don´t cry for me Argentina ...
Wer wissen möchte, worin die Kohle vom IWF z.B. in Argentinien verwendet wird, sollte sich mal diese Fotos hier anschauen (sorry, aber alle von AP geklaut).
Ahoi!Hier also die Fotogalerie, oder habt ihr schon mal Cops mit ner Vespa und nem Beifahrer mit Pump-Action gesehen? Überhaupt sehr viele Knarren (Gummi und/oder Schrot) und die selben Kackgesichter wie hier bei den Cops ...A:C:A:B: worldwide
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Ergänzungen
ach so!?
na klar!
Und wer setzt die wohl durch?
Und wer sieht gut genährt aus und hat eine Ausrüstung vom feinsten, die denen der Cops hier in nichts nachsteht?
Also überleg nochmal ...
aha, na klar!?
Worauf ich hinaus will [bitte lest mein erstes posting sowie den oberen absatz als konstruktive provokation]:
Der IWF ist ja nunmal in erster Linie dazu da, die Probleme, die sich aus der Kreditvergabe zwischen der sog. ersten und dritten Welt ergeben, zu regulieren. Dabei ist eine Kritik am IWF beispielweise, daß die sog. erste Welt über diese Institution versucht, die Schulden-Regulierung an Bedingungen zu knüpfen. Z.B.: "ihr kriegt einen Erlaß oder bessere Konditionen, wenn ihr dies und das tut (nicht mit Cuba handeln, dieser und jener "westlichen" Industrie Standorte sichern, die Umwelt nicht belasten etc. (siehe auch Agenda-Kritik))
An der Bildunterschrift, sowie dem zweiten Kommentar möchte ich genau diese, dem IWF vorworfene Haltung kritisieren:
Genauso, wie ich Kreditbedingungen, die an politische Forderungen gebunden sind ("Kauft mehr Waffen für Riot-Cops, macht dies und das, verwendet Gen-Mais, etc."),
finde ich eine Haltung a la "Was, das schöne Geld habt ihr in Waffen investiert?" für genauso paternalistisch und eurozentriert.
Hierbei solltet ihr auch bedenken, daß die sog. erste Welt eine Kreditvergabe an westliche Umweltschutz-Standards bindet, obwohl Umweltschutz ja erstmal nicht schlecht ist. Das Problem besteht jedoch einfach darin, daß ein sog. Drittweltstaat auf den Umweltschutz erst achten kann, wenn alle Mäuler gestopft sind, sprich: er sich erstmal "industriealisiert" hat.
Kurzum: obwohl Umweltschutz, genauso wie eben keine Waffen zu kaufen, eine "gute" Forderung ist, es ist bedenklich, wenn die sog. erste Welt (egal ob der echte IWF oder die Linke, die teilweise ja auch nur einen alternativen IWF anbieten will) sich paternalistisch in die Politik der sog. dreitten Welt einmischt, und wenn der argentinische Staat seinen ganzen Haushalt in Paninni-Fußballbildchen investiert hätte...
Glüch & Geld für alle!
Bullen