S29 . weltweites Anti-Kriegs Bündnis
Während in Deutschland noch immer nicht viel läuft gegen einen Krieg der USA zusammen mit der NATO, einer enormen Militarisierung nach innen (Otto Schily sucks!) und einer mittlerweile fast schon sicheren Beteiligung der Bundeswehr an diesem Krieg, wird international, vor allem aber in den USA und Kanada, ein Bündnis auf internationaler Ebene angestrebt. Wir können diesem Kriegstreiben nur etwas entgegensetzen, wenn wir weltweit zusammenhandeln.
Beteiligt euch an einem weltweiten Anti-Kriegs Bündnis:
[S29 . GLOBALER AKTIONSTAG GEGEN KRIEG UND RASSISMUS]
Während in Deutschland noch immer nicht viel läuft gegen einen Krieg der USA zusammen mit der NATO, einer enormen Militarisierung nach innen (Otto Schily sucks!) und einer mittlerweile fast schon sicheren Beteiligung der Bundeswehr an diesem Krieg, wird international, vor allem aber in den USA und Kanada, ein Bündnis auf internationaler Ebene angestrebt. Wir können diesem Kriegstreiben nur etwas entgegensetzen, wenn wir weltweit zusammenhandeln.
"International A.N.S.W.E.R." (Act Now to Stop War & End Racism) ist ein Bündnis, das sich zusammengefunden hat, um zu weltweiten Protesten und Demonstrationen gegen Krieg und Rassismus aufzurufen. Am 29. September findet in Washington DC eine US-weite Demonstration und Proteste vor dem Weißen Haus statt, genauso wie Demonstrationen an der Westküste der USA und auf der ganzen Welt. Wir rufen alle fortschrittlichen und weltoffenen Menschen verschiedener Organisationen dazu auf diesen Aufruf aufzunehmen und Proteste auf der ganzen Welt zu organisieren.
Wir handeln zusammen mit Menschen der ganzen Welt, die das schreckliche Töten von tausenden unschuldiger ZivilistInnen am 11. September verurteilen. Aber wenn wir US-Präsident Bush und die NATO nicht stoppen, einen neuen, umfassenderen Krieg im Mittleren Osten auszutragen, wird die Zahl der unschuldigen Opfer von den Tausenden in die Zehntausende oder möglicherweise noch mehr steigen. Ein neuer und umfassenderer Krieg der USA und der NATO im Mittleren Osten kann nur zu einer eskalierenden Spirale der Gewalt führen. Krieg ist keine Antwort!
Wir müssen auch gegen Rassismus handeln. Arabische Amerikaner und Muslime in den USA, in Europa und überall, genauso wie andere farbige Communities, sehen sich rassistischen Attacken und fortwährenden Belästigungen in ihren Communities, ihren Jobs und ihren Moscheen ausgesetzt. Anti-Arabischer und Anti-Muslimischer Rassismus ist ein Gift, das als unberechtigt angesehen und nicht anerkannt werden sollte.
Die US-Regierung versucht menschliche Freiheiten einzuschränken und ein Klima zu erzeugen, in dem es fortschrittlichen Menschen nicht möglich ist, zu sagen, was sie denken. Die Bush-Regierung versucht gerade Vorteile aus dieser Kriese zu ziehen, um die US-Gesellschaft mit einer umfassenden Erweiterung polizeilicher Möglichkeiten, die mit einer Einschränkung demokratischer Grundrechte einhergehen, zu militarisieren.
Am 29. September planten Zehntausende Menschen gegen die reaktionäre Außen- und Innenpolitik der Bush-Regierung, den IWF und die Weltbank, zu demonstrieren. Im Licht der gegenwärtigen Krise mit ihren tragischen Folgen für so viele tausende Menschen, haben wir den Aufruf für unsere Demontration umgeändert und wenden uns nun der unmittelbaren Gefahr zu, die durch ansteigenden Rassimus und der ernsten Bedrohung eines neuen Krieges entsteht.
ES IST JETZT ZEIT FÜR ALLE WELTOFFENEN MENSCHEN, ALLE MENSCHEN DIE SICH GEGEN RASSISMUS UND KRIEG AUSSPRECHEN, ZUSAMMENZUKOMMEN.
Wenn du an menschliche Freiheiten glaubst und gegen Rassismus und Krieg bist, dann demonstriere am 29. September vor dem weißen Haus, den europäischen Parlamenten und Botschaften und überall auf der Welt.
Wir fordern alle Organisationen international dazu auf in dieser kritischen Zeit zusammenzuhalten und Aktionen durchzuführen.
ErstunterzeichnerInnen:
Ramsey Clark, former U.S. Attorney General
Bishop Thomas Gumbleton, Auxiliary Bishop, Catholic Archdiocese of Detroit
Samia Halaby, Al-Awda Palestine Right of Return Coalition
Barbara Lubin, Exec. Director, Middle East Children's Alliance
Rev. Lucius Walker, Pastors for Peace
Ben DuPuy, former deputy ambassador at large, Haiti
Teresa Gutierrez, Co-Director, International Action Center
Nania Kaur Dhingra, Sikh Student Organization, George Washington University
Michele Naar-Obed, Plowshares activist, Jonah House, Baltimore
Pam Africa, International Family & Friends of Mumia Abu-Jamal
Wolfgang Richter, President, European Peace Forum
Nino Pasti Foundation, Rome, Italy
African Immigrant and Refugee Coalition of N. America
Dominican Workers Party, NY
Chuck Kaufman, National Co-Coordinator, Nicaragua Network
Ray LeForest, Labor Organizer, 1707 AFSCME
Heidi Boghosian, Executive Director, National Lawyers Guild
Tom Hanson, Mexico Solidarity Network
Kriss Worthington, Berkeley City Council
Leonora Foerstal, Women for Mutual Security
Asha A. Samad, Human Rights Center
April 25 Movement of the Dominican Republic, NY
Njeri Shakur, Texas Death Penalty Abolition Movement
Michel Shehadeh, Los Angeles 8 Case Respondent
Muslim Student & Faculty Association
Leslie Feinberg, Transgendered author, Co-Founder, Rainbow
Flags for Mumia
Kadouri Al Kaysi, Committee in Support of Iraqi People, NY
Minnie Bruce Pratt, writer and ant-racist activist
Vieques Support Campaign
Mahtowin Munro & Moonanum James, United American Indians of New England
SAFRAD Somali Association
Arab Cause Solidarity Committee, Madrid, Spain
Korea Truth Commission
Congress for Korean Reunification
Michel Collon, Belgium Anti-War Journalist
Elmar Schmaehling, Retired Admiral, German Navy
Struggle Against War Coalition, Italy
Global Gegen Krieg, Germany
mehr unter:
http://www.september29.org/endorse.html
weltweite termine:
http://peace.protest.net
[S29 . GLOBALER AKTIONSTAG GEGEN KRIEG UND RASSISMUS]
Während in Deutschland noch immer nicht viel läuft gegen einen Krieg der USA zusammen mit der NATO, einer enormen Militarisierung nach innen (Otto Schily sucks!) und einer mittlerweile fast schon sicheren Beteiligung der Bundeswehr an diesem Krieg, wird international, vor allem aber in den USA und Kanada, ein Bündnis auf internationaler Ebene angestrebt. Wir können diesem Kriegstreiben nur etwas entgegensetzen, wenn wir weltweit zusammenhandeln.
"International A.N.S.W.E.R." (Act Now to Stop War & End Racism) ist ein Bündnis, das sich zusammengefunden hat, um zu weltweiten Protesten und Demonstrationen gegen Krieg und Rassismus aufzurufen. Am 29. September findet in Washington DC eine US-weite Demonstration und Proteste vor dem Weißen Haus statt, genauso wie Demonstrationen an der Westküste der USA und auf der ganzen Welt. Wir rufen alle fortschrittlichen und weltoffenen Menschen verschiedener Organisationen dazu auf diesen Aufruf aufzunehmen und Proteste auf der ganzen Welt zu organisieren.
Wir handeln zusammen mit Menschen der ganzen Welt, die das schreckliche Töten von tausenden unschuldiger ZivilistInnen am 11. September verurteilen. Aber wenn wir US-Präsident Bush und die NATO nicht stoppen, einen neuen, umfassenderen Krieg im Mittleren Osten auszutragen, wird die Zahl der unschuldigen Opfer von den Tausenden in die Zehntausende oder möglicherweise noch mehr steigen. Ein neuer und umfassenderer Krieg der USA und der NATO im Mittleren Osten kann nur zu einer eskalierenden Spirale der Gewalt führen. Krieg ist keine Antwort!
Wir müssen auch gegen Rassismus handeln. Arabische Amerikaner und Muslime in den USA, in Europa und überall, genauso wie andere farbige Communities, sehen sich rassistischen Attacken und fortwährenden Belästigungen in ihren Communities, ihren Jobs und ihren Moscheen ausgesetzt. Anti-Arabischer und Anti-Muslimischer Rassismus ist ein Gift, das als unberechtigt angesehen und nicht anerkannt werden sollte.
Die US-Regierung versucht menschliche Freiheiten einzuschränken und ein Klima zu erzeugen, in dem es fortschrittlichen Menschen nicht möglich ist, zu sagen, was sie denken. Die Bush-Regierung versucht gerade Vorteile aus dieser Kriese zu ziehen, um die US-Gesellschaft mit einer umfassenden Erweiterung polizeilicher Möglichkeiten, die mit einer Einschränkung demokratischer Grundrechte einhergehen, zu militarisieren.
Am 29. September planten Zehntausende Menschen gegen die reaktionäre Außen- und Innenpolitik der Bush-Regierung, den IWF und die Weltbank, zu demonstrieren. Im Licht der gegenwärtigen Krise mit ihren tragischen Folgen für so viele tausende Menschen, haben wir den Aufruf für unsere Demontration umgeändert und wenden uns nun der unmittelbaren Gefahr zu, die durch ansteigenden Rassimus und der ernsten Bedrohung eines neuen Krieges entsteht.
ES IST JETZT ZEIT FÜR ALLE WELTOFFENEN MENSCHEN, ALLE MENSCHEN DIE SICH GEGEN RASSISMUS UND KRIEG AUSSPRECHEN, ZUSAMMENZUKOMMEN.
Wenn du an menschliche Freiheiten glaubst und gegen Rassismus und Krieg bist, dann demonstriere am 29. September vor dem weißen Haus, den europäischen Parlamenten und Botschaften und überall auf der Welt.
Wir fordern alle Organisationen international dazu auf in dieser kritischen Zeit zusammenzuhalten und Aktionen durchzuführen.
ErstunterzeichnerInnen:
Ramsey Clark, former U.S. Attorney General
Bishop Thomas Gumbleton, Auxiliary Bishop, Catholic Archdiocese of Detroit
Samia Halaby, Al-Awda Palestine Right of Return Coalition
Barbara Lubin, Exec. Director, Middle East Children's Alliance
Rev. Lucius Walker, Pastors for Peace
Ben DuPuy, former deputy ambassador at large, Haiti
Teresa Gutierrez, Co-Director, International Action Center
Nania Kaur Dhingra, Sikh Student Organization, George Washington University
Michele Naar-Obed, Plowshares activist, Jonah House, Baltimore
Pam Africa, International Family & Friends of Mumia Abu-Jamal
Wolfgang Richter, President, European Peace Forum
Nino Pasti Foundation, Rome, Italy
African Immigrant and Refugee Coalition of N. America
Dominican Workers Party, NY
Chuck Kaufman, National Co-Coordinator, Nicaragua Network
Ray LeForest, Labor Organizer, 1707 AFSCME
Heidi Boghosian, Executive Director, National Lawyers Guild
Tom Hanson, Mexico Solidarity Network
Kriss Worthington, Berkeley City Council
Leonora Foerstal, Women for Mutual Security
Asha A. Samad, Human Rights Center
April 25 Movement of the Dominican Republic, NY
Njeri Shakur, Texas Death Penalty Abolition Movement
Michel Shehadeh, Los Angeles 8 Case Respondent
Muslim Student & Faculty Association
Leslie Feinberg, Transgendered author, Co-Founder, Rainbow
Flags for Mumia
Kadouri Al Kaysi, Committee in Support of Iraqi People, NY
Minnie Bruce Pratt, writer and ant-racist activist
Vieques Support Campaign
Mahtowin Munro & Moonanum James, United American Indians of New England
SAFRAD Somali Association
Arab Cause Solidarity Committee, Madrid, Spain
Korea Truth Commission
Congress for Korean Reunification
Michel Collon, Belgium Anti-War Journalist
Elmar Schmaehling, Retired Admiral, German Navy
Struggle Against War Coalition, Italy
Global Gegen Krieg, Germany
mehr unter:
http://www.september29.org/endorse.html weltweite termine:
http://peace.protest.net
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(Moderationskriterien von Indymedia Deutschland)
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Ergänzungen
solidarisch gemeinter beitrag
im übrigen ist es so viel eindeutiger sich von den jammernden gutmenschen in deutschland, mit ihren krokodilstränen, abzugrenzen. und auch von einigen anderen, die bestimmt keine/r dabei haben will. peace
In Deutschland hat das Morden anderer Völker
Die brauchbaren Ausländer bekommen eine green card, die unbrauchbaren Bomben. Das sichert der sogenannten zivilisierten Welt, als das betrachten sich diese Konsorten, einen wirtschaftlichen Vorteil,die unwirtschaftlichen Esser (Frauen, Kinder,Alte etc.) werden eliminiert. Sogenannte Globalisierungsgegner können dabei gleich mit im Rahmen des Kampfes gegen den internationalen Kampfes gegen Terrorismus wie in Genua ausgeschaltet werden. Wer sich gegen das global agierende Kapital auflehnt ist ja nun wirklich vernichtenswert. Hurra, Deutschland darf wieder mitwirken.
Den Terror verurteilen!
Mir führt das zynisch vor Augen...
Tabaksteuer,um den Amis zu helfen, millionenschwere Antiterrorausgaben und vermutlich eine Auseinandersetzung mit den Taliban, die millionen in die Taschen der Rüstung
wirtschaften wird.
Aber wo so viel ausgegeben wird, muss auch wieder gespart werden. Das macht man am Besten bei der Entwicklungshilfe wie heute zeitgleich von versch.Organisationen bemängelt wurde,dass rot-grün diese
immer weiter zurückschraube.
Auf zum nächsten Osame Ben Laden.
wohin das fuehren kann...