Antikriegsaktivitäten in HH
Weitere Antikriegsaktivitäten in Hamburg.
Nachfolgend der Antikriegsaufruf einer - u.a. von der Regenbogengruppe und der DKP mitgetragenen - Antikriegsinitiative in Hamburg sowie ein weiterer Demoaufruf für Montag.
1. Nach den Terroranschlägen in den USA:
Wider die Logik der Eskalation!
Kay Seligmann
Burkhard Leber
Christiane Schneider
Gaby Gottwald
Susanne Uhl
Hamburg, 14. September 2001
Liebe Freundinnen und Freunde,
in der Anlage findet ihr einen Aufruf, der in dieser bedrohlichen Situation möglichst viele Menschen mobilisieren soll, um aktiv gegen militärische Eskalation, Krieg und Rassismus zu werden.
Um ihn zu veröffentlichen möchten wir Ihre/Eure Unterschriften und bitten um Ihre/Eure diesbezügliche Rückmeldung unter:
e-mail:
frieden@werkstatt3.de
Postanschrift: Werkstatt 3, Nernstweg 32, 22765 Hamburg.
Telefon: 040 - 8211; 431 888 20 (GNN-Verlag) oder FAX 040 - 8211; 431 888 21.
Gleichzeitig möchten wir Ihnen und Euch zwei Termine ans Herz legen:
Sollte es einen militärischen Einsatz geben, treffen wir uns am Tag des Geschehens an den Tagen Samstag oder Sonntag um 12 Uhr, an den Werktagen um 17 Uhr
beim Gerhart-Hauptmann-Platz / Mönckebergstraße, um gegen die Eskalation zu demonstrieren.
Für ein weiteres Vorbereitungs- und Diskussionstreffen laden wir Sie/Euch ein, am Montag den 17. September um 18 Uhr in die MOTTE, Eulenstraße 43 in Altona.
Bis dahin mit herzlichen Grüßen,
i.A. Kay Seligmann, Susanne Uhl
Der Aufruf:
Wider die Logik der Eskalation!
Mit unaussprechlichem Entsetzen, Trauer und tiefem Mitgefühl für die Opfer sehen wir die Bilder der Anschläge in den USA.
Wir möchten, dass die Verantwortlichen für die Anschläge ermittelt und für ihre Taten vor Gericht gestellt werden.
Gleichzeitig wissen wir, dass Rache und Vergeltung gerade das Handeln von Staaten nicht bestimmen dürfen und nichts und niemand militärische Aktionen gegen andere Menschen, Länder oder Kulturen rechtfertigen kann.
Wir appellieren mit allem Nachdruck an die Regierungen der NATO-Staaten und insbesondere an die Bundesregierung, die verhängnisvolle Schraube der Eskalation zu stoppen. Bomben können kein Recht durchsetzen.
Ebenfalls wenden wir uns gegen alle Versuche, das Entsetzen, die Trauer und Solidarität der Bevölkerung dazu zu benutzen, Menschen islamischer Herkunft, anderer Hautfarbe und Kultur zu verleumden, zu beschuldigen und zu verfolgen. So werden Fremdenfeindlichkeit und Rassismus geschürt und vereinfachende Feindbilder konstruiert.
Für uns geht es darum, die Diskussion über Ursachen und Strategien zur Verhinderung solcher Anschläge zu befördern. Wir wissen, daß dies nur mit Beharrlichkeit, Geduld und unter Achtung des Völkerrechts zu erreichen ist. Nicht mit Krieg.
Kein Krieg Kein Rassismus
Sollte es einen militärischen Einsatz geben, treffen wir uns am Tag des Geschehens an den Tagen Samstag oder Sonntag um 12 Uhr, an den Werktagen um 17 Uhr beim Gerhart-Hauptmann-Platz / Mönckebergstraße, um gegen die Eskalation zu demonstrieren.
UnterzeichnerInnen:
Namen: Beruf/Funktion: Unterschrift:
Kontakt: Ihre/Eure Rückmeldung unter: e-mail:
frieden@werkstatt3.de, Postanschrift: Werkstatt3, Nernstweg 32, 22765 Hamburg. Telefon: 040 – 431 888 20 (GNN-Verlag) oder FAX 040 – 431 888 21.
2. SchuelerInnen-Demonstration
Montag, 17. September, 13.30 Uhr
Moorweide / Dammtor
1. Nach den Terroranschlägen in den USA:
Wider die Logik der Eskalation!
Kay Seligmann
Burkhard Leber
Christiane Schneider
Gaby Gottwald
Susanne Uhl
Hamburg, 14. September 2001
Liebe Freundinnen und Freunde,
in der Anlage findet ihr einen Aufruf, der in dieser bedrohlichen Situation möglichst viele Menschen mobilisieren soll, um aktiv gegen militärische Eskalation, Krieg und Rassismus zu werden.
Um ihn zu veröffentlichen möchten wir Ihre/Eure Unterschriften und bitten um Ihre/Eure diesbezügliche Rückmeldung unter:
e-mail:
frieden@werkstatt3.de Postanschrift: Werkstatt 3, Nernstweg 32, 22765 Hamburg.
Telefon: 040 - 8211; 431 888 20 (GNN-Verlag) oder FAX 040 - 8211; 431 888 21.
Gleichzeitig möchten wir Ihnen und Euch zwei Termine ans Herz legen:
Sollte es einen militärischen Einsatz geben, treffen wir uns am Tag des Geschehens an den Tagen Samstag oder Sonntag um 12 Uhr, an den Werktagen um 17 Uhr
beim Gerhart-Hauptmann-Platz / Mönckebergstraße, um gegen die Eskalation zu demonstrieren.
Für ein weiteres Vorbereitungs- und Diskussionstreffen laden wir Sie/Euch ein, am Montag den 17. September um 18 Uhr in die MOTTE, Eulenstraße 43 in Altona.
Bis dahin mit herzlichen Grüßen,
i.A. Kay Seligmann, Susanne Uhl
Der Aufruf:
Wider die Logik der Eskalation!
Mit unaussprechlichem Entsetzen, Trauer und tiefem Mitgefühl für die Opfer sehen wir die Bilder der Anschläge in den USA.
Wir möchten, dass die Verantwortlichen für die Anschläge ermittelt und für ihre Taten vor Gericht gestellt werden.
Gleichzeitig wissen wir, dass Rache und Vergeltung gerade das Handeln von Staaten nicht bestimmen dürfen und nichts und niemand militärische Aktionen gegen andere Menschen, Länder oder Kulturen rechtfertigen kann.
Wir appellieren mit allem Nachdruck an die Regierungen der NATO-Staaten und insbesondere an die Bundesregierung, die verhängnisvolle Schraube der Eskalation zu stoppen. Bomben können kein Recht durchsetzen.
Ebenfalls wenden wir uns gegen alle Versuche, das Entsetzen, die Trauer und Solidarität der Bevölkerung dazu zu benutzen, Menschen islamischer Herkunft, anderer Hautfarbe und Kultur zu verleumden, zu beschuldigen und zu verfolgen. So werden Fremdenfeindlichkeit und Rassismus geschürt und vereinfachende Feindbilder konstruiert.
Für uns geht es darum, die Diskussion über Ursachen und Strategien zur Verhinderung solcher Anschläge zu befördern. Wir wissen, daß dies nur mit Beharrlichkeit, Geduld und unter Achtung des Völkerrechts zu erreichen ist. Nicht mit Krieg.
Kein Krieg Kein Rassismus
Sollte es einen militärischen Einsatz geben, treffen wir uns am Tag des Geschehens an den Tagen Samstag oder Sonntag um 12 Uhr, an den Werktagen um 17 Uhr beim Gerhart-Hauptmann-Platz / Mönckebergstraße, um gegen die Eskalation zu demonstrieren.
UnterzeichnerInnen:
Namen: Beruf/Funktion: Unterschrift:
Kontakt: Ihre/Eure Rückmeldung unter: e-mail:
frieden@werkstatt3.de, Postanschrift: Werkstatt3, Nernstweg 32, 22765 Hamburg. Telefon: 040 – 431 888 20 (GNN-Verlag) oder FAX 040 – 431 888 21. 2. SchuelerInnen-Demonstration
Montag, 17. September, 13.30 Uhr
Moorweide / Dammtor
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Ergänzungen