ROBIN WOOD-Aktion gegen Atommüll
UmweltschützerInnen spannen Seilkonstruktion über der Schienenstrecke
Eine Gruppe von AktivistInnen der Umweltorganisation ROBIN WOOD hat heute um 12.30 Uhr auf der Strecke zwischen Bavendorf und dem Bahnhof Dahlenburg am Bohndorfer Berg Seile zwischen zwei Bäumen quer über die Bahnstrecke gespannt. Der so genannte Walkway, der aus zwei Seilen besteht, kreuzte den Schienenweg in etwa sieben Metern Höhe. Zwei Umweltschützer kletterten in die Seile direkt über den Gleisen. Die Aktion wurde jedoch schon nach kurzer Zeit von der Polizei beendet. Die Weiterfahrt des Atommüll-Zugs nach Gorleben verzögerte sich um etwa zwanzig Minuten. Neun AktivistInnen wurden in Gewahrsam genommen.
Mit der Aktion wollten die UmweltschützerInnen friedlich gegen die Produktion und den Transport von Atommüll und für eine Energiewende demonstrieren.
Welches Gefährdungspotential Atommeiler darstellen, haben die Anschläge in den USA vom September diesen Jahres noch einmal auf schreckliche Weise einer breiten Öffentlichkeit bewusst gemacht. Die Anti-Atom-Bewegung hat seit ihrem Bestehen darauf hingewiesen, dass die Atomtechnik eine Risikotechnik ist, die nicht nur Mensch und Natur gefährdet, sondern auch Grundrechte und Demokratie.
"Die gewaltfreien Aktionen von ROBIN WOOD sind auch eine Form des Protests gegen den ,Atomstaat', der sich im Wendland wieder einmal mit großräumigen Versammlungsverboten, weitgehenden Einschränkungen der grundgesetzlich verbrieften Demonstrationsrechte und Willkürhandlungen der Ordnungskräfte zeigt", erläutert Jürgen Sattari, Vorstand von ROBIN WOOD.
Solange Atomkraftwerke am Netz sind, lässt sich auch mit einem noch so stark ausgebauten Überwachungsapparat keine "innere Sicherheit" herstellen. Auch deshalb müssen die Atomkraftwerke sofort vom Netz.
Mit der Aktion wollten die UmweltschützerInnen friedlich gegen die Produktion und den Transport von Atommüll und für eine Energiewende demonstrieren.
Welches Gefährdungspotential Atommeiler darstellen, haben die Anschläge in den USA vom September diesen Jahres noch einmal auf schreckliche Weise einer breiten Öffentlichkeit bewusst gemacht. Die Anti-Atom-Bewegung hat seit ihrem Bestehen darauf hingewiesen, dass die Atomtechnik eine Risikotechnik ist, die nicht nur Mensch und Natur gefährdet, sondern auch Grundrechte und Demokratie.
"Die gewaltfreien Aktionen von ROBIN WOOD sind auch eine Form des Protests gegen den ,Atomstaat', der sich im Wendland wieder einmal mit großräumigen Versammlungsverboten, weitgehenden Einschränkungen der grundgesetzlich verbrieften Demonstrationsrechte und Willkürhandlungen der Ordnungskräfte zeigt", erläutert Jürgen Sattari, Vorstand von ROBIN WOOD.
Solange Atomkraftwerke am Netz sind, lässt sich auch mit einem noch so stark ausgebauten Überwachungsapparat keine "innere Sicherheit" herstellen. Auch deshalb müssen die Atomkraftwerke sofort vom Netz.
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Ergänzungen
Hauptsache Eigenwerbung
Indymedia, Agentur 70 und natürlich die ganzen NGOs: Nur Aktionen und Aktiönchen, aber wenig Forderungen? Sind wir gegen den Castor, weil es Flugzeuge gibt? Oder weil er immer mal wieder strahlt?
Schreib nicht so ein Unsinn!
was soll das genörgel
Nörgeln