Aachen: Polizei richtet Internierungslager ein
Chaos in Aachen? Polizei richtet Internierungslager ein. Pressehetze und Polizeimaßnahmen gegen die Aktionstage an der deutsch-belgischen Grenze und den Konvoi nach Brüssel
Super!!! Wir freuen uns doch sehr, dass die Presse uns endlich bemerkt hat
und sogar die Polizei nimmt uns ernst (schöne Grüsse an Herrn Pabich vom
Aachener Staatschutz). In einem Artikel der Aachener Nachrichten vom 6.12.01
ist vom drohenden Chaos in Aachen die Rede. Hunderte "Symphatisanten" wollen
Workshops und Demonstrationen organisieren. Schön wär das schon, wenn sich
nicht nur eine Hand voll Leute abrödeln müßten. Ein Diskussionsforum als
"Krawall"? "Auffanglager" für "Ausschreitende"? Was die wohl meinen? Ob die
unsere Mitteilungen gelesen haben. Jedenfalls lesen sie indymedia. Da steht
wohl in einem Kommentar was von Grenzblockade, aber weder OPENUP, noch
behubelni haben je zu Grenzblockaden aufgerufen.
Rosa Engel, die Pressesprecherin der Gruppe behubelni: "Ich erinnere mich
noch gut, dass die Aachener Staatsschutzpolizei unsere Genuaaustellung genau
studiert hat. Vor allem die Ermordung von Carlo Guiliani hat sie
interessiert. Das muss wohl ihre Phantasie ein bißchen überlastet haben".
Wir haben noch mal nachgedacht. Zumindest, was die Gruppe behubelni
betrifft. Wir werden uns doch nicht diesen blöden Schikanen aussetzen. In
diesem Moment ist unsere Technikabteilung damit beschäftigt,
Engelchenkostüme zu basteln. Wir werden einfach über die Grenze fliegen. Die
können uns doch mal! Und auf ihre "Lager" sollen sie besser einen Deckel
bauen. Und was die Demonstration betrifft. Weiß jemand von euch ob man für
fliegende Demos eine Genehmigung braucht? Kommt alle zum Engelchen-Block!!
Mal im Ernst: die nennen Aachen in einem Atemzug mit Genua und Göteborg! Wir
halten das hier für ein jämmerliches Provinznest, in dem ruhig mal ein
frischer Wind wehen dürfte. Aber Genua? Will die Polizei uns hier auch mit
Mussolini-Bildchen beglücken? Wollen die uns erschießen? Nein, die wollen
uns nur ein bißchen Angst machen und die Presse hofft, dass hier endlich mal
Blut spritzt. Aber das ist nicht unser Bier! Wir wollen die Auswirkungen der
kapitalistischen Globalisierung diskutieren und der mehr oder weniger
geneigten Öffentlichkeit nahe bringen. Aber das machen wir nicht mit Krieg.
Krieg ist eine Kampfform der "kapitalistischen Globalisierer", unser
Widerstand ist bunt und laut und vielfältig und will etwas vermitteln. Wir
wollen die Menschen nicht verschrecken, wir wollen ihre Herzen gewinnen. Und
wenn die Bullen uns dafür einsperren, dann haben sie schon verloren.
Rosa Engel: "Das ist schon fast normal, als wir der Presse unseren Aufruf zu
den Diskussionsveranstaltungen geschickt haben, hat sie das nicht
interessiert, aber der Aufruf zur gemeinsamen Fahrt nach Brüssel verspricht
da schon mehr action. Die wollen Blut sehen, aber daraus wird wohl nichts.
Wir wollen nur nicht einzeln und schutzlos zusammengeknüppelt werden, wie
das in Genua passiert ist."
"Die Polizei in intensiven Vorbereitungen"? Putzen die ihre Knarren? Holen
die nach 30 Jahren mal wieder Wasserwerfer nach Aachen? Ja, da gäb eine
schöne Kulisse für unseren Engelchen-Block! Das ist doch klasse, dann
kriegen wir endlich auch so ´nen tollen Ruf, wie die in Berlin!
Nun denn, wir lassen uns nicht beirren, das Programm für die Tage steht und
die Vorbereitung läuft ziemlich gut. Der ein oder ander Bulle, der hinter
und her lungert sollte lieber zu Hause bleiben, wir machen eh alles
öffentlich (oder sollten wir uns das nochmal überlegen?).
An euch: Falls die uns hier wirklich einmachen wollen, erfahrt ihr es bei
Indymedia und wir hoffen auf eure Solidarität.
Gruppe flenlani (fliegende engel laufen nicht)
---------------------------------------------------------
Dokumentation des Artikels aus der Aachener Zeitung
Proteste gegen den EU-Gipfel: Aachen droht das Chaos
Aachen. Mitten in der Vorweihnachtszeit droht in Aachen das Chaos. Grund ist
der EU-Gipfel kommende Woche in Laeken bei Brüssel. Bundesweit machen - vor
allem über das Internet - die «Globalisierungsgegner» mobil. Zentraler
Treffpunkt für einen anschließenden «kollektiven Grenzübertritt» soll Aachen
sein.
Treffen wollen sich die Gruppen - die Rede ist von hunderten
Sympathisanten - schon Tage vorher im Grenzland, wollen Workshops und
Demonstrationen organisieren. «Aktionstage» wird dies genannt.
Die Polizei ist nach den schlimmen Krawallen von Genua und Göteborg
sensibilisiert: «Wir sind in intensiven Vorbereitungen», bestätigt
Pressesprecher Paul Kemen. Weitere Auskünfte zu möglichen Maßnahmen wollte
er nicht geben. Nur soviel: «Wir nehmen die Sache sehr ernst.»
Dramatisch könnte es an der Grenze zu Belgien werden. Am 14. Dezember um 8
Uhr soll der «kollektive Grenzübertritt» erfolgen, so ein Flugblatt der in
Aachen zuständigen Gruppe «behubelni», Abkürzung für «Beißende Hunde bellen
nicht». Diese Gruppe hat sich nach den Demonstrationen in Genua gegründet.
Allerdings sollen die Grenzen zu Belgien nach AZ-Informationen wegen
befürchteter Ausschreitungen beim EU-Gipfel wie bei den Hooligan-Kontrollen
zur Fußball-EM dicht gemacht werden. Dass darüber bereits entschieden ist,
konnte Ludger Intorp, Chef der Bundesgrenzschutzinspektion Aachen, nicht
bestätigen.
«Aber wir denken darüber nach, Personen bei einer Gefährdungsprognose die
Ausreise zu untersagen.» Man stehe in enger Abstimmung mit der Polizei und
den belgischen Grenzschützern. Möglich sei auch, dass die Belgier die
Grenzkontrollen wieder aufleben lassen und Einreiseverbote verhängen.
Für diesen Fall wollen die Globalisierungsgegner keineswegs zurückstecken.
Laut Netzwerken im Internet sind Anwälte eingeschaltet, um kurzfristig den
Grenzübertritt doch zu ermöglichen. Radikale Gruppen sprechen jedoch auch
von «Blockaden» und anderen Aktionen.
Wörtlich heißt es: «Freitag wollen mehrere hundert Leute mit dem Bus- und
Autokonvoi die Grenze überqueren. Sollte der Grenzübertritt aufgrund von
Repressionen nicht klappen, werden wir auf jeden Fall nicht nach Hause
fahren, denn die EU ist mehr als Brüssel.» Man wolle «politischen und
praktischen Druck» erzeugen. Zitat: «Nur wenn wir alle über die Grenze
kommen, werden wir nach Brüssel fahren. Ansonsten gibt es Aktionen an der
Grenze.»
Falls es zu Ausschreitungen kommt, ist mit Festnahmen zu rechnen.
Vorsorglich wollen die Behörden für diesen Fall nach AZ-Informationen ein
«Auffanglager» einrichten.
Am 13. Dezember soll es eine Demonstration in der Aachener Innenstadt geben.
«Die ist angemeldet», sagt Kemen. Bei der Polizei sei angegeben worden, dass
sich die Demonstranten von 14 bis 17 Uhr am Kugelbrunnen «stationär»
aufhalten wollten. Danach sei ein Zug durch die City geplant.
Oliver Schmetz und Stephan Mohne, 05.12.2001 23:37
und sogar die Polizei nimmt uns ernst (schöne Grüsse an Herrn Pabich vom
Aachener Staatschutz). In einem Artikel der Aachener Nachrichten vom 6.12.01
ist vom drohenden Chaos in Aachen die Rede. Hunderte "Symphatisanten" wollen
Workshops und Demonstrationen organisieren. Schön wär das schon, wenn sich
nicht nur eine Hand voll Leute abrödeln müßten. Ein Diskussionsforum als
"Krawall"? "Auffanglager" für "Ausschreitende"? Was die wohl meinen? Ob die
unsere Mitteilungen gelesen haben. Jedenfalls lesen sie indymedia. Da steht
wohl in einem Kommentar was von Grenzblockade, aber weder OPENUP, noch
behubelni haben je zu Grenzblockaden aufgerufen.
Rosa Engel, die Pressesprecherin der Gruppe behubelni: "Ich erinnere mich
noch gut, dass die Aachener Staatsschutzpolizei unsere Genuaaustellung genau
studiert hat. Vor allem die Ermordung von Carlo Guiliani hat sie
interessiert. Das muss wohl ihre Phantasie ein bißchen überlastet haben".
Wir haben noch mal nachgedacht. Zumindest, was die Gruppe behubelni
betrifft. Wir werden uns doch nicht diesen blöden Schikanen aussetzen. In
diesem Moment ist unsere Technikabteilung damit beschäftigt,
Engelchenkostüme zu basteln. Wir werden einfach über die Grenze fliegen. Die
können uns doch mal! Und auf ihre "Lager" sollen sie besser einen Deckel
bauen. Und was die Demonstration betrifft. Weiß jemand von euch ob man für
fliegende Demos eine Genehmigung braucht? Kommt alle zum Engelchen-Block!!
Mal im Ernst: die nennen Aachen in einem Atemzug mit Genua und Göteborg! Wir
halten das hier für ein jämmerliches Provinznest, in dem ruhig mal ein
frischer Wind wehen dürfte. Aber Genua? Will die Polizei uns hier auch mit
Mussolini-Bildchen beglücken? Wollen die uns erschießen? Nein, die wollen
uns nur ein bißchen Angst machen und die Presse hofft, dass hier endlich mal
Blut spritzt. Aber das ist nicht unser Bier! Wir wollen die Auswirkungen der
kapitalistischen Globalisierung diskutieren und der mehr oder weniger
geneigten Öffentlichkeit nahe bringen. Aber das machen wir nicht mit Krieg.
Krieg ist eine Kampfform der "kapitalistischen Globalisierer", unser
Widerstand ist bunt und laut und vielfältig und will etwas vermitteln. Wir
wollen die Menschen nicht verschrecken, wir wollen ihre Herzen gewinnen. Und
wenn die Bullen uns dafür einsperren, dann haben sie schon verloren.
Rosa Engel: "Das ist schon fast normal, als wir der Presse unseren Aufruf zu
den Diskussionsveranstaltungen geschickt haben, hat sie das nicht
interessiert, aber der Aufruf zur gemeinsamen Fahrt nach Brüssel verspricht
da schon mehr action. Die wollen Blut sehen, aber daraus wird wohl nichts.
Wir wollen nur nicht einzeln und schutzlos zusammengeknüppelt werden, wie
das in Genua passiert ist."
"Die Polizei in intensiven Vorbereitungen"? Putzen die ihre Knarren? Holen
die nach 30 Jahren mal wieder Wasserwerfer nach Aachen? Ja, da gäb eine
schöne Kulisse für unseren Engelchen-Block! Das ist doch klasse, dann
kriegen wir endlich auch so ´nen tollen Ruf, wie die in Berlin!
Nun denn, wir lassen uns nicht beirren, das Programm für die Tage steht und
die Vorbereitung läuft ziemlich gut. Der ein oder ander Bulle, der hinter
und her lungert sollte lieber zu Hause bleiben, wir machen eh alles
öffentlich (oder sollten wir uns das nochmal überlegen?).
An euch: Falls die uns hier wirklich einmachen wollen, erfahrt ihr es bei
Indymedia und wir hoffen auf eure Solidarität.
Gruppe flenlani (fliegende engel laufen nicht)
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Dokumentation des Artikels aus der Aachener Zeitung
Proteste gegen den EU-Gipfel: Aachen droht das Chaos
Aachen. Mitten in der Vorweihnachtszeit droht in Aachen das Chaos. Grund ist
der EU-Gipfel kommende Woche in Laeken bei Brüssel. Bundesweit machen - vor
allem über das Internet - die «Globalisierungsgegner» mobil. Zentraler
Treffpunkt für einen anschließenden «kollektiven Grenzübertritt» soll Aachen
sein.
Treffen wollen sich die Gruppen - die Rede ist von hunderten
Sympathisanten - schon Tage vorher im Grenzland, wollen Workshops und
Demonstrationen organisieren. «Aktionstage» wird dies genannt.
Die Polizei ist nach den schlimmen Krawallen von Genua und Göteborg
sensibilisiert: «Wir sind in intensiven Vorbereitungen», bestätigt
Pressesprecher Paul Kemen. Weitere Auskünfte zu möglichen Maßnahmen wollte
er nicht geben. Nur soviel: «Wir nehmen die Sache sehr ernst.»
Dramatisch könnte es an der Grenze zu Belgien werden. Am 14. Dezember um 8
Uhr soll der «kollektive Grenzübertritt» erfolgen, so ein Flugblatt der in
Aachen zuständigen Gruppe «behubelni», Abkürzung für «Beißende Hunde bellen
nicht». Diese Gruppe hat sich nach den Demonstrationen in Genua gegründet.
Allerdings sollen die Grenzen zu Belgien nach AZ-Informationen wegen
befürchteter Ausschreitungen beim EU-Gipfel wie bei den Hooligan-Kontrollen
zur Fußball-EM dicht gemacht werden. Dass darüber bereits entschieden ist,
konnte Ludger Intorp, Chef der Bundesgrenzschutzinspektion Aachen, nicht
bestätigen.
«Aber wir denken darüber nach, Personen bei einer Gefährdungsprognose die
Ausreise zu untersagen.» Man stehe in enger Abstimmung mit der Polizei und
den belgischen Grenzschützern. Möglich sei auch, dass die Belgier die
Grenzkontrollen wieder aufleben lassen und Einreiseverbote verhängen.
Für diesen Fall wollen die Globalisierungsgegner keineswegs zurückstecken.
Laut Netzwerken im Internet sind Anwälte eingeschaltet, um kurzfristig den
Grenzübertritt doch zu ermöglichen. Radikale Gruppen sprechen jedoch auch
von «Blockaden» und anderen Aktionen.
Wörtlich heißt es: «Freitag wollen mehrere hundert Leute mit dem Bus- und
Autokonvoi die Grenze überqueren. Sollte der Grenzübertritt aufgrund von
Repressionen nicht klappen, werden wir auf jeden Fall nicht nach Hause
fahren, denn die EU ist mehr als Brüssel.» Man wolle «politischen und
praktischen Druck» erzeugen. Zitat: «Nur wenn wir alle über die Grenze
kommen, werden wir nach Brüssel fahren. Ansonsten gibt es Aktionen an der
Grenze.»
Falls es zu Ausschreitungen kommt, ist mit Festnahmen zu rechnen.
Vorsorglich wollen die Behörden für diesen Fall nach AZ-Informationen ein
«Auffanglager» einrichten.
Am 13. Dezember soll es eine Demonstration in der Aachener Innenstadt geben.
«Die ist angemeldet», sagt Kemen. Bei der Polizei sei angegeben worden, dass
sich die Demonstranten von 14 bis 17 Uhr am Kugelbrunnen «stationär»
aufhalten wollten. Danach sei ein Zug durch die City geplant.
Oliver Schmetz und Stephan Mohne, 05.12.2001 23:37
Indymedia ist eine Veröffentlichungsplattform, auf der jede und jeder selbstverfasste Berichte publizieren kann. Eine Überprüfung der Inhalte und eine redaktionelle Bearbeitung der Beiträge finden nicht statt. Bei Anregungen und Fragen zu diesem Artikel wenden sie sich bitte direkt an die Verfasserin oder den Verfasser.
(Moderationskriterien von Indymedia Deutschland)
(Moderationskriterien von Indymedia Deutschland)
Ergänzungen
Ne Starterlaubniss und ne Fluggenehmigung
Presse vs. demokratie
so diskreditieren. Deutsche Medien freuen sich wieder auf ihre Rolle als Täter. Aber wahrscheinlich tun die
das sogar unbewusst und denken, daß sie ja für "eine gute Sache" lügen. Das schlimme daran ist, daß fast
alle Leser dieer Zeitungen dieses Zeug glauben werden. Man muss eine Lüge nur oft genug wiederholen.
Selbst wenn die "Bürger" in Aachen direkt sehen werden, wie friedlich die Protestierer sind, werden sie
durch solche Verhetzungen diese total ablehnen. Daß die Protestierer eigentlich auch im Sinne der Bürger
von Aachen und anderso handeln (wer will nicht in einer "besseren Welt" leben?) ist so natürlich fast nicht
mehr vermittelbar.
Unterstützung
Nutzt die letzen Tage! Gehen wir alle nach Aachen!
Hallo Studi wo kommst du denn her?
Erste Ausreiseverbote in Berlin
Nina halts Maul
ausreiseverbote
Kann Keiner den Schily Spam über mir
fragen
wie lange muß man sich denn melden? Falls die Gipfelproteste nächstes Jahr zunehmen, würden dann auch die Meldungsauflagen häufiger verhängt, was heißt, daß mensch der unter diese Repression fällt, nix mehr planen kann(Urlaub oder so) ohne die großen Weltbossetreffen mit einzuplanen. Beängstigend auch, daß die ja erst dieses Jahr damit angefangen haben dieses vorbeugende Stadtarrest zu verhängen und vermutlich die Kartei immer größer wird.
Hauptfrage: gibt es eigentlich Verfassungsklage wegen Verhältnismäßigkeit oder so(im Zweifel für Angeklagten usw.)?
Nicht das ich irgendwie irgendein Vertrauen in die bestehende Justiz hätte, aber irgendwie find ich das auffallend unverhältnismäßig, besonders auch in bezug auf die willkürlichkeits"gefahr".
das wars schon-bitte antworten(falls konstruktiv)
forum auch zu ausreiseverboten
Wir sehen ja aktuell, daß wir uns langfristig auf immens viel Arbeit damit einzustellen haben
Bis Aachen?!
Liebe Polizei
Ihr habt Barbie, den Schlächter von Lyon frei ausreisen lassen.
Ihr habt nazionalsozialistische Richter im Amt gelassen
.
Ihr habt Neonazis nach Österreich ausreisen lassen, die da bewaffnet Manöver durchgeführt haben.
Ihr habt die rechtsradikale Terrorgruppe Hoffmann Menschen in Deutschland ermorden lassen.
Wenn Vietnamesen in Hoyerswerda mit Molotow-Coctails ermordet werden und ihr seid mit Pistolen bewaffnet vor Ort leistet ihr keine Hilfe, sondern haut in der gesamten Gruppe ab.
Beurteilt selbst auf welcher Seite ihr steht mit Eurem Apparat, Eurer Meinung, Euren Videos und Euren Pistolen und Euren Verhören und Ergebnissen.
Versucht umzukehren und setzt Euch für das Demonstrationsrecht - ein Grundrecht - ein.
Alte Weisheit