Fotos von der Berliner LL-Demo 2002

krasse zeiten 13.01.2002 18:38 Themen: Soziale Kämpfe
Auch wir haben ein paar Fotos von der Demo online gestellt. Was sonst noch zu sagen ist?
Tja, zu "Viva Stalin" & Co ist ja bereits eine Menge geschrieben worden, hier auf Indymedia. Ansonsten war es wie immer - eine Mischung aus manchmal peinlich, irgendwie nötig und, ja, auch ein bisschen ergreifend. Aber das ist natürlich sehr subjektiv. Und wo hat mensch das sonst noch häufig, dass einander Unbekannte jenseits der 60 mit deutlich Jüngeren mal eben so beim Warten auf den richtigen Nelken-Abwurf-Platz plötzlich eine Diskussion über das Verhältnis von KommunistInnen und SozialdemokratInnen anfangen? Eben.

Bleibt der Hinweis auf die Bilder:

 http://www.krasse-zeiten.de/foto/ll020113/index.htm
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Ergänzungen

---> Maus

13.01.2002 - 19:36
Maaus ? ich sehe dich! geiler tag! alles war super und die SCHALENTIERE waren total loyal und fair! eben ein ecchter gedenktag !!1 freu! Venceremos ! oZeLoTh grüsst Lichtenberg!

@"Krasse Zeiten"

Sarah M. 13.01.2002 - 21:00
danke für eure gut gemacht page. aber
Rosa Luxemburg war keine SozialistIn! lies doch mal ihre kritik an der bürgerlichen frauenbewegung! bitte ändert dies!

SCHEISSE

Peter 13.01.2002 - 22:43
SCHEISSE

Die überflüssigste Demo im ganzen Jahr

_rotfront_ 13.01.2002 - 22:57
hätt ich´s hier nicht gelesen, ich hätte glatt verpasst, dass die stattgefunden hat.
Sorry, auf die K-Gruppen-Vollversammlung kann ich gerne verzichten.
Für eine herrschaftsfreie Gesellschaft.

und dann auch noch so´n Peter

Unkraut + Rübennase 13.01.2002 - 23:16
Die Kommentare zu der RL/KL - Gedenkdemo am heutigen Tage sind wirklich kaum zu toppen! Billige Anschuldigungen, Zeigefinger- und 90 Gradnasenbelehrungen und dann auch noch so´n Peter. Habt Ihr Euch das alles selber ausgedacht!
If the kids are united they will never be devided!

DKP & MLPD sind alles alte säcke !

14.01.2002 - 08:26
haut ab mit dem quatsch !
*zustimm*@_ROTFRONT_

Das Niveau bestimmt das Bewusstsein

Alter Sack 14.01.2002 - 10:26
Ja, ja, wer selbst keine (L)LL-Demo auf die Reihe kriegt, sondern lieber rein virtuell "Politik macht" kommt dann auf so ein Niveau. Lieber mit Zehntausenden "alten Säcken" (viele von ihnen unter 20 Jahren jung - siehe den Jugendblock) zu Rosa und Karl als mit solchen dumm rumpöbelnden Linken auf einer Website...
Wenn Ihr Euch mal ein bisschen mit der Geschichte der Demo auseinandersetzen würdet, würde Euch auch klar werden, warum teilweise drei LLL benutzt werden, denn das ist auch ein Teil der Tradition: das Gedenken an den im Januar 1924 verstorbenen Lenin und die 1919 ermordeten Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht waren in der Weimarer Republik eine Einheit - und in dieser Tradition steht die Demo. Eine ausführlichere Übersicht gibt es auf www.ll-demo.de

Spalter

Antifa bensheim 14.01.2002 - 10:27
Moie,
ich finde es immer wieder bemerkenswert wie eine so erfolgreiche Gedenkdemonstration!!!!!!!!! in grund und boden gequatscht wird, da hacken anarchisten auf den kommunisten rum und die sozialdemokröten auf den anarchisten ist echt der hammer. das die linke mit solchen scheiß gespalten wird und die nazis wie die bullen sich schlapp lachen über uns ist ja verständlich.ich bin kommunist, in der dkp und sdaj organisiert und mein mitbewohner ist anarchist, es gibt unstimmigkeiten, aber wir wissen das nur der zusammenhalt stark macht, nehmt mir das nicht übel, aber wenn ihr euch die köpfe einschlagen wollt geb ich euch gern noch ne keule, denn was will eine linke szene mit leuten die sich gegenseitig anmotzen, schlecht machen und beleidigen? ausserdem ist diese demonstration für karl und rosa!! das war´s und nun sinkt wieder auf das niveau von prähistorischer froschscheiße ab und pisst euch weiter an, viel spass dabei!
>um wirksam wiederstand zu leisten brauchen wir noch dich und dich, denn wer in stich lässt seinesgleichen lässt ja nur sich selbst in stich<
rotfront eure antifa bensheim
kickme.to/contra
fight.at/sdaj_hessen

Merkwürdige Argumente der Stalinisten

Rosa L. 14.01.2002 - 10:51


Wir (ie nichtstalinisten) sollen also nicht spalten und mit Stalinisten mitmarschieren? Bis ins Gulag? Nee, lasst mal.
Oder das verrückte Argument eines durchgeknallten "Alter Sack" - Die Demo wird ja wohl nicht von Stalinisten
organisiert. Ihr würdet höchstens 100 Leute zusamnmenkriegen. Ausserdem kann ich mir nicht vorstllen, daß auch nur
mehr als 5% der Teilnehmen noch politisch aktiv ist. Mich errinnert das an die Kirchenbesuche der Spiesser zu
Weihnachten. Ein mal im Jahr ein Ritual.

noch was

Rosa L. 14.01.2002 - 10:52
Als die KPD Lenin mit dazu nahem, war diese schon von Stalin ferngesteuert. Der initierte den Personenkult. Gehört halt dazu zu Diktaturen.

@ Rosa L. (Lippobaygeschädigt?)

Tomasz 14.01.2002 - 12:08
Du hast echt ein Rad ab. Die DKP ist stalinistisch? Ja sicher.... spinn weiter oder geh zum Artzt. Leute wie du machen mich noch zum Stalinisten: Blödmännern und Blödfrauen sollte der Internetzugang gesperrt werden. Har, Har, Har.... das werden die "Stalinisten" gleich nach der Revolution durchsetzten - auf wietere Repression kann danach verzichtet werden. Nochmals: Entweder du lernst Lesen und Schreiben und setzt dich mit der Materie auseinander, über die du hier Gedankenmüll absonderst, oder du hältst die Fresse und geniest das große Hintergrundrauschen in deinem Kopf. Überdies, was willste denn auf einer Demo, die der Gründer der KPD gedenkt. (>>cyniym on>cynism off<<)

Immerhin hat Stalin uns befreit !

rioter 14.01.2002 - 12:42
Sicher hat Stalin nicht durch Umsichtigkeit und übertriebener Gerechtigkeit gelänzt. Aber immerhin haben unsere Grosseltern 1/3 der Sowjetunion zerstört, verwüstet und in Brand gesetzt. Die Sowjetunion musste im Krieg den grössten Blutzoll bezahlen! In keinem Land haben die Deutschen so gewütet wie in der Sowjetunion. Ausserdem hat Stalin uns vom Faschismus befreit! Schon vergessen! Kritik ja, aber bitte immer im Zusammenhang! [Es sind ja auch nicht alle Anarchisten oder Libertären Bierdosen-Punks, oder]. :-)

Stalinistische Strukturen erkennen

Machno 14.01.2002 - 13:58
KPD ist tatsächlich stalinistisch. Aber nicht weil sie Stalin persönlich huldigen, sondern aufgrund der Struktur. (Hierarchisch, absolute Wahrheit etc.) Dieser DKP-Tomasz demonstriert uns das schön. Wer weiss was er mit der eechten Rosa L. gemacht hätte, wenn sie ihm widersprochen hätte. Interessant auch der Vorwurf, ich hätte mich nicht mit der Matrie beschäftigt. Was bedeutet beschäftigt? etwa daß ich alle DKP-Schriften auswendig lerne und als absolut wahr ansehe? Nein danke. Interesant auch der Bezug auf die KPD - diese war ja bekanntlich unter Thälmann zu einem blossen Werkzeug Stalins verkommen.
@ rioter: lass mich raten: Hitler hat die Autobahn gebaut? Du bist echt krass drauf!

lieber doch mainstream-Presse?

hört auf zu schimpfen, tut was 14.01.2002 - 14:49
indymedia ist für Berichterstattungen von Aktionen und Demonstrationen da. Aber von der LL-Demo (kein drittes L!) gibt es nicht einmal einen vernünftigen Bericht. Wer nicht dort war, wird sich fragen, warum mehr als 100000 Menschen dorthin gehen wenn all diese Beschimpfungen zutreffen würden - und wird auch durch indymedia nicht darüber informiert... dann lieber die üblichen Zeitungen lesen?

ok, ok, ok...

Tomasz 14.01.2002 - 16:24
...ich muss mich wohl in das Hirn eines anarchos hineindenken (aarrgghh...). für euch deppen sind jegliche organisationsstrukturen stalinismus. ihr wollt auch keine revolution, sondern ein angenehmes, cooles leben in euren subkulturinseln. spass haben, ab und zu etwas randale, und später ab in die taz oder das reformhaus. yup ihr seit tatsächlich einfach nur kleinbürgerliche, preudorevolutionäre dildos. enough is enough...

dkp eine stalino-sekte - tomasz hats bewiesen

ich soll ins gulag 14.01.2002 - 17:11

Ja, offenbare dich nur weiter, fascho! was du mit uns machen würdest, wenn an der macht wärst, wissen wir ja:
kronstadt, ddr 1953, platz des himmlischen friedens etc... wer so schreibt: "für euch deppen sind jegliche
organisationsstrukturen stalinismus" ... als wenn es nur totalitäre organisationsstrukturen gäbe.....

" yup ihr seit tatsächlich einfach nur kleinbürgerliche, preudorevolutionäre
dildos" - damit meint er übrigens leute wie luxemburg, machno, mühsam, goldmann, die arbeiter, die die russische revolution gestartet haben, die kämpfer im spanischn bürgerkrieg und mehr. damit meint er alle, die für eine freiere und gerechtere welt kämpf(t)en.


Erschreckend!

H-L 14.01.2002 - 17:21


Ich kenn ja nun Indymedia eine ganze Weile und habe mich auch daran gewöhnen müssen, daß viele Indymedia als
Diskussionsforum (miss)nutzen. Auch die Konflikt, die ab und sichtbar werden, gehören irgendwie dazu. Aber das hier
ist echt hart. Besonders schlimm finde ich, daß einige Leute hier tatsächlich Anghänger von Stalinismus und
Ähnlichem sind. Bei Indymedia, einem emanzipatorischem Projekt, wohlgemerkt!


@ ich soll ins Gulag

Tomasz 14.01.2002 - 17:39
wenn du unbedingt willst - reisende soll mensch nicht aufhalten.... im übrigen, und jetzt wirklich zum letzten mal - da ihr wirklich zu blöde zu sein scheint, um diese Frage auch nur zu begreifen: wieso, wieso nur habt ihr tollen anarchos nie eine revolution hingekriegt? ihr blöden anarchofaschisten pöbelt gegen die russische revolution, ohne jemals auch nur über wenige monate ein gebiet kontrolliert zu haben, das größer als ein paar dörfer war - nochmals, eure organisationsstruktur ist der letzte dreck, sie ist gut geeingnet, um randale zu machen oder sich zu besaufen aber zu mehr auch net. ach ja, wie sind den die anarchos in der ukraine gegen "anderdenkende" vorgegangen? auch nicht gerade zimperlich, ihr habt da erschreckend große leichenberge in kürzester zeit hinterlassen, und mit den ukrainischen faschos habt ihr gegen die bolschewiki auch zusammengearbeitet - Anarchofaschissmus halt. eure ästhetik ähnelt auch frapierend der faschistischen - siehe die "Schwarzhemden" in Italy. hilfe, die anarchos werden uns alle ins KZ stecken, heul, heul, sniff, sniff, sniff...

@ ich soll ins gulag2

Tomasz 14.01.2002 - 17:44
Hey Arsch - Luxemburg war eine Kommunistin, sie hat die KPD gegründet, also vielleicht verpisst ihr euch einfach das nächste mal... geht doch saufen oder kiffen während der LL demo nächstes jahr, gell.

noch was....

14.01.2002 - 17:46
...niemand hat hier stalin verteidigt oder seine verbrechen relativiert, aber für den gemeinen anarchospinner ist eine linke partei schon stalinismus! Anarchismus ist Faschissmus!

Die Lügen des rotbraunen Tomasz

Rosa L. 14.01.2002 - 18:24
Luxemburg war Kommunistin. Aber sie war keine Bolschweistin. Im Gegensatz zu Lenins Verbrecherbande stand sie
für ine Räterepublik, die Lenin in Russland zerschlagen liess. Zum "noch was": Doch! Stalinistische Strukturen
wedern hier ständig verteidigt. Allein das LLL (das auf die später mit Thälmann stalinistisch und nationalistisch gewandelte KPD
zurückgeht) ist Revisionismus und Verharmlosung genung. Genau wie jederm, der die Methoden Stalins und Lenins
ablehnt von Dir aufs aller übelste beschimpft wird, weil Du natürlich keine Argumente hast.

LeninStalinMaoPolPot

Spalter aus Überzeugung 14.01.2002 - 18:28
Es lebe die DeutschNATIONale DKP mit ihren wunderschönen Deutschlandfähnchen. Es leben die guten, alten Traditionen, denn dort tragt ihr euch ja, Stalin sei dank, selber zu Grabe.
Scheiß InterNATIONalisten. Ich laß mich gerne als Spalter beschimpfen, wenn ich nicht mit solchen Nationalbolschewisten in einem Boot sitzen muß.

Noch mehr Lügen

Rosa L. 14.01.2002 - 18:30
"wieso, wieso nur habt ihr tollen anarchos nie eine revolution hingekriegt?" - Alle Ansätze wurden von Faschisten oder Sozis/Bolschewisten zertrampelt: Die Sowjets wurden von Lenin zerschlagen, die Ukraine von Trotzki überfallen, In Spanien kämpften Stalinisten genau wie die Francesten gegen die Revolution usw usf...
Randal geht übrigens am meisten von Kommies aus, weil die keine Argumente haben. Siehe Deine Beleidigungen.

in der ukraine gegen "anderdenkende"
vorgegangen? auch nicht gerade zimperlich, ihr habt da erschreckend große leichenberge in kürzester zeit hinterlassen" - Die Leichenberge stammen von Trotzki, alter Revisionist!
"frapierend der faschistischen - siehe die "Schwarzhemden" in Italy" - diese orientierten sich an Stalin. Schwarz hatte eine andere Bedung dort. Kommunisten haben tatsächlich wenig Berührungsängste mit Nazis. Wie auch? Sie nehmen die selben Methoden. Und in den späten 20ern gabs auch gemeinsame Aktionen. Vom Hitler-Stalin-Pakt will ich erst gar nicht reden.
So. Jetzt darfst Du Deine SS-Sprüche wieder rausholen und mich als Schlampe beschimpfen. Das kannst Du doch so gut...

ach, die lipobay- Rosa

Tomasz 14.01.2002 - 19:11
Zotat: "frapierend der faschistischen - siehe die "Schwarzhemden" in Italy" - diese orientierten sich an Stalin." Antwort: Die Ital. faschos kamen vor stalin an die macht. sechs, setzen.

ach, die lipobay- Rosa2

Tomasz 14.01.2002 - 19:20
Zitat: "Alle Ansätze wurden von Faschisten oder Sozis/Bolschewisten zertrampelt: Die Sowjets wurden von Lenin zerschlagen, die Ukraine von Trotzki überfallen, In Spanien kämpften Stalinisten genau wie die Francesten gegen die Revolution usw usf..." Antwort: Tja, du müstest dich trotzdem fragen, wieso dann die Bolschewiki die Macht erringen konnten und nicht ihr. Du beschreibst nur ein Symptom und gibst keine erklärung. Ich glaube, das der im regionalismus verfangene Ansatz der anarchos nicht effektiv genug ist, um einen revolutionären umbruch durchzuführen. für eine revolution brauchst du nun mal profis, die die revolutionäre stimmung nutzen, um konkrete aktionen gegen die herrschenden durchzuführen - wie es die kaderpartei lenins gemacht hatte. revolutionäre stimmung - wie zuletzt in argentinien - führt also nicht automatisch zur revolution, es braucht einer gruppierung, die in der lage ist die massen zu organisieren - deswegen seit ihr in der history immer so abgekackt. rosa und karl haben auch diese konsequenz aus dem scheitern der novemberrevolution gezogen und die kpd mitgegründet. ach ja, ich habe dich nie als schlampe beschimpft, werd nicht hysterisch

AAAAAArgh

Barbarossa 14.01.2002 - 20:30
Ihr kotzt mich an. All ihr tollen "freien" Anarchisten. Auch ich bin Kommunist und in der SDAJ und der DKP organisiert. ABER ich bin KEIN STALINIST!!! Viele Kommentare hier haben keinen anderen Sinn als andere zu beschimpfen. Auch mich stört vieles in meinen Organisationen( ZB beim Singen der Internationale bei der Stelle "...Wir sind die Stärkste der Partein..." der Ruf DKP o.ä. Der zeugt bei vielen von einer ätzenden Einstellung. Das heisst aber nicht das ich die Leute beschimpfen muss, sondern ich versuche mich mit diesen Leuten vernünftig politisch auseinanderzusetzen.

Hoch die internationale Solidarität.

Sekten halt

Hansi von drüben 14.01.2002 - 21:10

Stalin war schon zu Revolutionszeiten bekannt. Viele warnten vor ihm. Mussolini war von Stalin fasziniert. Stalinismus
ist eine Methode. Auch wer sich nicht auf Stalin beruft, kann Stalinistisch sein. Von DKPlern hab ich bis jetzt nichts
gehört, was disen Vorwurf entkräftet.

Hoch die internationale Kinderschokolade

fischnet 14.01.2002 - 21:58
Ey Leude, ihr könnt doch die DKP nich so runtermachen, es sind die letzten Freunde die Mordkorea noch in Deutschland hat.

gibts ja garnicht

Stefan 14.01.2002 - 22:38
gibts doch garnicht, was leute von heut sich für gedanken machen und dabei noch genauso viel scheiße labern wie vor 1989 - ich dacht das hätten wir alles überwunden!!!!!!

ach übrigens lenin war kein stalinist, wer auch immer das geschrieben hat sollte sich mal mit geschichte richtig befassen.....
...wer karl und rosa waren, erzählen sie doch selber in den niedergeschriebenen reden und aufsätzen... was machen wir uns den da nen kopp drum...lernen für die gegnwart und zukunft könnnte man daraus vielleicht, aber auch das bleibt jedem selbst überlassen...

....viel spaß noch beim im eigenen saft schmorren euch allen,zankt euch alle schön, da freut sich das kapital mal wieder......

an den roten rächer!

M aus Dresden 14.01.2002 - 23:44
wir wissen wer du bist! wir kriegen dich! :)
nur deine aktuelle e-mail fehlt uns! Schick mal rüber!

@ fischnet...

Tomasz 14.01.2002 - 23:50
...leute wie du machen mich noch wirklich zum stalinisten. in einem punkt haben sowohl bakunin wie auch lenin recht: deutschland, die reaktionäre pestbeule europas (frei nach bakunin)

hihihi

flieht ihr narren 15.01.2002 - 00:00
na zum Glück droht von diesem veralteten verwirrten Kommunisten - Anhängerhaufen keine Gefahr. mit besten Grüßen, das Kapital.

Solidarität mit Mordkorea

Prolls united 15.01.2002 - 02:27
hey tomasz, daß Du es nicht verknusen kannst, wenn fischnet auf die Solidarität "der Partei" mit Mordkorea hinweist, verwundert doch stark. Ist Dir das etwa peinlich, jungchen? Du mußt dazu stehen - als Deutschnationale Pestbeulen-Avantgarde in der DKP muß Du stolz sein auf DEUTSCHLAND (immer schön Fähnchen schwenken) und stolz sein auf Dein Proletariat (und dit sind wir, alta, höhöhö).

Rotfaschistische Nostalgiescheiße

Hass auf Stalin 15.01.2002 - 02:56
Rosa Luxenburg ist im Landwehrkanal ersoffen und Genosse Stalin hat mehr Menschen auf dem Gewissen als Adolf Hitler.
Wer diesen Scheiß auch noch Huldigt ist ein verkappter Ewiggestriger Rotfaschist und hat eine aufs Maul verdient.

Deutsche Vergangenheitsbewältigung I

Rioter 15.01.2002 - 12:33
So wird mal eben so zwischendurch der Holocaust an Millionen Juden relativiert. Der Russlandfeldzug beschönigt und die Vernichtungslager der Deutschen als was alltägliches abgetan. Hat da nicht jemand aus dem "Schwarzbuch des Kommunismus" zitiert oder doch nur seinen Opa so gern, der nach seinen Massakern in der Sowjetunion sooooo lange in Kriegsgefangenschaft weilte? Eigentlich war doch Hitler auch nur ein verwirrter Dirkator wie so viele vor ihm (und nach ihm).
Wer Hitler mit Stalin / PolPot / BinLaden / Israel / ... vergleicht hat erstens nichts kapiert, zweitens bei indymedia nichts zu suchen und sollte sich drittens eher an die "national-revolutionären" oder an die CSU wenden (oder eben als Anachist die Finger vom Computer lassen, der ist doch auch so autoritär).

du hast hier nix zu suchen!

ich 15.01.2002 - 12:56
wenn indy so wäre wie du gern hättest, wäre das logo hammer und sichel. schon mal den eigenen kopf genutzt?

Ulkig

XXX 15.01.2002 - 13:00
Automaten wie Rioter sabbeln immer dieselben dumpfen Parolen, die sie von anderen nachplappern.

...

holm 15.01.2002 - 13:17
ahoi!

mensch dit is ja besser als färnsehn!

Re: Prolls united

in den augen der K´s sind wir wohl die pestbeulen... hihi

...
saufen, randale faulsein - was sonst ...pffff

no religion, no borders, no NATION

In aller Kürze für die Lenin-Fans

Nichtkommunist 15.01.2002 - 14:01
der gößte Teil der von Karl und Rosa mitbegründeten KPD, der linksradikale Mehrheitsflügel nämlich, spaltete sich bereits 1920 unter dem Label KAPD von dem dogmatischen rechten Flügel ab, der mit ein paar USPD-Linken die KPD weiterführte. Die KPD geriet dann in stalinistisches Fahrwasser, sortierte Links- und Rechtsabweichler aus und hetzte gegen alle Linken, die sich dem "Führungsanspruch" (gemäß der unsäglichen Leninschen Parteitheorie) der Partei widersetzten. Warum heute noch der Name des Massenmörders Lenin mit dem der Humanistin Luxemburg und des Pazifisten Liebknecht jr. verknüpft wird? Weil unbelehrbare bornierte Leninisten die Popularität von Karl und Rosa zur Rehabilitierung der bolschewistischen Verbrecherbande nutzen wollen. Und ich habe durchaus große Sympathien für solche KommunistInnen, die die geistige Beweglichkeit aufbringen, über Fehler und Verbrechen der Vergangenheit zu verurteilen und sich von Teilen des ML-Kanons zu verabschieden.

an den M aus Dresden

rene 15.01.2002 - 14:40
ach ja hallo M. und K. hier meine e mail addy  rotfront1@yahoo.de, würd mich freun mal wieder was von euch zu hören.
Stay Rude Stay Red

an alle anderen hier ihr seid so doof das euch die Schweine beißen, macht euch ruhig weiter kaputt, hier triffts kein falschen!

Das mußte mal gesagt werden

Joschka Fischer 15.01.2002 - 16:09
Ich möchte mich bei den libertären Freunden für ihre aufrichtige Haltung gegen die faschistoide Verunglimpfung linker Ideen (der komminismus) bedanken. Wie ihr sicherlich wißt habe ich als libertärer Mensch in den 80gern änliche Kritik am Rotfaschismus gehabt, wie ihr. Als Individualist, und poltischer Mensch wollte ich mich nie irgendeiner autoritären Sekte hingeben. Nein, wir haben die Grünen gegründet, und wie ihr unschwer erkennen könnt habe ich es geschafft unsere freiheitlichen Ideen und Werte in reale Politik umzusetzen. In Form des Außenministers ist es mir hoffentlich gelungen die libertäre Idee etwas weiterzutragen.Gebt nichts auf heutige Rotfaschisten, die in SA maniert einen sogenannten "proletarischen Internationalismus" propagieren. Schließt euch deshalb mit allen freiheitlich gesinnten Menschen bei uns in der einzig wahren antiautoritüären linken Partei zusammen. Kommt zu Bündnis 90/die Grünen. Seit kreativ und gestalltet bei uns mit.Denn wie Kurt Schumacher und Helmut Kohl schon sagten:"Kommunisten sind rotlakierte Faschisten" Es grüßt euch euer Joschka Fischer

Denk-Strukturen erkennen

Klausi 15.01.2002 - 16:39
H.Mahler, Chr. Worch, Trittin, G.Schröder, Josphin und wie sie alle heissen (ja selbst Mussolini) begannen ihre
Laufbahn als autoritäre Kommunisten. Sie haben einfach ihren Füher/ihre Ideologie ausgetauscht und mach(t)en
immer noch dasselbe. Fischer war eh niur ein Mitläufer. ... An die Zusammenarbeit von KPD und NSDAP möchte auch kurz erinnern. Oder die Nazis, die in die SED übernommen wurde. Oder den Antisemitismus eines Stalin.

anarchistisches gebet

bakunin 15.01.2002 - 18:11
Pathos unser/Das Du schwebest über den Wolken/ Geheiligt sei Deine Diktion/ Dein Anararcho-Syndikat komme/ Dein Wille werde von den Massen verwirklicht/ Unsere täglichen Narzißmus befriedige heute/ Und honoriere unsere Linientreue/ So wie wir vertilgen werden die Abweichler. Amen.

Projektion als Sympthom einer Psychose

Kinderpsychologe 15.01.2002 - 18:31



Pathos, Elfenbeinturm-Gehabe, Diktat, Bücher der Wahrheit, Linientreue, Abweichler ins Gulag stecken etc. ist genau das, was an Stalinisten kritisiert wird.
Wie die darauf reagieren, ist ja hier nachzulesen....

AAARGH

Barbarossa 15.01.2002 - 21:10
Wo binm ich hier eigentlich gelandet??? Ist man als Kommunist automatisch ein Rotfaschist??? Oder ein potentieller Massenmörder wie Stalin??? Viele von euch, die die KPD, DKP MLPD, SDAJ ö.ä. kritisieren haben ja teilweise auch duraus recht damit. Aber jeden, der sich heute noch zu Marx, Engels, Lenin etc. bekennt zu beschimpfen, zeigt eine Kleinbürgerliche Borniertheit, die nur zum Schaden jeglicher Revolution, oder zumindest einer Verbesserung in diesem Staat, führen kann. Ich denke es ist viel wichtieger, konstruktiv zu versuchen die Welt zu verändern als, vie viele Anarchos, ersteinmal alles zerstören zu wollen, das dann Anarchie zu nennen und dann mal zu dehen wie es weiter gehen soll!!!

Liebe Antiautoritäre!

15.01.2002 - 22:22
Ganz schön antiautoritärer offener Diskurs, der hier geübt wird. Aber wenn´s schließlich gegen den versammelten Stalinismus geht, bitte sehr; jedes Mittel recht, es muss ja die Notbremse gezogen werden, bevor die DKP die Gulags mit AnarchistInnen füllt.
Hitler=Stalin, rot=braun, FDJ=HJ, Marxismus=Totalitarismus, DDR=NS-Zeit, Stalin=Lenin=Thälmann=Trotzki=Kim Il Sung=Mao kann ich auch in jedem bürgerlichen Geschichtsbuch nachlesen oder im Schwarzbuch des Kommunismus, das offensichtlich zur Gute-Nacht-Lektüre der meisten hier versammelten gehören dürfte.

gruss aus österreich
armin

Liebe Autoritäre

Kommunist 16.01.2002 - 01:17

An niedrigen Niveau nehmen beide Seiten sich wenig, obwohl der Parteikader Tomasz den Vogel abgeschossen hat.. Da ihr nur in Parolen und vorgefertigten Sätzen schreiben könnt, deutet ihr also um was hier an Kommentaren steht. So
wie du (über mir) das schreibst, hats niemand behauptet. Ausserdem halte ich Stalins und Lenins Staatskapitalismus nicht für links.Ich verstehe eh nicht, warum sich Kommunistn ernsthaft immer noch auf 1000mal widerlegtes Zeug berufen. Wie war das mit wissenschaftlicher Analyse?

Besteseller "Schwarzbuch"

Deutschland & Anarchie 16.01.2002 - 11:02
Na und, dann habe ich halt das "Schwarzbuch" gelesen. Die Kommis sind und bleiben Rotfaschisten. Das Buch hat mir übringens meine Mami gekauft, die mir auch noch immer meine Unterhosen rauslegt. Als konsequenter Individualist verstehe ich mich übrigens in der Tradition der FDP. Jeder für sich und alle gegen alle. So kann ich am besten leben. Nur nicht zusammen, das engt mich ein, und so lange ich die Kohle von meinen Eltern bekomme ist mir eh alles egal. So lange ich "GZSZ" gucken kann geht es mir eh gut. Politk nein Danke: zu autoritär!

anarchistische bürgerkinder

kick anarchy 16.01.2002 - 12:16
anarchismus ist bürgerliche ideologie, die immer wieder von revolutionärer politik überrumpelt werden wird. solange es bürgerskinder gibt, werden wir anarchistischen antikommunismus ertragen müssen.

@ "Kommunist"

Tomasz 16.01.2002 - 12:57
Zitat: "obwohl der Parteikader Tomasz den Vogel abgeschossen hat.." Antwort: Hey Dildo, ich bin kein Parteikader, ich habe nie den Stalinismus gerechtfertigt und ihr projektiert eure Kommunistenphobie (die in Wirklichkeit eine Revolutionsphobie ist) auf uns - mitsamt der ganzen bürgerlichen, antikommunistischen Propaganda a la Guido Knoop. Wenn Anarchospinner was von angeblicher kommunistischer "solidarität mit Nordkorea schwaffeln", dann haben Diskussionen keinen Sinn mehr, dann ist die Zeit der primitiven beleidigungen gekommen. Eure Ideologie ist wirklich nur die radikale Ausformung des Neoliberalen Meinstreams - radikalisiertes Kleinbürgertum halt. Erbärmlich, primitiv, denkfaul und intelligenzfeindlich = Anarchismus. Wer wissen will, was Anarchofaschismus ist, der möge den unteren Link benutzen: Die "Freie ArbeiterInnen Union" ergeht sich dort in Vernichtungspfantasien, die sie als "Anarchie" bezeichnet.

pseudokommunistische bürgerkinder

alle macht den räten 16.01.2002 - 14:14

kommunismus in der gegenwärtigen ausprägung ist bürgerliche ideologie, die immer wieder von
revolutionärer politik überrumpelt werden wird. auch in russland 1917 begann die revolution basisdemokratisch (räte) solange es
bürgerskinder
gibt, werden wir kommunistische antiemanzipation und "ich brauche einen führer"-glauben ertragen müssen. ps: tomasz: wenn
du wenigstens ab und zu die wahrheit schreiben würdest (und nicht ständig unwahrheiten verbreiten und umdeutungen machen würdest) würde sich eine
diskussion vielleicht lohnen. dein habitus ist auf jeden fall stalinistisch. kann mir gut vorstellen, was du mit abweichlern machen würdest, so wie du dich
hier artikulierst.

ein nachtrag noch

alle macht... 16.01.2002 - 14:36
2 dinge kann ich mir dennoch nicht verkneifen: fau/ap ist nicht fau. fau/ap ist eine stalinistische sekte, die behauptet anarchistisch zu sein und die den namn fau geklaut hat. (eigentlich müsste tomasz die doch geil finden) was du für krasses zeug schreibst, lässt den schluss zu, daß du tatsächlich irgendwo zwischen stalin und polpot stehst.

Im Gegensatz...

Tomasz 16.01.2002 - 14:52
... zu so manchem Anarcho habe ich niemanden Prügel (auf die Fresse) angedroht. Wie ihr mit abtrünnigen umgehen würdet, beweisen die Postings doch eindeutig. Im übrigen sind eure Unterstellungen von solch mönströser Dummheit, daß eine "normale" Disko unmöglich ist. Bsp.:1. "DKP & MLPD sind alles alte säcke ! 2."Wir (ie nichtstalinisten) sollen also nicht spalten und mit Stalinisten mitmarschieren? Bis ins Gulag? " 3."dkp eine stalino-sekte - tomasz hats bewiesen" Wieso eigentlich? 4. "Ja, offenbare dich nur weiter, fascho! was du mit uns machen würdest, wenn an der macht wärst, wissen wir ja: kronstadt, ddr 1953, platz des himmlischen friedens etc..." 5. "Die Lügen des rotbraunen Tomasz" 6. "Es lebe die DeutschNATIONale DKP mit ihren wunderschönen Deutschlandfähnchen. Es leben die guten, alten Traditionen, denn dort tragt ihr euch ja, Stalin sei dank, selber zu Grabe. Scheiß InterNATIONalisten. Ich laß mich gerne als Spalter beschimpfen, wenn ich nicht mit solchen Nationalbolschewisten in einem Boot sitzen muß." 7. "Ey Leude, ihr könnt doch die DKP nich so runtermachen, es sind die letzten Freunde die Mordkorea noch in Deutschland hat. " <= Wie soll mensch auf so einen Haufen Lügen den sonst antworten, wenn nicht mit Polemik? Die trifft wenigstens - was anderes kommt bei solch unsensiblen Genütern wie den eurigen nicht mehr an. Eine Disko scheitert gezwungenermaßen an solchen absonderungen....

wer hat angefangen?

alle macht den räten 16.01.2002 - 16:37
na gut, dann mach ich mir etwas mühe... bisher hab ich die "dikussion" nur von aussen amüsiert beobachtet...
wo verliefen die "fronten"?
- auf der einen seite anarchisten, rätekommunisten, anarchosyndikalisten, nicht-ml-kommunisten
- auf der anderen seite stalinisten und ml-ler, die ganz klar emanzipatorische und strukturen, in denen der einzelen mitbestimmen darf, ablehnen
(ich werde vereinfachend im folgenden autoritäre und antiautoritäre schreiben (obwohl letztere ein ganzes sammelsurium verschiedener strömungen ist)
begonnan hat alles mit der aufregegung darüber, daß stalinisten und ml-ler sich dermassen auf luxemburg beziehen, obwohl sie eine total
verschiedene gesellschaft anstreben. dabei wurde von den antiautoritären pauschalisiert. wer hat angefangen? nach der
pauschalisierung der antiautoritären gingen die autoritären gleich ziemlich extrem ab: mit falschen behauptungen, unterstellungen und umdeutungen.
darauf reagierten die antiautoritären mit extremen vergleichen ("rotbraun"), was von einigen (wahrscheinlich provokateuren) angeheizt wurde. am
heftigsten bist du dabei abgegangen (incl. beleidigungen, die tatsächlich nur faschistoid zu nennen sind). das was du zitiert hast, waren im wesentlichen
reaktionen auf deine kommentare.
falschbehauptungen viele dinge sind von dir (und anderen autoritären) gekommen, die sich für mich nicht mit "ich war aufgeregt" entschuldigen
lassen, da es typische "standardlügen" sind, die in sämtlichen ml-organisationen in form von pamphleten vertrieben werden. ob das
a) die story mit der angeblichen zustimmung luxemburgs zu lenins politik ist
b) die sache mit der kpd-gründung und dem weglassen der tatsache, daß die kpd ein paar jahre später einen gänzlich anderen charakter hatte
c) falschbehautungen im zusammenhang mit machno, kronstadt, spanien, bakunin, kropotkin....
d) behauptungen, antiautoritäre hätten keine richtige theorie und wären gegen organisation
e) parteiendiktatur und diktatur des proletariats sei dasselbe
f) die sache mit der fau/ap
g) ....
auch die art der erregung verdeutlicht es wirklich, was passiert, wenn an der macht wärt. zumal ihr ja offen zugebt, daß es keine mitbestimmung gäbe. da
ist es mir selbst dann auch egal, ob unterdrückung a la stalin oder lenin. ich will einfach keine unterdrückung. die farge was passiert, wenn
antiautoritäre an der macht wären erübrigt sich, weil auch (also untere anderem) aus diesen gründen eine organinisierung, in der wenige über viele
bestimmern abgelehnt wird.

anarchisten können nix

kick anarchy 16.01.2002 - 18:47
bürgerliche anarchos nehmen an kommunistischen demos und gedenkveranstaltungen teil, um ihren antikommunismus öffentlich vorzutragen.

1- außer "kommunismus kritik" können sie nix.

2- anarchisten haben keine ernstzunehmende organisierung; aber sie meckern über genossen aus der türkei, weil diese lenin, mao oder stalin transparente tragen.

3- kein schwein interessiert sich z.b. für bakunin; dafür laufen anarchisten in LLL-demos mit :-)
anarchisten und sozialdemokraten labern über lenin, stalin, mao, karl und rosa, weil kein mensch über f.ebert, proudhon oder w.brandt reden will :-)

4- niemals gab es irgendwo einen anarchistischen erfolg. diese verlierertypen "kritisieren" aber die rote armee und ihren oberbefehlshaber, die totengräber des faschismus ihrer großeltern!

5-es ist sinnlos, sich mit anarchisten über kommunistische revolutionäre zu unterhalten. kommunistische selbstkritik hat antikommunisten nicht zu interessieren.

autoritäre können nicht selbst denken

igener kopf statt parolen 16.01.2002 - 19:50
bürgerliche pseudokommies nehmen an geschichtsrevisionisten demos und
gedenkveranstaltungen für lute, die sie ins gulag sperren würden teil, um ihre antiemanzipatorische haltung öffentlich
vorzutragen. 1- außer libertäre beschimpfen und nach einem führer zu rufen und parolen vorzutragen können sie nix. 2-
autoritäre kommies haben nur faschistoide organisierung und denken nie selbst; aber sie
meckern über genossen von überall, wenn diese im gegensatz dazu selber denken. 3- kein schwein interessiert sich z.b. für
lenins rechtfertigungspamphlete dafür laufen autortäre kommies in demos mit, die libertären gedenken sollen kommies
und sozialdemokraten sind sich sehr ähnlich, haben die selben wurzeln und denken, daß ein staatskapitalismus a la lenin, stalin,
mao was mit karl und rosa zu hätte
4- niemals gab es irgendwo eine revolution, die von autoritären kommies angestoßen wurde - der beginn war immer
basisdemokratisch. die übernahme der revolution (auch konterrevolution durch die autoritären) brachte nur einen staatskapitalismus. diese
verlierertypen "kritisieren" aber die anarchisten, rätekommunisten und ihre protagonisten
5-es ist sinnlos, sich mit autoritären über eine freie gesellschaft zu ´ unterhalten. kommunistische selbstkritik
wird es von seiten der stalinsten nie geben.

typisch anarchistischer antikommunist

kick anarchy 16.01.2002 - 20:41
wiedereinmal anarchistischer unsinn.
"denkst"(!) du, umschreibung meiner sätze macht dich zu einem "denkenden anarchisten"? :-))

hihi

16.01.2002 - 22:20
das nenn ich doch mal eine wissenschaftliche analyse, belegt mit vielen fakten...

...ich hab nicht angefangen (an Rätekommie.)

Tomasz 16.01.2002 - 22:43
Ok, mein letztes posting zu diesem thema. Ich gehe jetzt auf einige deiner Vorwürfe ein (jeweils dein Zitat + meine Antwort, meinsens ein Gegenzitat meiner Wenigkeit aus der disko):
" viele dinge sind von dir (und anderen autoritären) gekommen, die sich für mich nicht mit "ich war aufgeregt" entschuldigen lassen, da es typische "standardlügen" sind, die in sämtlichen ml-organisationen in form von pamphleten vertrieben werden. ob das
a) die story mit der angeblichen zustimmung luxemburgs zu lenins politik ist"
Antwort: Natürlich stimmte Luxemburg Lenins Politik zu - allerdings nicht ohne Kritik zu üben. Ihre haltung kann mensch als kritische Solidarität bezeichnen. siehe auch:
 http://members.aol.com/mlwerke/lstu/lux3_106.htm
"b) die sache mit der kpd-gründung und dem weglassen der tatsache, daß die kpd ein paar jahre später einen gänzlich anderen charakter hatte." Antwort: Voher willste wissen, das Luxemburg diese geänderte Politik nicht mitgetragen hätte? Im übrigen war der Einfluß Stalins auf die KPD sicherlich schädlich - allein die "sozialfaschismusthese" blockierte einen wirksamen antifaschistischen Kampf.
"c) falschbehautungen im zusammenhang mit machno, kronstadt, spanien, bakunin, kropotkin...." Über machno und bakunin habe ich mich geäußert - ersterer war an antisemitischen pogromen in der ukraine beteiligt, letzterer hatte antisemitische Äusserungen von sich gegeben. siehe auch: Zitat von parvus:" Dahinter stand der antisemitische Wahn. Wuerde man den zu Insekten stilisierten Feinden noch ein paar juedische Symbole geben, das Naziplakat waere fertig. Zufall ist das nicht. Proudhon war ein wuester Antisemit, und Bakunin hat den Wahn von der juedisch-kommunistisch- kapitalistischen Weltverschwoerung offen formuliert. Auch der gern gelobte Machno war von Antisemitismus keinesfalls frei, und die Machnowina hatte ihren Anteil an den furchtbaren Pogromen in der Ukraine Anfang der zwanziger Jahre"
 http://www.de.indymedia.org/2002/01/13535.html
"d) behauptungen, antiautoritäre hätten keine richtige theorie und wären gegen organisation" habe ich nicht! Mein Zitat: "Ich glaube, das der im regionalismus verfangene Ansatz der anarchos nicht effektiv genug ist, um einen revolutionären umbruch durchzuführen. für eine revolution brauchst du nun mal profis, die die revolutionäre stimmung nutzen, um konkrete aktionen gegen die herrschenden durchzuführen - wie es die kaderpartei lenins gemacht hatte. revolutionäre stimmung - wie zuletzt in argentinien - führt also nicht automatisch zur revolution, es braucht einer gruppierung, die in der lage ist die massen zu organisieren - deswegen seit ihr in der history immer so abgekackt." Ich behaupte nicht, ihr hättet keine Org., sondern sie wäre nicht effektiv genug, da nicht zentralisiert - zentrale org. ist für militärische operationen nun mal besser geeignet (die essenz einer rev. ist nun mal milit.).
"e) parteiendiktatur und diktatur des proletariats sei dasselbe " Hab ich auch nicht gesagt.
Was soll der scheiss? Also, ich erkläre euich jetzt in aller ruhe euer problem, ganz ohne polemik: Ihr seht einen parteikommunisten und projeziert eure vorstellungen auf die leute. diese wahnvorstellungen haben sehr wenig mit der realität zu tum, wohl aber viel mit bürgerlichem antikommunismus, wie er hierzulande verbreitet wird - ihr rezipiert kapitalistische propaganda. es gibt kommunistsiche organisationen, die stalinistisch sind, doch den gesamten parteikommunistischen bereich als einen haufen stalinisten zu bezeichnen, ist eine verunglimpfung sonders gleichen, die mich maaßlos aufregt. in vielen gruppen oder org.`s wird die phase des real existierenden sozialismus kritisch aufbereitet, es werden fehler und versäuminsse disskutiert und alternativen gesucht. zumindest in der dkp sind die stalinos kaum vorhanden. Stalin ist kein "Klassiker" der dkp, offener stalinismus ein ausschlußgrund. wenn mich also typen als stalinist beschimpfen, dann weiss ich mich dank meiner polemischen fähigkeiten durchaus zu wehr zu setzten... auf nimmerwiedersehen.




ein paar antworten

alle macht den räten 16.01.2002 - 23:56
a/b) rosa l. und lenin standen für entgegegesetzte gesellschaftsmodelle. lenin war der, der die räte zerschlug. rosa l. hätte sich wahrscheinlich, wie auch
e.mühsam und andere mit dem stalinismus von der su abgewandt. aber das ist reine spekulation. es geht hier darum, daß wer sich auf ein autoritäres
modell bezieht, sich unglaubwürdig macht, wenn er einer basisdemokratin gedenkt...
c) machno und bakunin waren "kinder ihrer zeit" genau wie andere theoretiker zu dieser zeit. antisemitismus findet sich bei fast allen. sztalin liess
hunderttausende ermoder, die jüdisch waren. die ersten, die den antisemitismus bei bakunin und co gebranntmarkt haben, waren übrigens anarchisten.
deshalb wird bakunin von anarchisten auch sehr kritisch betrachtet.
d) anarchos und rätekommunisten haben kaum regionalistische ansätze. eher kommunalistische. natürlich bedarf es profis - das ist alles keine frage. es
dreht sich aber darum: gibt es elitenm, die die macht in den händen halten oder gibt es mitbestimmung. hier ist der wesentlich unterschied. und in der
geschichte haben anarchisten und rätekommunisten aus andere gründen verloren. die ukraine wurde überfallen, nachdem diese der jungen su gegen die
weissen half. lenins "dank": die geschwächten streitkräfte der ukraine wurden überrollt. spanien: da war der feind zu mächtig: letztlich deutschland und
franco auf der einen seite, während auf der anderen die stalinisten die revolution bekämpfte. ... die meisten der lügen auf die ich mich bezog sind
die, die typisch sind in ml-kreisen. wie auch immer: wir kämpfen nicht den selben kampf: du wilsst einen anderen staat als den ejtzigen. der staat hat auch
ein oben und unten. der staat hat auch eliten. .... ich kämpfe für eine welt ohne, daß menschen unterdrückt und ausgebeutet werden. deshalb freue ich
mich, daß es indymedia gibt. ... und wie erwähnt: ich bin kein anarchist.

Nationalismus???

Die Partei hat mal wieder Unrecht 16.01.2002 - 23:57
Ach Tomasz, warum äußerst Du Dich denn nicht zu Nordkorea, warum äußerst Du Dich nicht zu dem Nationalismus der DKP, der sich nicht nur in Deutschlandwimpeln auf der Fahne äußert? Aber daß Nationalismus Scheiße ist, können wir uns wenigstens darüber verständigen??? Bist Du immer noch auf dem theoretischen Niveau von anno dazumal stehengeblieben??? Ein kritisch gelesener Marx ist sicher essentiell für eine Analyse der jetzigen Situation, aber Lenin hat schon damals Marx nicht verstanden und dann auch noch behauptet, er würde nur das machen, was Marx gesagt hat. Auf diese SELBSTERNANNTE Avantgarde hoffe ich kaum bei einer Revolution - denn wenn nur die Avantgarde denken darf, haben wir den autoritären Charakter Deiner Vorstellung schon gefunden. Nix gegen Organisation - aber bitte eine ohne Pseudo-Avantgarde. Marx attacks!

DKP Nationalistisch????

Barbarossa 17.01.2002 - 18:51
also ich gebe ja zu, daß die dkp nicht das gelbe vom ei ist, aber sie als nationalistisch zu bezeichnen ist wohl doch etwas zu weit gegriffen. Eine vernünftiege Analyse wäre wünschenswert.


HOCH DIE INTERNATIONALE SOLIDARITÄT!!!!

Ha ha ha

Exil Hesse 17.01.2002 - 23:14
Was vernünftiges von Anarchisten? Ist doch Lachhaft, die haben doch hier wiedermal bewiesen das es einfach nur Sinnlos ist mit ihnen ins Gespräch zu kommen, da wird man eh nur beleidigt, mein Respekt gilt dem Tomaz!!!! Weiter so Genosse, Kommunismus oder Barbarei!

@barbarossa

antinational 18.01.2002 - 03:27
Du hast es schlicht nicht kapiert. Immer fein hoch die interNATIONale Solidarität (Solidarität zwischen Nationen) rufen, immer schön das Heil im Nationalstaat suchen. Und wer stolz im Banner die Deutschlandfahne trägt, dem ist wirklich nicht mehr zu helfen. Auch die Berufung auf das Selbstbestimmungsrecht der "Völker" läßt darauf schließen, daß eine Analyse von Nationalismus und völkischem Gedankengut nicht stattgefunden hat.
Kein Staat, kein Volk, kein Vaterland - für den Kommunismus

Hessen stinkt

Erich Mielks Wärter 18.01.2002 - 07:35
wer ein paar gewichtige argumente habn will, warum stalinismus/leninismus und damit unterdrückung so gut ist, sollte sich tomasz durchlesen. besonders
"du dildo" ist doch ein herrliche analyse. so ist das, wenn kinder, die die ddr nur aus flugblättern könnn ihre stasi- und gulag-fantasien ausleben wollen.

Hessen stinkt, das stimmt

Exil Hesse 18.01.2002 - 14:10
Naja also das mit dem "Dildo" ist wohl recht unglücklich gewählte Ausdrucksweise, stimmt, aber kann ich unter den Punktn das ihr uns als Stalinisten, Linksfaschisten, alte Säcke und so beschimpft verstehn.
Ich komme aus der DDR und da ging es meinen ltern gut, meiner Verwandschaft und allen die ich kannte, da war keiner den ich kannte Arbeitslos oder hatte keine Lehrstelle, keiner war Obdachlos oder musste sich um seine Rente sorgen, ich will die DDR nicht als Paradis hinstellen, weil dort auch genug Scheisse gelaufen ist, aber in den 40 Jahren DDR starben weniger Menschen an der Grenze, als in den 12 Jahren BRD Regime!
Ihr hackt immer wieder auf dem Satz "Diktatur des Proletariates" rum, überdenkt doch mal den Satz, das bdeutet nichts anderes als das die Arbeiterklasse das Land beherrscht und das die Herrschaft vom Menschen über den Menschen abgeschaft ist, das ist es doch auch was Anarchisten wollen, oder? Wenigstens soweit müsste mensch doch kooperieren können um ne stark Linke aufzubauen, unsere Wege trnnen sich irgendwann im Laufe der Weltanschauung, ok, aber bis wir zu diesen Meinungsverschiedenheiten kommen, haben wir auch noch ein ganzes Stück Gemeinsamkeiten denke ich und wir haben einen Feind! Ich denke auch das Anarchisten und Kommunisten allein durch ihre Ideologien her Akzeptanz und Toleranz als Charaktereigenschaft haben müssen, sonst würde beides nicht funftionieren, geht doch nicht immer von der Geschichte aus, wir müssen durch sie zwar lernen und sind auch in der Lage dazu, wir sollten Wege finden zusammen zu arbeiten und nicht Gegeneinander.
Und das in den Fahnen der DKP die Deutschlandfahne ist ist ja normal, fast alle Kommunistischen Parteien der Welt haben ihre nationalfarben in ihren Fahnen, das hat nix mit Nationalismus zu tun, wir sind international und denken auch so, aber wir zeigen auch wo wir herkommen, da ist nicht mehr und nicht weniger dran.

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Alle Macht den Räten 18.01.2002 - 16:04
Das ist genau der Streitpunkt: Die einen sind für die Diktatur des Proletariats (Was auch immer das ist) und die anderen für die Diktatur der Partei. Beides
ist etwas völlig anderes. Ich hab übrigens auch in der staatskapitalistischen DDR gelebet. Verwandte haben einen Ausreiseantrag gestellt und naja,
abbekommen haben wir es. Ich war übrigens auch 1989 mit demonstrieren gewesen. Und ich habe keine Lust mich mit Leuten, die Honnecker
zurückhabn wollen (oder ähnliches) in irgendeiner Weise solidarisch zu zeigen. Im Gegenteil. Die Trennlinie ist übrigens nicht zwischen Kommunisten und
Anarchisten sondern zwischen Kommunisten (die wie Rosa L. für eine Räterepublik sind), Anarchisten, Linken auf der einen Seite und
Stalinisten/Maoisten/Leninisten (kurz also Partekommunisten)... Ich sehe mich übrigens auch auch als Rätekommunist.

Trennlinie

Exil Hesse 18.01.2002 - 19:05
Mit Stalinisten und Maoisten wollen auch vile die in der DKP sind nichts zu tun haben, mich eingeschlossen, wie du jetzt vermuten darfst bin ich in der DKP organisiert und mit Sicherheit KEIN Stalinist, ich bin einer der Jüngern in der Partei mit 23 und weiß das es auch Problem mit der Meinung innerhalb der Partei gibt. Aber Politik, Parteien und ihre Definitionen, werden durch die Menschen beeinflusst die in ihr sind und dort auch aktiv, also ich kann ohne Probleme neben einen Anarchisten sitzen und mit ihm/ihr über eine Zusammenarbeit reden, ich wohne mit einem Zusammen und arbeite auch in der eher anarchistischen Antifa unsrer Stadt tatkräftig mit, selbstverständlich gibt es auch heftigere Meinungsverschiedenheiten wo auch mal sehr sehr laut und nicht unbedingt Sachlich und Überlegt Diskutiert wird, aber das hilft uns jedenfalls Kompromisse einzugehen um der Zusammenarbeit in der Antifa Willen. Wie wollen wir grosses erreichen, wenn wir nicht einmal in der Lage sind kleine Probleme zu lösen, wir dürfen uns nicht von dn Unterschieden leiten lassen, wisst ihr noch wer das auch tut? Die Rassisten und Faschisten! Da sollten wir die Trennlinie ziehen und ich meine damit auch Mao Stalin Hiter Stoiber Merz naja und ihr kennt sie ja alle, ich meine damit aber auch unsere eigene Blödheit.

dkp und logo und nkorea

rfo 27.01.2002 - 19:53
1. um die unsägliche .de-fahne wird in der dkp schon lange und ausgiebig gestritten. die jüngeren wollen die weg haben und die älteren verstehen das problem nicht. aber nationalistisch ist die dkp nicht. die meisten gliederungen der partei nutzen die .de-fahne nicht mehr als ihr emblem. das immer noch leute mit diesen fahnen rumlaufen liegt daran, dass die ddr der dkp damals so viele davon geschenkt hat.

2. die partei, die ein enges verhältnis zu n-korea hat ist die kpd, nicht die dkp. die dkp sieht n-korea sehr kritisch.

und zum stalinismus, da verwechselt ihr wieder dkp mit kpd.

nix für ungut, dass buchstabenvertauschen kann ja jedem/r passieren.

lachen oder heulen

de la Serna 04.02.2002 - 15:45
Für alle die´s nötig haben: nachschlagen was "Sarkasmus" ist, dann weiterlesen
1. Kommunisten fressen kleine Kinder
2. Kommunisten haben die alleinige Wahrheit
3. Kommunisten sind Stalinisten
4. Lenin hätte Rosa sowieso in den Gualg gesteckt
5. nach der Revolution erschießen die Kommunisten die Anarchisen und lassen die Nazis mitmachen
6. Kommunisten sind sowieso Nazis und Nationalisten
7. Erwähnte ich schon, dass ich mein Rezept für "kleinen Anarchistenbengel am Spieß mit Kräuterkruste" gerne weitergebe?

mal ehrlich?!