30.000 DemonstrantInnen in Stuttgart!

Thomas Geyer 14.10.2001 15:44 Themen: Militarismus
Mit 30000 TeilnehmerInnen übertraf die Demo gegen den Vergeltungskrieg von GB und USA alle Erwartungen.
Mehr als 30.000 Friedensaktivistinnen und aktivisten demonstrierten heute in der Stuttgarter Innenstadt für ein Ende der Bombardements auf Afghanistan und gegen einen Kriegseinsatz der Bundeswehr. Eingeladen zu der Friedenskundgebung hatten u. a. das Friedensnetz Baden-Württemberg, verschiedene Gewerkschaften, die ökumenische Aktion Ohne Rüstung Leben, die katholische Friedensbewegung Pax Christi , die Gesellschaft Kultur des Friedens.

"Gewalt ist nicht mit Gegengewalt wegzubomben" erklärte Jürgen Grässlin, Bundessprecher der Deutschen Friedensgesellschaft DFG/VK: und forderte "Demokratie, die ihrem Namen gerecht werden will, muss demokratische Mittel einsetzen und das Völkerrecht wahren. Bombenterror ist das Mittel bin Ladens und seines Terrornetzes. Mit jeder US-Bombe, die auf afghanische Städte und Dörfer abgeworfen wird ,sterben unschuldige Zivilisten, wird neuer Hass geschürt"


"Unser Mitgefühl gilt den Toten, den Verletzten, den Trauernden und den Geschädigten, so Martin Klumpp, Dekan der evangelischen Landeskirche in Stuttgart. Für Klumpp ist der "kriegerische Terror gegen die USA schrecklich und gewissenlos". Doch genauso gelte: " Krieg ist kein Mittel, den Terror zu überwinden" Damit bringe man so Klumpp weiter "dem Terror nur noch mehr Menschenopfer" Eine "wahre Friedenspolitik" zeichne sich dadurch aus "wenn für Entwicklungshilfe und soziale Krisenprävention" genauso viel Geld ausgegeben werde "wie für Rüstung und innere Sicherheit"

Für die ver.di Landesbezirksleiterin Sybille Stamm droht dieser Krieg einen "Flächenbrand des Hasses zu entfesseln." Der Krieg "koste Menschenleben" Tote, die keinen der im Ground Zero Begrabenen wieder lebendig macht. Die jetzt schon katastrophale Lage der afghanischen Bevölkerung werde "durch die Bombardierung noch bedrohlicher, als sie ohnehin schon war"

Für Jürgen Rose, Oberstleutnant der Bundeswehr ist "das Gemetzel an Unschuldigen wie es in Washington und New York geschah" keine Rechtfertigung dafür "im Gegenzug nun wiederum Unschuldige zu töten" . Bereits seit der Antike wisse "die Menschheit, dass der Umstand erlittenen Unrechts nie und nimmer den eigenen Rechtsbruch" und sei es nur zur Vergeltung "zu rechtfertigen vermag": Nicht Krieg könne den Frieden bringen, sondern allein Gerechtigkeit.

Am Vormittag demonstrierten mehr als 300 Pazifistinnen und Pazifisten mit einer Mahnwache vor dem Zufahrtsweg der Kommandoeinsatz-zentrale der US-Armee für Europa, Afrika und den Nahen Osten in Stuttgart-Vaihingen (EUCOM)

weiter infos:
 http://www.friedensnetz.de
 http://www.imi-online.de
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Ergänzungen

14.10.2001 - 18:29

30000???

Na ja...

Dabeigewesener 14.10.2001 - 18:44
Na ja, die via Radio verbreitete Zahl von 10.000 dürfte wohl realistischer sein. Aber nichtsdestotrotz war´s ´ne gute Demo!

antiamerikanismus strikes back

ttt 14.10.2001 - 18:48
Es waren zwar viele Menschen in stuttgart, aber sehr seltsame Parolen. Nur kurz zur Info. Highlight war die Parole SS, SA, USA. Ziemlich daneben, ehrlich gesagt. Ausserdem gab es ein paar getragene Plakate mit der Aufschrift "Israel ist Terror". Sehr zweifelhaft, diese "Friedensbewegung".

na na na

Spearhead 14.10.2001 - 19:01
Also, ich denke wir machen uns nur selbst so unglaubwürdig wie die öffentlichen Medien, wenn wir die Realität so verdrehen (und lächerlich). Die Schätzung der Polizei (ca. 11.000) halte ich da schon für wesentlich realistischer. Trotzdem eine schöne Demo gewesen, auf der man sicherlich aufbauen kann.

Seltsam

banshee 14.10.2001 - 20:11
Ich weiss nicht, warum in letzter Zeit auf Indymedia ueberall "Israel" erscheint, wo es keinen Zusammenhang gibt. In diesem Fall: Weder liegt Afghanistan geographisch auch nur im geringsten in der Naehe von Israel, noch hat Israel was mit dem Konflikt direkt zu tun, noch ist der Staat des konstruierten "Volkes" US- Amerika vom Staat des konstruierten "Judentums" im konstruierten Israelstaat gesteuert (was ja manche behaupten) oder was weiss ich, was manche Menschen da fuer Verbindungen sehen.
Es gibt da ja die ewiggestrigen, die permanent verschiedene "Voelker" und Staaten auf den Plan rufen und fleissig rumkonstruieren. Die einen heissen Nazis, die anderen sind wo anders zu suchen, aber nicht minder seltsam. Sie kehren einfach die Nazilogik 180deg um. Aus "stolzer Deutscher" wird Anti-deutscher. Auch der Rest der Argumentation hat einfach ein Minuszeichen davor. Und letzlich ist der Gemeinschaftssinn dieser Menschen (Anti-deutsche) wieder ein konstruierter, der sie dann genau zu dem macht, was sie so doof finden: typisch deutsch (nach ihrer Definition), mit einer sich am von ihnen daherkonstruieten "Judentum" orientierenden Identitaet.
Von Herrschaftsanalyse keine Spur.
Aber - Schroeder sei Dank - deren Grundproblem - die sog. "deutsche Frage", ist geloest: Wir sind alle Amerikaner! Dabei bleibt offen, ob Frauen ihren deutschen Pass behalten muessen, oder sich zu amerikanischen Maennern umoperieren lassen muessen.

Krieg, Herrschaft, Verwertung, Macht, Gewalt und Diskriminierungen sind scheisse, egal von wem sie sich gegen wen richten.
Kritik sollte aber nicht mir Diskriminierung verwechselt werden.
Fuer eine Welt freier, solidarischer und friedlicher Menschen und Tiere.

Andere Diskussionsbeitraege auf Indy zeigen leider, dass bei der LeserInnenschaft eine ernsthafte und sinnvolle Auseinandersetzung mit den meisten Themen nicht gewuenscht ist. Indymedia verkommt zusehens zu einer linken Bildzeitung.
Ich finde, dass das einem emanzipatorischen Selbstverwaltungsanspruch widerspricht. Es gilt daher, sich zu ueberlegen, ob die eigenen Absichten zum Ziel Indymedias passen, und ob mensch fuer den Erfolg und die Qualitaet des Gesamtprojektes, persoenliche Resentiments und Frustreaktionen nicht lieber zu Hause laesst.
Zu Weilen geben die Seiten ein erbaermliches Bild von in ihren eigenen unfreien Koepfen gefangenen, der patriachalen Logik verfallenen oder diese nicht hinterfragenden GrabenkaempferInnen ab. Ich finde, dass dies nicht sein muss. Das ist antiemanzipatorisch und zeugt von mangelnder Analyse von Patriachat/Herrschaft und dazugehoerenden Verhaltensweisen.
Also, bevor ihr irgendwas anderes befreit, die Welt, einzelne Staaten und andere Konstrukte, andere Menschen oder Tieren: befreit erst mal Eure Koepfe von soviel frustrierter Scheisse.
Und ehe jetzt der "Angriff" (Patriachaler Kampfbegriff)auf mich kommt, ich fuehle mich wohl als "besserer" Mensch: Keineswegs bin ich von all diesem Schwachsinn gefeit. Ich versuche nur, so gut ich es halt kann, hin und wieder anders zu reagieren als in den bekannten, sozialisierten Mustern.

erste Version ist unfertig

banshee 14.10.2001 - 20:14
Vielleicht kann wer die erste Version meines "seltsam" Kommentars rausnehmen, sie ist unfertig und entstand bei einem zufaelligen Kontakt mit dem Absenden-knopf.
Danke.

oleu rose

junge 31 14.10.2001 - 20:26
wie wahr, wie wahr, oleu rose!
nur gerechtigkeit kann den frieden bringen.
bloß, wie bringen wir bin laden zur gerechtigkeit, wenn seine freunde von den talibans ihren finanzier nicht ausliefern wollen.
vielleicht schicken wir den oleu rose mit einbem plakat "gerechtigkeit bingt frieden" nach kabul. die leute dort wollen doch auch was zu lachen haben.

unverständnis

marry 14.10.2001 - 23:26
"nazilogik" um 80 deg gedreht = "anti-deutsche logik" ????

du redest wirres zeug, banshee. lies doch mal ein buch was dir wenigsten einen kleinen einblick in nazional- sozialistische denkweisen, philosophie und ihre verbrechen gibt, damit du diese nicht aus blanker dummheit relativiertst.
und was willst du gleich noch mal mit den deutschen frauen - sie sind zu grössten teil ziehmlich scheisse. was israel mit der ganzen sache zu tun hat, darüber kannst du bei linken und rechten "antimps" :-) jede menge verschwörungstheorien erlauschen wenn du darauf stehst ( und ich glaube fast das tust du, hmm)

tschüssi

naja

dagewesen 15.10.2001 - 00:25
ich fand die demo zwar cool weils viele leute waren, wenn auch eher lahm und ausser irgendwelches ekstatischen bolchewistischen sekten ein bisschen verschlafen....
cool war dass gegen schluss auch ein hiphopper mucke gemacht hat und nicht nur hippiegitaristen..........von irgendwelchen antisemitischen parolen hab ich übrigens nichts mitgekriegt, im gegenteil!

nochmal zu den zahlen

thomas geyer 15.10.2001 - 01:16
die teilnehmerzahlen wurden von der pe der veranstalterInnen übernommen. 30000 sind wohl wirklich etwas überzogen (ein sprecher auf der demo hat sich sogar zu der übertreibung 50000 hinreissen lassen). die schätzung der polizei (10000) ist jedoch genauso unrealistisch. liegt wohl so in der mitte, 20000 werden es (zumindest bei der kundgebung) sicher gewesen sein.

Gezählt

Jonathan 15.10.2001 - 02:36
Moin.
Habe die Teilnehmer des Zuges vom Alex zum Kundgebungsplatz "gezählt".
Mich also an die Wegstrecke gestellt und den Zug in Blöcke von 100 Demonstranten eingeteilt (natürlich geschätzt), und dann die Anzahl dieser Blöcke gezählt.
Hat übrigens fast ne Stunde gedauert, bis der ganze Zug an mir vorbei war...
Und bin zu folgendem Ergebnis gekommen:
211 * 100 Menschen macht 21.100 Menschen.

Also 21000. Fehler natürlich wie bei allen Schätzungen recht groß.
Sagen wir mal +- 5000. Also zwischen 16.000 und 27.000.

Dazu kamen noch 1 1/2 andere Demonstrationszüge, die jedoch deutlich kleiner gewesen sein dürften. Zum offiziellen Beginn waren an der Friedrichstraße keine hundert und am Brandenburger Tor etwa 1200 Menschen, wie dies später aussah kann ich nicht beurteilen.

.

YX 15.10.2001 - 02:50
Unter diesem Link gibt es beeindruckende Bilder - gibts eigentlch welche aus Stuttgart?

Quo vadis Friedensbewegung?

Omikron 15.10.2001 - 14:37
Anlässlich der Ereignisse war die Demo in Stuttgart notwendig und soweit ganz gut. Ob nun 10.000 oder 20.000 Menschen da waren ist letztendlich nicht so wichtig, jedenfalls sollten es mehr werden.

Bedenklich war aber die Ausrichtung der Veranstalter, was sich vor allem in den Reden zeigte:

Die ver.di Landesbezirksleiterin Sybille Stamm sprach davon, daß man mehr Polizei einsetzen müsste, um die Sicherheit zu gewährleisten. Kein Wort von der anlaufenden Rasterfahndung und der weiteren Verschärfung der "Ausländergesetze".

Jürgen Grässlin, Bundessprecher der Deutschen Friedensgesellschaft DFG/VK sprach unreflektiert von dem "Terror Israels" und beschwor mal wieder das Selbstbestimmungsrecht der Völker herauf. Zuspruch war ihm sicher, neben Plakaten mit der gleichen Aussage waren auch palästinensische Fahnen zu sehen.

Schließlich wurde dann noch Jürgen Rose, Oberstleutnant der Bundeswehr, ans Rednerpult gelassen. Mehr als platter Antiamerikanismus war dann auch nicht zu hören, was aber anscheinend gut ankam. Auf einer Friedensdemonstration einen Bundeswehr-Menschen sprechen zu lassen ist so ziemlich das Übelste was ich bisher mitbekommen habe: einen Vertreter genau derjenigen Organisation, die weltweit deutsche Interessen gewaltsam durchsetzen soll, natürlich als "humanitären Einsatz" getarnt. So wenig Analysefähigkeit ist dann doch recht erschreckend! Fehlt nur noch, daß nächstes Mal Scharping oder Fischer auftaucht, und von Konzentrationslagern oder einem zweiten Auschwitz in Afghanistan redet...



mlpd linksruck sav kpd....

wardabei 15.10.2001 - 15:19
Alle waren da.
Die demo war schon zimmlich groß.

Die mlpd-Frau die bei mir immer rumlief rief meist durch ihr megaphon.
"USA -Taliban - Raus aus Afghanistan"

glaub ich

schläft die links szene

Tom 15.10.2001 - 18:38
die beteiligung an den demos in berlin und stuttgart sind zuerst mal als erfolg anzusehen. trotzdem frage ich, ob die sog. autonome szene und andere teile der linken nach dem kosovo-krieg auch diesen anlass verschläft! auf der demo in stuttgart konnte ich kaum jemand aus der radikalen linken sehen (der einwand, dass man den leute ihre gesinnung/zugehörigkeit nicht ansieht stimmt nur bedingt). wo waren die leute, die tags darauf in nürnberg demonstriert haben??? wann, wenn nicht jetzt??? kein wunder ergibt sich so optisch eine deutliche dominanz ansonsten marginalisierter polit-sekten, die sich nicht scheuen, anti-israelische plakate mit sich zu führen. warum hat sich die autonome/linksradikale/undogmatische oder was auch immer -szene nicht an den vorbereitungen zur demo beteiligt, bzw. einen eigenen redner gestellt, bzw. eingefordert?

Omikron - Mikrobenhirn

Geschichtslehrer 15.10.2001 - 19:13
Es gibt also "Bundeswehr-Menschen" und andere. O Mann, die Analysefähigkeit einiger Leute ist ja wohl echt knapp über Null. Befass dich vielleicht mal mit der Geschichte von sozialen Befreiungskämpfen und komm von deinen kindischen Hollywood-Klischees runter, wonach alle, die objektiv eine Funktion im gegenwärtigen Gesellschaftssystem haben, dies aus purer, angeborener oder mutwilliger Böswilligkeit tun und unmöglich nachdenken, subjektiv brechen und den Weg der Gesellschaftsveränderung gehen können. Der Mensch hat ein Bewusstsein, gesellschaftliche Veränderung geht nicht ohne Veränderung des gesellschaftlichen Bewusstseins und es gab/gibt keine Revolution, die ohne die massenhafte Unterstützung der Menschen in der jeweiligen Gesellschaft denkbar (gewesen) ist. Dazu zählen und zählten auch die Angehörigen in Polizei, Armee usw. Beispielsweise hatten die Black Panthers solche Unterstützer in den US-Streitkräften, in andere US-Einheiten wurde der Vietnam-Krieg sabotiert, brutale Offiziere von den Untergebenen im Gefecht erschossen, die KPD hatte illegale Zellen in Polizei und Reichswehr, die Novemberrevolution 1918 in Deutschland begann mit dem Aufstand der Kriegsmatrosen und stützte sich auf die bewaffnete Macht der Soldaten, die mit Krieg, Hunger und Kapitalismus gebrochen hatten, von der russischen Revolution ganz zu schweigen, der Sturz der Militär-Diktatur in Portugal 1974 wurde von einer sozialistischen Bewegung in den Streitkräften herbeigeführt.... Und solche "Bundeswehr-Menschen" - wie du sie zu nennen pflegst (was bist du? ein Gutmensch? Oder nur einer, der mittels in Kinderarbeit gefretigter Tastatur auf einem zu Billiglöhnen hergestellten Rechner nutzlose Kommentare ins Netz schickt? Systemstütze - machst du sicher aus ausbeuterischer Bösartigkeit! Erschiessen) - die auf Anti-Kriegskundgebungen sprechen, sind ein Teil der Bewegung, an ihrem gesellschaftlichen Platz, wo sie zum Nachdenken gekommen sind - in der Bundeswehr. Du kannst ja hier meinetwegen die Diskussion aufmachen, welche Taktik die bessere ist: A)in den bewaffneten Organen Wühlarbeit leisten und den anderen dort klarmachen, dass sie sich nicht als Kriegs- und Unterdrückungsobjekt missbrauchen lassen sollen, somit die Waffe der Herrschenden unbrauchbar machen und gegen sie richten oder B) austreten, draußenbleiben, sich besser als die anderen fühlen, die sowieso zum "Bundeswehr-Menschen" geboren sind und sich nicht darum kümmern, wie die Anti-Kriegs-Agitation diejenigen erreicht, die den Finger am Drücker haben, aber auch in eine andere Richtung zielen könnten. Die Geschichte widerlegt die zweite Variante!!! Solche Leute wie Omikron denken, sie hätten als einzige das Privileg zum Nachdenken und liefern dann solche Scheisse ab.

wühlmaus Oberleutnant Rose

Historiker 16.10.2001 - 00:49
Geschichtslehrer,
wenn Du geschwiegen hättest, wärst Du ein Philosoph gewesen.
Jetzt hast Du den Oberleutnat Rose vor den Schergen des Systems demaskiert. Ist er ein Maulwurf oder ein Schläfer? wir werden es wohl nie erfahren.
Er hat sich recht simpel ausgedrückt - wann darf ein Oberleutnant schon vor so viel Leuten reden - und ist eben ein recht einfaches Gemüt. Ihm sollten wir den Auslandseinsatz der Bundeswehr in Afghanistan anvertrauen. Dann glaubt keiner mehr, dass die Deutschen gefährlich sind.
Ich seh ihn schon mit erhobenem Zeigefinger dastehen und die Talban ermahnen, wenn sie gerade eine Frau wegen Ehebruchs erschießen. Dann werden die das schon bleiben lassen und Bin Laden wird sich in Sack und Asche hüllen ob seiner mahnenden Worte.

@ "TOM"

BLAH 16.10.2001 - 11:35
mhm die nürnbergdemo war ja nicht am andern, sondern am gleichen tag .... verständlich dass diese 3000 nicht hier sein konnten, die kunst der spontanten massiven zellteilung zwecks verdopplung des ICHs ist noch nicht so verbreitet ...

via Brief oder Email demonstrieren

Bwller 17.10.2001 - 22:43

via Brief oder Email demonstrieren

Bwler 17.10.2001 - 22:45
Adressen gibt´s hier:
 http://www.friedensaufruf.de.tf/
Gibt "unseren" Politikern Argumente