Aufruf sozialrevolutionärer ArbeiterInnen

Errico Durruti 21.09.2001 14:34
Die aktuellen Anschläge sind keine Angriffe von Barbaren auf die kapitalistische Zivilisation. Es sind spektakuläre Manifestationen des Zerfalls dieser Zivilisation. Gegen alle Kriege des Kapitals! Klasse gegen Klasse: Für den Kommunismus, für die Anarchie!
Aufruf sozialrevolutionärer ArbeiterInnen

Es gibt keine Alternative zur
Sozialen Revolution

1. Gesellschaft des Spektakels

Spektakuläre Bilder der Angriffe auf zentrale militärische und ökonomische Symbole amerikanischer Potenz überträgt CNN live. Hollywood hätte es nicht eindrucksvoller inszenieren können. Der Zeitpunkt war für die herrschende Klasse der USA günstig. Sind sich Bush und Bin Laden nicht ähnlicher, als es ihre telegenen Gesichter vermuten lassen?

Wieder sind die Medien der demokratischen Gesellschaften gleichgeschaltet. Je populärer, desto schmalziger, patriotischer, gleichgeschalteter. Eine gigantische Maschinerie der Desinformation, zynischer Sentimentalität, Gefühls- und Gehirnwäsche läuft auf Hochtouren. Die aktuellen Terroranschläge sind keine Angriffe von Barbaren auf die kapitalistische Zivilisation. Es sind spektakuläre Manifestationen des Zerfalls dieser Zivilisation.

2. Gott mit uns!

Demokratische Politiker beschwören einen monumentalen "Kreuzzug des Guten gegen das absolut Böse" und für eine "grenzenlose Gerechtigkeit". Diese Ideologen des Kapitals sind nicht in der Lage, den Komplex der Zusammenhänge aufzudecken, in dem sie selbst verwickelt sind. Sie erkennen nicht im kapitalistischen Weltsystem selbst das Irrationale, die Ursache von Krise, Krieg und Terror. Sie definieren sie sich nicht selbst als irrational und terroristisch, sondern präsentieren einen islamisti-schen Godzilla als alleinige Inkarnation terroristischer Irrationalität.

"God bless america" in allen Tonlagen und auf allen Kanälen. Die Berufung auf "Gott" gehört zum Repertoire nicht nur religiöser Fanatiker. Das "Gott mit uns" auf den Koppelschlössern deutscher Soldaten ist auch noch nicht vergessen. Ohne höhere Werte geht es nicht bei der Durchsetzung ökonomischer Interessen, politischer Herrschaft und beim Massenmord.
3. Den schönen guten Waren

Das BörsianerTeam um Bin Laden kennt die Vorteile von Insidergeschäften: Sie verkauften Aktien zu einem festgelegten Preis in Erwartung stark fallender Kurse. Als zivilisierte Börsenprofis sind sie jedenfalls cleverer als zivilisierte Kleinaktionäre. Der Einbruch der Aktienmärkte ist nicht nur eine unmittelbare Reaktion auf die Attentate, sondern vor allem Ausdruck der Krise des kapitalistischen Weltsystems. Immerhin: Bin Laden bietet den Finanzexperten genug Stoff, um eine Dolchstoßlegende zu spinnen.

4. Betroffenheit und Notstand

Ehrliche menschliche Anteilnahme mit den Opfern der Anschläge wird vom Staat und seinen willfährigen Vollstreckern zynisch für eine Kriegskampagne umgebogen. Kundgebungen der Betroffenheit werden dort, wo sie nicht spontan entstehen, von den Instanzen sozialer Kontrolle eingefordert und durchgesetzt. Schilly fordert den Bundeswehreinsatz im Inneren. Die Überwachung der Kommunikationsmittel wird weiter intensiviert. Zu den Milliarden, die bereits für die Sicherung von "Ruhe und Ordnung" ausgegeben werden, sollen jetzt weitere hinzukommen. Die demokratischen Notstandsgesetze können jederzeit gegen antikapitalistische und antistaatliche Kritik eingesetzt werden. Die Truppen des Innenministeriums (BGS) stehen bereit.

5. Zivilisation

Die Wahrheit des kapitalistischen Weltsystems erscheint in seinem Exzess. Die unabhängige und überparteiliche Stimme der Zivilisation in Deutschland, die "Bild", wünscht den "TerrorBestien" die "ewige Hölle!". Und liefert als Zugabe "100 Gründe die USA zu lieben". Massenmörder wie Henry Kissinger sind gefragte InterviewPartner. Selbst für den Tod Hunderttausender Vietnamesen verantwortlich. Jetzt: Stimme der Zivilisation. Ein Schröder weiß vom Angriff der Barbaren auf die Zivilisation. Das ist: Eine selbstgefällige, bornierte und unter jedem Niveau der Vernunft stehende, aber umso dreister vorgetragene Lüge. Die kapitalistische Zivilisation brachte soviel Barbarei hervor, dass kein noch so umfangreiches und kollektives Gedächnis in der Lage wäre, sich an alles zu erinnern. Deutschlands Eliten und willige Normal Deutsche spielten dabei als Herrenmenschen der Zivilisation in der Ersten Liga. Die Zivilisation des Kapitals ist mit der Barbarei des Kapitals identisch.

6. Attentate, Kriege, Staaten

Sozialrevolutionäre verurteilen die aktuellen Attentate in den USA ohne Wenn und Aber, als eines der zahlreichen im Dienste des Kapitals und der Staatlichkeit durchgeführten Massaker. Wir lehnen terroristische Aktionen grundsätzlich ab. Sie sind antiemanzipativ und jederzeit durch staatliche Organe manipulierbar. Sie bieten der herrschenden Klasse einen willkommenen Anlass ihren Repressionsapparat weiter auszubauen. Anschläge terroristischer Organisationen sind nichts Neues. Dabei handelt es sich fast immer um Aktionen völkisch, patriotisch oder religiös motivierter Gruppen. So sind z.B. antijüdische Massaker in Israel nichts Ungewöhnliches mehr.

Das Neue an den Attentaten in den USA ist, daß dieses Massaker eben nicht irgendwo in Afrika, Asien, Mittel- oder Südamerika, nicht in Südosteuropa, sondern im symbolischen Zentrum der einzigen noch verbliebenen Weltmacht durchgeführt wurde. Und das vor laufenden Kameras. Ungewöhnlich hoch ist auch die Zahl an Opfern, die an einem Tag ermordet wurden. Terroristen können Hunderte oder Tausende ermorden. Die Staaten, nicht zu letzt auch die demokratischen Staaten, und das kapita-listische Weltsystem als Ganzes, verursachen und organisieren den häufig genug völkerrechtlich legitimierten Tod von Abermillionen.

7. Islamisten und Zivilisierte

Die terroristischen Islamisten sind keine aus einer dunklen Höhle gekrochenen Barbaren, sondern moderne Elemente kapitalistischer Zivilisation. Manche Islamisten begannen ihre Karriere als Kreaturen des CIA. Bin Laden und seine Crew wurden im afganischen Krieg gegen die Sowjetunion und gegen andere Widerstandsfraktionen von den USA militärisch ausgebildet und ausgerüstet. Das Taliban Regime ist ein direktes Ergebnis dieser Unterstützung. Der Profit heiligt alle Mittel. Schließlich erhofften sich die USA bis vor kurzem von ihren talibanischen Partnern Vorteile beim Bau von Pipelines.
Die islamistischen Terroristen handeln nicht aus schierer Mordlust. Sie sind Soldaten des Kapitals, auch wenn ihre Bärte länger und ihre Gewänder wallender sind, als die ihrer westlichen Geschäftspartner. Mit ihren Anschlägen und Massakern in Algerien, Israel oder nun in den USA verfolgen sie direkt oder indirekt große Ziele: Sei es die Schaffung eines Horror Gottesstaates, die Vertreibung der Juden aus Israel, die Knechtung von Frauen, die Ausbeutung der islamischen ArbeiterInnen und der bäuerlichen Bevölkerung. Die Anschläge tragen die Handschrift der kapitalistischen Zivilisation.

Dies bedeutet nicht, daß die Lebensbedingungen innerhalb der einen die gesamte Welt umspannenden kapitalistischen Zivilisation überall gleich wären, daß sich das Ausmaß der Unterdrückung und des Elends, daß sich der Lebensstandard nicht von Land zu Land unterscheiden würde. Das bedeutet auch nicht, daß zum Beispiel die patriarchale Unterdrückung von Frauen in Afganistan mit der Situation in Deutschland vergleichbar wäre.

Der islamistische Terror ist jedoch genauso zivilisiert oder barbarisch, genauso rational oder irrational, wie die unsichtbar und anonym waltenden Kräfte des freien Marktes oder finazkapitalistische Mechanismen zur Krisenregulierung. Allerdings sind die mörderischen Wirkungen des Marktes unvergleichlich größer, als die der konkreten Praxis der Islamisten, die in diesem rational-irrationalen Spiel nur eine Nebenrolle spielen.

8. Bin Laden existiert

Dank Usama Bin Laden gelingt es der herrschenden Klasse in den USA, ihre potentiellen Rivalen wenigstens zeitweilig um sich zu scharen. Vor den terroristischen Anschlägen sahen sich die USA mit einer wachsenden Ablehnung von Seiten ihrer europäischen Verbündeten konfrontiert. Das kapitalistische Weltsystem ist auch durch eine permanente Konkurrenz zwischen verschiedenen Staaten gekennzeichnet. Der Verbündete von heute, kann der Feind von morgen sein. Nach dem Zerfall des "Ostblockes" ist der fragile "Westblock" auch zerfallen. Sowohl bei den Diskussionen über das "Kyoto Abkommen", als auch beim sogenannten "Raketenabwehrprogramm" fiel die europäische und japanische Kritik an der singulären Weltmacht ungewöhnlich harsch aus.
Deutschland wittert Morgenluft und verstärkt seine eigenen imperialistischen Ambitionen. Dies um so mehr, als mit dem Regierungsantritt der zivilgesellschaftlichen Linken, die Last der nazistischen und völkermordenden Vergangenheit zu schwinden scheint. Allerdings ist der Geist des Völkermordes, die sofortige Bereitschaft zum Völkermord, wenn ihn politische oder ökonomische Interessen des Kapitals erforderlich machen, jeder kapitalistischen Gesellschaft inhärent. Einen nützlicheren Kriegsaußenmi-nister als Fischer wird das "deutsche" Kapital so schnell nicht mehr finden.

Die Entwicklung der durch die USA, Europa und Japan dominierten Weltwirtschaft tendiert in Richtung Krise. Da kann ein Krieg nicht schaden. Damit hat das kapitalistische Weltsystem gute Erfahrungen gemacht. Patriotische Appelle beinhalten Forderungen an uns ArbeiterInnen, mehr und flexibler zu arbeiten, dafür weniger Lohn zu verlangen und gleichzeitig - kreditfinanziert - mehr Waren zu kaufen. Massenentlassungen werden durchgesetzt. Wir sollen zwar den Gürtel enger schnallen, aber gleichzeitig fleißig konsumieren, um die Nachfrage anzukurbeln.

Zweifelsohne: Usama Bin Laden existiert. Gäbe es Bin Laden nicht, das Kapital und die Staatenwelt hätten ihn erfinden müssen.

9. Kleinere Übel

Staatlichkeit entsteht und besteht immer in enger Beziehung zur Gewalt und Terror. Die USA sind der derzeit mächtigste imperialistische Staat. Daraus leiten Sozialrevolutionäre jedoch keineswegs ab, dass es sinnvoll wäre, schwächere imperialistische Staaten wie Jugoslawien und Irak oder Möchtegern Staaten wie Palästina oder islamistische Fantasie-Gottesstaaten in antiimperialistischer Manier zu unterstützen. Die Abschlachtung von Zivilisten, z.B. in Israel oder in den USA ist absolut kein Grund zur antiimperialistischen Genugtuung.

10. Islamisten und ArbeiterInnen

Die Islamisten haben den ArbeiterInnen, der bäuerlichen Bevölkerung und den Armen nichts zu bieten außer Almosen, falsches Bewußtsein, Verdummung, Ausbeutung, Verzweiflung, Folter, Religion, Unterdrückung, Verschleierung, Terror und Tod.

Sie haben nichts, aber auch gar nichts mit sozialrevolutionären Kämpfen zu tun - außer als ihre Totengräber. Im globalen Klassenkampf, diesem sozialen Krieg Klasse gegen Klasse, stehen sie auf Seiten von Kapital und Gottesstaat. Sie bilden die hysterischen Fraktionen der untereinander zerstrittenen globalen Klasse des Kapitals. Die elenden antisemitischen Litanaien der Islamisten sind ein weiterer Grund für die unüberbrückbare Distanz zwischen sozialer Befreiung und Gottesstaat. Wie der Antisemitismus eine Art Pseudo-Sozialismus für Idioten ist, so ist Islamismus ein antisemitischer Pseudo-Sozialismus für Idioten. Verzweiflung, Demütigung, Armut und ein ressentimentgeladenes falsches Bewußtsein können auch gemeinsam auftreten.

Die terroristischen Anschläge sind nicht die Sprache der unterdrückten und ausgebeuteten ArbeiterInnen dieser Welt, auch nicht der Arabischen Welt. Es ist die Sprache islamistischer Terroristen, die die Sprache des Kapitals sprechen. Jede Sympathiebekundung für die islamistischen Spiegelbilder der normalen kapitalistischen Barbarei ist ein Angriff auf die Interessen aller ArbeiterInnen.

11. Tausend Kriege

Die USA und andere Staaten können tausend Kriege gegen den Terrorismus führen. Dadurch werden sie das Ausmaß des menschlichen Leidens nur noch weiter erhöhen. Die Zerstörungen der Islamisten werden dadurch - auf einem noch höherem Niveau - fortgesetzt. Bush will die "Welt vom Terrorismus befreien". Es soll solange Krieg geführt werden, bis der letzte Terrorist liquidiert ist. Schröder will den Krieg solange führen, bis überall "Friede und Stabilität" herrschen. Es soll also weiter gehen, wie bisher.

Auf der Welt werden andauernd viele Kriege gleichzeitig geführt. Das kapitalistische Weltsystem ist weder krisen - noch kriegsfrei. Solange es den Kapitalismus geben wird, solange wird es auch Wirtschaftskrisen, Kriege und Terrorismus geben.

12. Vergeltung!

Die demokratischen Kriegshetzer verlangen gleichzeitig Vergeltung und "grenzenlose Gerechtigkeit". Ihre Kriegsmaschinerie ist in der Lage, wahllose und gewaltige Kollateralschäden zu verursachen. Die Islamisten haben den Heiligen Krieg ausgerufen und betrachten jeden in den USA lebenden Steuerzahler als legitimes Angriffsobjekt. Vergeltung! Krieg! schreien die Parteigänger Gottes, des Staates, der Nation, des Vaterlandes, der Zivilisation, des Kapitals, der Demokratie, der Scharia, die Freunde der Lohnarbeit, der Ausbeutung, des Massakers, die Anhänger der unüberbietbaren Heuchelei.

13. Klasse gegen Klasse

Den Kapitalismus und die Staatlichkeit zu beseitigen, die Menschheit aus der Vorgeschichte in die Geschichte zu führen und die Voraussetzungen der kommunistischen Anarchie zu schaffen, könnten die historischen Aufgaben des globalen Proletariats sein. Das Proletariat umfaßt im Wesentlichen jenen überwiegenden Teil der Weltbevölkerung, der darauf angewiesen ist, seine Arbeitskraft auf dem Arbeitsmarkt zu verkaufen, oder es wenigstens zu versuchen, um für sich selbst und andere den Lebensunterhalt zu sichern. Es ist diese Weltarbeiterklasse allein, die in sich das Potential trägt, diese gewaltigen und für die gesamte Menschheit lebenswichtigen Aufgaben zu erfüllen.

Gelingt dies dem Proletariat in einem historischen, revolutionärevolutionären Prozess nicht, scheitern alle Versuche, die Klassengesellschaft zu zerstören, so könnte die barbarische Herrschaft kapitalistischer Zivilisation sich selbst und gleichzeitig alles Leben in terroristischer Manier vernichten.

Diese Zivilisation sollte sich selbst erkennen in den Selbstmordattentätern, die in gekaperten Linienjets zusammen mit den Fluggästen auf zwei mit Tausenden von ArbeiterInnen besetzte Wolkenkratzer todbringend in den eigenen Tod stürzen.

Ein wichtiger Indikator für das Niveau des Klassenbewusstseins und die reale soziale Stärke des Weltproletariats wird sein, ob und inwiefern es dem Kapital und den Staaten gelingen wird, ihre Kriegsplä-ne zu verwirklichen. Das Proletariat ist die einzige internationale Klasse. Es ist daher eine große Tragödie, daß vor allem die amerikanische Arbeiterklasse von einer grotesken und gefährlichen Welle des Patriotismus erfaßt wird. Es ist Aufgabe revolutionärer Minderheiten in der Klasse, auf die verheeren-den Folgen der patriotischen Krankheit hinzuweisen und eine sozialrevolutionäre Orientierung zu bieten.

Wir sozialrevolutionären ArbeiterInnen haben und wollen kein Vaterland, wir sind keine Patrioten und wir sind nicht Teil einer Nation. Wir sind Teile einer globalen Klasse. ArbeiterInnen anderer Länder und anderer Kulturen sind nicht unsere Feinde. Unser gemeinsamer Feind sind das Kapital und der Staat. Feinde sind auch jene, die die Realität der globalen Klassengesellschaft und die Existenz des globalen Proletariats leugnen. Es sind jene, die die Fortsetzung der globalen Ausbeutung und Unterdrückung des weit überwiegenden Teiles der Weltbevölkerung durch eine Klasse von Ausbeutern vor allem mit Hilfe unterschiedlichster Mystifikationen sichern wollen.

Wir sozialrevolutionären ArbeiterInnen widersetzen uns jeder Kriegshetze, jedem Schrei nach Vergeltung, jeder rassistischen oder terroristischen Aktion. Die Heuchelei der bürgerlichen Gesellschaft und die dahinter stehenden Interessen sind uns zuwider. Es gibt nur einen Kampf, an dem wir uns beteiligen: den globalen Klassenkampf gegen alle Formen kapitalistischer Ökonomie und bürgerlicher politischer Herrschaft.


Gegen alle Kriege des Kapitals!


Klasse gegen Klasse:
Für den Kommunismus,
für die Anarchie!
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Ergänzungen

Ein Hoch auf die Anarchistinnen dieses Textes

Jef 21.09.2001 - 17:29
Ihr seid Echte Durchblicker Anarchistinnen, das habe ich Sofort bei der Hälfte des Beitrages geschnallt, Hoch lebe die Anarchie, Nieder mit den Kleingeistigen Geldraffern, und ihren Politischen Knechten!

Gut war auch,

T. Selec 23.09.2001 - 11:15
wie Ihr in Punkt zehn kurz, klipp und klar die wesentliche Essenz der "Gotteskrieger" der islamischen Bewegungen skizziert habt. So ein richtiger, klarer und internationalistischer Standpunkt fehlt leider zu oft in vielen der aktuellen Statements verschiedener Gruppen.