Strahlenmessungen behindert
ROBIN WOOD-Messteam erhielt Platzverweis am Verladebahnhof in Dannenberg
Die Strahlenbelastung durch den Atommüllzug mit sechs CASTOR-Behältern, der heute im Zwischenlager Gorleben eingetroffen ist, liegt unterhalb des offiziellen Grenzwertes. Das ergaben unabhängige Messungen der Umweltorganisation ROBIN WOOD. Die Strahlenmessungen konnten jedoch nicht in dem geplanten Umfang stattfinden, weil der Bundesgrenzschutz gegen das zweiköpfige Messteam von ROBIN WOOD einen Platzverweis aussprach.
"Das Vorgehen der staatlichen Kräfte empört uns", erklärt Bettina Dannheim, Strahlenbiologin und Energiereferentin von ROBIN WOOD. "Die Öffentlichkeit hat Anspruch darauf, aus unabhängiger Quelle zu erfahren, wie hoch die Belastung durch radioaktive Strahlung für Menschen und Umwelt ist. Zumal die aktuellen Nachrichten über Sicherheitsverstöße in jedem zweiten deutschen Atomkraftwerk zeigen, dass blindes Vertrauen in Staat und Atomwirtschaft für uns alle lebensgefährlich werden kann."
Der so genannte Platzverweis, den der Bundesgrenzschutz gestern um 17.15 Uhr gegenüber dem ROBIN WOOD-Messteam aussprach, galt für die Umladestation in Dannenberg sowie einen Umkreis von 200 Metern mit Ausnahme des dortigen Pressehauses und der Tankstelle.
Vor dem Einschreiten des Bundesgrenzschutzes hatte das Team aber bereits an der Schienenstrecke unmittelbar vor der Verladestation gemessen. Das Ergebnis: In ca. 19 Meter Abstand vom CASTOR-Zug lag die mittlere Dosisleistung (Neutronen- und Gammastrahlung) bei ca. 4 Mikrosievert pro Stunde, ermittelt gemäß deutscher Strahlenschutzverordnung. Dieser Wert bestätigt die Ergebnisse, welche die Gesellschaft für Anlagen- und Reaktorsicherheit, die im Auftrag des Bundesumweltministeriums gemessen hatte, im Internet veröffentlicht hat. Der Grenzwert wird damit deutlich eingehalten.
Eine ungefährliche radioaktive Strahlung gibt es jedoch nicht. Der Grenzwert definiert lediglich, welche Schäden Politik und herrschende Wissenschaft als gesellschaftlich akzeptabel einstufen. Wie schädlich Neutronenstrahlung auf Menschen tatsächlich wirkt, ist bislang wissenschaftlich kaum untersucht.
"Das Vorgehen der staatlichen Kräfte empört uns", erklärt Bettina Dannheim, Strahlenbiologin und Energiereferentin von ROBIN WOOD. "Die Öffentlichkeit hat Anspruch darauf, aus unabhängiger Quelle zu erfahren, wie hoch die Belastung durch radioaktive Strahlung für Menschen und Umwelt ist. Zumal die aktuellen Nachrichten über Sicherheitsverstöße in jedem zweiten deutschen Atomkraftwerk zeigen, dass blindes Vertrauen in Staat und Atomwirtschaft für uns alle lebensgefährlich werden kann."
Der so genannte Platzverweis, den der Bundesgrenzschutz gestern um 17.15 Uhr gegenüber dem ROBIN WOOD-Messteam aussprach, galt für die Umladestation in Dannenberg sowie einen Umkreis von 200 Metern mit Ausnahme des dortigen Pressehauses und der Tankstelle.
Vor dem Einschreiten des Bundesgrenzschutzes hatte das Team aber bereits an der Schienenstrecke unmittelbar vor der Verladestation gemessen. Das Ergebnis: In ca. 19 Meter Abstand vom CASTOR-Zug lag die mittlere Dosisleistung (Neutronen- und Gammastrahlung) bei ca. 4 Mikrosievert pro Stunde, ermittelt gemäß deutscher Strahlenschutzverordnung. Dieser Wert bestätigt die Ergebnisse, welche die Gesellschaft für Anlagen- und Reaktorsicherheit, die im Auftrag des Bundesumweltministeriums gemessen hatte, im Internet veröffentlicht hat. Der Grenzwert wird damit deutlich eingehalten.
Eine ungefährliche radioaktive Strahlung gibt es jedoch nicht. Der Grenzwert definiert lediglich, welche Schäden Politik und herrschende Wissenschaft als gesellschaftlich akzeptabel einstufen. Wie schädlich Neutronenstrahlung auf Menschen tatsächlich wirkt, ist bislang wissenschaftlich kaum untersucht.
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Ergänzungen
Find ich gut
Keep on communicating !
Eh boa eh?!
Schon gehört: Demokratie ist ne Vollverarschung.
Und außerdem: Wir leben in keiner freien Gesellschaft, sondern in einem von Terrortruppen umstellten abgegrenzten Konsumzombieland.
Die Medien lügen wie gedruckt.
Noch nicht gewußt was?
Alles "news". Echt supa, ey!