anarchistische Tage in Porto Alegre

Josef 29.01.2002 20:50
Übersetzung der Einladung der Anarchistischen Föderation Gauchá zu den Anarchistischen Tagen zeitgleich zum WSF in Porto Alegré.
Im folgenden habe ich ein Kommuniqué der Anarchistischen Föderation Gaùcha (FAG) aus Brasilien zum Thema des Weltsozialforums und den Anarchistischen Tagen (Jornadas Anarquistas) übersetzt. Leider kommt dieser Text später als geplant und manchmal etwas holperig daher, was u.a. an meinen nicht perfekten Portugiesischkenntnissen liegt, wobei ich diesen Text jedoch aus verschiedenen Gründen für interessant halte. Es handelt sich um Positionen und Einschätzungen der dortigen Situation, einer nicht-europäischen anarchistischen Gruppe, die meines erachtens eine sehr gute Basisarbeit macht. Sie organisieren hauptsächlich MüllsammlerInnen und Marginalisierte in der Peripherie. Außerdem sind sie Vertreterin eines anarchistischen Organisationsmodells, des Plattformismus oder especifismo, welches meines Erachtens nicht existent und wenig bekannt in Deutschland ist.
Für Menschen, die den portugiesischen Originaltext haben möchten, wenden sich bitte an mich. Viel Spaß beim lesen!

Betrachtungen zur zweiten Auflage des Weltsozialforums (Fórum Social Mundial) in Porto Alegre, 31 Januar bis zum 5. Februar 2002, Brasilien

1. Einleitung
2. Weltsozialforum 2002: Die alten Reformprojekte eines unnützen Systems für das Volk/die Menschen
3. Die libertäre Alternative: Vorschläge für eine internationale, anarchistische Intervention
4. geplantes Programm der „Jornadas Anarquistas“

1.Einleitung
Geschätzte Companheiros und Companheiras der nationalen wie internationalen libertären Bewegung:
Die Anarchistische Föderation Gaùcha (FAG) möchte mit diesem Kommuniqué Reflexionen über den Charakter und die geplanten Absichten des Weltsozialforums (Fórum Social Mundial /FSM) aufzeigen sowie den Willen zur Vereinigung von Kräften, um eine kraftvolle anarchistische Intervention während der Woche ihrer Realisierung in Porto Alegre, der Hauptstadt von Rio Grande do Sul, zu koordinieren. Diese Stadt ist eine Betätigungbasis unserer Organisation und wir wollen Vorschläge für ein Programm von Aktivitäten anbringen, welche jene ideellen Kräfte einer libertären Matrix auf den Sozialismus für die Weltöffentlichkeit projizieren können. Geschätzte 100.000 Menschen werden wegen des Forums unterwegs sein. Es ist auch richtig, das diese Umstände Möglichkeiten bieten werden, Aktionen dem Protest hinzuzufügen, der in diesen Tagen im Gange sein wird. Bleibt zu erwähnen, das bei der ersten Ausgabe des Weltsozialforums die FAG, zusammen mit anderen libertären Organisationen aus Brasilien abgestimmt, eine kritische Position gegenüber der Veranstaltung einnahm. Wir widmeten uns größtenteils der Aufgabe der Propaganda und der Koordination der direkten Aktionen, zusammen mit anderen mehr linksradikalen politischen Vereinigungen. Wir nahmen direkt an der Intervention des antikapitalistischen Blocks im Veranstaltungssalon der katholischen Universität teil, welche das Forum beherrbergte, als eine kollektive Erklärung präsentiert wurde, welches die Unfähigkeit des Projektes der Marke Sozialdemokratie, mit seinen Mechanismen der humanitären Geschäftsführung des kapitalistischen Systems in der Lösung der sozialen, ökonomischen und ökologischen Probleme, die aus den Strukturen der Herrschaft resultieren, diskutierte. Als es möglich war, organisierten wir eine Debatte in einem öffentlichen Raum in der anarchistische Companheiros aus Spanien (CGT) und Uruguay (FAU) sowie BrasilianerInnen aus anderen Regionen des Landes zusammenkamen. Die Präsenz der interessierten Personen für das Thema war signifikant. Trotz alledem fühlen wir, das der Kontext, den das Weltsozialforum kreiert mit mehr Kraft in der Perspektive der Werbung für den aktiven Anarchismus und seiner antreibenden Prinzipien seines revolutionären Projektes besetzt werden könnte. Es ist möglich, gewiße politische und materielle Bedingungen zu teilen und der Welt, die ihre Entwicklung in Porto Alegre verfolgt, den Beweis der Vitalität unserer Ideen und der praktischen Umsetzungen, die für uns untrennbar sind, anzutreten. Vielleicht eine Gelegenheit mehr, die anarchistische Ideologie als eine Alternative für den Klassenkampf der Unterdrückten gegen die kapitalistische Beherrschung und seine liberal globalisierten oder etatistischen Version auszurichten. Dieses sind die Motive, welche uns genügend wichtig erschienen, um das wir dieses Kommuniqué als Ausgangspunkt einer Erörterung gemacht haben, welche aus einer internationalen kollektiven Betätigung der libertären AktivistInnen resultiert.

2. Weltsozialforum 2002:
Die alten Reformprojekte eines unnützen Systems für das Volk/die Menschen
Das Weltsozialforum ist ein Produkt einer weitgehenden Artikulierung von politischen, sozialen und institutionellen Kräften der ganzen Welt, gestärkt durch eine Allianz der Klassen, die bis zu kapitalistische Unternehmer geht, die sich die „progressiv“ nennen. Dieses spezielle Arrangement von Kräften, welches sich nicht zufällig in der Stadt und im Staat von Brasilien trifft, wo es eine Tradition der Regierung der Arbeiterpartei gibt und zweitens haben seine Organisatoren das Ziel, vorsätzlich einen politischen Kampf gegen den Neoliberalismus zu führen.
In der Funktion der offenkundigen Signale der Erschöpfung des neoliberalen Modells, erreichten die Ideologen des Weltsozialforums 2002 diese monströse Koalition der Klassen auf globalen Niveau, welche das strategische Ziel der Förderung eines Projektes einer weltweiten sozialdemokratischen Hegemonie, als wirksame Alternative der Leitung des Systems, durch die „ neue administrative Vernünftigkeit“ hat. Darüber hinaus muß das sozialdemokratische Projekt zeigen, das es fähig ist, Wohlstand auch für die sozialen Sektoren zu schaffen, die direkt Opfer der kapitalistischen Unterdrückung sind. Willst du eine bessere Propaganda dieser „Fähigkeit“, was der Kapitalismus folglich auf die lokale Ebene mit einem sozialdemokratischen Programm in einem peripheren, drittweltlerischen, armen und lateinamerikanischen Land leitet? Eine Referenz, die da versucht, diesen „möglichen Kapitalismus“ zu konstruieren, sind die Erfahrungen der Volksfront-Regierung (alle in der Hegemonie der Arbeiterpartei PT) im Bezirk der Stadt Porto Alegre und im Bundesstaat Rio Grande do Sul, in Übereinstimmung mit anderen weltweiten Ausdrücken der „kapitalistischen humanitären Amtsführung“. In dieser Form haben sich neue internationale Beziehungen in einer Strömung für eine Auflegung dieses neuen Projektes gebildet: Die Ankunft, der Beginn eines Neoreformismus, welcher sich auf Kosten der Misere der Dritten Welt fördert, der Ausdrücke der Bevölkerungsunzufriedenheit, die den Widerstand legitimiert. Durch die „vorsätzliche Rationalität“, welches das Weltsozialforum seit seiner Geburt beansprucht, hält es sich unter dem Gesichtspunkt zurück, nicht die direkte Aktion des Volkes gegen die ökonomisch-finanziellen Institutionen, welche die zentralisierte Ausübung der globalen Macht symbolisieren, zu fördern/auszulösen. Fakt ist, das konfliktive Dynamik, welche sich aus Demonstrationen mit diesen Methoden entfaltet, kritisch für die Volksfront-Landesregierung sein könnte, wenn sie den Polizeiapparat gegen die selbst eingeladenen Gäste richten müßte. Das Jahr 2002 markiert die Umstände der Präsidentenwahl im Land sowie im Bundesstaat Rio Grande do Sul, ebenso wie das Porto Alegre ein Spiegel des Projektes der Regierung ist, welche beansprucht, die reformistische Linke zu repräsentieren. Kontrolle über die Verflüchtigung von Finanzkapital, welches mit den Ökonomien von peripheriellen Ländern spekuliert und hohe Belohnungen der Zinsen einsaugen, dessen Darlehen von den Regierungen genommen wurde; Politik der Bevorzugung von produktivem, nationalen Kapital, der kleineren und mittleren Unternehmen, kombiniert mit den Direktinvestitionen der Multinationalen; Erhaltung der öffentlichen Dienste die noch vom Periode der Privatisierungen übrig geblieben sind; Wiedererlangung der Politik der Nationalstaatssouveränität, anfangen der Wiederherstellung des Gleichgewichtes zwischen den formalen Mächten und den konsultativen Mechanismen der Bevölkerung; Lenkung des repressiven Apparates mehr integriert in das Gemeinschaftsleben und gebildet durch die Doktrin der Menschenrechte; Anreize für unabhängige Quellen zur Zeugung von Arbeit und Einkommen; durch diese Linien zeigt sich das kapitalistische Entwicklungsmodell, welches der Vorschlag einer „reiferen“ Linken sein wird, die sich ihrer institutionellen Verantwortung bewußt ist. Die Erlassung der externen und internen Schulden, welche die Finanzen der verarmten Länder zernagen und die soziale Veräußerung der öffentlichen Reichtümer provozieren, die die Arbeiter produzieren, ist jedes Mal mehr ein verbotenes Thema durch die Bedrohung der Regierungsfähigkeit (Bedingungen zum Regieren), höchster Wert für diese Herren. In der Auseinandersetzung der politischen Projekte in der Gesellschaft, in der das Weltsozialforum Raum für seine Formulierung zu schaffen beansprucht, sind das Zentrum der Diskussionen Entwicklungsmodelle oder die Umgangsformen der Ressourcenleitung der kapitalistischen Macht, bis zur Realisierung des allgemeinen Wohlstandes. Die kapitalistischen Institutionen sind für dieses Spiel akzeptiert, die Beziehungen der Herrschaft, die ihnen Vorgaben geben sind nicht umstritten und das System, das das Elend und die Unterwerfung ernährt, ist das Heilmittel, was nie sein grausames Wesen verliert.
Die quasi 3 Jahre des Regierungsmandats in Rio Grande do Sul sind konkrete Beispiele vom Wohlwollen der reformistischen Linken sich umzuwandeln, so bald sie den Staatsapparat führen; wobei ihr politischer Wille sich unterzuordnen eine viel mächtiger Kraft der Konservation ist, als in diesen Institutionen sonst zirkuliert und gewinnt den Gehalt einer kompletten ideologischen Unterwerfung. Die Maßstäbe der sozialen Begünstigung unterwerfen sich den selben bürokratischen Begrenzungen. Die finanziellen Institutionen verfolgen gezielt den selben Einfluß in der internen Politik. Die ArbeiterInnen des öffentlichen Dienstes leiden am Lohnknebel, welcher ja schon von den vorherigen Regierungen praktiziert wurde, wie es mit den Angestellten und LehrerInnen der öffentlichen Schulen geschieht, eines der sozialen Basen, die sich am meisten bei der Wahl der Regierung angestrengt hatten. Auch die Polizei operiert mit der selben Aggressivität um das Recht auf Eigentum zu verteidigen, auf die Taktiken der Besetzung öffentlich genutzter Gebäude durch die Landlosenbewegung (MST), bei der Vertreibung von Obdachlosen oder auf Beleidigungen der Jugend. Abgesehen von der höheren Ordnung, welche sie verpflichtet ans Telefon mit der Begrüßung „demokratische Volksregierung“ zu gehen. Im Szenario der kapitalistischen Globalisierung sind die Chancen eines Projektes der nationalbürgerlichen Entwicklung, mit einem Pakt der Zusammenarbeit der Klassen in einem entschlossenen Land, welches Effekte der Unabhängigkeit auf die Politik des Staates hätte, quasi null. Das Interesse der transnationalen Vereinigungen, welches aus ihren produktiven Anlagen oder finanziellen Investitionen in aller Welt resultiert, schafft eine Beziehung der beispiellose Abhängigkeit zwischen den Nationen, wobei die des Südens am schwersten betroffen sind. Andererseits bilden faktisch die multilateralen Institutionen der ökonomischen Finanzpolitik, wahre Verwaltungsapparate der korporativen Interessen und der imperialistischen Politik einer ausgewählte Gruppe von Staaten, die Macht, welche entscheidende Auswirkungen in der nationalen Politik hat. Die am meisten problematischen Umstände die zur Zeit ablaufen, ist die Drohung einer Aktion eines komplexen Militärapparats befehligt von den USA und seinen Verbündeten, unter dem Vorwand des Kampfes des „Guten“ gegen das „Böse“, des Kampfes gegen die Drogen oder der humanitären Hilfe. Dieses ist grob die Situation, in der das Weltsozialforum eingebettet ist und die seine Aktivitäten antreiben wird. Der Wahlprozeß, der in der Periode 2002 läuft, wird entschieden in der Definition der politischen Stellungen, welche von den Parteien präsentiert werden, die in die Mechanismen der bürgerlichliberalen Demokratie eingebunden sind. Die Teilnahme der Klassenorganisationen gemeinsam mit den Volksbewegungen, die die selbe Ausrichtung haben, wird sicher angeworben werden, in der
Aufgabe der Ausarbeitung des Projektes der Sozialdemokratie. Projekte wie diese, die die Unabhängigkeit der unterdrückten Klassen und seiner Organisationen in der Funktion der Pläne der Regierung aufheben, sind nur eine strategische Option zur Erweiterung ihrer Wählerbasis, ohne die Ebene des Bewußtseins zum Kampf zu bedenken, was eine unerläßliche Bedingung für eine tiefgreifende Veränderung der Gesellschaft ist. Es ist möglich, das irgendeine soziale Bewegung mit einer größeren Aktionsfähigkeit , dahin gelangen könnte dies in Frage zu stellen/zu bestreiten, selbst wenn sie teilweise dieser Absichten sei, jedoch ist die Einbindungen des Bewegungen in den Apparat des Staates Rio Grande do Sul noch sehr stark, infolge der Geschichte der brasilianischen Linken und auch durch die wirkungsvollen Mechanismen der Abhängigkeit, welche geschaffen wurden, um die Kontrolle des Staates über die sozialen Bewegungen zu erhalten.

3. Die libertäre Alternative
Vorschläge für eine internationale anarchistische Intervention

Companheiros/as, wie wir gesagt haben, finden wir das Weltsozialforum einen geeigneten Umstand zur Verbreitung der ideellen Kräfte des aktiven Anarchismus, konfrontiert mit dem sozialgeschichtlichen Prozeß und seiner Etappe der kapitalistischen Globalisierung. Wir möchten eine Einladung an Organisationen machen, die die Intention haben vom 31. Januar bis zum 5. Februar nach Porto Alegre zu kommen hinzukommen zu dem Programm der Jornadas Anarquistas, welche wir beabsichtigen zu realisieren. Es handelt sich um eine Paralellveranstaltung, welche Aktivitäten wie Ausstellungen, Debatte, Theater, Musik usw. organisieren könnte, kontrolliert von den Leuten, die dort zirkulieren. Die Organisation des Weltsozialforums teilt sich auf in die offizielle Konferenz der Deligierten (amVormittag), die Debattenworkshops der politischen Parteien und der Gewerkschaftsbewegung (am Nachmittag) und der Volksbewegungen und Vorträge mit Eingeladenen (am Abend). Am ersten Tag ereignet sich ein Marsch der TeilnehmerInnen. Uns interessiert es nicht an der offiziellen Konferenz teilzunehmen. Daher könnte an allen Vormittagen Platz sein für die libertären Alternativen mit der Ausnahme des ersten Tages.
In Treffen welche im September 2001 stattfanden, dikutierten wir mit Companheiros/as der Anarchistischen Föderation Uruguay (FAU) und anarchistischen Organisationen aus Brasilien (Kollektiv Luta Libertária/S(o Paulo, Kollektiv Ruptura/Rio de Janeiro, Anarchistische Föderation Cabocla/Pará), wie wir die Koordination der Kräfte für dieses Ziel ausrichten/stellen. Wir lößten das Problem dadurch, das wir uns an die meisten vereinigten AnarchistInnen oder nicht in Organisationen, Gruppen, Zeitschriften, Gewerkschaften, etc. organisierten in Brasilien und in der Welt durch dieses Kommuniqué unserer Verantwortung wenden, um die Möglichkeiten der Erweiterung von Kräften mit dem Anschluß von mehr anarchistischen Organisationen und Companheiros/as kennenzulernen.
Es gibt eine Menge von Aufgaben welche Unterstützung brauchen, für die Einberufung und Organisation der Jornadas Anarquistas im Anfang 2002. Material der Propaganda, Veranstaltungsräume, Soundsystem, Lebensmittel & Unterbringung sind einige Dinge die wir suchen, um die Kosten einzuschätzen. Sende doch einfach einige Dinge zu uns wenn du im Großraum Porto Alegre wohnst.

Schau dir folgende Ideen eines Programms an. Wir hoffen, das wir noch mehr Beiträge erhalten und auch über Themen, welche die Organisationen aus welchen die Jornadas Anarquistas sich zusammmensetzten werden interessiert, um die Ausstellung noch reichhaltiger zu gestalten.

Wer kämpft und sich rauft ist nicht tot!

Gesundheit & Anarchie

Federacao Anarquista Gaucha
Generalsekretariat
 fag.poa@terra.com.br

4. Programmvorschlag „Jornadas Anarquistas“ von Porto Alegre 2002
Bezeichnung: Jornadas Anarquistas von Porto Alegre 2002
Datum: 01.02.2002 bis 05.02.2002
Hauptthema: Die Gültigkeit des libertären Sozialismus
Sprachen: Portugiesisch und Spanisch
Urzeit: Von morgens 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr
Metodologie: Mündliche Vorträge der Companheiras/Organisationen die verantwortlich für das Thema sind. Anschließend offen für Debatte.

Programmvorschlag der Aktivitäten
Januar – Eröffnung
Federacao Anarquista Gaùcha
Veröffentlichung der teilnehmenden Organisationen der Veranstaltung
Theater
02.Januar – Das libertäre Projekt konfrontiert mit den Strukturen der weltweiten Herrschaft
Erfahrungen welche den „Sozialismus“ zusammenbrechen ließen
Kritik des Phänomens der Totalität des Staates und des Marktes
Strategien des Terrors eines Welt in der Krise
03.Januar – Widerstandspraktiken gegen die kapitalistische Globalisierung
Anti-Globalisierungsbewegung und antikapitalistischer Kampf
Lateinamerika: Ausdrücke eines Volkes im Kampfe
Erfahrungen der Organisierung von Marginalisierten
04.Januar – Literaturausstellung
Anarchie und Organisierung (Ein Buch, welches kürzlich vom Kollektiv Luta Libertária aus S(o Paulo herausgegeben wurde, mit Texten von Nestor Makhno, Malatesta u.a.)
Macht und Herrschaft: Eine anarchistische Vision (Buch, welches kürzlich von companheiro Fábio López veröffentlicht wurde und die Frage der Macht analysiert)
c, d, e...) ist offen für mehr companheiros und companheiras, die anarchistische Publikationen zum Vorstellen haben
05.Januar – Abschluß
internationale Deklaration der Jornadas Anarquistas
Musik
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Ergänzungen

Wieso eine eigene Veranstaltung??

oliver m. 29.01.2002 - 22:12
Gegen die Spaltung. Gemeinsam sind wir stark. Wir sollten uns zusammen und nicht gegeneinader organisieren!

Orginaltext?

egal 29.01.2002 - 22:13
Es wäre natürlich schön wenn du auch eine email adresse angeben würdest, wegen der portugisischen Version.

Anarcho-Syndikalismus im Internet

FAU-IAA 29.01.2002 - 22:51

Den portugiesischen Text...

A batalha 30.01.2002 - 00:51
...der FAG sowie diveser andere Infos zum A-Treffen in Porto Alegre findet mensch in der portugiesischen Rubrik der A-INFOS:  http://www.ainfos.ca/pt/

Ergänzungsinfos außerdem bei Indymedia Portgual, das hauptsächlich von AnarchistInnen betrieben wird.