Argentinien - was tun ?!
In Argentinien sind innerhalb von zwei Wochen drei Präsidenten zurückgetreten! Der permanente Druck der Bevölkerung auf der Straße hält weiter an.
Sie demonstrieren gegen Saa, das von ihm gewählte Kabinett und alle Politiker der traditionellen Parteien sowie gegen die Fortführung der Politik des IWF und der Banken unter der neuen Regierung. Sie akzeptieren die falsche Demokratie nicht. Sie üben Selbstbestimmung auf der Straße.
Die Bewegung in Argentinien braucht die Unterstützung aller Globalisierungsgegner(innen). Wie können wir sie aktiv unterstützen und verbreiten?
Sie demonstrieren gegen Saa, das von ihm gewählte Kabinett und alle Politiker der traditionellen Parteien sowie gegen die Fortführung der Politik des IWF und der Banken unter der neuen Regierung. Sie akzeptieren die falsche Demokratie nicht. Sie üben Selbstbestimmung auf der Straße.
Die Bewegung in Argentinien braucht die Unterstützung aller Globalisierungsgegner(innen). Wie können wir sie aktiv unterstützen und verbreiten?
In den letzten zwei Jahren gab es acht Generalstreiks. Nach dem letzten Generalstreik gingen 90% der Bevölkerung für eine halbe Stunde zu einer Cacerolazo (Töpfe schlagend) auf die Straße, Supermärkte werden durch die Bevölkerung übernommen und die Waren enteignet.
Am 19. Dezember um 19 Uhr ruft Präsident de la Rua schließlich den Ausnahmezustand aus. Damit wird das Versammlungs- und Demonstrationsrecht aufgehoben, Polizei und Militär erhalten das Recht, Menschen ohne Haftbefehl auf offener Straße und in geschlossenen Räumen zu verhaften und für die Dauer des Ausnahmezustandes einzusperren und Wohnungen ohne richterliche Anordnung zu durchsuchen.
Die Bevölkerung lässt sich nicht einschüchtern. Nach der Bekanntgabe des Ausnahmezustandes in den Nachrichten strömen die Massen zum Regierungsgebäude. ArbeiterInnen, Arbeitslose, RentnerInnen, AkademikerInnen, Menschen aus allen Berufen, Junge und Alte versammeln sich auf der Plaza de Mayo und lassen sich auch nach stundenlangen Versuchen durch die Polizei nicht vertreiben.
De la Rua muss zurücktreten.
In aller Eile wird ein Übergangspräsident eingesetzt. Zwei Tage später übernimmt Saa von diesem die Regierung. Er sollte bis zu Neuwahlen im Mai im Amt bleiben. Die Menschen gehen jedoch weiter auf die Straße. Sie demonstrieren gegen Saa, das von ihm gewählte Kabinett und alle Politiker der traditionellen Parteien sowie gegen die Fortführung der Politik des IWF und der Banken unter der neuen Regierung. Sie akzeptieren die falsche Demokratie nicht. Sie üben Selbstbestimmung auf der Straße.
Am 31. Dezember musste Saa zurücktreten.
Für Sylvester hat sich die Bevölkerung in ganz Argentinien selbst zu einer erneuten „Cacerolazo“ aufgerufen.
Die Herrschenden zittern vor einer Ausweitung der Proteste auf ganz Lateinamerika. Der Konflikt in Argentinien ist der Konflikt aller armen Länder; auch der Teile der Bevölkerung reicher Länder, die Opfer der Globalisierungspolitik der Weltmächte mit ihren Privatisierungen und den massiven Sparmaßnahmen in der Kultur und dem Sozial-, Gesundheits- und Ausbildungssystem sind.
Der Erfolg Argentiniens ist ein Sieg gegen die gesamte Globalisierungspolitik von IWF und G8.
Die Bewegung in Argentinien braucht die Unterstützung aller Globalisierungsgegner(innen). Wie können wir sie aktiv unterstützen und verbreiten?
Veranstaltung dazu:
Mittwoch, 9. Januar 2002, 19.00 Uhr
Haus der Demokratie - Greifswalderstr. 4, Berlin
Referat: politische Künstlerin aus Argentinien.
Veranstalter(innen): Queer in Genova
Am 19. Dezember um 19 Uhr ruft Präsident de la Rua schließlich den Ausnahmezustand aus. Damit wird das Versammlungs- und Demonstrationsrecht aufgehoben, Polizei und Militär erhalten das Recht, Menschen ohne Haftbefehl auf offener Straße und in geschlossenen Räumen zu verhaften und für die Dauer des Ausnahmezustandes einzusperren und Wohnungen ohne richterliche Anordnung zu durchsuchen.
Die Bevölkerung lässt sich nicht einschüchtern. Nach der Bekanntgabe des Ausnahmezustandes in den Nachrichten strömen die Massen zum Regierungsgebäude. ArbeiterInnen, Arbeitslose, RentnerInnen, AkademikerInnen, Menschen aus allen Berufen, Junge und Alte versammeln sich auf der Plaza de Mayo und lassen sich auch nach stundenlangen Versuchen durch die Polizei nicht vertreiben.
De la Rua muss zurücktreten.
In aller Eile wird ein Übergangspräsident eingesetzt. Zwei Tage später übernimmt Saa von diesem die Regierung. Er sollte bis zu Neuwahlen im Mai im Amt bleiben. Die Menschen gehen jedoch weiter auf die Straße. Sie demonstrieren gegen Saa, das von ihm gewählte Kabinett und alle Politiker der traditionellen Parteien sowie gegen die Fortführung der Politik des IWF und der Banken unter der neuen Regierung. Sie akzeptieren die falsche Demokratie nicht. Sie üben Selbstbestimmung auf der Straße.
Am 31. Dezember musste Saa zurücktreten.
Für Sylvester hat sich die Bevölkerung in ganz Argentinien selbst zu einer erneuten „Cacerolazo“ aufgerufen.
Die Herrschenden zittern vor einer Ausweitung der Proteste auf ganz Lateinamerika. Der Konflikt in Argentinien ist der Konflikt aller armen Länder; auch der Teile der Bevölkerung reicher Länder, die Opfer der Globalisierungspolitik der Weltmächte mit ihren Privatisierungen und den massiven Sparmaßnahmen in der Kultur und dem Sozial-, Gesundheits- und Ausbildungssystem sind.
Der Erfolg Argentiniens ist ein Sieg gegen die gesamte Globalisierungspolitik von IWF und G8.
Die Bewegung in Argentinien braucht die Unterstützung aller Globalisierungsgegner(innen). Wie können wir sie aktiv unterstützen und verbreiten?
Veranstaltung dazu:
Mittwoch, 9. Januar 2002, 19.00 Uhr
Haus der Demokratie - Greifswalderstr. 4, Berlin
Referat: politische Künstlerin aus Argentinien.
Veranstalter(innen): Queer in Genova
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(Moderationskriterien von Indymedia Deutschland)
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Ergänzungen
Revolution!!!
so ein schwachsinn!
Viva Perón???
So einen Opportunisten als tollen Mann anzupreisen ist das Letzte. Dass er später auch "demokratisch" gewählt wurde ändert nichts daran, dass er ein Faschist war. Der General Perón war nichts anderes als ein Teil langjähriger Diktaturen, die bis 1983 angedauert haben und das Land zusammen mit dem IWF und anderen Weltkapitalisten ruiniert haben.
Was Argentinien braucht sind keine Diktatoren und auch keine populistischen Pseudodemokraten wie Perón.
Argentinien braucht eine lebendige Basisdemokratie ohne Autoritarismus und ohne Anführer.
stimmt anarchist und unten der
peron, und der ewige faschist?
Wie reagieren die Industrienationen?
Reaktionen
Aber sollte es dort einen neuen Allende (und keinen Peron) geben. Könnte die USA dort ganz schnell kalte Füsse bekommen und mal wieder ein paar "Berater" hinschicken.
Zur Zeit ist Argentienien sicher nichts neues. Nur eine weitere Staatskrise. Interessant ist was sie daraus machen.
P.S: kennt jemand eine Statistik welche Länder (bzw. Banken in diesen) wieviel Kredite gegeben haben ?
Reaktionen
Manöver in Salta ... 20.12.2001 20:09
Im Sommer 2001 wurde in der nordagentinischen Provinz Salta das Manöver "Cabanas 2001" durchgeführt, beteiligt waren Truppen aus Argentinien, den USA, Brasilien, Chile, Uruguay, Peru, Bolivien und Ecuador, trainiert wurden dort Techniken der Aufstandsbekämpfung. Das Salta als Ort gewählt wurde, ist kein Zufall, fanden dort im frühjahr doch proteste von Arbeitslosen und Arbeiterinnen statt, welche in der Gründung einer Koordination von Basiskomitees, einem ArbeiterInnenrat in Keimform gipfelten, welcher auch in der Lage war, eine einigermaßen effektive Verteidigung gegen Übergriffe staatlicher Kräfte zu organisieren. Mindestens zwei AktivistInnen wurden von Sicherheitskräften ermordet. Auch in anderen Teilen Argentiniens scheint die linke auf verschiedenen Ebenen voranzukommen, allein das Überwinden der chronischen Zersplitterung der Linken scheint nicht richtig zu klappen.
Manöver wie "Cabanas 2001" sind durchaus auch als Drohung gegen entstehende soziale Bewegungen in der Region zu verstehen. (Quelle: Inprekorr, Nr. 360, S. 28-29 und 31-36)
--------------- arriben l@s que luchan!
der nestscheißer
Link:
aufruf
die aufstände und proteste. zenszur total. nicht von oben angeordnet, wie in einer offenen diktatur, sondern
freiwillig. die schere im kopf....
1.) wir sollten damit beginnen e-mails und leserbriefe an zeitungen und radiosender zu schicken. wir
sollten ihnen schreiben, daß wir genau wissen was dort geschieht (es können links von indymedia, zmag und
anderen beigefügt werden) und daß sie den letzten rest ihrer glaubwürdigkeit verlieren, wenn sie versuchen
uns die wahrheit vorzuenthalten.
2.) wir sollten texte und bilder ausdrucken, als flugblätter verteilen oder als plakat (a3-kopien) verkleben. die
paar mark hat jede/r von uns.
3.) es gibt viele ideen. wenn jetzt die trägheit siegt und wir nicht tätig werden, brauchen wir auch kein
indymedia mehr. dann können wir gleich ins "bürgerliche leben zurückkehren"....
just now
-
gute idee! vielleicht wäre es auch sinnvoll, dierekt journalisten mit mails zu beschicken.
@ got it? ;-) : was soll das heissen: findest du es gut, daß es nur noch 1000 linke in deutschland gibt? würdest
du es schade finden, wenn wir mehr werden, wenn mehr leute aufwachen? warum dann eine demo machen?
dann reicht es doch, einfach nur davon zu wissen....
entfernt!
Meinungsfreiheit
Naja
diskutieren. Für die ist das Besuchen dieser Seite ein ideologischer Kampf (der auf diese Weise allerdings
ziemlich unwirksam ist) Und deren Ziele sind ja auch klar. Das hat nix mit anderer Meinug zu tun. Ich hab
ehrlich gesagt keinen Bock auf KZ´S und sowas. So wie Du schreibst, scheinst Du kein libertärer, sondern
ein nationaler Sozialist zu sein. National und Libertär schliessen sich gegenseitig aus.
Dazu noch
Tötet Peron und seine Nachfolger!
Ich halts da wie Che: Immmer bis zum Sieg!
Seien wir unmöglich,versuchen wir das Realistische!
Rot Front!
@katjuscha
(quelle: L.Gambone; St. Che)
Anarcho will Anarchist werden
-
Wie war die Veranstaltung?
lieber bertär-pazifistischer Sozialist
bin ganz deiner Meinung: meinungsfreiheit ist das A und O der Basisdemokratie. Das wollen die "Anarchos" und "Schwarzen Blöcke aber gar nicht, das Elend der Argentinier ist nur ein Vorwand um markige Sprüche loszulassen.....Andere Meinungen können da nicht toleriert werden. Die müssen liquidiert werden. Am liebsten würden die alle "Faschos" in Umerziehungslager stecken und/oder mit Sprechverbot(analog zum Berufsverbot) belegen.Das ist wohl der gleiche Geist, der die Linke in Argentinien zur Bedeutungslosigkeit verdammt: Diskutiert wird über den rechten (linken) Weg mit dem Ergebnis, daß man sich in dutzende kleine K-Grupppen,Anarcho etc. etc. zersplittert. Gegner sind alle, die nicht der eigenen Meinung sind. Da sind sich Linke und Militärs doch recht gleich (oh je, jetzt kommt als Antwort bestimmt eine Hasstirade!) Danke Anarchos für den Bärendienst
ein orange/gelber/blauer Syndikaturbodemomoralotektomorphologist
Welche Klassen werden in Argentinien angegriffen, welche Ausrichtung haben die Proteste? Es sind nicht wenige, die sich nach einen Typen wie Peron sehnen, der die Scheiße wieder gerade biegen soll. Verzweifelung ist nicht automatisch fortschtittlich und schon gar nicht revolutionär. Argentinien zeigt lediglich, daß immer mehr kapitalistische Staaten den Bach runter gehen und das immer mehr Menschen aus dem Weltwirtschaftssystem abgekoppelt werden. Die Warenwirtschaft ist weltweit am Ende. Kochtopfschlagen, oder sich gegenseitig massakrierende Streetgangs oder Ethnien sind nur Reflexe darauf. Es ist nicht der Neoliberalismus, der gescheitert ist. Das ist lediglich eine Spielart der vorherschenden Ökonomie zur Profitmaximierung, notwenig um noch das letzte aus der Lohnarbeit zu pressen immer in Angst dem konkurierenden Konzern und Staat hinterher zu hinken - solange es noch irgendwie geht. Dem Kapitalismus gelingt es nicht mehr neue Wachstumsschübe zu entfachen, er kann lediglich versuchen aus dem immer kleiner werdenen Teil der Lohnarbeit Mehrwert heraus zu holen. Dabei ist er immer weniger in der Lage Lohnarbeit einzubinden. (Überproduktion-immer schnellere Maschinen produzieren mit immer weniger Menschen immer mehr Produkte, ja ja die blauen Bände. Ich kenn halt welche, die die noch gelesen haben)
Ganze Kontinente sind abgekoppelt und sich selbst überlassen, wie in Afrika. Dabei ist es egal, ob die Strategen der Weltwirtschaft gute oder schlechtes im Sinn haben. Sie sind Gefangene ihrer Logik. KEINER kann sich mehr irgendetwas als den TAUSCH von WAREN vorstellen auch die sog. Linke nicht. Die wollen das ganze nur ein bißchen Humaner oder folkloristischerr, irgendwie gerechter. Das wollen bestimmt auch ne Menge Leute beim IWF oder Weltbank. Aber diesem Strudel kann man nicht entrinnen, er hat sich verselbstständigt. Solange wir in dieser Logik verharren, werden wir weiter in einer Abfolge von Krieg und Krise und entführten Jumbojets leben und verrecken.
Nur ein revoltutionärer Bruch mit der Warengesellschaft weltweit wird uns eine globale Perspektive eröffnen.
Kein einzelnes Land, weder Cuba noch die riesige Sowjetunion war fähig sich vom Weltmarkt zu befreien. All diese Projekte führten in die wiederlichsten Dikaturen und verkamen zu Spielarten der herschenden Ökonomie. Die roten Fahnen sind nur Wegweiser zum Futtertrog des Kapitalismus.
Es gibt keine Alternative zur Weltrevolution, getragen von der internationalen Arbeiterklasse als einziges gesellschaftliches Subjekt, daß die Produktionsmittel tagtäglich in der Hand hält. Kein Vaterland, kein nationaler Befreiungskampf, keine Religion, kein humanistischer Kapitalismus, keine Tobinsteuer, kein Antifaschismus wird uns hier rausholen. (Millionen verreckender Menschen jährlich, was kann noch schlimmer sein, als der kapialistische Normalzustand)
In einer Welt, in der ein paar hochindustielle Staaten fähig sind die Welt mit Nahrungsmittel, Konsum- und Gebrauchsgüter zu überschwemmen, verreckt diese Welt an der Überproduktion, da uns der Fetisch des Tauschens so ins Blut gegangen ist, daß wir uns nichts anderes mehr vorstellen können, als daß man bedruckte Papierscheine benötigt um die simpelsten Bedürfnisse zu sichern, wird es auch keine Lösung geben. Alle herumdoktern ist nur Augenwischerei beim Sprung der Lemminge.
Die Weltrevolution wird aber nicht vom Himmel fallen und auch nicht verschenkt. Es ist eh fraglich, ob daß je soweit kommen wird, oder wir immer mehr in Barberei versinken (global gesehen, fehlt mir Gott sei Dank die Vorstellungskraft dafür wie die noch zu steigern ist.)
Erste Schritte können nur sein, sich auf seine eigenen Interssen zu besinnen, unrealistische Lohnforderungen zu propagieren, den Herschenden Feuer unter dem Arsch zu machen, indem man von dem Reichtum soviel verrlangt wie nur möglich. Eine kämpfende Klasse war schon immer das beste Instrument um die Warlords von ihren Kriegsgelüsten zu kurieren. Stellt sie vor die Alternative: entweder Erfüllung der eigen Träume und Wünsche, oder zum Teufel mit ihnen. Das ist ehrlich und geht von jeden Einzelnen aus. Jeder hat darin seine eigenen Grund zu kämpfen und muß nicht den Gutmenschen raushängen lassen, der ja soviel Tränen über die ach so armen verhungernden Negerkinder vergießt und sie so zu Opfern macht und sie entmündigt.
Kein Gott, kein Kaiser und auch kein Volkstribun wird uns aus dieser Schmach befreien. Ebensowenig die nazionalen Befreiungsbewegungen oder Zapatisten, Gewerksschaftfuzzies, maoistische oder trotzkistischen Gralshüter des Staatskaptialismus, oder wie sie sich alle nennen mögen. Sie alle wollen dieses System nur reformieren und am liebsten Pöstchen im Staatsapperat und Parlamenten ergattern.
Nur Selbstbewußte, auf ihre persönlichen Interssen beharrende Individuen könne fähig sein, sich kollektiv zusammenzuschließen, Räte zu bilden und die weltweite Produktion zu lenken. (Ich kriege die Krätze, wenn ich mir vorstelle, daß solche Lächerlichkeiten wie sauberes Trinkwasser über einer Milliarde Menschen vorenthalten wird.)
Revolution weltweit - Für den Kommunismus
Frank Burghoff
Ps. Nn macht mal hinne, ich lebe nur einmal und will noch ´ne Menge Spaß haben!
Scotty bitte beamen.
Rechtsschreibung