Demonstration in Wroclaw (Polen)
Vor zwei Stunden beendete sich Demonstration zur Verteidigung des Alternativen Zentrums Freedom in Wroclaw, Polen. Es nahm zirca. 300, bunt gekleidete Leute daran teil - Squatters von Kromera Squat, Wagenburg, Skwatera Squat in Wroclaw, AnarchistInnen, radikale Ekologen. Etwa 100 Polizisten blockierten die Demonstration im Kessel auf Jagiellonczyka Strasse, neben dem Zentrum.
Vor zwei Stunden beendete sich Demonstration zur Verteidigung des Alternativen Zentrums Freedom in Wroclaw, Polen. Es nahm zirca. 300, bunt gekleidete Leute daran teil - Squatters von Kromera Squat, Wagenburg, Skwatera Squat in Wroclaw, AnarchistInnen, radikale Ekologen und unsere Freunde von Polen and Ausland.
Die Demonstration begann mit Food Not Bombs für etwa 50 Obdachlosen und arme Leute von Umgebung - das war eine "spezielle" Angelegenheit, normalerweise FNB ist am Sonntag organisiert. Dann ging es los - mit lautem Samba Band und Kindermusik versuchten wir Stadtzentrum zu errreichen. Etwa 100-150 Riot-Polizisten blockierten aber die Demonstration im Kessel auf Jagiellonczyka Strasse, neben dem Alternativen Zentrum. Es gab Wasserwerfer, die Bullen waren mit Büchsen bewaffnet. Um die Atmosphere zu lockern, begann es Strassenparty, an dem auch lokale Kinder und Bewöhner teilnahmen.
Nach der Verhandlungen mit Polizei, die Demonstraten gingen in kleineren Gruppen ins Stadtzentrum, wo die Manifestation ging weiter mit Fire-shows, Tanzen und Reden.
Das war eine gewatfreie Aktion - ein Anfang der grossen Kampagne zur Verteidignung des Alternativen Zentrums in Jagiellonczyka Strasse, FREE DOM.
Die Geschichte des Zentrum, einige Fotos und eine Bitte um Hilfe - kann man auf Home-Seite Wroclawer Squats lesen:
http://www.freedom69.prv.pl/. Es gibt auch deutche Version.
Hier: kurze Zusammenfassung:
Die Buerokraten wollen uns FreeDom wegnehmen!
Das Zentrum zur Belebung der alternativen Kultur "FreeDom" in Wroclaw (Breslau) besteht seit anderthalb Jahren. Dank intensiver Arbeit und Unterstuetzung vieler wohlwollender Personen gelang es uns einen Platz zu schaffen, wo jeder seine Ideen verwirklichen kann, ohne abhaengig von Geld und Laune der Direktoren offizieller Kultureinrichtungen zu sein. Ein Platz ueber dessen Gestalt die in ihm taetigen Leute entscheiden, und nicht die allwissende und allgewaertige Obrigkeit. Schliesslich ist er ein Ort unter hunderten anderen, ihm aehnlichen Plaetzen auf der ganzen Welt, der in der Tat langfristig zu existeren begann. Er waere ein hoffnungsvoller Schritt zu einer besseren Wirklichkeit fuer die Leute, deren Sehnsuechte und Traeume wirksam durch den Massenkonsum uebertoent werden.
Die gegenwaertige Situation des "FreeDom" sieht nicht gut aus. Das Gebaede, das von der Stadt dem Zentrum zur Belebung der alternativen Kultur im Rahmen des Vereinsrechts uebergeben wurde, erfuellt nicht den geltenden Feuer - und Baunormen. Um jedoch das Gebaeude diesen Normen anzupassen bedarf es Arbeit, dessen Grundlage zumindest die Gebaeudeplaene sind. Jedoch weder der Verwalter noch die Stadt koennen diese liefern. (Die Erfuellung dieser Normen ohne Plaene ist nicht moeglich!!!). Wir befinden uns also in einer Sackgasse. Zur gesellschaftlich - kulturellen Taetigkeit bekamen wir das Gebaeude, in dem wir diese Taetigkeit nicht ausfuehren koennen.
Ueberdies geschah am 16.01.2002 ein ungluecklicher Unfall - unsere Blibliothek brannte aus. Wir mussten die Feuerwehr rufen, die nachtraeglich die Angelegenheit zur Staatsanwaltschaft weiterleitete. Jetzt gibt es ein Gerichtsverfahren, und wenn wir fuer das Feuer schuldig erklaert werden, - droht uns eine sehr hohe Geldstrafe (mehrere tausend Zloty = mehrere tausend Euro). Die Firma "zarzadca" ("Verwalter"), die sich fuer das Stadtamt um das Gebaeude kuemmert, und auch fuer den Zustand der Feuer-und Bausicherheit verantwortlich ist, will eventuelle Sorgen loswerden und den Vertrag mit uns loesen (Pretext ist das Feuer). Im Bewusstsein von der Bedeutung dieses Patzes und der Perspektive, die er fuer das ganze Land eroeffnet stimmen wir der buerokratischen Verschleierung der Angelegenheit nicht zu. Deshalb rufen wir dazu auf sich der Kampagne zur Verteidigung des Zentrums "FreeDom" anzuschliessen
Helfen wuerde e-mails und Faxe an diese Adressen zu senden:
Stadtregierung:
doivon@um.wroc.pl
Stadtpresident:
sekret@um.wroc.pl
Feuerinspektion: 48 71 329 21 88 (fax)
Stadtregierung: 48 71 344 78 29 (fax)
Unsere Adresse:
"FREEDOM"
ul.Jagiellonczyka 10 d
50-240 Wroclaw (Poland)
freedom69@go2.pl
Die Demonstration begann mit Food Not Bombs für etwa 50 Obdachlosen und arme Leute von Umgebung - das war eine "spezielle" Angelegenheit, normalerweise FNB ist am Sonntag organisiert. Dann ging es los - mit lautem Samba Band und Kindermusik versuchten wir Stadtzentrum zu errreichen. Etwa 100-150 Riot-Polizisten blockierten aber die Demonstration im Kessel auf Jagiellonczyka Strasse, neben dem Alternativen Zentrum. Es gab Wasserwerfer, die Bullen waren mit Büchsen bewaffnet. Um die Atmosphere zu lockern, begann es Strassenparty, an dem auch lokale Kinder und Bewöhner teilnahmen.
Nach der Verhandlungen mit Polizei, die Demonstraten gingen in kleineren Gruppen ins Stadtzentrum, wo die Manifestation ging weiter mit Fire-shows, Tanzen und Reden.
Das war eine gewatfreie Aktion - ein Anfang der grossen Kampagne zur Verteidignung des Alternativen Zentrums in Jagiellonczyka Strasse, FREE DOM.
Die Geschichte des Zentrum, einige Fotos und eine Bitte um Hilfe - kann man auf Home-Seite Wroclawer Squats lesen:
http://www.freedom69.prv.pl/. Es gibt auch deutche Version. Hier: kurze Zusammenfassung:
Die Buerokraten wollen uns FreeDom wegnehmen!
Das Zentrum zur Belebung der alternativen Kultur "FreeDom" in Wroclaw (Breslau) besteht seit anderthalb Jahren. Dank intensiver Arbeit und Unterstuetzung vieler wohlwollender Personen gelang es uns einen Platz zu schaffen, wo jeder seine Ideen verwirklichen kann, ohne abhaengig von Geld und Laune der Direktoren offizieller Kultureinrichtungen zu sein. Ein Platz ueber dessen Gestalt die in ihm taetigen Leute entscheiden, und nicht die allwissende und allgewaertige Obrigkeit. Schliesslich ist er ein Ort unter hunderten anderen, ihm aehnlichen Plaetzen auf der ganzen Welt, der in der Tat langfristig zu existeren begann. Er waere ein hoffnungsvoller Schritt zu einer besseren Wirklichkeit fuer die Leute, deren Sehnsuechte und Traeume wirksam durch den Massenkonsum uebertoent werden.
Die gegenwaertige Situation des "FreeDom" sieht nicht gut aus. Das Gebaede, das von der Stadt dem Zentrum zur Belebung der alternativen Kultur im Rahmen des Vereinsrechts uebergeben wurde, erfuellt nicht den geltenden Feuer - und Baunormen. Um jedoch das Gebaeude diesen Normen anzupassen bedarf es Arbeit, dessen Grundlage zumindest die Gebaeudeplaene sind. Jedoch weder der Verwalter noch die Stadt koennen diese liefern. (Die Erfuellung dieser Normen ohne Plaene ist nicht moeglich!!!). Wir befinden uns also in einer Sackgasse. Zur gesellschaftlich - kulturellen Taetigkeit bekamen wir das Gebaeude, in dem wir diese Taetigkeit nicht ausfuehren koennen.
Ueberdies geschah am 16.01.2002 ein ungluecklicher Unfall - unsere Blibliothek brannte aus. Wir mussten die Feuerwehr rufen, die nachtraeglich die Angelegenheit zur Staatsanwaltschaft weiterleitete. Jetzt gibt es ein Gerichtsverfahren, und wenn wir fuer das Feuer schuldig erklaert werden, - droht uns eine sehr hohe Geldstrafe (mehrere tausend Zloty = mehrere tausend Euro). Die Firma "zarzadca" ("Verwalter"), die sich fuer das Stadtamt um das Gebaeude kuemmert, und auch fuer den Zustand der Feuer-und Bausicherheit verantwortlich ist, will eventuelle Sorgen loswerden und den Vertrag mit uns loesen (Pretext ist das Feuer). Im Bewusstsein von der Bedeutung dieses Patzes und der Perspektive, die er fuer das ganze Land eroeffnet stimmen wir der buerokratischen Verschleierung der Angelegenheit nicht zu. Deshalb rufen wir dazu auf sich der Kampagne zur Verteidigung des Zentrums "FreeDom" anzuschliessen
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sekret@um.wroc.pl Feuerinspektion: 48 71 329 21 88 (fax)
Stadtregierung: 48 71 344 78 29 (fax)
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50-240 Wroclaw (Poland)
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Ergänzungen
Genauer lesen!
Also, diese Nazis werden auch immer blöder
Super
Macht weiter so!!!
Squatters Zürich