Neue Infos bezüglich der Consulta
Im Anschluß an die Gipfel-Proteste gab es ein internationales Treffen verschiedener AktivistInnen, die sich mit der Idee der Consulta befassten und darüber diskutierten. Das europäische Netzwerk des Diskussionsprozesses nimmt konkretere Gestalt an, noch ist der lokale Prozess nicht sehr weit vorangeschritten. Kontakte wurden aber auch auf lokaler Ebene bereits geschmiedet, es entstehen lokale Vernetzungslisten (eine deutschsprachige besteht bereits), sowie eine Europäische Liste. Wir bitten euch alle, diese Informationen so weit wie möglich zu verbreiten, denn nur durch viel Informationen kann solch ein Prozess erfolgreich sein. In diesem Sinne: DIE EIGENEN SCHRANKEN DURCHBRECHEN UND NEUES WAGEN!
1. Kommunikation und Netzwerke
Die Leute in Barcelona, die die Idee der Consulta entwickelt und verbreitet haben, haben dem Kritikpunkt verschiedener internationaler Leute zugestimmt, daß es ein Defizit bezüglich der Kommunikation und Bildung von Netzwerken gegeben hatte. Sie erklärten aber, daß dies mit den Mobilisierungen nach Barcelona zu tun hatte. Nun soll sich dies ändern, wie ihr auch an der weitergeleiteten Nachricht aus Barcelona sehen könnt. Die Web-Site www.consultaeuropea.org soll nun wieder regelmäßiger aktualisiert und erweitert werden. Es gibt jetzt ebenfalls eine internationale Vernetzungsliste, in die sich interessierte Einzelpersonen und Gruppen eintragen können, um auf internationaler Ebene die Diskussion voranzubringen.
-> Eintragen könnt ihr euch unter:
http://www.consultaeuropea.org/mailman/listinfo/esc
-> Desweiteren finden wir es wichtig, dass auch die Diskussions- und Vernetzungsliste des deutschsprachigen Raums
consulta_de@yahoogroups.de weiter bekannt gemacht wird und auch genutzt. Einschreiben kann mensch sich, indem eine leere Mail an
consulta_de-subscribe@yahoogroups.de gesendet wird. (Bei Problemen Mail an:
consulta-berlin@gmx.net)
Natürlich können auch weitere lokale Vernetzungslisten entstehen, doch dies ist in der momentanen Situation wohl noch Utopie.
2. "Interne Consulta"
Es gab die Sorge mehrerer internationaler Leute, daß der Text der "internen Consulta" (zu finden unter:
http://www.indymedia.de/2002/03/17520.html ) nicht unbedingt in den Kontext und die Situation aller europäischer Länder passt. Diese Sorge wurde von allen bestätigt und geteilt (auch von uns) und es wurde angeregt, dass die lokalen promoter-groups (bzw. Einzelpersonen) sich Gedanken machen, wie sie den Text für die jeweillige lokale Situation umändern können bzw. erweitern.
Außerdem gab es auch Kritik an der doch sehr ausführlichen und teilweise unverständlichen Art, in der der Text geschrieben ist, was hier in Deutschland wohl auch daran liegt, dass es sich um eine Übersetzung der englischen Übersetzung des spanischen Orginals handelt. Wir fordern deshalb auch alle interessierten und beteiligten Personen und Gruppen auf, selbst Texte zu verfassen, die die Idee der "internen Consulta" (bzw. der Consulta selbst) erklären und verdeutlichen. Am besten natürlich unter Einbeziehung der lokalen Situation und Ansatzmöglichkeiten.
-> Einen ersten Text gibt es bereits unter:
http://www.indymedia.de/2002/03/17483.html
3. Vereinnahmung und Kooperation
Aus England kam die Frage auf, wie mit Gruppen, wie ATTAC oder trotzkinistischen Organisationen, wie LINKSRUCK, am besten umzugehen sei. Sie äußerten die Sorge einer Vereinnahmung und lehnten eine Kooperation mit diesen Gruppen eher ab. Diesem Standpunkt fühlen auch wir uns nahe.
Andere Leute kritisierten daran allerdings, dass dadurch die Idee eines offenen Prozesses leide und meinten, daß sie deshalb, vor allem in Spanien, Gruppen wie ATTAC oder trotzkinistische Organisationen vom Prozeß der "internen Consulta" nicht ausschliesen können.
Es wurden jedoch folgende Übereinkommen erzielt:
- JedeR, der/die sich am Prozess der "internen Consulta" beteiligt, soll die Prinzipien des Consulta-Prozesses, wie horizontale Organisierung, Basisdemoraktie (wobei noch zu klären wäre, wie die denn aussieht), Selbstbestimmung und -organisierung, keine Hirarchien, ... akzeptieren und danach handeln. Das würde dann konkret bedeuten, dass sich Gruppen wie ATTAC zwar an dem Prozess beteiligen können, innerhalb desselben aber auch die Prinzipien dieses achten muß, sowie während Demonstrationen und ähnlichem auch nicht durch Flaggen ihrer Organisationen in Erscheinung treten dürfen, denn der Prozess der Consulta ist kein Prozess der Organisationen, sondern der Menschen und Bewegungen.
- Die promoter-groups selbst werden von Menschen gegründet, die sich den Prinzipien des Consulta-Prozesses permanent verbunden fühlen und sie als Teil ihrer Philosophie als Individuen oder Gruppen begreifen. Alle promoter-groups sind also autonom und können nicht gleichzeitig Teil einer Organisation sein. Sie müssen auf den Prinzipien der horizontalen Graswurzel-Bewegung aufgebaut sein. Das schließt beispielsweise ATTAC-Ortsgruppen als promoter-groups aus.
- Wir wollen keine Gruppen vom Prozess der Consulta ausschließen (auch nicht solche mit vertikaler Organisierung) und wenn sie von sich selbst aus auf uns zukommen, sind sie willkommen. Der Weg ist ein offener Prozess, aber von unseren basisdemokratischen Prinzipien werden wir nicht abrücken, um sie in den Prozess involviert zu bekommen.
4. nächstes internationales Treffen
Während des Prozesses der "internen Consulta" (und vor dem aktuellen "ersten europäischen Treffen" im Herbst) wird es ein nächstes internationales Treffen der promoter-groups oder deren Delegierten bzw. interessierter und involvierter Gruppen und Personen während des Sommer Grenz-Camps in Strasbourg geben.
5. ein Treffen des deutschsprachigen Raums
Es gab schon mehrere Anfragen bzw. Vorschläge aus Deutschland und auch der Schweiz, ein Treffen in naher Zukunft zu machen, um uns persönlich kennenzulernen und Ideen auszutauschen. Wir schlagen vor dieses frühestens Mitte April, spätestens Mitte Mai durchzuführen. Dazu würden wir euch nach Berlin einladen.
Desweiteren fordern wir weiterhin alle interessierten Menschen und Gruppen auf promoter-groups zu bilden und ein Netzwerk zu knüpfen, das es uns erlaubt, die Diskussionen an möglichst viele Orte zu tragen.
So long,
radikale Grüsse,
eure Berliner Initiativgruppe.
Mail:
consulta-berlin@gmx.net
----------
weitergeleitete Mail aus Barcelona:
Hi Everyone,
Now that we have finished the incredibly successful mobilizations during the past few days in Barcelona (between 300,000 and 500,000 people took part in the huge demonstration on the 16th), the Barcelona European Social Consulta Promotor Group are re-focusing
our energy once again on the process of constructing alternatives through grassroots debate.
We are announcing the inauguration of THE INTERNATIONAL COMMUNICATION LIST FOR THE EUROPEAN SOCIAL CONSULTA. To subscribe, do the following:
- Go to the following link:
http://www.consultaeuropea.org/mailman/listinfo/esc
- Enter your e-mail address where it is requested.
- Follow the instructions...
Once you are subscribed, the address to send messages is:
esc@consultaeuropea.org
At the same time, we want to remind you that the provisional web for the consulta has been functioning for the past few weeks at: www.consultaeuropea.org, where we are adding documents which we invite you to read, and to collaborate by translating the most
important ones into your language.
Of the documents already created the most important is the internal consultation guide, recently finished, which we only have right now in Castellano (English translation on the way). We invite you to translate it into your languages.
We also invite you to create a Promotor Group for the consulta process in your city.
A Promoter Group according to the definition which we agreed to is: They are groups of people from diverse collectives who participate on an individual basis and who agree during this initial phase of the European Social Consulta (ESC) to work together in order to:
· Promote the creation of new Promoter Groups.
· Contact the networks and collectives working in your region and explain the ESC proposal to them.
· Distribute the guide to the internal consultation among them and encourage them to participate actively in the design of the ESC, through debates and participation in the first European Gathering.
difundir esta guìa de consulta interna entre
· Establish bridges of communication and information with the existing dynamics in your areas so they can enrich the ESC process, making the consulta go from the local to the global.
That's all for now.
From the e-mail:
eng@consultaeuropea.org (address for international information in English), people from the Barcelona European Social Consulta Promoter Group.
Die Leute in Barcelona, die die Idee der Consulta entwickelt und verbreitet haben, haben dem Kritikpunkt verschiedener internationaler Leute zugestimmt, daß es ein Defizit bezüglich der Kommunikation und Bildung von Netzwerken gegeben hatte. Sie erklärten aber, daß dies mit den Mobilisierungen nach Barcelona zu tun hatte. Nun soll sich dies ändern, wie ihr auch an der weitergeleiteten Nachricht aus Barcelona sehen könnt. Die Web-Site www.consultaeuropea.org soll nun wieder regelmäßiger aktualisiert und erweitert werden. Es gibt jetzt ebenfalls eine internationale Vernetzungsliste, in die sich interessierte Einzelpersonen und Gruppen eintragen können, um auf internationaler Ebene die Diskussion voranzubringen.
-> Eintragen könnt ihr euch unter:
http://www.consultaeuropea.org/mailman/listinfo/esc -> Desweiteren finden wir es wichtig, dass auch die Diskussions- und Vernetzungsliste des deutschsprachigen Raums
consulta_de@yahoogroups.de weiter bekannt gemacht wird und auch genutzt. Einschreiben kann mensch sich, indem eine leere Mail an
consulta_de-subscribe@yahoogroups.de gesendet wird. (Bei Problemen Mail an:
consulta-berlin@gmx.net) Natürlich können auch weitere lokale Vernetzungslisten entstehen, doch dies ist in der momentanen Situation wohl noch Utopie.
2. "Interne Consulta"
Es gab die Sorge mehrerer internationaler Leute, daß der Text der "internen Consulta" (zu finden unter:
http://www.indymedia.de/2002/03/17520.html ) nicht unbedingt in den Kontext und die Situation aller europäischer Länder passt. Diese Sorge wurde von allen bestätigt und geteilt (auch von uns) und es wurde angeregt, dass die lokalen promoter-groups (bzw. Einzelpersonen) sich Gedanken machen, wie sie den Text für die jeweillige lokale Situation umändern können bzw. erweitern. Außerdem gab es auch Kritik an der doch sehr ausführlichen und teilweise unverständlichen Art, in der der Text geschrieben ist, was hier in Deutschland wohl auch daran liegt, dass es sich um eine Übersetzung der englischen Übersetzung des spanischen Orginals handelt. Wir fordern deshalb auch alle interessierten und beteiligten Personen und Gruppen auf, selbst Texte zu verfassen, die die Idee der "internen Consulta" (bzw. der Consulta selbst) erklären und verdeutlichen. Am besten natürlich unter Einbeziehung der lokalen Situation und Ansatzmöglichkeiten.
-> Einen ersten Text gibt es bereits unter:
http://www.indymedia.de/2002/03/17483.html 3. Vereinnahmung und Kooperation
Aus England kam die Frage auf, wie mit Gruppen, wie ATTAC oder trotzkinistischen Organisationen, wie LINKSRUCK, am besten umzugehen sei. Sie äußerten die Sorge einer Vereinnahmung und lehnten eine Kooperation mit diesen Gruppen eher ab. Diesem Standpunkt fühlen auch wir uns nahe.
Andere Leute kritisierten daran allerdings, dass dadurch die Idee eines offenen Prozesses leide und meinten, daß sie deshalb, vor allem in Spanien, Gruppen wie ATTAC oder trotzkinistische Organisationen vom Prozeß der "internen Consulta" nicht ausschliesen können.
Es wurden jedoch folgende Übereinkommen erzielt:
- JedeR, der/die sich am Prozess der "internen Consulta" beteiligt, soll die Prinzipien des Consulta-Prozesses, wie horizontale Organisierung, Basisdemoraktie (wobei noch zu klären wäre, wie die denn aussieht), Selbstbestimmung und -organisierung, keine Hirarchien, ... akzeptieren und danach handeln. Das würde dann konkret bedeuten, dass sich Gruppen wie ATTAC zwar an dem Prozess beteiligen können, innerhalb desselben aber auch die Prinzipien dieses achten muß, sowie während Demonstrationen und ähnlichem auch nicht durch Flaggen ihrer Organisationen in Erscheinung treten dürfen, denn der Prozess der Consulta ist kein Prozess der Organisationen, sondern der Menschen und Bewegungen.
- Die promoter-groups selbst werden von Menschen gegründet, die sich den Prinzipien des Consulta-Prozesses permanent verbunden fühlen und sie als Teil ihrer Philosophie als Individuen oder Gruppen begreifen. Alle promoter-groups sind also autonom und können nicht gleichzeitig Teil einer Organisation sein. Sie müssen auf den Prinzipien der horizontalen Graswurzel-Bewegung aufgebaut sein. Das schließt beispielsweise ATTAC-Ortsgruppen als promoter-groups aus.
- Wir wollen keine Gruppen vom Prozess der Consulta ausschließen (auch nicht solche mit vertikaler Organisierung) und wenn sie von sich selbst aus auf uns zukommen, sind sie willkommen. Der Weg ist ein offener Prozess, aber von unseren basisdemokratischen Prinzipien werden wir nicht abrücken, um sie in den Prozess involviert zu bekommen.
4. nächstes internationales Treffen
Während des Prozesses der "internen Consulta" (und vor dem aktuellen "ersten europäischen Treffen" im Herbst) wird es ein nächstes internationales Treffen der promoter-groups oder deren Delegierten bzw. interessierter und involvierter Gruppen und Personen während des Sommer Grenz-Camps in Strasbourg geben.
5. ein Treffen des deutschsprachigen Raums
Es gab schon mehrere Anfragen bzw. Vorschläge aus Deutschland und auch der Schweiz, ein Treffen in naher Zukunft zu machen, um uns persönlich kennenzulernen und Ideen auszutauschen. Wir schlagen vor dieses frühestens Mitte April, spätestens Mitte Mai durchzuführen. Dazu würden wir euch nach Berlin einladen.
Desweiteren fordern wir weiterhin alle interessierten Menschen und Gruppen auf promoter-groups zu bilden und ein Netzwerk zu knüpfen, das es uns erlaubt, die Diskussionen an möglichst viele Orte zu tragen.
So long,
radikale Grüsse,
eure Berliner Initiativgruppe.
Mail:
consulta-berlin@gmx.net ----------
weitergeleitete Mail aus Barcelona:
Hi Everyone,
Now that we have finished the incredibly successful mobilizations during the past few days in Barcelona (between 300,000 and 500,000 people took part in the huge demonstration on the 16th), the Barcelona European Social Consulta Promotor Group are re-focusing
our energy once again on the process of constructing alternatives through grassroots debate.
We are announcing the inauguration of THE INTERNATIONAL COMMUNICATION LIST FOR THE EUROPEAN SOCIAL CONSULTA. To subscribe, do the following:
- Go to the following link:
http://www.consultaeuropea.org/mailman/listinfo/esc - Enter your e-mail address where it is requested.
- Follow the instructions...
Once you are subscribed, the address to send messages is:
esc@consultaeuropea.org At the same time, we want to remind you that the provisional web for the consulta has been functioning for the past few weeks at: www.consultaeuropea.org, where we are adding documents which we invite you to read, and to collaborate by translating the most
important ones into your language.
Of the documents already created the most important is the internal consultation guide, recently finished, which we only have right now in Castellano (English translation on the way). We invite you to translate it into your languages.
We also invite you to create a Promotor Group for the consulta process in your city.
A Promoter Group according to the definition which we agreed to is: They are groups of people from diverse collectives who participate on an individual basis and who agree during this initial phase of the European Social Consulta (ESC) to work together in order to:
· Promote the creation of new Promoter Groups.
· Contact the networks and collectives working in your region and explain the ESC proposal to them.
· Distribute the guide to the internal consultation among them and encourage them to participate actively in the design of the ESC, through debates and participation in the first European Gathering.
difundir esta guìa de consulta interna entre
· Establish bridges of communication and information with the existing dynamics in your areas so they can enrich the ESC process, making the consulta go from the local to the global.
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Indymedia ist eine Veröffentlichungsplattform, auf der jede und jeder selbstverfasste Berichte publizieren kann. Eine Überprüfung der Inhalte und eine redaktionelle Bearbeitung der Beiträge finden nicht statt. Bei Anregungen und Fragen zu diesem Artikel wenden sie sich bitte direkt an die Verfasserin oder den Verfasser.
(Moderationskriterien von Indymedia Deutschland)
(Moderationskriterien von Indymedia Deutschland)
Ergänzungen
Wird ja mal Zeit!
Schöön
"Wir wollen keine Gruppen vom Prozess der Consulta ausschließen (auch nicht solche mit
vertikaler Organisierung) und wenn sie von sich selbst aus auf uns zukommen, sind sie
willkommen - aber wir werden nicht von unserem Weg und unseren Prinzipien abrücken, um sie
in den Prozess involviert zu bekommen." und "denn der Prozess der Consulta ist kein
Prozess der Organisationen, sondern der Menschen und Bewegungen." zeigen sie ganz deutlic- wie die sozialen Foren, Indymedia, OpenSource und vielen anderen Dingen, die in irgendeiner Art mit der globalen Protestbewegung zu tun haben den neuen Geist, der dahintersteckt. Keine Ideologien und möglichst keine Dogmen. Für mich ein Grund mir die Sache auch mal genauer anzusehen. Hört sich ziemlich spannend und interssant an. Und wenn ich nach Chiapas, Argenitinien oder anderswo hinsehe, weiss ich daß die sache echt klappen könnte, wenn wir nur mehr Mur und Zuversicht bekommen könnten. (Anm.: Ich würde Grassroots nicht unbedingt mit Graswurzel übersetzen, da es sonst Missverständnisse geben könnte. Die Graswurzel-Gruppen der 80er sind zwar irgendwie gleich im Grundgedenken wie die heutigen, aber doch auch irgendwie anders. Grassroots würd ich einfach englisch lassen)
Organisationen nicht ausschließen
@Herr Rossi
Hinweis auf ähnliches Projekt
The International Journal of Inclusive Democracy
From OUR AIMS:
Politics must cease to be a technique for holding and exercising power and become the self-management of society
by its members.
Themes explored in past issues:
D&N Vol.5, no.1: Mass Media, Culture and Democracy.
D&N Vol.6, no.1: Class and Non-class Inequalities
D&N Vol.7, no.2: Globalisation, Ecofeminism and Inclusive Democracy
D&N Vol.8, no.1: Radical Movements and Transitional Strategies
UPCOMMING: 07/2002:
D&N Vol.8, no.2: The War against Terrorism
see: www.inclusivedemocracy.org
www.democracynature.org