Der Überwachungsstaat lässt grüßen!?
Nach Information von Tom´s Hardware Guide plant die EZB Euro-Scheine zukünftig mit Chips auszustatten, um sie auf ihre Echtheit zu Überprüfen.
Mit solchen Maßnahmen wäre es allerdings auch problemlos möglich den gesamten Bargeld-Verkehr zu kontrollieren.
Ein Schritt mehr zum perfekten Überwachungsstaat!
Mit solchen Maßnahmen wäre es allerdings auch problemlos möglich den gesamten Bargeld-Verkehr zu kontrollieren.
Ein Schritt mehr zum perfekten Überwachungsstaat!
siehe auch
http://www.tomshardware.de/news/nachricht-20011228-1319.html
"Chips in Euro-Scheinen
Nach einem Bericht der EETimes plant die EZB, Euro-Geldscheine mit Chips vor Fälschungen zu schützen. Die digitalen Winzlinge sollen Chips und Antennen enthalten, um über "radio frequency identification tags", kurz RFID, ausfindig gemacht zu werden.
Die Informationen in den Chips sollen auch ohne optischen Kontakt mit Lesegeräten über eine Funkverbindung abgefragt werden. Selbst Informationen, wann der Schein den Besitzer gewechselt hat, sollen in den Chips gespeichert werden ? um so eine Historie einzelner Geldscheine ermitteln zu können.
Wenn diese Transponder zusätzlich oder als Ersatz für Metallfäden, Wasserzeichen und Hologrammen in die Scheine eingefügt sind, sollen sie eine Fälschung erschweren und Schwarzgeldgeschäfte vermeiden helfen.
Im neuen Jahr kommen 10 Milliarden Euro-Scheine auf den Markt: eine gewaltige Menge also.
Bereits im Sommer hatte Hitachi veröffentlicht, den weltweit kleinsten RFID-Chip entwickelt zu haben. Die Mini-Elektronik hört auf den Namen "Meu", ist 0,4 Quadratmillimeter groß und 60 Mikron dick. In dem winzigen Teil sind Speicher und Antenne integriert. Der EETimes zufolge arbeiten auch andere Unternehmen an RFID-Chips für Geldscheine."
Dies wäre die Einleitung das neue Zeitalter der vollständigen Überwachung!
http://www.tomshardware.de/news/nachricht-20011228-1319.html "Chips in Euro-Scheinen
Nach einem Bericht der EETimes plant die EZB, Euro-Geldscheine mit Chips vor Fälschungen zu schützen. Die digitalen Winzlinge sollen Chips und Antennen enthalten, um über "radio frequency identification tags", kurz RFID, ausfindig gemacht zu werden.
Die Informationen in den Chips sollen auch ohne optischen Kontakt mit Lesegeräten über eine Funkverbindung abgefragt werden. Selbst Informationen, wann der Schein den Besitzer gewechselt hat, sollen in den Chips gespeichert werden ? um so eine Historie einzelner Geldscheine ermitteln zu können.
Wenn diese Transponder zusätzlich oder als Ersatz für Metallfäden, Wasserzeichen und Hologrammen in die Scheine eingefügt sind, sollen sie eine Fälschung erschweren und Schwarzgeldgeschäfte vermeiden helfen.
Im neuen Jahr kommen 10 Milliarden Euro-Scheine auf den Markt: eine gewaltige Menge also.
Bereits im Sommer hatte Hitachi veröffentlicht, den weltweit kleinsten RFID-Chip entwickelt zu haben. Die Mini-Elektronik hört auf den Namen "Meu", ist 0,4 Quadratmillimeter groß und 60 Mikron dick. In dem winzigen Teil sind Speicher und Antenne integriert. Der EETimes zufolge arbeiten auch andere Unternehmen an RFID-Chips für Geldscheine."
Dies wäre die Einleitung das neue Zeitalter der vollständigen Überwachung!
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Ergänzungen
Euro Faschos Wunschdenken!
Moppelkotze....
Das einzige was mit einem solchen Chip kontrolliert werden könnte wären die Gelddurchflüsse bei Banken. Jede Nutzung im Supermarkt und auch jeder private Zahlungsverkehr würde aufgrund der gigantischen Datenmengen eine effektive Überwachung unmöglich machen.
Mindestens 80% der Leute hier machen doch ihre Einkäufe sowieso schon mit der EC - Karte, da ist eine personengebundene Verfolgung und Auswertung möglich. Mit dem Chip im Schein kann der Staat höchstens messen wie oft ich auf meinen Geldbeutel furze.
Mit so einem Chip kann gar Nix kontrolliert
SorryKorrektur! Vergessen das Passive Chips !
Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen
Ein wenig hinterher — Sierra Charlie