Schattenboxer
Wenn man den Kapitalismus als Religion betrachtet und den Nationalstolz als religiösen Fanatismus, so sieht man, dass die beiden gegnerischen Parteien, die USA und die islamischen Fundamentalisten sich sehr viel ähnlicher sind, als es der Anschein erahnen lässt.
Um es gleich vorwegzunehmen: Das ist nur eine Art die Dinge zu sehen, es ist weder eine Verschwörungstheorie noch eine Art Ideologie! Also keine blöden Kommentare!
Bei den beschuldigten Islamisten wird davon geredet, dass sie von klein auf zu ihrem Glauben und ihrer Einstellung erzogen werden und die Selbstmordattentäter auf ihr "Schicksal" vorbereitet werden. Im Westen sind die Medien vor allem jetzt die "Erzieher", die das Volk davon zu überzeugen versuchen, dass der Vergeltungsschlag notwendig und gerechtfertig sei. Gerade in den USA wird sehr viel darauf gegeben, die Nationalhymne (auch in der Schule) zu singen, um so die Treue ans Land und damit an das von ihm mitausgehende kapitalistische System aufrechtzuerhalten.
Die Soldaten werden hier für den Ernstfall ausgebildet und können jeder Zeit, wie die "Schläfer" zum Dienst an der Waffe herangezogen werden. Das Ziel, das von den "Angreifern" verfolgt wird ist religiösen Ursprungs, sie tun all dies für "Allah". Für Geld - wenn man es als göttlich ansieht wird die Ähnlichkeit deutlicher - wird von hier aus gemordet, ausgebeutet und die Umwelt regional und teilweise auch global verschmutzt. Hier gibt es ebenfalls Opfer und Menschen in ärmeren Regionen der Welt müssen gewiss fürchten, dass ihnen ähnliches geschehen kann. Soviel zum Terror.
Beide Parteien hegen den selben Gedanken: den Gedanken der Rache, der Vergeltung. Wie bereits angekündigt, werden die Taliban zurückschlagen, nachdem der Vergeltungsschlag der USA durchgeführt wurde. Dies führt zu einer Spirale der Gewalt und zwar genau deswegen, weil sich beide Parteien so ähnlich sind und sich annähernd genauso verhalten.
Stellen wir jetzt den Selbstmordattentäter und den Soldaten gegenüber. Beide führen ihre Taten aus voller Überzeugung aus und erhalten damit für sich selbst die Legitimation für ihre Taten. Der Talibankämpfer kämpft und stirbt für Allah und seine Religion während der Soldat für sein Land und für die Ehre (beim Vergeltungsschlag kann ja wohl nicht die rede von Verteidigung sein!) kämpfen sollte und das Risiko eingeht zu sterben. Ob Land und Ehre oder Allah und Religion, aus einem neutralen Standpunkt - hier ist der Standpunkt gemeint, der sich nicht mit denen der beiden Parteien überschneidet - sind beide Gründe völlig unzulänglich und können keinesfalls Morde legitimieren. Beide Seiten töten "Unschuldige" und begehen die selben Fehler. Und beide Seiten sind von ihrer Meinung so besessen, dass sie wohl kaum Einsicht zeigen werden! Doch es muss einen Weg geben, aus dieser Spirale der Gewalt auszubrechen, hoffen wir, dass das uns allen gemeinsam gelingen wird, hoffen wir das Beste.
Nur eine Meinung! Aber auf alle Fälle: Nie wieder Krieg! Und deshalb lasst uns etwas Einfallen. Wie wär's mit Aktionen, Demos, Flugis, (auch wenn dies nur Aufmerksamkeit erregen wird:) Unterschriftenaktionen, etc...
Bei den beschuldigten Islamisten wird davon geredet, dass sie von klein auf zu ihrem Glauben und ihrer Einstellung erzogen werden und die Selbstmordattentäter auf ihr "Schicksal" vorbereitet werden. Im Westen sind die Medien vor allem jetzt die "Erzieher", die das Volk davon zu überzeugen versuchen, dass der Vergeltungsschlag notwendig und gerechtfertig sei. Gerade in den USA wird sehr viel darauf gegeben, die Nationalhymne (auch in der Schule) zu singen, um so die Treue ans Land und damit an das von ihm mitausgehende kapitalistische System aufrechtzuerhalten.
Die Soldaten werden hier für den Ernstfall ausgebildet und können jeder Zeit, wie die "Schläfer" zum Dienst an der Waffe herangezogen werden. Das Ziel, das von den "Angreifern" verfolgt wird ist religiösen Ursprungs, sie tun all dies für "Allah". Für Geld - wenn man es als göttlich ansieht wird die Ähnlichkeit deutlicher - wird von hier aus gemordet, ausgebeutet und die Umwelt regional und teilweise auch global verschmutzt. Hier gibt es ebenfalls Opfer und Menschen in ärmeren Regionen der Welt müssen gewiss fürchten, dass ihnen ähnliches geschehen kann. Soviel zum Terror.
Beide Parteien hegen den selben Gedanken: den Gedanken der Rache, der Vergeltung. Wie bereits angekündigt, werden die Taliban zurückschlagen, nachdem der Vergeltungsschlag der USA durchgeführt wurde. Dies führt zu einer Spirale der Gewalt und zwar genau deswegen, weil sich beide Parteien so ähnlich sind und sich annähernd genauso verhalten.
Stellen wir jetzt den Selbstmordattentäter und den Soldaten gegenüber. Beide führen ihre Taten aus voller Überzeugung aus und erhalten damit für sich selbst die Legitimation für ihre Taten. Der Talibankämpfer kämpft und stirbt für Allah und seine Religion während der Soldat für sein Land und für die Ehre (beim Vergeltungsschlag kann ja wohl nicht die rede von Verteidigung sein!) kämpfen sollte und das Risiko eingeht zu sterben. Ob Land und Ehre oder Allah und Religion, aus einem neutralen Standpunkt - hier ist der Standpunkt gemeint, der sich nicht mit denen der beiden Parteien überschneidet - sind beide Gründe völlig unzulänglich und können keinesfalls Morde legitimieren. Beide Seiten töten "Unschuldige" und begehen die selben Fehler. Und beide Seiten sind von ihrer Meinung so besessen, dass sie wohl kaum Einsicht zeigen werden! Doch es muss einen Weg geben, aus dieser Spirale der Gewalt auszubrechen, hoffen wir, dass das uns allen gemeinsam gelingen wird, hoffen wir das Beste.
Nur eine Meinung! Aber auf alle Fälle: Nie wieder Krieg! Und deshalb lasst uns etwas Einfallen. Wie wär's mit Aktionen, Demos, Flugis, (auch wenn dies nur Aufmerksamkeit erregen wird:) Unterschriftenaktionen, etc...
Indymedia ist eine Veröffentlichungsplattform, auf der jede und jeder selbstverfasste Berichte publizieren kann. Eine Überprüfung der Inhalte und eine redaktionelle Bearbeitung der Beiträge finden nicht statt. Bei Anregungen und Fragen zu diesem Artikel wenden sie sich bitte direkt an die Verfasserin oder den Verfasser.
(Moderationskriterien von Indymedia Deutschland)
(Moderationskriterien von Indymedia Deutschland)
Ergänzungen
Noch was...
Und nochmal was: ich hab den Artikel geschrieben, das mit dem Anonym kommt, weil ich aus Versehen, das Namensfeld übersprungen habe...
LiebeR Anonym/Fox
bloeder Kommentar 2
Immer schön langsam ;-)
Finde ich Echt Gut!
Gut gemacht
Patriarchaler Gottesglaube
(hoffentlich glaubt hier niemand daß unsere Gesellschaft weniger sexistisch ist als islamische).
2000 Jahre Scheiße
NeeNeeNee!