Québec: Antikriegsdemonstrantion
Québec: DemonstrantInnen gegen die repressive Politik von Praesident Bush Québec (PC) - Etwa 300 DemonstrantInnen waren am Freitag fuer mehr als zwei Stunden auf der Straße, um gegen eine eventuelle militaerische Anwort der USA auf die Attentate von New York und Washington zu protestieren. Die DemonstrantInnen, die sich nahe der Cégep de Sainte-Foy versammelt hatten, gingen ueber den Weg Sainte-Foy, um schlieszlich in Richtung Universitaet Laval abzubiegen, wo sie von anderen StudentInnen empfangen wurden.
Mit Polizei-Eskorte zogen sie ueber einen Boulevard bis zur place d´Youville. Dort loeste sich die Gruppe auf, die erschoepftesten gingen nach Hause, die anderen wandten sich in Richtung der US-amerikanischen Botschaft. Vor der Botschaft (und vor den Kraeften der GRC [?] und der Sûreté du Québec) bewahrten die DemonstrantInnen einige Schweigeminuten, bevor sie sich in das Kondolenzbuch fuer die Opfer der Attentate eintrugen.
Mit Polizei-Eskorte zogen sie ueber einen Boulevard bis zur place d´Youville. Dort loeste sich die Gruppe auf, die erschoepftesten gingen nach Hause, die anderen wandten sich in Richtung der US-amerikanischen Botschaft. Vor der Botschaft (und vor den Kraeften der GRC [?] und der Sûreté du Québec) bewahrten die DemonstrantInnen einige Schweigeminuten, bevor sie sich in das Kondolenzbuch fuer die Opfer der Attentate eintrugen.
Québec (PC) - Etwa 300 DemonstrantInnen waren am Freitag fuer mehr als zwei Stunden auf der Straße, um gegen eine eventuelle militaerische Anwort der USA auf die Attentate von New York und Washington zu protestieren. Die DemonstrantInnen, die sich nahe der Cégep de Sainte-Foy versammelt hatten, gingen ueber den Weg Sainte-Foy, um schlieszlich in Richtung Universitaet Laval abzubiegen, wo sie von anderen StudentInnen empfangen wurden.
Mit Polizei-Eskorte zogen sie ueber einen Boulevard bis zur place d'Youville. Dort loeste sich die Gruppe auf, die erschoepftesten gingen nach Hause, die anderen wandten sich in Richtung der US-amerikanischen Botschaft. Vor der Botschaft (und vor den Kraeften der GRC [?] und der Sûreté du Québec) bewahrten die DemonstrantInnen einige Schweigeminuten, bevor sie sich in das Kondolenzbuch fuer die Opfer der Attentate eintrugen.
Die DemonstrantInnen verurteilten die Anschlaege, deren Opfer die USA geworden waren. Sie wollen nur, dass die Frage des Terrorismus anders gehandhabt wird, als mittels Waffen. Hier einige Friedensbotschaften, die auf Schildern zu lesen waren: "Vor dem Krieg: Verhandlungen", "Die Bomben der "Demokratie" werden die Kinder Kabuls treffen", "Die Terroristen sind auch an der Macht", "USA, weint um eure Toten, aber toetet nicht noch mehr", "Nein zur Militarisierung des Friedens", "Auge um Auge, das endet in Blindheit".
"Was wir wollen ist, dass sich die Staaten gemeinsam an einen Tisch setzen, um die Frage des Terrorismus zu regeln. [...]", sagte eine Studentin der Cégep de Sainte-Foy, Claude Lefranceois, die mit dem Attentat auf das WTC einen Cousin verlor.
Auf einem von StudentInnen der Universitaet Laval verteilten Flugblatt wird daran erinnert, dass "im Mittleren Osten, wie in anderen Ecken der Welt, tausende Menschen jeden Tag sterben; in Konflikten, die von den USA und ihren Verbuendeten unterstuetzt werden". Mensch beklagt, dass die Bushs, Chiracs, die NATO und die G8 wie die gluehenden Verteidiger der Rechte und Freiheiten praesentiert werden, "obwohl sie taeglich fuer zahlreiche Massaker und schlimme Grausamkeiten verantwortlich sind." Ein Uebel, meint das Flugblatt noch, ist nicht besser als ein anderes.
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originaltext von pc, 15.09.01, siehe imc-france
uebersetzung von André (
lesnitschii@htomail.com)
Mit Polizei-Eskorte zogen sie ueber einen Boulevard bis zur place d'Youville. Dort loeste sich die Gruppe auf, die erschoepftesten gingen nach Hause, die anderen wandten sich in Richtung der US-amerikanischen Botschaft. Vor der Botschaft (und vor den Kraeften der GRC [?] und der Sûreté du Québec) bewahrten die DemonstrantInnen einige Schweigeminuten, bevor sie sich in das Kondolenzbuch fuer die Opfer der Attentate eintrugen.
Die DemonstrantInnen verurteilten die Anschlaege, deren Opfer die USA geworden waren. Sie wollen nur, dass die Frage des Terrorismus anders gehandhabt wird, als mittels Waffen. Hier einige Friedensbotschaften, die auf Schildern zu lesen waren: "Vor dem Krieg: Verhandlungen", "Die Bomben der "Demokratie" werden die Kinder Kabuls treffen", "Die Terroristen sind auch an der Macht", "USA, weint um eure Toten, aber toetet nicht noch mehr", "Nein zur Militarisierung des Friedens", "Auge um Auge, das endet in Blindheit".
"Was wir wollen ist, dass sich die Staaten gemeinsam an einen Tisch setzen, um die Frage des Terrorismus zu regeln. [...]", sagte eine Studentin der Cégep de Sainte-Foy, Claude Lefranceois, die mit dem Attentat auf das WTC einen Cousin verlor.
Auf einem von StudentInnen der Universitaet Laval verteilten Flugblatt wird daran erinnert, dass "im Mittleren Osten, wie in anderen Ecken der Welt, tausende Menschen jeden Tag sterben; in Konflikten, die von den USA und ihren Verbuendeten unterstuetzt werden". Mensch beklagt, dass die Bushs, Chiracs, die NATO und die G8 wie die gluehenden Verteidiger der Rechte und Freiheiten praesentiert werden, "obwohl sie taeglich fuer zahlreiche Massaker und schlimme Grausamkeiten verantwortlich sind." Ein Uebel, meint das Flugblatt noch, ist nicht besser als ein anderes.
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originaltext von pc, 15.09.01, siehe imc-france
uebersetzung von André (
lesnitschii@htomail.com)
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(Moderationskriterien von Indymedia Deutschland)
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