Nehmen wir uns die StadtMitte
Das Flugblatt zum 7.12.
Nehmen wir uns die StadtMitte
Wir sind viele in Berlin.
Und es ist Zeit, daß die verschiedenen sozial und politisch Bewegten ihre Anschauungsweisen, ihre eigenen Lebensweisen auch in dieser Stadt zusammenbringen, offen legen, sich mit eigenen Vorstellungen den "global players", den Regierungen, dem Militär, der medialen Macht, auch dem uns allen innewohnenden Patriarchat und Rassismus entgegenstellen.
Kommt am Freitag 7.12.2001 um 19 Uhr
ins KATO im U-Bahnhof Schlesisches Tor
bereitet euch darauf vor, daß bald etwas passiert!
Nehmen wir uns die StadtMitte
Wir sind viele in Berlin.
Und es ist Zeit, daß die verschiedenen sozial und politisch Bewegten ihre Anschauungsweisen, ihre eigenen Lebensweisen auch in dieser Stadt zusammenbringen, offen legen, sich mit eigenen Vorstellungen den "global players", den Regierungen, dem Militär, der medialen Macht, auch dem uns allen innewohnenden Patriarchat und Rassismus entgegenstellen.
Kommt am Freitag 7.12.2001 um 19 Uhr
ins KATO im U-Bahnhof Schlesisches Tor
bereitet euch darauf vor, daß bald etwas passiert!
Das Flugblatt zum 7.12.
Nehmen wir uns die StadtMitte
Wir sind viele in Berlin.
Und es ist Zeit, daß die verschiedenen sozial und politisch Bewegten ihre Anschauungsweisen, ihre eigenen Lebensweisen auch in dieser Stadt zusammenbringen, offen legen, sich mit eigenen Vorstellungen den "global players", den Regierungen, dem Militär, der medialen Macht, auch dem uns allen innewohnenden Patriarchat und Rassismus entgegenstellen.
Es sind noch andere unterwegs in die gleiche Richtung.
Wenn auch nicht alle mit demselben Ziel.
Manche haben den Plan für die Revolution fertig in der Tasche.
Einige wissen nicht, was morgen sein wird.
Andere wollen ihre Wut herausschreien.
Viele suchen trotz alledem nach dem richtigen Leben im falschen.
Etliche sind mit allem unzufrieden, das ihnen angeboten wird.
Nicht wenige wollen selbst etwas anbieten.
Ein paar zweifeln an der Realität und suchen nach dem Anlaß.
Die meisten wollen lieber tanzen als ackern.
Alle können sich etwas besseres vorstellen als das, was ist.
Wir sind viele in Berlin.
Wo kommen wir zusammen?
Viele Wege kreuzen sich, aber es gibt kaum einen Ort, an dem sich Kräfte bündeln - im Politischen wie auch im alltäglich Sozialen. Politische Gruppen haben ihren Laden, ihre Kneipe, ihren Raum in ihrem jeweiligen Dorf. Linke Kunst und Kultur berühren sich kaum mit politischen Initiativen. Neu dazugekommene Menschen suchen mühsam, oft vergeblich nach Anschluß. Alte, die den Kontakt verloren haben, finden ihn nicht wieder. Der Alltag wird isoliert organisiert und ist weitestgehend entpolitisiert. Austausch und Kommunikation verlagern sich in die Mediennetze, wo sie zunehmend beliebig werden.
Stop!
* Wir wollen einen Ort, an dem sich Politik und Alltag, Kunst und Soziales, Medien und Menschen treffen.
* Einen Ort, der offen ist für Versuche, Veränderungen, Projekte. An dem es Konflikte, aber keine Kleinkriege gibt.
* Wo linke Politik gemacht, aber nicht Machtpolitik verlinkt wird.
* Wo auch die gerne hingehen, die keinen Szene-Code beherrschen.
* Wo die einen neues ausprobieren und die anderen ihnen von den alten Erfahrungen erzählen können.
* Wo auch die ihren Platz finden, die viel arbeiten oder Kinder haben.
* Wo vor allem die Platz haben, die sonst keinen haben.
* Wo Wissen weitergegeben wird und wo wir uns gegenseitig beraten.
* Wo Infrastrukturen aus der Vereinzelung heraustreten, sich an einem Ort stärker vernetzen und aufeinander beziehen können.
* Wo es Adorno ebenso gibt wie No Means No, Marx ebenso wie Sub Marc, Partys und Patriarchatskritik, Videokunst und Vollversammlungen.
Die Liste der vorstellbaren Projekte ist lang. Uns, die wir uns seit einiger Zeit mit dieser Idee beschäftigen, ist schon vieles eingefallen. Viel mehr, als wir jemals allein auf die Beine stellen könnten. Euch wird noch viel mehr einfallen. Wir brauchen ein großes Haus mit reichlich Platz dafür. Es gibt in Berlin massenhaft Platz. Er muß nur noch erobert werden. Wir können ihn zusammen erobern!
Kommt am Freitag 7.12.2001 um 19 Uhr
ins KATO im U-Bahnhof Schlesisches Tor
bereitet euch darauf vor, daß bald etwas passiert!
Nehmen wir uns die StadtMitte!
Nehmen wir uns die StadtMitte
Wir sind viele in Berlin.
Und es ist Zeit, daß die verschiedenen sozial und politisch Bewegten ihre Anschauungsweisen, ihre eigenen Lebensweisen auch in dieser Stadt zusammenbringen, offen legen, sich mit eigenen Vorstellungen den "global players", den Regierungen, dem Militär, der medialen Macht, auch dem uns allen innewohnenden Patriarchat und Rassismus entgegenstellen.
Es sind noch andere unterwegs in die gleiche Richtung.
Wenn auch nicht alle mit demselben Ziel.
Manche haben den Plan für die Revolution fertig in der Tasche.
Einige wissen nicht, was morgen sein wird.
Andere wollen ihre Wut herausschreien.
Viele suchen trotz alledem nach dem richtigen Leben im falschen.
Etliche sind mit allem unzufrieden, das ihnen angeboten wird.
Nicht wenige wollen selbst etwas anbieten.
Ein paar zweifeln an der Realität und suchen nach dem Anlaß.
Die meisten wollen lieber tanzen als ackern.
Alle können sich etwas besseres vorstellen als das, was ist.
Wir sind viele in Berlin.
Wo kommen wir zusammen?
Viele Wege kreuzen sich, aber es gibt kaum einen Ort, an dem sich Kräfte bündeln - im Politischen wie auch im alltäglich Sozialen. Politische Gruppen haben ihren Laden, ihre Kneipe, ihren Raum in ihrem jeweiligen Dorf. Linke Kunst und Kultur berühren sich kaum mit politischen Initiativen. Neu dazugekommene Menschen suchen mühsam, oft vergeblich nach Anschluß. Alte, die den Kontakt verloren haben, finden ihn nicht wieder. Der Alltag wird isoliert organisiert und ist weitestgehend entpolitisiert. Austausch und Kommunikation verlagern sich in die Mediennetze, wo sie zunehmend beliebig werden.
Stop!
* Wir wollen einen Ort, an dem sich Politik und Alltag, Kunst und Soziales, Medien und Menschen treffen.
* Einen Ort, der offen ist für Versuche, Veränderungen, Projekte. An dem es Konflikte, aber keine Kleinkriege gibt.
* Wo linke Politik gemacht, aber nicht Machtpolitik verlinkt wird.
* Wo auch die gerne hingehen, die keinen Szene-Code beherrschen.
* Wo die einen neues ausprobieren und die anderen ihnen von den alten Erfahrungen erzählen können.
* Wo auch die ihren Platz finden, die viel arbeiten oder Kinder haben.
* Wo vor allem die Platz haben, die sonst keinen haben.
* Wo Wissen weitergegeben wird und wo wir uns gegenseitig beraten.
* Wo Infrastrukturen aus der Vereinzelung heraustreten, sich an einem Ort stärker vernetzen und aufeinander beziehen können.
* Wo es Adorno ebenso gibt wie No Means No, Marx ebenso wie Sub Marc, Partys und Patriarchatskritik, Videokunst und Vollversammlungen.
Die Liste der vorstellbaren Projekte ist lang. Uns, die wir uns seit einiger Zeit mit dieser Idee beschäftigen, ist schon vieles eingefallen. Viel mehr, als wir jemals allein auf die Beine stellen könnten. Euch wird noch viel mehr einfallen. Wir brauchen ein großes Haus mit reichlich Platz dafür. Es gibt in Berlin massenhaft Platz. Er muß nur noch erobert werden. Wir können ihn zusammen erobern!
Kommt am Freitag 7.12.2001 um 19 Uhr
ins KATO im U-Bahnhof Schlesisches Tor
bereitet euch darauf vor, daß bald etwas passiert!
Nehmen wir uns die StadtMitte!
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Ergänzungen
das hört sich ausgesprochen interessant an
Avanti!
Wenn von irgendwo ein Impuls ausgehen kann...
Hasta la victoria siempre!
es wird zeit, dass sich mal wieder was tut.
so wenige sind wir gar nicht. und mit etwas entschlossenheit, phantasie und spass an der sich lässt sich echt was machen.
nicht nur mosern dass alles scheisse ist- selbst aktiv werden.
ich hoffe, dass echt viele leute kommen werden und sich endlich mal was tut.
denkt darüber nach!!!!!!
hasta luego
ENDLICH
Sowenige sind wir wirklich gar nicht
Gegen Umstrukturierung
klingt wie ein traum
in hannover, wo ich aufgewachsen bin, war es für mich überhaupt kein problem in linksradikalen "kreisen" zu leben, da mein bruder schon zu den autonomen gehörte und mein jahrgang in der schule ebenfalls einige linksradikale hervorbrachte!
durch meinen umzug nach kiel mußte ich erstmals erfahren wie schwer bzw. für mich bis heute fast unmöglich es ist in die zusammenhänge hier einzusteigen, wenn mensch niemanden (linksradikalen) kennt! das mißtrauen mir gegenüber war erstmal unglaublich groß, ich wurde sogar anfangs, wenn ich alleine zu veranstaltungen ging, für einen spitzel gehalten!
obwohl sich dieser permanent in der luft hängende vorwurf bis heute gelegt hat, bin ich immer wieder von neuem platt wie cool sich linke gegenüber "neuen" verhalten können und das obwohl mir an sich auch die szene-codes durchaus vertraut sind (mich aber unglaublich nerven)!
ich weiß nicht, ob das an den "unterkühlten" schleswig-holsteinern liegt, aber es läßt mich zumindest verzweifeln!
so habe ich es eigentlich aufgegeben in die für mich interessanten kreise reinzukommen und bis auf ein paar gelegentliche latschdemos bin ich zum indymedia-lesenden-sesselfurzer (zumindest was emanzipatorische arbeit angeht) verkommen!
Geht mir genauso
Ich wünsche euch....
Es gibt nix Gutes, außer mensch tut es!
mir wird warm ums herz
viel kraft mut und liebe
das macht ja richtig spass den artikel zu lesen. der gibt mir echt mut!!!
ich denke ähnlich wie ihr und die meisten die kommentiert haben. wir müssen echt schauen das wir aus der isolation rauskommen. manchmal habe ich das gefühl dass dieses suppercoolen links sei gehabe ( ich möcht mich da garnicht ausnehmen) nur durch komplexe entsteht. berührungsängste, ängste etwas neues zu machen, angst vor der oft niederschmetternden kritik der eigenen genossinnen...
aber genug davon... rockt berlin. viel kraft und spass.
lasst uns allen die wir nicht kommen können mal einen fetten impuls raus.
grüsse aus freiburg
Viel , viel Glück
Nachdem hier im SW ein AZ nach dem anderen zerstört etc. wurde ,wäre es auch bei uns an der Zeit neue Freiräume zu erkämpfen .
FReiräume schaffen und verteidigen !
Ex-Steffi bleibt ! Basta ! Für ein neues AZ "Schlauch" !
!!!
-grüsse von da
Zum Misstrauen in der Linken
Deshalb redet mit den Leuten aus der Linken und findet heraus ob sich hinter diesem Gehabe nicht auch der Wunsch nach Lockerheit befindet. Allerdings ist trotzdem Vorsicht gegenüber Zivis nicht unangebracht, man sollte nicht zu unvorsichtig sein.