Fotos von der Berliner LL-Demo 2002
Tja, zu "Viva Stalin" & Co ist ja bereits eine Menge geschrieben worden, hier auf Indymedia. Ansonsten war es wie immer - eine Mischung aus manchmal peinlich, irgendwie nötig und, ja, auch ein bisschen ergreifend. Aber das ist natürlich sehr subjektiv. Und wo hat mensch das sonst noch häufig, dass einander Unbekannte jenseits der 60 mit deutlich Jüngeren mal eben so beim Warten auf den richtigen Nelken-Abwurf-Platz plötzlich eine Diskussion über das Verhältnis von KommunistInnen und SozialdemokratInnen anfangen? Eben.
Bleibt der Hinweis auf die Bilder:
http://www.krasse-zeiten.de/foto/ll020113/index.htm
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(Moderationskriterien von Indymedia Deutschland)
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Ergänzungen
---> Maus
@"Krasse Zeiten"
Rosa Luxemburg war keine SozialistIn! lies doch mal ihre kritik an der bürgerlichen frauenbewegung! bitte ändert dies!
SCHEISSE
Die überflüssigste Demo im ganzen Jahr
Sorry, auf die K-Gruppen-Vollversammlung kann ich gerne verzichten.
Für eine herrschaftsfreie Gesellschaft.
und dann auch noch so´n Peter
If the kids are united they will never be devided!
DKP & MLPD sind alles alte säcke !
*zustimm*@_ROTFRONT_
Das Niveau bestimmt das Bewusstsein
Wenn Ihr Euch mal ein bisschen mit der Geschichte der Demo auseinandersetzen würdet, würde Euch auch klar werden, warum teilweise drei LLL benutzt werden, denn das ist auch ein Teil der Tradition: das Gedenken an den im Januar 1924 verstorbenen Lenin und die 1919 ermordeten Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht waren in der Weimarer Republik eine Einheit - und in dieser Tradition steht die Demo. Eine ausführlichere Übersicht gibt es auf www.ll-demo.de
Spalter
ich finde es immer wieder bemerkenswert wie eine so erfolgreiche Gedenkdemonstration!!!!!!!!! in grund und boden gequatscht wird, da hacken anarchisten auf den kommunisten rum und die sozialdemokröten auf den anarchisten ist echt der hammer. das die linke mit solchen scheiß gespalten wird und die nazis wie die bullen sich schlapp lachen über uns ist ja verständlich.ich bin kommunist, in der dkp und sdaj organisiert und mein mitbewohner ist anarchist, es gibt unstimmigkeiten, aber wir wissen das nur der zusammenhalt stark macht, nehmt mir das nicht übel, aber wenn ihr euch die köpfe einschlagen wollt geb ich euch gern noch ne keule, denn was will eine linke szene mit leuten die sich gegenseitig anmotzen, schlecht machen und beleidigen? ausserdem ist diese demonstration für karl und rosa!! das war´s und nun sinkt wieder auf das niveau von prähistorischer froschscheiße ab und pisst euch weiter an, viel spass dabei!
>um wirksam wiederstand zu leisten brauchen wir noch dich und dich, denn wer in stich lässt seinesgleichen lässt ja nur sich selbst in stich<
rotfront eure antifa bensheim
kickme.to/contra
fight.at/sdaj_hessen
Merkwürdige Argumente der Stalinisten
Wir (ie nichtstalinisten) sollen also nicht spalten und mit Stalinisten mitmarschieren? Bis ins Gulag? Nee, lasst mal.
Oder das verrückte Argument eines durchgeknallten "Alter Sack" - Die Demo wird ja wohl nicht von Stalinisten
organisiert. Ihr würdet höchstens 100 Leute zusamnmenkriegen. Ausserdem kann ich mir nicht vorstllen, daß auch nur
mehr als 5% der Teilnehmen noch politisch aktiv ist. Mich errinnert das an die Kirchenbesuche der Spiesser zu
Weihnachten. Ein mal im Jahr ein Ritual.
noch was
@ Rosa L. (Lippobaygeschädigt?)
Immerhin hat Stalin uns befreit !
Stalinistische Strukturen erkennen
@ rioter: lass mich raten: Hitler hat die Autobahn gebaut? Du bist echt krass drauf!
lieber doch mainstream-Presse?
ok, ok, ok...
dkp eine stalino-sekte - tomasz hats bewiesen
Ja, offenbare dich nur weiter, fascho! was du mit uns machen würdest, wenn an der macht wärst, wissen wir ja:
kronstadt, ddr 1953, platz des himmlischen friedens etc... wer so schreibt: "für euch deppen sind jegliche
organisationsstrukturen stalinismus" ... als wenn es nur totalitäre organisationsstrukturen gäbe.....
" yup ihr seit tatsächlich einfach nur kleinbürgerliche, preudorevolutionäre
dildos" - damit meint er übrigens leute wie luxemburg, machno, mühsam, goldmann, die arbeiter, die die russische revolution gestartet haben, die kämpfer im spanischn bürgerkrieg und mehr. damit meint er alle, die für eine freiere und gerechtere welt kämpf(t)en.
Erschreckend!
Ich kenn ja nun Indymedia eine ganze Weile und habe mich auch daran gewöhnen müssen, daß viele Indymedia als
Diskussionsforum (miss)nutzen. Auch die Konflikt, die ab und sichtbar werden, gehören irgendwie dazu. Aber das hier
ist echt hart. Besonders schlimm finde ich, daß einige Leute hier tatsächlich Anghänger von Stalinismus und
Ähnlichem sind. Bei Indymedia, einem emanzipatorischem Projekt, wohlgemerkt!
@ ich soll ins Gulag
@ ich soll ins gulag2
noch was....
Die Lügen des rotbraunen Tomasz
für ine Räterepublik, die Lenin in Russland zerschlagen liess. Zum "noch was": Doch! Stalinistische Strukturen
wedern hier ständig verteidigt. Allein das LLL (das auf die später mit Thälmann stalinistisch und nationalistisch gewandelte KPD
zurückgeht) ist Revisionismus und Verharmlosung genung. Genau wie jederm, der die Methoden Stalins und Lenins
ablehnt von Dir aufs aller übelste beschimpft wird, weil Du natürlich keine Argumente hast.
LeninStalinMaoPolPot
Scheiß InterNATIONalisten. Ich laß mich gerne als Spalter beschimpfen, wenn ich nicht mit solchen Nationalbolschewisten in einem Boot sitzen muß.
Noch mehr Lügen
Randal geht übrigens am meisten von Kommies aus, weil die keine Argumente haben. Siehe Deine Beleidigungen.
in der ukraine gegen "anderdenkende"
vorgegangen? auch nicht gerade zimperlich, ihr habt da erschreckend große leichenberge in kürzester zeit hinterlassen" - Die Leichenberge stammen von Trotzki, alter Revisionist!
"frapierend der faschistischen - siehe die "Schwarzhemden" in Italy" - diese orientierten sich an Stalin. Schwarz hatte eine andere Bedung dort. Kommunisten haben tatsächlich wenig Berührungsängste mit Nazis. Wie auch? Sie nehmen die selben Methoden. Und in den späten 20ern gabs auch gemeinsame Aktionen. Vom Hitler-Stalin-Pakt will ich erst gar nicht reden.
So. Jetzt darfst Du Deine SS-Sprüche wieder rausholen und mich als Schlampe beschimpfen. Das kannst Du doch so gut...
ach, die lipobay- Rosa
ach, die lipobay- Rosa2
AAAAAArgh
Hoch die internationale Solidarität.
Sekten halt
Stalin war schon zu Revolutionszeiten bekannt. Viele warnten vor ihm. Mussolini war von Stalin fasziniert. Stalinismus
ist eine Methode. Auch wer sich nicht auf Stalin beruft, kann Stalinistisch sein. Von DKPlern hab ich bis jetzt nichts
gehört, was disen Vorwurf entkräftet.
Hoch die internationale Kinderschokolade
gibts ja garnicht
ach übrigens lenin war kein stalinist, wer auch immer das geschrieben hat sollte sich mal mit geschichte richtig befassen.....
...wer karl und rosa waren, erzählen sie doch selber in den niedergeschriebenen reden und aufsätzen... was machen wir uns den da nen kopp drum...lernen für die gegnwart und zukunft könnnte man daraus vielleicht, aber auch das bleibt jedem selbst überlassen...
....viel spaß noch beim im eigenen saft schmorren euch allen,zankt euch alle schön, da freut sich das kapital mal wieder......
an den roten rächer!
nur deine aktuelle e-mail fehlt uns! Schick mal rüber!
@ fischnet...
hihihi
Solidarität mit Mordkorea
Rotfaschistische Nostalgiescheiße
Wer diesen Scheiß auch noch Huldigt ist ein verkappter Ewiggestriger Rotfaschist und hat eine aufs Maul verdient.
Deutsche Vergangenheitsbewältigung I
Wer Hitler mit Stalin / PolPot / BinLaden / Israel / ... vergleicht hat erstens nichts kapiert, zweitens bei indymedia nichts zu suchen und sollte sich drittens eher an die "national-revolutionären" oder an die CSU wenden (oder eben als Anachist die Finger vom Computer lassen, der ist doch auch so autoritär).
du hast hier nix zu suchen!
Ulkig
...
mensch dit is ja besser als färnsehn!
Re: Prolls united
in den augen der K´s sind wir wohl die pestbeulen... hihi
...
saufen, randale faulsein - was sonst ...pffff
no religion, no borders, no NATION
In aller Kürze für die Lenin-Fans
an den M aus Dresden
Stay Rude Stay Red
an alle anderen hier ihr seid so doof das euch die Schweine beißen, macht euch ruhig weiter kaputt, hier triffts kein falschen!
Das mußte mal gesagt werden
Denk-Strukturen erkennen
Laufbahn als autoritäre Kommunisten. Sie haben einfach ihren Füher/ihre Ideologie ausgetauscht und mach(t)en
immer noch dasselbe. Fischer war eh niur ein Mitläufer. ... An die Zusammenarbeit von KPD und NSDAP möchte auch kurz erinnern. Oder die Nazis, die in die SED übernommen wurde. Oder den Antisemitismus eines Stalin.
anarchistisches gebet
Projektion als Sympthom einer Psychose
Pathos, Elfenbeinturm-Gehabe, Diktat, Bücher der Wahrheit, Linientreue, Abweichler ins Gulag stecken etc. ist genau das, was an Stalinisten kritisiert wird.
Wie die darauf reagieren, ist ja hier nachzulesen....
AAARGH
Liebe Antiautoritäre!
Hitler=Stalin, rot=braun, FDJ=HJ, Marxismus=Totalitarismus, DDR=NS-Zeit, Stalin=Lenin=Thälmann=Trotzki=Kim Il Sung=Mao kann ich auch in jedem bürgerlichen Geschichtsbuch nachlesen oder im Schwarzbuch des Kommunismus, das offensichtlich zur Gute-Nacht-Lektüre der meisten hier versammelten gehören dürfte.
gruss aus österreich
armin
Liebe Autoritäre
An niedrigen Niveau nehmen beide Seiten sich wenig, obwohl der Parteikader Tomasz den Vogel abgeschossen hat.. Da ihr nur in Parolen und vorgefertigten Sätzen schreiben könnt, deutet ihr also um was hier an Kommentaren steht. So
wie du (über mir) das schreibst, hats niemand behauptet. Ausserdem halte ich Stalins und Lenins Staatskapitalismus nicht für links.Ich verstehe eh nicht, warum sich Kommunistn ernsthaft immer noch auf 1000mal widerlegtes Zeug berufen. Wie war das mit wissenschaftlicher Analyse?
Besteseller "Schwarzbuch"
anarchistische bürgerkinder
@ "Kommunist"
pseudokommunistische bürgerkinder
kommunismus in der gegenwärtigen ausprägung ist bürgerliche ideologie, die immer wieder von
revolutionärer politik überrumpelt werden wird. auch in russland 1917 begann die revolution basisdemokratisch (räte) solange es
bürgerskinder
gibt, werden wir kommunistische antiemanzipation und "ich brauche einen führer"-glauben ertragen müssen. ps: tomasz: wenn
du wenigstens ab und zu die wahrheit schreiben würdest (und nicht ständig unwahrheiten verbreiten und umdeutungen machen würdest) würde sich eine
diskussion vielleicht lohnen. dein habitus ist auf jeden fall stalinistisch. kann mir gut vorstellen, was du mit abweichlern machen würdest, so wie du dich
hier artikulierst.
ein nachtrag noch
Im Gegensatz...
wer hat angefangen?
wo verliefen die "fronten"?
- auf der einen seite anarchisten, rätekommunisten, anarchosyndikalisten, nicht-ml-kommunisten
- auf der anderen seite stalinisten und ml-ler, die ganz klar emanzipatorische und strukturen, in denen der einzelen mitbestimmen darf, ablehnen
(ich werde vereinfachend im folgenden autoritäre und antiautoritäre schreiben (obwohl letztere ein ganzes sammelsurium verschiedener strömungen ist)
begonnan hat alles mit der aufregegung darüber, daß stalinisten und ml-ler sich dermassen auf luxemburg beziehen, obwohl sie eine total
verschiedene gesellschaft anstreben. dabei wurde von den antiautoritären pauschalisiert. wer hat angefangen? nach der
pauschalisierung der antiautoritären gingen die autoritären gleich ziemlich extrem ab: mit falschen behauptungen, unterstellungen und umdeutungen.
darauf reagierten die antiautoritären mit extremen vergleichen ("rotbraun"), was von einigen (wahrscheinlich provokateuren) angeheizt wurde. am
heftigsten bist du dabei abgegangen (incl. beleidigungen, die tatsächlich nur faschistoid zu nennen sind). das was du zitiert hast, waren im wesentlichen
reaktionen auf deine kommentare.
falschbehauptungen viele dinge sind von dir (und anderen autoritären) gekommen, die sich für mich nicht mit "ich war aufgeregt" entschuldigen
lassen, da es typische "standardlügen" sind, die in sämtlichen ml-organisationen in form von pamphleten vertrieben werden. ob das
a) die story mit der angeblichen zustimmung luxemburgs zu lenins politik ist
b) die sache mit der kpd-gründung und dem weglassen der tatsache, daß die kpd ein paar jahre später einen gänzlich anderen charakter hatte
c) falschbehautungen im zusammenhang mit machno, kronstadt, spanien, bakunin, kropotkin....
d) behauptungen, antiautoritäre hätten keine richtige theorie und wären gegen organisation
e) parteiendiktatur und diktatur des proletariats sei dasselbe
f) die sache mit der fau/ap
g) ....
auch die art der erregung verdeutlicht es wirklich, was passiert, wenn an der macht wärt. zumal ihr ja offen zugebt, daß es keine mitbestimmung gäbe. da
ist es mir selbst dann auch egal, ob unterdrückung a la stalin oder lenin. ich will einfach keine unterdrückung. die farge was passiert, wenn
antiautoritäre an der macht wären erübrigt sich, weil auch (also untere anderem) aus diesen gründen eine organinisierung, in der wenige über viele
bestimmern abgelehnt wird.
anarchisten können nix
1- außer "kommunismus kritik" können sie nix.
2- anarchisten haben keine ernstzunehmende organisierung; aber sie meckern über genossen aus der türkei, weil diese lenin, mao oder stalin transparente tragen.
3- kein schwein interessiert sich z.b. für bakunin; dafür laufen anarchisten in LLL-demos mit :-)
anarchisten und sozialdemokraten labern über lenin, stalin, mao, karl und rosa, weil kein mensch über f.ebert, proudhon oder w.brandt reden will :-)
4- niemals gab es irgendwo einen anarchistischen erfolg. diese verlierertypen "kritisieren" aber die rote armee und ihren oberbefehlshaber, die totengräber des faschismus ihrer großeltern!
5-es ist sinnlos, sich mit anarchisten über kommunistische revolutionäre zu unterhalten. kommunistische selbstkritik hat antikommunisten nicht zu interessieren.
autoritäre können nicht selbst denken
gedenkveranstaltungen für lute, die sie ins gulag sperren würden teil, um ihre antiemanzipatorische haltung öffentlich
vorzutragen. 1- außer libertäre beschimpfen und nach einem führer zu rufen und parolen vorzutragen können sie nix. 2-
autoritäre kommies haben nur faschistoide organisierung und denken nie selbst; aber sie
meckern über genossen von überall, wenn diese im gegensatz dazu selber denken. 3- kein schwein interessiert sich z.b. für
lenins rechtfertigungspamphlete dafür laufen autortäre kommies in demos mit, die libertären gedenken sollen kommies
und sozialdemokraten sind sich sehr ähnlich, haben die selben wurzeln und denken, daß ein staatskapitalismus a la lenin, stalin,
mao was mit karl und rosa zu hätte
4- niemals gab es irgendwo eine revolution, die von autoritären kommies angestoßen wurde - der beginn war immer
basisdemokratisch. die übernahme der revolution (auch konterrevolution durch die autoritären) brachte nur einen staatskapitalismus. diese
verlierertypen "kritisieren" aber die anarchisten, rätekommunisten und ihre protagonisten
5-es ist sinnlos, sich mit autoritären über eine freie gesellschaft zu ´ unterhalten. kommunistische selbstkritik
wird es von seiten der stalinsten nie geben.
typisch anarchistischer antikommunist
"denkst"(!) du, umschreibung meiner sätze macht dich zu einem "denkenden anarchisten"? :-))
hihi
...ich hab nicht angefangen (an Rätekommie.)
" viele dinge sind von dir (und anderen autoritären) gekommen, die sich für mich nicht mit "ich war aufgeregt" entschuldigen lassen, da es typische "standardlügen" sind, die in sämtlichen ml-organisationen in form von pamphleten vertrieben werden. ob das
a) die story mit der angeblichen zustimmung luxemburgs zu lenins politik ist"
Antwort: Natürlich stimmte Luxemburg Lenins Politik zu - allerdings nicht ohne Kritik zu üben. Ihre haltung kann mensch als kritische Solidarität bezeichnen. siehe auch:
"b) die sache mit der kpd-gründung und dem weglassen der tatsache, daß die kpd ein paar jahre später einen gänzlich anderen charakter hatte." Antwort: Voher willste wissen, das Luxemburg diese geänderte Politik nicht mitgetragen hätte? Im übrigen war der Einfluß Stalins auf die KPD sicherlich schädlich - allein die "sozialfaschismusthese" blockierte einen wirksamen antifaschistischen Kampf.
"c) falschbehautungen im zusammenhang mit machno, kronstadt, spanien, bakunin, kropotkin...." Über machno und bakunin habe ich mich geäußert - ersterer war an antisemitischen pogromen in der ukraine beteiligt, letzterer hatte antisemitische Äusserungen von sich gegeben. siehe auch: Zitat von parvus:" Dahinter stand der antisemitische Wahn. Wuerde man den zu Insekten stilisierten Feinden noch ein paar juedische Symbole geben, das Naziplakat waere fertig. Zufall ist das nicht. Proudhon war ein wuester Antisemit, und Bakunin hat den Wahn von der juedisch-kommunistisch- kapitalistischen Weltverschwoerung offen formuliert. Auch der gern gelobte Machno war von Antisemitismus keinesfalls frei, und die Machnowina hatte ihren Anteil an den furchtbaren Pogromen in der Ukraine Anfang der zwanziger Jahre"
"d) behauptungen, antiautoritäre hätten keine richtige theorie und wären gegen organisation" habe ich nicht! Mein Zitat: "Ich glaube, das der im regionalismus verfangene Ansatz der anarchos nicht effektiv genug ist, um einen revolutionären umbruch durchzuführen. für eine revolution brauchst du nun mal profis, die die revolutionäre stimmung nutzen, um konkrete aktionen gegen die herrschenden durchzuführen - wie es die kaderpartei lenins gemacht hatte. revolutionäre stimmung - wie zuletzt in argentinien - führt also nicht automatisch zur revolution, es braucht einer gruppierung, die in der lage ist die massen zu organisieren - deswegen seit ihr in der history immer so abgekackt." Ich behaupte nicht, ihr hättet keine Org., sondern sie wäre nicht effektiv genug, da nicht zentralisiert - zentrale org. ist für militärische operationen nun mal besser geeignet (die essenz einer rev. ist nun mal milit.).
"e) parteiendiktatur und diktatur des proletariats sei dasselbe " Hab ich auch nicht gesagt.
Was soll der scheiss? Also, ich erkläre euich jetzt in aller ruhe euer problem, ganz ohne polemik: Ihr seht einen parteikommunisten und projeziert eure vorstellungen auf die leute. diese wahnvorstellungen haben sehr wenig mit der realität zu tum, wohl aber viel mit bürgerlichem antikommunismus, wie er hierzulande verbreitet wird - ihr rezipiert kapitalistische propaganda. es gibt kommunistsiche organisationen, die stalinistisch sind, doch den gesamten parteikommunistischen bereich als einen haufen stalinisten zu bezeichnen, ist eine verunglimpfung sonders gleichen, die mich maaßlos aufregt. in vielen gruppen oder org.`s wird die phase des real existierenden sozialismus kritisch aufbereitet, es werden fehler und versäuminsse disskutiert und alternativen gesucht. zumindest in der dkp sind die stalinos kaum vorhanden. Stalin ist kein "Klassiker" der dkp, offener stalinismus ein ausschlußgrund. wenn mich also typen als stalinist beschimpfen, dann weiss ich mich dank meiner polemischen fähigkeiten durchaus zu wehr zu setzten... auf nimmerwiedersehen.
ein paar antworten
e.mühsam und andere mit dem stalinismus von der su abgewandt. aber das ist reine spekulation. es geht hier darum, daß wer sich auf ein autoritäres
modell bezieht, sich unglaubwürdig macht, wenn er einer basisdemokratin gedenkt...
c) machno und bakunin waren "kinder ihrer zeit" genau wie andere theoretiker zu dieser zeit. antisemitismus findet sich bei fast allen. sztalin liess
hunderttausende ermoder, die jüdisch waren. die ersten, die den antisemitismus bei bakunin und co gebranntmarkt haben, waren übrigens anarchisten.
deshalb wird bakunin von anarchisten auch sehr kritisch betrachtet.
d) anarchos und rätekommunisten haben kaum regionalistische ansätze. eher kommunalistische. natürlich bedarf es profis - das ist alles keine frage. es
dreht sich aber darum: gibt es elitenm, die die macht in den händen halten oder gibt es mitbestimmung. hier ist der wesentlich unterschied. und in der
geschichte haben anarchisten und rätekommunisten aus andere gründen verloren. die ukraine wurde überfallen, nachdem diese der jungen su gegen die
weissen half. lenins "dank": die geschwächten streitkräfte der ukraine wurden überrollt. spanien: da war der feind zu mächtig: letztlich deutschland und
franco auf der einen seite, während auf der anderen die stalinisten die revolution bekämpfte. ... die meisten der lügen auf die ich mich bezog sind
die, die typisch sind in ml-kreisen. wie auch immer: wir kämpfen nicht den selben kampf: du wilsst einen anderen staat als den ejtzigen. der staat hat auch
ein oben und unten. der staat hat auch eliten. .... ich kämpfe für eine welt ohne, daß menschen unterdrückt und ausgebeutet werden. deshalb freue ich
mich, daß es indymedia gibt. ... und wie erwähnt: ich bin kein anarchist.
Nationalismus???
DKP Nationalistisch????
HOCH DIE INTERNATIONALE SOLIDARITÄT!!!!
Ha ha ha
@barbarossa
Kein Staat, kein Volk, kein Vaterland - für den Kommunismus
Hessen stinkt
"du dildo" ist doch ein herrliche analyse. so ist das, wenn kinder, die die ddr nur aus flugblättern könnn ihre stasi- und gulag-fantasien ausleben wollen.
Hessen stinkt, das stimmt
Ich komme aus der DDR und da ging es meinen ltern gut, meiner Verwandschaft und allen die ich kannte, da war keiner den ich kannte Arbeitslos oder hatte keine Lehrstelle, keiner war Obdachlos oder musste sich um seine Rente sorgen, ich will die DDR nicht als Paradis hinstellen, weil dort auch genug Scheisse gelaufen ist, aber in den 40 Jahren DDR starben weniger Menschen an der Grenze, als in den 12 Jahren BRD Regime!
Ihr hackt immer wieder auf dem Satz "Diktatur des Proletariates" rum, überdenkt doch mal den Satz, das bdeutet nichts anderes als das die Arbeiterklasse das Land beherrscht und das die Herrschaft vom Menschen über den Menschen abgeschaft ist, das ist es doch auch was Anarchisten wollen, oder? Wenigstens soweit müsste mensch doch kooperieren können um ne stark Linke aufzubauen, unsere Wege trnnen sich irgendwann im Laufe der Weltanschauung, ok, aber bis wir zu diesen Meinungsverschiedenheiten kommen, haben wir auch noch ein ganzes Stück Gemeinsamkeiten denke ich und wir haben einen Feind! Ich denke auch das Anarchisten und Kommunisten allein durch ihre Ideologien her Akzeptanz und Toleranz als Charaktereigenschaft haben müssen, sonst würde beides nicht funftionieren, geht doch nicht immer von der Geschichte aus, wir müssen durch sie zwar lernen und sind auch in der Lage dazu, wir sollten Wege finden zusammen zu arbeiten und nicht Gegeneinander.
Und das in den Fahnen der DKP die Deutschlandfahne ist ist ja normal, fast alle Kommunistischen Parteien der Welt haben ihre nationalfarben in ihren Fahnen, das hat nix mit Nationalismus zu tun, wir sind international und denken auch so, aber wir zeigen auch wo wir herkommen, da ist nicht mehr und nicht weniger dran.
-
ist etwas völlig anderes. Ich hab übrigens auch in der staatskapitalistischen DDR gelebet. Verwandte haben einen Ausreiseantrag gestellt und naja,
abbekommen haben wir es. Ich war übrigens auch 1989 mit demonstrieren gewesen. Und ich habe keine Lust mich mit Leuten, die Honnecker
zurückhabn wollen (oder ähnliches) in irgendeiner Weise solidarisch zu zeigen. Im Gegenteil. Die Trennlinie ist übrigens nicht zwischen Kommunisten und
Anarchisten sondern zwischen Kommunisten (die wie Rosa L. für eine Räterepublik sind), Anarchisten, Linken auf der einen Seite und
Stalinisten/Maoisten/Leninisten (kurz also Partekommunisten)... Ich sehe mich übrigens auch auch als Rätekommunist.
Trennlinie
dkp und logo und nkorea
2. die partei, die ein enges verhältnis zu n-korea hat ist die kpd, nicht die dkp. die dkp sieht n-korea sehr kritisch.
und zum stalinismus, da verwechselt ihr wieder dkp mit kpd.
nix für ungut, dass buchstabenvertauschen kann ja jedem/r passieren.
lachen oder heulen
1. Kommunisten fressen kleine Kinder
2. Kommunisten haben die alleinige Wahrheit
3. Kommunisten sind Stalinisten
4. Lenin hätte Rosa sowieso in den Gualg gesteckt
5. nach der Revolution erschießen die Kommunisten die Anarchisen und lassen die Nazis mitmachen
6. Kommunisten sind sowieso Nazis und Nationalisten
7. Erwähnte ich schon, dass ich mein Rezept für "kleinen Anarchistenbengel am Spieß mit Kräuterkruste" gerne weitergebe?
mal ehrlich?!