Soziales Zentrum in Mitte zum Leben gebracht

zentrumATso36.net 15.12.2001 22:04 Themen: Freiräume
Berlin-Mitte, 15.12.2001Anlässlich des EU-Gipfels in Brüssel und des Widerstandes und Protestes dagegen wurde heute dem leerstehenden, ehemaligen ÖTV-Gebäude am Michaelkirchplatz 4 durch eine Besetzung Leben eingehaucht. Trotz größter Anstrengung von Seiten der Gewerkschaft ver.di, das Haus besetzungssicher zu gestalten, ist uns die Besetzung gelungen. Wir wollen darin ein "Soziales Zentrum" errichten.
Dieses "Soziale Zentrum" soll Begegnungsort für all diejenigen sein:
die NEIN sagen zu Krieg, Militär und kapitalistischer Ausbeutung.
die eigene und alternative Vorstellungen zu den "global players", zu Regierungen und der medialen Macht haben,
die sich dem auch uns innewohnenden Rassismus und Patriarchat entgegenstellen wollen.
In Brüssel demonstrieren Zehntausende ihr Nicht-Einverstandensein mit der herrschenden Politik des globalisierten Kapitalismus und die Konstruktion der EU von oben. Die konkreten Auswirkungen dieser Politik erfahren wir alle in unserer täglichen Auseinandersetzung mit unserer Lebens- und Arbeitswelt. Ein großer Teil dieses kritischen Potentials verpufft in persönlicher Frustration und einem "was-kann-ich-schon-tun?"-Gefühl. Isolierung ist eine der Folgen.
Es ist notwendig, auf der sozialen wie auch politischen Ebene sich nicht nur virtuell und global zu vernetzen, sondern sich persönlich, von Angesicht zu Angesicht, da wo die Menschen wohnen, zu vernetzen, sich gegenseitig solidarisch zu unterstützen, Erfahrungen auszutauschen und gesellschaftlich einzugreifen.

Warum ausgerechnet das Haus am Michaelkirchplatz 4 - ein Haus der Gewerkschaft?

Wir nehmen die Gewerkschaft ver.di bei ihrem Willen, für die sozialen Belange da zu sein, beim Wort. Das Haus steht seit 1998 leer und es schreit förmlich nach sinnvoller Nutzung. Zudem steht in dem Gebiet des Spreegürtels eine immense, alles andere als sozialverträgliche Umstrukturierung an - geplant sind Dienstleistungszentren, Hotels, Mediencenter und eine gigantische Mehrzweckhalle. Wir wollen zusammen mit den NutzerInnen des RAW-Geländes ein Stachel in diesem neuen Gebilde sein. Auch deswegen sollte ver.di das Haus nicht verkaufen, sondern durch die Unterstützung des "Sozialen Zentrums" klar Position gegen die Umstrukturierung beziehen.

Ein soziales Zentrum muss her - Wir nehmen uns die StadtMITTE!

Kontakt: 0178 - 4078840

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Ergänzungen

schoene gruesse aus

bruessel 15.12.2001 - 22:46
Hab hier gehoert das die bullen mit voller haerte geraeunt haben. Bitte doch um aktuelle news. danke

soziale Hausnutzungen sind wichtig

krümelmonster 16.12.2001 - 00:00
Daß die Gewerkschaft ver.di so ein Haus leerstehen läßt und es nicht zur sozialen Nutzung für gesellschaftlich-soziale Arbeit zur Verfügung stellt, zeigt auf, dass sie nicht auf der Seite der Arbeitenden steht, sondern einen ähnlichen Charakter wie jene hat, die Schwarzgelder anhäufen und Waffen verdealen: auf der Seite des Todes im Dienste des toten Kapitals, das eh mit steigender Tendenz an seiner Überakkumulation (zu viel angehäuftes Kapital, daß dann brachliegt während das nicht mehr gebrauchte lebendige Kapital, die aus dem Produktionsprozeß herauskatapultierten Arbeiter/innen krepieren bzw. zum "Kanonenfutter" gemacht werden) zugrunde geht und immer mehr Menschen dafür opfert.
Wir wissen auch, daß ein leerstehendes Haus schneller vom Verfall bedroht ist, wie ein bewohntes und genutztes Gebäude. Deshalb werden von Obdachlosigkeit bedrohte Menschen auch von den Bezirksämtern vorwiegend in fast leerstehenden Gebäuden (Plattenbausiedlungen am Rande Berlins) gesetzt, um den Verfall der Gebäude und Bausubstanz aufzuhalten. Die in den Bezirksämtern Arbeitenden sind Mitglieder von ver.di, Arbeitende, die aber scheinbar mehr von Wohnraumnutzung verstehen und sozialer eingestellt sind als die Gewerkschaftsapparatschiks. Es wird höchste Zeit, daß sie von den Machenschaften der ver.di-Bonzokratie erfahren und sich dem Protest gegen Leerstand und unsozialer Nichtnutzung anschließen.
Schon seit Jahren werden von Seiten der Gewerkschaften die gewerkschaftlichen Arbeitslosengruppen finanziell ausgetrocknet und auch die von den IG-Medien organisierte Sendung von und für Erwerbslose: "Held/innen der Nichtarbeit berichten" (vielleicht weil der KK Schröder sagte: "Ein Recht auf Faulheit gibt es nicht!"?) finanziell nicht mehr unterstützt, aber der DGB machte letztes Jahr noch eine Plakatkampagne für 8 Millionen DM unter dem Motto "Wer, wenn nicht wir!" Dies zeigt auf, daß die Gewerkschaftsspitze völlig abgehoben von der malochenden und zahlenden Basis ihre Beiträge verplempert.
Wir sollten schnellstens Flugblätter machen und die Arbeitenden dazu aufrufen, aus den bürgerlichen Gewerkschaften auszutreten! Ferner sollten wir die Mitgliedsbeiträge der letzten Jahre zurückfordern! Mit diesen Mitteln können wir dann zusammen mit ihnen ein Haus mieten und darin eine neue kämpferische Gewerkschaft aufbauen. Wie wir sie nennen können bzw. konkret aufbauen und wie wir vorgehen können, sollten wir gemeinsam debattieren. Denn viele werden erst dann aus den bürgerlichen Gewerkschaften austreten, wenn sie eine bessere Alternative nutzen/haben können. Und vor allem: an der sie selbst mitwirkenkönnen! Ich bin auch immer noch Mitglied der GEW, die mich mit ihrem Elite-Bildungsdünkel nur noch ankotzt. Auch der "Eltern-Aktion-Bildung" (die, die mit der GEW am letzten Mittwoch, den 12.12. die Kundgebung vor dem Roten Rathaus machte) geht es am "Allerwertesten" vorbei, wenn Kinder morgens hungernd in die Schulen kommen und die sich einen Dreck um das soziale Elend scheren, das in vielen Bezirken grassiert und worunter gerade die Kinder besonders leiden. Sie denken nur in Karrierekategorien für ihre eigenen Kinder und dulden in ihrer Mailingliste auch kritiklos Nationalstolz.DEutsche, die Debatten über Bildungsmisere und Krieg darin verbieten und sabotieren und bestimmt bald damit anfangen, die Migrant/innenkindern zum Sündenbock für den schlechten Platz im internationalen Bildungswettbewerb Germaniens zu machen.
Um die sozialen Proteste auszuweiten: kommt doch am Montag, den 17.12. um 19 Uhr nach Neukölln in die Gaststätte "Lohffs", Selchower/Weisestr. (nähe Ubhf Boddinstr.)
Weitere Debattenpunkte:
Was für Inhalte und Aktionsformen könnte/sollte ein soziales und kreatives Aktionskomitee haben, das sich mit guten Flyern und Aktionen an die Bevölkerung wendet? Ein paar durchgeführte Experimente (wie free-ticket-Erfahrungen, U-Bahn-Aktionen, go-ins und Weltpaß-Aktivitäten) werden vorgestellt und eine kleine sozialkreative und kommunikative Aktion kann im Anschluß an das Meeting gemacht werden. Naürlich könnt/sollt auch ihr gute Vorschläge einbringen und wir Er.sie-fahrungen austauschen, damit wir voneinander lernen können. Ach ja, was ein "Krümelmoster" ist, kann ich Euch dann auch mitteilen. Und vielleicht habt ja auch Ihr Lust dazu, "Krümelmonster" zu werden? Eines sei hier nur im Vorab gesagt: Es stimmt gar nicht, daß die "Spaßgesellschaft" jetzt vorbei ist. Denn eine wirkliche Spaß- und Genußgesellschaft hat es bislang noch nie gegeben! Und die "Krümelmonster" wollen und müssen daran mitwirken, sie zu komponieren/kreieren und die Anti-Genußgesellschaft mit ihrer Leidkultur zu überwinden. Denn Krümelmonster sind keine Vielfraße, die den "ganzen Kuchen/Keks" für sich alleine haben wollen, sondern sind leidenschaftliche soziale Hedonist/innen, die wissen, daß Genuß und Spaß mit vielen Menschen und kollektiv viel spaßiger und genußvoller ist, als allein und einsam!

he krümelmonster,

dustbin-oskar 16.12.2001 - 00:41

schöner aufruf! hoffe, du hast den termin in neukölln auch noch woanders angekündigt als hier? wäre näml.gut, wenn viele und vor allem leute aus ganz verschiedenen szenen kommen würden, damit sich das weiter verbreitet und nicht nur die drei übl.nasen auftauchen, die eh schon überall engagiert sind - die bewegung muss wachsen und toleranter gegenüber -auch bürgerlicheren- ´einsteigerInnen´ werden, damit überhaupt ne chance auf veränderungen besteht! ich drück die daumen, und schreibt doch dann mal nen bericht vom treffen, wie´s gelaufen ist und so.

das haus wurde geräumt

bettina 16.12.2001 - 00:44
hallo "brüssel",
stimmt, das besetzte Haus wurde geräumt und die 6 Leute auf dem Dach vorübergehend festgenommen. Es gab dann auch noch eine Demonstration. Vielleicht sollte jemand, der/die von Anfang bis Ende dabei war dazu was schreiben. Ich mußte kurz vor Beginn der Demonstration weg zu einer Veranstaltung. Noch jagt in Berlin ein event das nächste und finden viele wichtige Veranstaltungen und Aktionen zeitgleich statt. Manchmal gehe ich auf gar keine, weil ich mich nicht entscheiden kann, auf welche ich denn nun gehen soll. Die Zersplitterung der Berliner Linken, die Einpunktbewegungsgruppen (wobei aber jede Gruppe ihren Punkt als den wichtigsten ansieht), die mangelnde Absprache, die fehlenden Vollversammlungen, die Politbonzokratie der Arbeiterparteisekten, die die "Führung" von Bewegungen übernehmen und sie dominieren will (wie die Leader von Linksruck und Attack z.B., die in einer Kleinkungelrunde durchdrückten, daß auf der Demonstration gestern [15.12.]der Politapparatschik Gysi als Redner auftreten konnte)[1] etc. schwächen uns sehr. Es wird Zeit, daß sich das ändert!
Wurde denn auf der Demonstration zumindest bekannt gemacht, daß am 22.12. ein globaler/internationaler Aktionstag gegen Krieg stattfindet? Oder haben das die .DE-Nationalisten vergeSSen bzw. wollen da nichts machen?
--
[1] Es waren unwohl nur ca. 2.000 Menschen auf der Demonstration, obwohl von ca. 10.000 erwarteten Teilnehmer/innen ausgegangen wurde. Viele sind wegen der Politapparatschiks nicht gekommen. Zu dem, wie sie vorgehen und für was die PDS und Gysi steht und wer sie unterstützt später mehr. Aber wahrscheinlich wissen das eh sehr viele (die deshalb auch nicht zur Demonstration gekommen sind) und braucht auch gar nicht weiter ausgeführt zu werden. Und wer Gysi will und auf Demonstrationen "für eine soziale Welt" reden läßt, wie attac bzw. die Gartenzwergkimpelstalinisten, der kann nur ein Nationalist sein. Das war Stalin ja auch. Und der hätte Rosa Luxemburg nach seiner Machtübernahme auch umbringen lassen, wenn sie da noch gelebt hätte. Und wie ist noch das Motto von "peoples global action": Global denken - lokal handeln, oder? Und was macht Gysi und die PDS in Berlin? Sie koaliert lokal gerade mit einer klaren Kriegspartei, die auch Krieg nach innen gegen uns führt! Sammelt doch bitte schonmal Scheiße (von Euren Hunden und Katzen). Die kippen wir dann den pdSSpd´lern übers marode Haupt, wenn sie die Gäber von Rosa und Karl im Januar mit Nelken zusch(m)eissen wollen!

kleine korrektur

egal 16.12.2001 - 01:50
eine kleine korrektur des vorherigen kommentars. es waren nicht nur 6 leute auf dem dach, sondern noch einige andere direkt im haus, die natuerlich auch festgenommen wurden. inzwischen sind aber alle wieder frei. bis zum naechsten mal

an dustbin-oskar

kruemelmonster 16.12.2001 - 01:55
Ich wollte dies auf der Anti-Kriegs-Demonstration "Für eine soziale Welt" einbringen, aber die Demo-Vorbereitungsgruppe wollte unter allen Umständen verhindern, daß ich dort rede. Noch nicht einmal das Anti-Kriegs-Krieg "Der Tod ist ein Meister der Zivilisation", daß wir an der Weltzeituhr so oft geübt und gesungen haben, durften wir singen. Gysi war Kimpel&Friedensrat und Linksruckzuck wichtiger. Anfangs war ausgemacht, daß wir das Lied direkt zum Auftakt spielen sollen. Chris hätte sogar sein bestes Elektropiano mitgebracht. Als es dann hieß, es wäre kein Strom für uns da, wollte er auf Quetschkommode umsteigen, die Ute sogar lieber als E-Piano hatte (Chris ist ein wunderbarer Musiker, der nicht nur Piano, sondern viele Instrumente, darunter auch Gitarre spielen kann. Einmal bei U-Bahn-Aktivitäten mit Live-Musik per Gitarre darin wollten uns die Kontrolleure rausholen - weil das angeblich verboten ist - aber die Leute in der U-Bahn schrien die Kontroletties an: "Laßt die doch in Ruhe, die sind doch gut!" und die Konties mußten dann leider draußen bleiben sodaß wir weiterspielen konnten.) - aber selbst das war nicht ERwünscht..., wobei aber die gegenseitige Ablehnung, nachdem sich die Politappartschiks nun scheinbar endgültig im nach dem 11. September gegründeten "Berliner Anti-Kriegs-Bündnis" durchgesetzt haben, auf wahrhaftige Gegen-Seitigkeit stieß, denn Chris sagte, als er hörte, daß Gysi da sprechen soll: "Neee - ohne mich, das mache ich nicht mit!" Ich bin dann gar nicht mehr zur Demo gegangen. Viele meiner Freund/innen sind auch nur hingegangen, um von dort mitzubekommen, wann die Besetzung für ein soziales Zentrum ist, weil irgendwie durchgesickert war, daß die Besetzung auf der Demo bekannt gegeben werden sollte. Ich kann nur vor den Linksruck-Leadern warnen. Die schicken einem sogar Rollkommandos auf den Hals, um einen "auf Linie" zu bringen, was ich selbst erlebt habe! Dies war mit dem Motto verbunden: "Entweder trittst Du bei uns ein - oder Du darfst nicht mehr zu unseren Veranstaltungen kommen", womit sie verhindern wollten, daß ihr "Fußvolk" (das sind die, die brav die vorgefertigten Parolen tragen müssen, also "brave Parteisoldaten") anfängt, eigenständig zu denken. Da sie sich jetzt wieder populistisch nach außen geöffnet haben, darf aber jeder "Fremdstämmige" bzw. alle, die nicht zum Politbüro gehören nur 3 Minuten lang sprechen. Das führt übrigens bei den jungen Menschen, die sie rekrutieren dazu, daß sie (weil die ja auch nach einem ca. halbstündigen Vortrag eines Leaders auch nur 3 Minuten lang sprechen dürfen) unheimlich hastig und abgehackt sprechen. Und die Linksruckizuckis, die in ihrer eigenen Organisation keine Opposition tolerieren (die, die nicht der Linie des Politbüros folgen, werden ausgeschlossen und gründen dann oftmals eine neue Sekte, wie ISO z.B.) wollen sogar die "Demokratie" verteidigen! Ein elendes Stalinistenpack ist das!
Noch etwas: Linksruck hat doch 1998 auch dazu aufgerufen, die SPD und damit Schröder zu wählen, obwohl Schröder doch bereits im Frühjahr 1998 dafür plädiert hatte, das jugoslawische Kerngebiet - ohne UN-Mandat - zu bombardieren. Eine Gruppe, die für die Wahl der Kriegspartei SPD eingetreten ist, versucht sich gerade an die Spitze der Friedensbewegung zu hieven. Ist doch klar, daß viele nicht hinter denen hertrotten und nicht zu ihren Demonstrationen kommen. Haben die wirklich 100.000 Demonstranten erwartet? Daran seht ihr, wie größenwahnsinnig die sind! Ich bin echt froh, daß die Menschen Linksruck und Co. die Gefolgschaft verweigern! Da kann man/frau ja langsam wieder Hoffnung bekommen.

wurde doch schon längst was dazu geschrieben

M 16.12.2001 - 02:13
Ausserdem gibts ne Menge Bilder....

an: "wurde doch schon längst was dazu ge..."

klara 16.12.2001 - 02:38
he - du bist borniert! das "soziale zentrum" steckt in jedem von uns. jedes lebendige herz ist ein kleines soziales zentrum - zwar noch ohne organisch-organisierten raum, aber den werden wir sicher finden. und wenn jemand einen kommentar schreibt, wie "soziales zentrum zum leben gebracht!" so will dieses individuum damit vielleicht ausdruecken, daß das einst "kalte herz" nun warm und lebendig geworden ist. in den artikel, wenn er auch nach der räumung geschrieben wurde, mußte deshalb nicht unbedingt mit rein, daß dem herzen der raum wieder brutal genommen wurde. denn: ein lebendiges herz wird weitere finden (und haben sich ja heute gefunden!) und dann auch den raum dazu!
und ich denke, daß wir beratschlagen sollten, wie wir das harte herz der gewerkschaftsapparatschiks er-sie-weichen koennen, damit sie kalten und oeden raeumen leben von uns einhauchen lassen. oder? wer von ver.di war denn eigentlich fuer den räumungsbefehl verantwortlich? mit dem sollten wir mal ´ne wärmekur machen und ihn mit leckerem glühwein aufsuchen, nicht wahr? wie wär´s? sollten wir nicht einfach mal die bei ver.di arbeitenden mit glühwein und leckeren keksen besuchen, uns für deren engagement gegen "die privatisierung öffentlicher dienste" bedanken und sie dazu einzuladen vor ort mit ihnen zu feiern und sie dazu einladen, mit uns gemeinsam einen neuversuch der besetzung zu wagen?