4 Bilder und 1 Video: Rom - 2 Millionen gegen Berlusconi
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Ergänzungen
Hallo felsis
Graues Deutschland
@ pete
zum heulen schön diese bilder
Ups...
Noch mehr...
Es lebe Berlusconi
Das brauchen wir in Berlin. Ob Stoiber schafft´s?
Stoiber?
3 Millionen?
tre milioni
Sabato 23 Marzo 2002, 14:03
Cgil: tre milioni in piazza a Roma a difesa articolo 18
Di Roberto Landucci
ROMA (Reuters) - Tre milioni le persone che a Roma hanno manifestato oggi insieme alla Cgil contro le modifiche
all´articolo 18 volute dal governo e contro il terrorismo, secondo il sindacato.
Es ist gewaltig
...blablabla
im gegenteil abfertigen ham sie sich lassen!
juchhu ein rotes fahnenmeer
qualität, nicht nur quantität
bloss.
ich glaub nicht, dass das ziel eine
massenmobilisierung sein sollte..
denn die vielen leute, die da demonstrieren,
tun das ja nur, weil es eine
_struktur_ dahinter gibt.
also lasst uns die strukturen schaffen,
dann klappt das auch mit den grossen demos
@ ungläubiger
wofür?
Zitate und so
"Natürlich findet hier keine Revolution statt und die 2 Millionen sind keine radikalen Kapitalismusgegner. Es ist
schon wahr, daß es erst einmal nur ein bestimmtes Gesetz geht. Sie sind zufrieden, wenn sie ein paar
Gesetzesänderungen oder eine andere Partei an die Macht bekommen. Sicher.
Trotzdem ist es ein unglaublicher Erfolg. Trotzdem macht es unglaublich Hoffnung!
Warum? Erst einmal sind mehrere Hundertausende, die teilgenommen aus antikapitalistischen Zusammenhängen,
weitere Hunderttausende aus der COBAS. Man stelle sich nur einmal vor, am 1.Mai am Alex beim DGB wären
auf einmal auch nur Zehntausende, die antikapitalistisch sind.... Hinter diesen vielen Leuten steckt natürlich eine
Bewegung, die mehr macht als nur demonstrieren. Das Demonstrieren ist ja nur das, was nach aussen sichtbar
ist. (Schon vor Genua gabs 400 soziale Zentren in Italien). ... Was weiterhin von Bedeutung ist: Daß überhaupt
mal Leute auf die Straße gehen und was machen -auch wenns nur Reformforderungen sind- zeigt, daß da eine
bestimmte Stimmung im Lande ist. Die Frage wäre, wie antikapitalistische Menschen mit denen, die noch(?) nicht
so weit sind, zu sagen: "Wir wollen daß die da oben alle gehen" umgehen. Ob sie wie in Deutschland beschimpft
und ausgegrenzt werden oder ob versucht wird sie zu erreichen. "
"Das Problem ist, daß die Sektenheinis von Antideutsch bis Autokomms
bis zu RIM alles, was nicht streng nach Hammer und Sichel und der reinen und einzig wahren
Lehre strebt als Sozialdemokraten bezeichnet, die alle an die Wand gehören."
grisgramt nur rum