Die wahren Interessen der Imperialisten
Kaum jemand kennt die wahren Interessen der deutschen Imperialisten in Afghanistan. Das liegt auch daran, dass sogenannte Verrohrungstheoretiker wie Ebermann, die vermutlich mit staatlichen Stellen zusammenarbeiten, versuchen mit Märchen von Ölquellen und Pipelines von Ihnen abzulenken.
Afghanistan, Somalia, Irak. Die Länder, die bevorzugte Interventionsgebiete darstellen zeichnen sich durch einen Sandreichtum ungekannter Ausmaße aus. In Kabul ist ein deutsches Vorauskommando mit Klappspäten gelandet! Nach Somalia ist die Bundesmarine mit Schüttguttransportern unterwegs! Die Bundesluftwaffe will 73 Transporter anschaffen um riesige Mengen um die Welt transportieren zu können. Gleichzeitig beteiligt sich Deutschland an einem Krieg im Winter. Und das obwohl doch die Erfahrungen des Winters 1942/43 zu der Entscheidung geführt haben, das im Winter Deutschland an keinem Krieg mehr teilnehmen soll (1).
Ein Blick auf Deutschlands Strassen macht klar worum es geht.
"Der ungehinderte Zugang zu Streusandreserven in aller Welt" (2) soll von der Bundeswehr bewaffnet durchgesetzt werden. Dabei wird keine Rücksicht auf die indigene Bevölkerung genommen, ist der Sand doch den Muslime heilig (deshalb dürfen Frauen als "unreine Wesen" in Afghanistan keinen Sand schippen (3)).
Die deutsche streusandverarbeitende Industrie, laut Dimitroff der am meisten chauvinistischste und aggressivste Teil des deutschen Kapitals hat damit sein Ziel erreicht.
Jetzt wird auch klar, warum die Grünen jahrelang gegen das Salzen der Strassen im Winter agitiert haben: es soll keine Alternative zum Krieg um den Sand geben.
Der deutsche Imperialismus kehrt damit zu seinen Ursprüngen zurück. Vom "Panthersprung nach Agadir" der damals die marokkanischen Streusandreserven im Blick hatte ist es eine gerade Linie, die zu deutschen Schiffen am Horn von Afrika führt.
Wir sind aufgerufen Widerstand zu leisten. Boykottiert das Streuen. Greift Streufahrzeuge an. Nehmt Salz aus dem Wendland zum Abstumpfen der Wege!
(1) Kriegsführung und Jahreszeiten, Ergänzungen zur Verteidigungsdoktrin der Bundeswehr, Bonn 1993
(2) Verteidigungspolitische Richtlinien der Bundeswehr
(3) Bin Laden, O.: Islam und Bauwirtschaft, Dissertation vorgelegt an der Islamischen Universität zu Riad
Ein Blick auf Deutschlands Strassen macht klar worum es geht.
"Der ungehinderte Zugang zu Streusandreserven in aller Welt" (2) soll von der Bundeswehr bewaffnet durchgesetzt werden. Dabei wird keine Rücksicht auf die indigene Bevölkerung genommen, ist der Sand doch den Muslime heilig (deshalb dürfen Frauen als "unreine Wesen" in Afghanistan keinen Sand schippen (3)).
Die deutsche streusandverarbeitende Industrie, laut Dimitroff der am meisten chauvinistischste und aggressivste Teil des deutschen Kapitals hat damit sein Ziel erreicht.
Jetzt wird auch klar, warum die Grünen jahrelang gegen das Salzen der Strassen im Winter agitiert haben: es soll keine Alternative zum Krieg um den Sand geben.
Der deutsche Imperialismus kehrt damit zu seinen Ursprüngen zurück. Vom "Panthersprung nach Agadir" der damals die marokkanischen Streusandreserven im Blick hatte ist es eine gerade Linie, die zu deutschen Schiffen am Horn von Afrika führt.
Wir sind aufgerufen Widerstand zu leisten. Boykottiert das Streuen. Greift Streufahrzeuge an. Nehmt Salz aus dem Wendland zum Abstumpfen der Wege!
(1) Kriegsführung und Jahreszeiten, Ergänzungen zur Verteidigungsdoktrin der Bundeswehr, Bonn 1993
(2) Verteidigungspolitische Richtlinien der Bundeswehr
(3) Bin Laden, O.: Islam und Bauwirtschaft, Dissertation vorgelegt an der Islamischen Universität zu Riad
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Ergänzungen
:´D >>> muahahhaa
Durch die Wüste
schon in meinem band "durch die wüste" und ebenso in "durchs wilde kurdistan" habe ich bereits vor über hundert jahren auf diese zusammenhänge hingewiesen und noch etwas, an das ich erinnern möchte: hatte andreas baader nicht "sand an seinen schuhen"?
vorsicht sand ist das element des doitschen imperialismus.
smashed alle sandburgen, seid nicht der sand im getriebe, sondern das dynamit im steinbruch
ole!
Pfui bäh!
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Sandmännchen