Europol: AnarchistInnen = "anarchistischer Terrorismus"
Europol hat einen Bericht veroeffentlicht, der angeblichen "anarchistischen Terrorismus" in Europa nachweist. Statewatch zufolge basiert dieser Bericht auf Vermutungen und falschen Angaben aus Italien, und er "vergisst" den Terrorismus der extremen Rechten. Spanien versucht derweil auf europaeischer Ebene eine extrem weit gefasste Konzeption des "Anti-Terror"-Kampfes durchzusetzen.
EUROPOL ORDNET ANARCHISTiNNEN UNTER "TERRORISTEN" EIN!
"Europol hat einen Bericht ueber die 'Lage und die Tendenzen terroristischer Aktivitaeten in der Europaeischen Union' veroeffentlicht. Erwartungsgemaess befasst sich der Bericht mit der ETA in Spanien, der Real IRA in Nordirland, der FLNC in Korsika und dem 'terroristischen islamischen Extremismus' (also Al Quaida)." (...)
Und ... "Eine 2001 neu hinzugefuegte Kategorie ist der 'Oeko-Terrorismus', fuer den im Bericht allerdings kein Beispiel angefuehrt wird. Der Bericht begnuegt sich vielmehr damit, folgendes anzudeuten: 'Die radikalen Umweltschuetzer und die Bewegungen zur Verteidigung der Rechte der Tiere haben eine begrenzte Kampagne durchgefuehrt. Die waehrenddessen von ihnen verursachten Schaeden waren betraechtlichen Ausmasses.' Fuer 'Oeko-Terrorismus' wird auch keine Definition gegeben. Es ist also recht schwierig, eine Unterscheidung zwischen krimineller und 'terroristischer' Aktivitaet zu treffen." (...)
Und weiter ... "Eine andere neue, noch problematischere Kategorie ist die des 'anarchistischen Terrorismus'. Im Februar 2001 akzeptierte ein Europol-Seminar in Madrid den Vorschlag Spaniens, Portugals, Griechenlands und Italiens, zum Thema 'anarchistischer Terrorismus' eine Ermittlungsgruppe zusammenzustellen. Es scheint als habe Europol nach den Demonstrationen gegen die G8 in Genua im Juli 2001 einen Text ueber den 'anarchistischen Terrorismus' verfaszt, der nun diesen Bericht stuetzt.
Von einer deutschen Zeitschrift im August 2001 interviewt, erklaerte Jungen Storbeck, der Direktor von Europol, dass der 'Black Block' der Anarchisten als 'terroristisch oder vor-terroristisch' anzusehen sei."
"Die folgende Analyse ueberprueft die durch die Annahme eines 'anarchistischen Terrorismus' aufgeworfenen Fragen, die im uebrigen fast einzig auf die Angaben Italiens und den Versuch Spaniens zurueckgeht, legitime politische Gruppen mit Terrorismus in Verbindung zu bringen." (nach der Uebersetzung von Guill)
WAS IST VON DEN ITALIENISCHEN "BEISPIELEN" ZU HALTEN, AUF DIE SICH DER BERICHT BEZIEHT? (Zusammenfassung Guill's der Statewatch-Analyse)
Der Bericht basiert auf Verdaechtigungen sowie auf Untersuchungsverfahren in denen die beschuldigten AktivistInnen freigesprochen wurden.
Im besonderen handelt es sich dabei um in Italien gegen AnarchistInnen und andere linke AktivistInnen gestellte Strafanzeigen (im Rahmen der Konfrontationen zwischen DemonstrantInnen und Polizei anlaeszlich des G8-Gipfels in Genua). Gleichwohl sind die Ermittlungen noch nicht abgeschlossen und basieren z. Zt. auf simplen Vermutungen.
Im Juli und August 2001 gab es in Italien zwei kleine Explosionen, die verdaechtigten AnarchistInnen wurden entlastet. In einem Fall fuehrten die Ermittlungen zur Anklage von Aktivisten der extremen Rechten, im anderen Fall ins mafioese Milieu.
Die traurige italienische Geschichte der angeblichen "anarchistischen Terroristen"
Erwaehnenswert ist, dass waehrend der "bleiernen Jahre" sehr viele AnarchistInnen oder andere "Linke" terroristischer Angriffe beschuldigt worden waren, aber freigesprochen werden muszten. Die Prozesse hatten gezeigt, dass die Anschlaege von AktivistInnen der extremen Rechten organisiert worden waren, u. a. von Ordine Nuovo, einer neo-faschistischen Gruppe mit allseits bekannten Verbindungen zu italienischen und amerikanischen Geheimdiensten (die Explosion einer Bombe in der Banco dell'Argicoltura in Mailand forderte 1969 16 Tote, die Explosion vordem Kommissariat von Mailand im Jahr 1973).
Ein anderes Verfahren, wegen zweier Explosionen 1998 und 1999, hat zur Verurteilung eines Mitglieds des italienischen Geheimdienstes gefuehrt, wegen des Besitzes von Sprengstoff.
Europol "vergiszt" die wahren italienischen Terroristen der extremen Rechten
Infolge des versuchten Sprengstoffanschlags auf Raeume der kommunistischen Zeitung Il Manifesto im Dezember 2000 (der Ausfuehrende selbst wurde dabei verletzt) wurde ein Aktivist der extremen Rechten, der Verbindungen zum Anfuehrer der Forza Nuova, Roberto Fiore, unterhaelt, festgenommen und zu zwoelf Jahren Haft verurteilt.
Kuerzlich wurde ein Museum des [antifaschistischen] Widerstands mit Sprengstoff angegriffen.
Kein einziger terroristischer Akt der extremen Rechten findet in dem Bericht von Europol Erwaehnung.
AUSWEITUNG DER DEFINITION DES "TERRORISMUS" IN SPANIEN (ebenfalls Zusammenfassung der Statewatch-Analyse von Guill)
2000 hat die spanische Regierung die Anti-Terror-Gesetze verschaerft. Sie wollte auch die politische Partei Batasuna auf die EU-Liste terroristischer Organisationen setzen.
Nach der neuen Definition Spaniens gehoert Stoerung der oeffentlichen Ordnung zu "terroristischen" Vergehen, falls sie politisch motiviert ist. Die Anregung und Billigung solcher Delikte macht eineN, wie die/den AusfuehrendeN selbst, zum "Terroristen".
So kann jedes Vergehen, beispielsweise inspiriert durch den Willen zur Unabhaengigkeit des Baskenlandes, als terroristisch gesehen werden. Wenn sich eine Gruppe gegen die anti-terroristische Polizei Spaniens wendet (auf der Ebene der Menschenrechte oder in anderen Bereichen), wird sie zu einer Gruppe, die ihre legale Stellung miszbraucht, um die Terroristen zu "unterstuetzen".
Mit einer so weitlaeufigen Definition versteht mensch besser, wie Spanien ueberall Terorristen sehen kann!
Wenn dieses Kriterium auf europaeischer Ebene angenommen wuerde, koennte es dazu kommen, dass alle AktivistInnen in der EU als "Terroristen" qualifiziert werden.
Kommentar des Herausgebers von Statewatch: "Der Ausschlusz der der von Aktivisten der extremen Rechten in Italien ausgefuehrten Sprengstoffanschlaege (ganz zu schweigen von den zahlreichen rassistischen Angriffen auf MigrantInnen in vielen Laendern der EU) gibt Anlasz zu der Vermutung, dass die Anfuehrung eines 'anarchistischen Terrorismus' und eines 'Oeko-Terrorismus' in diesem Bericht ueber die Lage in der EU die Kriminalisierung der radikalen Linken und die Erweiterung des Begriffs 'Terrorismus' zum Ziel hat."
NEUES RISIKO DER AUSWEITUNG DES BEGRIFFS "TERRORISMUS" AUF EU-EBENE
Die aktuelle spanische EU-Ratspraesidentschaft hat juengst den Entwurf einer Entscheidung des EU-Rats vorgestellt. Diese Entscheidung ist von der neuen spanischen "Terrorismus"-Konzeption (s. o.) inspiriert. Sie sieht u. a. den Austausch von "Informationen" ueber die "gewaltbereiten politischen Extremisten" vor.
Statewatch zufolge koennte dieser Entwurf jedeN DemonstrantIn zu einem potentiellen Terroristen machen.
Der Bericht von Europol ueber den "Terrorismus in der EU":
http://www.statewatch.org/news/2002/feb/ter05759.pdf
Statewatch-Analyse: Anarchists to be targeted as "terrorists" alongside Al Qaeda:
http://www.statewatch.org/news/2002/feb/10anarch.htm
Der Entwurf der spanischen EU-Ratspraesidentschaft:
http://www.statewatch.org/news/2002/feb/ter05759.pdf
Statewatch-Analyse: EU-Presidency presents draft Council Decision to target protestors as "terrorists":
http://www.statewatch.org/news/2002/feb/07protest2.htm
Paris, den 22. Februar 2002
_ _ _ _
Quelle:
http://www.ainfos.ca/de/ainfos01607.html
Original: IMC France, 22.02.02,
http://france.indymedia.org/front.php3?article_id=11202&group=webcast
A-Infos (frz.e Site), 25.02.02,
http://www.ainfos.ca/fr/ainfos02542.html
"Europol hat einen Bericht ueber die 'Lage und die Tendenzen terroristischer Aktivitaeten in der Europaeischen Union' veroeffentlicht. Erwartungsgemaess befasst sich der Bericht mit der ETA in Spanien, der Real IRA in Nordirland, der FLNC in Korsika und dem 'terroristischen islamischen Extremismus' (also Al Quaida)." (...)
Und ... "Eine 2001 neu hinzugefuegte Kategorie ist der 'Oeko-Terrorismus', fuer den im Bericht allerdings kein Beispiel angefuehrt wird. Der Bericht begnuegt sich vielmehr damit, folgendes anzudeuten: 'Die radikalen Umweltschuetzer und die Bewegungen zur Verteidigung der Rechte der Tiere haben eine begrenzte Kampagne durchgefuehrt. Die waehrenddessen von ihnen verursachten Schaeden waren betraechtlichen Ausmasses.' Fuer 'Oeko-Terrorismus' wird auch keine Definition gegeben. Es ist also recht schwierig, eine Unterscheidung zwischen krimineller und 'terroristischer' Aktivitaet zu treffen." (...)
Und weiter ... "Eine andere neue, noch problematischere Kategorie ist die des 'anarchistischen Terrorismus'. Im Februar 2001 akzeptierte ein Europol-Seminar in Madrid den Vorschlag Spaniens, Portugals, Griechenlands und Italiens, zum Thema 'anarchistischer Terrorismus' eine Ermittlungsgruppe zusammenzustellen. Es scheint als habe Europol nach den Demonstrationen gegen die G8 in Genua im Juli 2001 einen Text ueber den 'anarchistischen Terrorismus' verfaszt, der nun diesen Bericht stuetzt.
Von einer deutschen Zeitschrift im August 2001 interviewt, erklaerte Jungen Storbeck, der Direktor von Europol, dass der 'Black Block' der Anarchisten als 'terroristisch oder vor-terroristisch' anzusehen sei."
"Die folgende Analyse ueberprueft die durch die Annahme eines 'anarchistischen Terrorismus' aufgeworfenen Fragen, die im uebrigen fast einzig auf die Angaben Italiens und den Versuch Spaniens zurueckgeht, legitime politische Gruppen mit Terrorismus in Verbindung zu bringen." (nach der Uebersetzung von Guill)
WAS IST VON DEN ITALIENISCHEN "BEISPIELEN" ZU HALTEN, AUF DIE SICH DER BERICHT BEZIEHT? (Zusammenfassung Guill's der Statewatch-Analyse)
Der Bericht basiert auf Verdaechtigungen sowie auf Untersuchungsverfahren in denen die beschuldigten AktivistInnen freigesprochen wurden.
Im besonderen handelt es sich dabei um in Italien gegen AnarchistInnen und andere linke AktivistInnen gestellte Strafanzeigen (im Rahmen der Konfrontationen zwischen DemonstrantInnen und Polizei anlaeszlich des G8-Gipfels in Genua). Gleichwohl sind die Ermittlungen noch nicht abgeschlossen und basieren z. Zt. auf simplen Vermutungen.
Im Juli und August 2001 gab es in Italien zwei kleine Explosionen, die verdaechtigten AnarchistInnen wurden entlastet. In einem Fall fuehrten die Ermittlungen zur Anklage von Aktivisten der extremen Rechten, im anderen Fall ins mafioese Milieu.
Die traurige italienische Geschichte der angeblichen "anarchistischen Terroristen"
Erwaehnenswert ist, dass waehrend der "bleiernen Jahre" sehr viele AnarchistInnen oder andere "Linke" terroristischer Angriffe beschuldigt worden waren, aber freigesprochen werden muszten. Die Prozesse hatten gezeigt, dass die Anschlaege von AktivistInnen der extremen Rechten organisiert worden waren, u. a. von Ordine Nuovo, einer neo-faschistischen Gruppe mit allseits bekannten Verbindungen zu italienischen und amerikanischen Geheimdiensten (die Explosion einer Bombe in der Banco dell'Argicoltura in Mailand forderte 1969 16 Tote, die Explosion vordem Kommissariat von Mailand im Jahr 1973).
Ein anderes Verfahren, wegen zweier Explosionen 1998 und 1999, hat zur Verurteilung eines Mitglieds des italienischen Geheimdienstes gefuehrt, wegen des Besitzes von Sprengstoff.
Europol "vergiszt" die wahren italienischen Terroristen der extremen Rechten
Infolge des versuchten Sprengstoffanschlags auf Raeume der kommunistischen Zeitung Il Manifesto im Dezember 2000 (der Ausfuehrende selbst wurde dabei verletzt) wurde ein Aktivist der extremen Rechten, der Verbindungen zum Anfuehrer der Forza Nuova, Roberto Fiore, unterhaelt, festgenommen und zu zwoelf Jahren Haft verurteilt.
Kuerzlich wurde ein Museum des [antifaschistischen] Widerstands mit Sprengstoff angegriffen.
Kein einziger terroristischer Akt der extremen Rechten findet in dem Bericht von Europol Erwaehnung.
AUSWEITUNG DER DEFINITION DES "TERRORISMUS" IN SPANIEN (ebenfalls Zusammenfassung der Statewatch-Analyse von Guill)
2000 hat die spanische Regierung die Anti-Terror-Gesetze verschaerft. Sie wollte auch die politische Partei Batasuna auf die EU-Liste terroristischer Organisationen setzen.
Nach der neuen Definition Spaniens gehoert Stoerung der oeffentlichen Ordnung zu "terroristischen" Vergehen, falls sie politisch motiviert ist. Die Anregung und Billigung solcher Delikte macht eineN, wie die/den AusfuehrendeN selbst, zum "Terroristen".
So kann jedes Vergehen, beispielsweise inspiriert durch den Willen zur Unabhaengigkeit des Baskenlandes, als terroristisch gesehen werden. Wenn sich eine Gruppe gegen die anti-terroristische Polizei Spaniens wendet (auf der Ebene der Menschenrechte oder in anderen Bereichen), wird sie zu einer Gruppe, die ihre legale Stellung miszbraucht, um die Terroristen zu "unterstuetzen".
Mit einer so weitlaeufigen Definition versteht mensch besser, wie Spanien ueberall Terorristen sehen kann!
Wenn dieses Kriterium auf europaeischer Ebene angenommen wuerde, koennte es dazu kommen, dass alle AktivistInnen in der EU als "Terroristen" qualifiziert werden.
Kommentar des Herausgebers von Statewatch: "Der Ausschlusz der der von Aktivisten der extremen Rechten in Italien ausgefuehrten Sprengstoffanschlaege (ganz zu schweigen von den zahlreichen rassistischen Angriffen auf MigrantInnen in vielen Laendern der EU) gibt Anlasz zu der Vermutung, dass die Anfuehrung eines 'anarchistischen Terrorismus' und eines 'Oeko-Terrorismus' in diesem Bericht ueber die Lage in der EU die Kriminalisierung der radikalen Linken und die Erweiterung des Begriffs 'Terrorismus' zum Ziel hat."
NEUES RISIKO DER AUSWEITUNG DES BEGRIFFS "TERRORISMUS" AUF EU-EBENE
Die aktuelle spanische EU-Ratspraesidentschaft hat juengst den Entwurf einer Entscheidung des EU-Rats vorgestellt. Diese Entscheidung ist von der neuen spanischen "Terrorismus"-Konzeption (s. o.) inspiriert. Sie sieht u. a. den Austausch von "Informationen" ueber die "gewaltbereiten politischen Extremisten" vor.
Statewatch zufolge koennte dieser Entwurf jedeN DemonstrantIn zu einem potentiellen Terroristen machen.
Der Bericht von Europol ueber den "Terrorismus in der EU":
http://www.statewatch.org/news/2002/feb/ter05759.pdf Statewatch-Analyse: Anarchists to be targeted as "terrorists" alongside Al Qaeda:
http://www.statewatch.org/news/2002/feb/10anarch.htm Der Entwurf der spanischen EU-Ratspraesidentschaft:
http://www.statewatch.org/news/2002/feb/ter05759.pdf Statewatch-Analyse: EU-Presidency presents draft Council Decision to target protestors as "terrorists":
http://www.statewatch.org/news/2002/feb/07protest2.htm Paris, den 22. Februar 2002
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Quelle:
http://www.ainfos.ca/de/ainfos01607.html Original: IMC France, 22.02.02,
http://france.indymedia.org/front.php3?article_id=11202&group=webcast A-Infos (frz.e Site), 25.02.02,
http://www.ainfos.ca/fr/ainfos02542.html
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Ergänzungen
*looool*
Startseite bitte ;-)
wir
SIAMO TUTI TERRORISTI!!!
warum regt ihr euch so auf?
.....
die terroristen sind ja seit dem 11.09 überall bekannt.
entweder man gehört zu den schwarzen oder zu den weis......
schöne freie welt
hier zählt nur das geld
....
sie zittern in ihren palästen/knästen.
haben angst vor dem menschen,
brauchen mehr polizisten, kameras und militär.
doch nützen wirds ihnen nicht, die wahrheit können sie nicht töten!!!
widerstand
Anti-terror-gesetze = Anti-protest-gesetze
Europol
pflichtig, jurist. immun...) und darf somit praktisch alles. Natürlich wird dieses Instrument entsprechend gehandhabt werden. Ein weiteres Steinchen im
"neuen Europa".
@Namenloser
...
Die Geschwister Scholl
verbreitet die kunde...
Was notwendig ist ist eine innhaltliche diskusion untereinander über ihre "utopie" ebenso wie ein einbringen dieser utopie in alle bereich außerhalb der "szene" um so dass bild, dass die menschen haben zu verändern - und vieleicht kommt ganz nebenbei auch der eine oder andere auf den trichter, dass es sich frei doch besser leben läßt...
Amen - und tragt die botschaft in alle welt!
kapitalistische anarchie gibts nicht
alles quatsch mit soße- link checken!
das waren ja auch autoritäre Kommunisten...
alles kann verdreht werden
Die akutelle Lage in der Welt nach dem 11. September wird doch von den Politikern solange ausgenutz wie es geht.... Die US Regierung macht die ungeliebten Kritiker mundtot (z.B. wurden schon einige Professoren von den Universitäten entlassen, da sie sich kritisch zum Krieg gegen den Terror äusserten), Demonstratioen lassen sich viel leichter verbieten ("ja das tun wir alles nur zum Schutz der Demonstranten, da es Gerüchte gibt, dass ein Terroranschlag bevorsteht"), die Russen können plöztlich ohne internationalen Protest Frauen und Kinder in Tschetschenien misshandeln da es ja eh alle Terroristen sind...
und dann fragen sich die Mächtigen warum Leute gegen ihr Dreckssystem ankämpfen...
Gruss
Dr. Oleg Recznski, Fakultät für Punkologie, Universität Leningrad (schon wegen des Nicknames muss ich jetzt erschossen werden)
kommuanarchismus
Schon auf den ersten RAF Fahndungsplakaten
Heute
Naja,
kras..und es geht e ab...
V-le-LEUTEn.in der rechten szene faschos-soldaten die mit ..gestiemten ..akzionen.bomben.. unsw..so die hetze gegen die sich irgend wie weren ....deutschland ist es auch klar mit npd..
und bnd....als v-v ....in spanien schon immer mit franco in de 70 ern.....wurden von spanischen faschos die ...italienischen faschos mit waffen und..... bomben............... unterstütttttzzzzzzt damit sie da attentate...und so die medien und allgemeine meinung steuern konnten und von anderen wirklichen probleme wie mafia..staats-mafia----p2.masonica...kuak..bla..bla..vatican
dann freie-bahn für....ihre sifilisazion...
und jetzt gerade die meist korrupten wie berlusconi und azno-a...und die griechen mit ihrer neuen malakia...das die ortodoxenkirche-mafia..mit militer und monarchi mafia wieder
verbündet,,, ,und jetzt schön unter äüro-eu mus es für sie ja irgend wie es weiter gehen...also... fuck.them..now ..and do not give up your freedom...dreams...time relative ...no justice no peace..
zeit wird bald kommen....eine bessere welt ..und jetzt...@@@