Vielfältiges Castor-Stopping bei Pommoissel
Eine Vielfalt an Aktionen brachte den Castor bei Pommoisel den Bundesgrentzschutz und den Castor zum Schleichen und kurzzeitig zum Stillstand.
Sicher, der Castor war schneller am Ziel als von vielen erwartet und erhofft. Trotzdem gab es auch diesmal eine Vielfalt von phantasievollen Aktionen.
Ein Beispiel dafür war der kurze Streckenabschnitt zwischen Pommoissel und dem Bahnhof Göhrde. Fast gleichzeitig gelang etwa 40 Menschen für eine Sitzblockade auf die Gleisen zu kommen. Die Blockade wurde sofort und massiv - auch unter Einsatz von Pfefferspray - geräumt.
Der Versuch zweier Menschen sich anzuketten wurde durch den BGS unterbunden. Etwa 200m weiter konnte nur massiver Gewalteinsatz seitens der herbeilaufenden BundesgrenzschützerInnen in letzter Sekunde verhindern, das drei Menschen sich mit Rohren dauerhaft an die Gleise ketteten. Dem massiven Zerren und Reissen an Armen und Kopf sowie der Androhung die Hunde zubeissen zu lassen gaben die Aktivisten dann schliesslich nach.
(Sie wurden daraufhin übrigens, nach dem der Einsatzleiter des BGS sie schon nach der Personalienaufnahme freilassen wollte, auf Anweisung der Polizei nach Lüneburg gebracht und für über 11 Stdunden festgehalten.)
Nicht weit entfernt versuchte ein Aktivist sich an den Gleisen festzumachen, indem er seine Hände mit Sekundenkleber unter der Schiene zusammenklebte, was leider an technischen Problemen scheiterte, die Einsatzkräfte aber reichlich in Atem hielt. Ausserdem gelang es einer Person (anfangs unbemerkt?) auf den Castor zu springen und ein Stück mitzufahren.
Auch wenn jede Aktion für sich alleine keine grosse Auswirkung auf den Transport gehabt hätte, gelang es doch gemeinsam schliesslich den Castor bei Pommoissel, ca. 100m vor den Aktionen für einige Zeit (15-20min ?) zum Stehen zu bringen.
Was vorallem beweist, dass Aktionen auch dann, wenn sie "nicht erfolgreich" sind, zusammengenommen einiges bewirken und es keinen Grund gebt sich davon entmutigen zu lassen. Auch zeigt es sich wieder, das auch 18.000 Polizisten und BGSler nicht verhindern können, das mensch auf die Gleise gelangt.
Das motiviert, seine Phantasie für neue Aktionen in Gang zu setzten.
Viel ist möglich, noch viel mehr ist drin ...
Ein Beispiel dafür war der kurze Streckenabschnitt zwischen Pommoissel und dem Bahnhof Göhrde. Fast gleichzeitig gelang etwa 40 Menschen für eine Sitzblockade auf die Gleisen zu kommen. Die Blockade wurde sofort und massiv - auch unter Einsatz von Pfefferspray - geräumt.
Der Versuch zweier Menschen sich anzuketten wurde durch den BGS unterbunden. Etwa 200m weiter konnte nur massiver Gewalteinsatz seitens der herbeilaufenden BundesgrenzschützerInnen in letzter Sekunde verhindern, das drei Menschen sich mit Rohren dauerhaft an die Gleise ketteten. Dem massiven Zerren und Reissen an Armen und Kopf sowie der Androhung die Hunde zubeissen zu lassen gaben die Aktivisten dann schliesslich nach.
(Sie wurden daraufhin übrigens, nach dem der Einsatzleiter des BGS sie schon nach der Personalienaufnahme freilassen wollte, auf Anweisung der Polizei nach Lüneburg gebracht und für über 11 Stdunden festgehalten.)
Nicht weit entfernt versuchte ein Aktivist sich an den Gleisen festzumachen, indem er seine Hände mit Sekundenkleber unter der Schiene zusammenklebte, was leider an technischen Problemen scheiterte, die Einsatzkräfte aber reichlich in Atem hielt. Ausserdem gelang es einer Person (anfangs unbemerkt?) auf den Castor zu springen und ein Stück mitzufahren.
Auch wenn jede Aktion für sich alleine keine grosse Auswirkung auf den Transport gehabt hätte, gelang es doch gemeinsam schliesslich den Castor bei Pommoissel, ca. 100m vor den Aktionen für einige Zeit (15-20min ?) zum Stehen zu bringen.
Was vorallem beweist, dass Aktionen auch dann, wenn sie "nicht erfolgreich" sind, zusammengenommen einiges bewirken und es keinen Grund gebt sich davon entmutigen zu lassen. Auch zeigt es sich wieder, das auch 18.000 Polizisten und BGSler nicht verhindern können, das mensch auf die Gleise gelangt.
Das motiviert, seine Phantasie für neue Aktionen in Gang zu setzten.
Viel ist möglich, noch viel mehr ist drin ...
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Ergänzungen
Sekundenkleber ???
Kein Grund zur Resignation
Der Transport von Atommüll hier ins Wendland ist Lichtjahre davon entfernt, als ganz normaler Gefahrguttransport durchgezogen werden zu können. Und daran wird sich wohl auch so schnell nichts ändern .... Nach dem Castor ist vor dem Castor! Und Pommoissel ist überall!
irgendwelche Chemiker hier ?
sekundenkleber
irgendwelche Chemiker hier ?
eine kleine frage
also was sind denn da die vorschläge?
fight the war
fuck the norm
antwort zu "frager"
um sich mit diesem Problem auseinanderzusetzen, ist noch reichlich Zeit (das Zeug strahlt ja lange genug...)wenn das letzte AKW abgeschaltet ist! Grade weil es verständlicherweise niemand in seinem Vorgarten haben will, wäre die erste logische Maßnahme, aufzuhören, solches Gift zu produzieren. Klingt doch irgendwie logisch, oder?
Vorschläge, wohin damit,
antwort an frager
Lasst Euch nicht verrückt machen
antwort an frager
Denzentral zentral militant gewaltfrei
nächstes mal x-tausendmal klick
noch mehr zu pomoissel bzw.tangsehl
ABER Bilanz der Bullenagression:
Freundin ist gerade nach langer Untersuchung im Krankenhaus gekommen.Folgende Verletzungen:
-Schädel- und Gesichtsprellungen,
-Nackenstauchung,
-Zerrung im rechten Arm,
-Rückenprellung,
-Prellung am rechten Oberschenkel,
- Gehirnerschütterung,
-Zerrung im rechten Knöchel,
Weitere Verletzungen anderer Personen:
- Platzwunde an der Schläfe,
-3x Nasenbluten,
-Asthmaanfall Nach Gasattacke)
-Gestauchter Zeigefinger,
-Blaues Auge,
-Prellung am linken Unterschenkel,
-usw,usw.
Sagt mal Leute was soll man noch dazu sagen?
naja, jedenfalls haben wir mit 3 Leuten den Bullenkessel gesprengt und der hauptakteur konnte fliehen.
wir sind nächstes mal wieder da
,denn Bein , Zahn und Kiefer bricht, aber unser Widerstand niemals!!!
Hab ich doch geschrieben
sorry an wh
nächstes mal lesen wir aufmerksamer
danke für den hinweis.