Spitzel bei Castor in Pommoissel
Dieser Artikel richtet sich zu den Geschehnissen am Dienstag den 13 November in Pommoissel. Gab es einen Spitzel an der Castorstrecke?
Seit dem 10 November habe ich regelmäßige "Kontrollgänge" zur Bahnstrecke nach Pommoissel gemacht, um die Polizei für möglich Aktionen in dieser Region zu desensibilisieren. Als ich am 11 wieder durch eine kleines Örtchen in der Nähe der Bahnstrecke kam, traf ich auf einen Mann der wahrscheinlich durch mein plötzliches Auftretten aus der Dunkelheit erschreckt schnell einen an der Straße stehenden Polizeiwagen verließ.
Er sagte, er sei kein Polizist hätte jedoch ein kurzes Gespräch mit ihnen gehabt, er drängt sich auf mit mir die Bahnbrücken zu besuchen. Während unseres kleinen Spazierganges fing er an mit Themen wie die Sicherheitspolitik der Bundesregierung mich zum Reden zu bringen; er blieb bei all seinen Themen sehr oberflächig! Nach seinem Erzählen schien er sich in der Gegend auszu kennen.
Bei einer BGS- Passkontrolle unter einer der Brücken, erklärte er einem Beamten welcher uns bewacht genau den Weg zu meinem Heimatdorf (ich hatte es ihm vorher genannt).
Er verließ mich erst als ich mich auf meinen Rückweg machte.
Doch was erwartete mich auf der Straße in der Nähe meines Hauses, eine große Polizeikontrolle (welche sich zwei Stunden später in Luft aufgelöst hatte).
Am Dienstag morgen machte ich mich wieder auf den Weg zu den Gleisen und traf unterwegs den selben Mann mit einem Funktelefon in der Hand. Er gab gerade Ortskundige Informationen an eine andere Person. Später am Nachmittag gab es eine große Polizeiaktion in der Nähe der Bahnschienen.
Deshalb frage ich mich: "Warum gib ein angeblicher Ortskundiger vertrauliche Informationen per Telefon an eine andere Person"?
Übrigens wurde von verschiedene Seiten mein Mißtraun gegeb diesen Mann bestätigt.
Deshalb hütet euch vor Leuten in großen zivilen Jeeps, die viel Reden!!!!
Er sagte, er sei kein Polizist hätte jedoch ein kurzes Gespräch mit ihnen gehabt, er drängt sich auf mit mir die Bahnbrücken zu besuchen. Während unseres kleinen Spazierganges fing er an mit Themen wie die Sicherheitspolitik der Bundesregierung mich zum Reden zu bringen; er blieb bei all seinen Themen sehr oberflächig! Nach seinem Erzählen schien er sich in der Gegend auszu kennen.
Bei einer BGS- Passkontrolle unter einer der Brücken, erklärte er einem Beamten welcher uns bewacht genau den Weg zu meinem Heimatdorf (ich hatte es ihm vorher genannt).
Er verließ mich erst als ich mich auf meinen Rückweg machte.
Doch was erwartete mich auf der Straße in der Nähe meines Hauses, eine große Polizeikontrolle (welche sich zwei Stunden später in Luft aufgelöst hatte).
Am Dienstag morgen machte ich mich wieder auf den Weg zu den Gleisen und traf unterwegs den selben Mann mit einem Funktelefon in der Hand. Er gab gerade Ortskundige Informationen an eine andere Person. Später am Nachmittag gab es eine große Polizeiaktion in der Nähe der Bahnschienen.
Deshalb frage ich mich: "Warum gib ein angeblicher Ortskundiger vertrauliche Informationen per Telefon an eine andere Person"?
Übrigens wurde von verschiedene Seiten mein Mißtraun gegeb diesen Mann bestätigt.
Deshalb hütet euch vor Leuten in großen zivilen Jeeps, die viel Reden!!!!
Indymedia ist eine Veröffentlichungsplattform, auf der jede und jeder selbstverfasste Berichte publizieren kann. Eine Überprüfung der Inhalte und eine redaktionelle Bearbeitung der Beiträge finden nicht statt. Bei Anregungen und Fragen zu diesem Artikel wenden sie sich bitte direkt an die Verfasserin oder den Verfasser.
(Moderationskriterien von Indymedia Deutschland)
(Moderationskriterien von Indymedia Deutschland)
Ergänzungen
Hää
hinter den Zeilen.
Warum?
1. Stieg der Mann aus einem Polizeiwagen und am Ende lese ich was von zivilen Jeeps
2. Is es so unnormal nicht, dass menschen Infos (auch vertrauliche) per Mobilfunk austauschen.
So nun erklär noch mal alles in Ruhe ........
When a dog bites a man ...
Ja, das ist gut möglich, baby...
Hä?
Offroader
wer Bescheid wissen will...
Erwin
Noch einer
Keine Gewalt aber was sonst...
Gewalt turnt mich keineswegs an, auch führt sie von Zielen weg ung verwirrt Opfer und angreifer gleichermassen, ja , sie ist scheisse.
Aber Ausnahmen bestätigen die Regel und ich überlege momentan, ob Provozivis nicht das Opfer einer solchen Ausnahme sein könnten. Nichts mit Blut und so, damit entwürdigt man sich selbst, aber ein Arschtritt, der sich gewaschen hat ist ein klares, nicht allzu symbolisches zeichen ind auch das entkleiden des entlarvten agent provocateur könnte in erwägung gezogen werden, wenn möglich.
ist zwar gemein, aber mein Gott, was soll man denn machen? Die ziehen unsere Namen durch gezielte Gewalt in den Dreck, da wird man doch wohl mal ein Zeichen setzen dürfen. Einfach um deren Berufsalltag zu vermiesen. Auch fotografieren mögen sie nicht, wie gehabt. Diese kleinen Nadelstiche bereiten Freude und sind effektiv.