Streik von 5000 SchülerInnen in Berlin
5000 Schülerinnen und Schüler haben heute vormittag in Berlin gegen den Krieg demonstriert. Demo vom Alexanderplatz zur US-Botschaft und Auswärtigen Amt.
5000 Schülerinnen und Schüler haben heute vormittag in Berlin gegen die Militärschläge gegen Afghanistan demonstriert. Sie versammelten sich ab 10 Uhr auf dem Alexanderplatz.
Ausgegangen war der Aufruf zu dem SchülerInnenstreik von "Schülerinnen und Schüler gegen den Krieg", einem Bündnis von SchülerInnen aus rund 20 Berliner Schulen. Unterstützung gab es durch "Widerstand International", "Linker SchülerInnen Aktion" und der SAV.
Die Demonstration zog erst zur Botschaft der USA und dann zum Auswärtigen Amt. Hauptslogan war: "Keine weiteren Opfer - Stoppt den Krieg". In dem Aufruf des Bündnis heisst es: "Wir lehnen den Krieg entschieden ab! Der kommende Rachefeldzug wird tausende unschuldige Opfer nach sich ziehen. Kein Terror - Kein Krieg, keinen Vergeltungsschlag und keinen Nato-Einsatz. gegen Rassismus und Nationalismus, keine Einschränkung von demokratischen Rechten."
Trotz massiver Drohungen in Schulen kamen Massen zum Alexanderplatz. In mehreren Berliner Schulen wurden SchülerInnen von LehrerInnen in Klassenräumen eingeschlossen, damit sie nicht an der Demo teilnehmen. Vielfach wurden Verweise, einzelnen SchülerInnen wurden Starfanzeigen angedroht.Am Freitag findet um 18 Uhr in der Stiftung Nord-Süd-Brücken (Greifswalder Str. 33a) ein Treffen des SchülerInnenbündnis statt, um das weitere Vorgehen zu planen.
Ausgegangen war der Aufruf zu dem SchülerInnenstreik von "Schülerinnen und Schüler gegen den Krieg", einem Bündnis von SchülerInnen aus rund 20 Berliner Schulen. Unterstützung gab es durch "Widerstand International", "Linker SchülerInnen Aktion" und der SAV.
Die Demonstration zog erst zur Botschaft der USA und dann zum Auswärtigen Amt. Hauptslogan war: "Keine weiteren Opfer - Stoppt den Krieg". In dem Aufruf des Bündnis heisst es: "Wir lehnen den Krieg entschieden ab! Der kommende Rachefeldzug wird tausende unschuldige Opfer nach sich ziehen. Kein Terror - Kein Krieg, keinen Vergeltungsschlag und keinen Nato-Einsatz. gegen Rassismus und Nationalismus, keine Einschränkung von demokratischen Rechten."
Trotz massiver Drohungen in Schulen kamen Massen zum Alexanderplatz. In mehreren Berliner Schulen wurden SchülerInnen von LehrerInnen in Klassenräumen eingeschlossen, damit sie nicht an der Demo teilnehmen. Vielfach wurden Verweise, einzelnen SchülerInnen wurden Starfanzeigen angedroht.Am Freitag findet um 18 Uhr in der Stiftung Nord-Süd-Brücken (Greifswalder Str. 33a) ein Treffen des SchülerInnenbündnis statt, um das weitere Vorgehen zu planen.
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Ergänzungen
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Zu repressionen gegen schülerinnen...
mal ganz abgesehen davon das direkt in bzw. neben der demo nazis liefen, haben die bullem welche verhaftet-und als wir dann vorm auswertigen amt standen-also da wo sich unsre unzufriedenheit über den krieg amdeutlichsten hätte aüssern müssen, legen sich alle in die sonne und halten "ich will leben" transpis hoch und singen "give peace a chance..." naja so kanns halt gehn- selbst in berlin....
zu repressionen:
in den kreuzberger schulen carl von ossietzky[gesamtschule] der robert koch schule[realschule] und dem hesse gymnasium., sollte für die demo mobilisiert werden-den schülern wurde von lehrern angedroht sie würden der schule verwiesen, dürftebn nicht an klassenfahrten teilnehmen usw.
nachdem einige beherzte schülerinnen den feueralarm auslösten (in allen 3 schulen) schlossen lehrer die türen ab und verhinderten so dass diese an der demo teilnehmen konnten......
komisch zur grossen anti-terror-gala gabs für alle frei....
ich nochmal....
hallo mehr oder minder emsig lernende
das ist ja krass
aber klasse, das dann doch co viele auf der demo waren und sich haben nicht einschüchtern lassen!
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