Demonstration gegen die Nerzfarm Rossberger
Jeden Monat wieder: Im Rahmen der Kampagne gegen die Nerzfarm von Manfred Rossberger fand auch diesen Sonntag wieder eine Demonstration vor der Farm statt.
Am Sonntag, dem 2.9.2001 demonstrierten circa 30 Leute gegen die Nerzfarm von Manfred Rossberger. Ein Infostand wurde vor der Toreinfahrt der Farm aufgebaut. Am Ende der Demonstration (so gegen 18.30) lies sich auch Manfred Rossberger selber einmal blicken. Unter lautem Rufen und verbalen Angriffen verzog er sich jedoch recht schnell wieder in sein Haus.
Die Nerze sind mittlerweile fast ausgewachsen, in zwei bis drei Monaten werden sie in einer Holzbox mit Gas umgebracht.
Gegen die Herrschaft über Mensch und Tier!
Beteiligt euch an den Aktionen der Kampagne, werdet selbst Kreativ!
Die Nerze sind mittlerweile fast ausgewachsen, in zwei bis drei Monaten werden sie in einer Holzbox mit Gas umgebracht.
Gegen die Herrschaft über Mensch und Tier!
Beteiligt euch an den Aktionen der Kampagne, werdet selbst Kreativ!
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(Moderationskriterien von Indymedia Deutschland)
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Ergänzungen
???
frage
sorry, tomasz
sorry....
ja sicher.... jawohl...
Parolen!
an tomasz es..
deshalb ist auch die agrarlobby und ebenso anderes gesocks zu denunzieren und attackieren
klärung?
ansätze haben. Wenn du die parallele zu stalin erkennst, ist das ja schon mal was. Da ich dich nicht kenne,
würde ich da ja auch nicht einordnen. Ich wollte dir nur klar machen, was ich von solchen reaktionen halte.
was du über den antihumanismus schreibst, trifft für bestimmte strömungen unter veganer durchaus zu.
das aber auf alle veganer zu beziehen, ist wie wenn ich sage, alle linken sind stalinisten. meist sind die
dogmatiker nur etwas lauter. das ist überall so. und wenn du vn schwachen linken ressourcen redest, dann
sollte doch klar sein, daß wir unsere kräfte lieber sinnvloller einsetzen, als leute zu bekämpfen, die deiner
ansicht nach einen falschen weg gehen oder die vielleicht ettwas strange rüberkommen. (so wie veganer
auf uns nicht-veganer rüberkommen, kommen einige linke übrigens auch auf normalos rüber)
was die parolen angeht: geh mal auf eine durchschnittliche linksradikale demo in deutschland - igitt. ich
glaube das liegt einfach daran, daß auch oppositionelle "kinder" ihrer kultur sind... das mit der
massenfruchthaltung habe ich so noch gar nicht gesehen.....
Vegan=Antikapitalistisch=Humanistisch
die gefährliche Konsequenz der Sache
was auch immer du damit sagen willst...
Heute hier, morgen dort
re: Heinz
aber...
Der Vegetarier Hitler und das Mitgefühl
Viel Ausdauer
Parallele Antifa - Vegan
in england
in england
wo ist denn diese Farm?
Veganer- Miliz Hessen
....
arme würstchen
arme würstchen
an icke
an icke
Sojawürste sind nicht revolutionär!
Der Mensch unterscheidet sich grundsätzlich vom Tier durch seine Vernunftbegabung. Die Frage, ob wir nicht auch bloß Tiere seien, kann selbst der klügste Affe sich nicht stellen. Nur der Mensch kann über sein Verhältnis zur Natur reflektieren und sich bewußt zu ihr verhalten, indem er sich Zwecke setzt und zielgerichtet in die Natur eingreift, um sie so zu verändern, daß sie ihm als Lebensmittel im weitesten Sinne dient. Schon diese bloße Möglichkeit, die Natur mittels der Vernunft für den Menschen zu nutzen, unabhängig von ihrer konkreten sinnvollen oder kritikablen Ausgestaltung, lehnen die VeganerInnen ab. Stattdessen behaupten sie, daß die Natur ihre eigenen Rechte habe: Das Kalb, das geschlachtet werden soll, ein Recht auf Leben, die Hühner ein Recht auf Freiheit und auf das Ausbrüten ihrer eigenen Eier und vielleicht hat sogar der Löwenzahn ein Recht darauf zu blühen, wo eine Autobahn gebaut werden soll. Hier wird Wesen, die bestenfalls Bedürfnisse haben, ein Rechtsbewußtsein angedichtet, oder sie zumindest zu Subjekten eines Rechts gemacht, das ihnen von Natur aus zukommen soll, aber nicht tut: Recht kann nur willentlich, also nur von Menschen gesetzt werden. Anders ist das mit Naturgesetzen z.B. physikalischer Art, denen die Natur unterliegt, und die von Menschen nur erkannt werden können. Spricht man Tieren also Rechte zu, so haben sie diese doch wieder nicht aus sich heraus. Der Mensch müßte sich also auch noch selbst zum Anwalt der Natur machen, die sich aufgrund ihres fehlenden Selbstbewußtseins nicht selbst für sich einsetzen kann. Eine Lösung im behaupteten Konflikt „Natur gegen Mensch“ hat sich also noch nicht ergeben und soll daher durch folgendes Urteil erreicht werden: Wenn man das Tier nicht zum Menschen erhöhen kann, muß man den Menschen eben zum Tier erniedrigen. Und diese Menschenfeindlichkeit findet sich nicht nur in der Theorie des Veganismus, sie spiegelt sich auch in der daraus resultierenden Praxis wieder. Diese Praxis geht nicht auf die Veränderung gesellschaftlicher Verhältnisse, sondern erschöpft sich in der Selbstkasteiung durch den Verzicht auf leckeres Essen und coole Klamotten und in der spießig-moralischen Haltung, die eigene Person von der angeblichen Schuld der Menschheit an der gequälten Kreatur freizusprechen.
Massentierhaltung ist keine schöne Sache, doch sie hat ihren Grund nicht in der verwerflichen Bösartigkeit der Massentierhalter. Diese haben sich nicht das Ziel gesetzt, möglichst viele Tiere zu quälen, sondern sie sind dem gesellschaftlichen Zwang unterworfen, mit ihrem Betrieb Profit zu machen. Tun sie dies nicht, gehen sie pleite und ein anderer Betrieb nimmt ihren Platz ein. Um Profite zu machen werden nicht nur möglichst viele Tiere auf engem Raum gehalten, sondern es werden Menschen ausgebeutet, die ihre Arbeitskraft gegen geringen Lohn verkaufen müssen und sich dabei nicht selten auch körperlich ruinieren. Übrigens nicht nur in der großen Industrie, sondern auch auf Biohöfen die für einen kleinen, zahlungsfähigen Kundenkreis ökologisch angebaute Produkte herstellen. Käme mal jemand auf die Idee, alle Produkte zu boykottieren, die unter Ausbeutung von Menschen produziert werden, würde er nicht mehr lang zu Leben haben. Erst wenn der Kapitalismus abgeschafft ist und die Menschen sich aus eigenem Willen entscheiden können, wie sie ihr Verhältnis zu Natur organisieren wollen, können sie sich auch gesellschaftlich den Zweck setzen, nett zu Tieren zu sein.
DAS EINZIGE RECHT DAS TIERE HABEN (SOLLTEN) IST GUT ZUBEREITET ZU WERDEN.
immer das gleiche
kaum wird auf indymedia oder einem anderen offenem forum was zum thema tierrechten/tierbefreiung veröffentlicht, glauben massenhaft internet-linker ihren scheiß zum besten geben zu müssen. Da wird geschrieben von der Menschen-Befreiung vor der der Tiere, vom Vorrang den nicht die antikap-Arbeit hat etc.
Hab gar keine Lust mir die ganze Kacke durchzulesen, weil ja nur zu offensichtlich ist, daß sich kaum wer von all diesen ´tierrechts-kritischen´ menschen wirklich mit dem thema auseinandersetzen will. wenn das tatsächlich jemand will, kann er/sie das auch in seriöserer form tun, als hier müll zu schreiben (diskussionen dazu gab es u.a. auch schon auf indymedia, im netz
go.to/tbarchiv
www.tatblatt.net nr. 140
www.no-racism.net/MUND archiv
oder auf papier zur genüge
gegengift...)
außerdem will ich darauf hinweisen, daß diese hinweise auf die prioriäten (antikap-arbeit) auch darauf hindeuten, daß jede andere arbeit zeitverschwendung ist. und dazu zähl nicht nur tierrechtszeug, sondern auch anti sexismus arbeit etc., aber daran kritisieren diese leute lieber nichts, weil da könnte mann sich einflußreiche feindInnen machen...
noch kurz zum schluß...um endlich mit dem nur mehr dummen ´Argument´ Hitler sei auch Vegetarier gewesen...1) war auch rosa luxemburg vegetarierin 2) sind wir vegan und nicht vegetarisch und 3) kenne ich genug fleischfresserInnen, die ich für idioten halte. aber deshalb müssen nicht allem menschen, die glauben tote tiere essen zu müssen idioten sein - obwohl ich zweifelsohne eine menge kritik daran hab...
for animal liberation
antispe!
Stellungnahme...
Icke
Revisionismus
an die lieben Vegan- Spinner
Ode an die Vernunft
re Ix:Wo ist die Farm eigentlich?
nein admin
shit talking
re: tomasz
Ihr benehmt euch...
Ich muss sagen, ich werde auch sofort aufhören Vegan zu sein, um mit sensiblen Menschen wie euch mein Leben zu verbringen, ihr seid die Hoffnung, VeganerInnen sind einfach dumm.
Linktip
an: Alfred Biolek
Kurt Tucholsky sagte einmal:
ja, ja, ja... wo ist sie denn?
an Tomasz
.
irgendwelche komlexe. ick sach nur: fuck lenin - wir brauchen keine führer
Lenin der Nerzfresser
Lin Wei,
an Lin Wei
Wo wir beim Vergleichen sind
ich krieg das kotzen...
Faschismusvorwürfe
hmmm....
was ich allerdings nicht verstehen kann, sind die aus dieser richtung abgesonderten plattheiten, wenn es um veganismus (oder auch solche "nebenwidersprüche" wie sexismus etc.) geht.
ok, ich sehe das ein, es gibt einen grossen teil bürgerlicher "tierrechtlerInnen", die sich mit ihrer tier-kz-rethorik sehr wohl im schoss der wiedererwachten volksgemeinschaft fühlen. auch mit vielen der sich als linksradikal verstehenden "tierrechtlerInnen" kann ich nicht viel anfangen - was unter anderem an einem erschreckend weitverbreiteten mangel an fundierter gesellschaftskritik und an einem ziemlich bürgerlich-ahnungslosen antikommunismus liegt. allerdings finde ich diese beiden punkte bei vielen sich als anarchistisch definierenden menschen vor, egal ob vegan oder nicht, weshalb ich es für falsch halte, dies der "tierrechtsszene" vorzuwerfen.
ich glaube die rundumschlagmässige ablehnung, die veganismus bei vielen linksradikalen (peinlichstes beispiel: jutta "alles nazis ausser ich" ditfurth) erfährt, ist unter anderem auch in der beharrlichen weigerung eben dieser begründet, politische ansprüche ins "private" leben zu übertragen, womit sich auch wieder die parallele zum umgang mit sexismus (armseligstes beispiel hier: bahamas und umfeld) ziehen lässt.
menschen, die an einer tatsächlcihen auseinandersetzung interessiert sind, empfehle ich die reader "vegan quo vadis" sowie "leiden beredt werden zu lassen ist bedingung aller wahrheit", letzterer herausgegeben von der tierrechtsaktion nord, welche auf ihrer internetseite (siehe link) einige z. t. recht gute texte bereitstellt.
Frischfleich für die Zyniker
Wenn wir wirklich was für diese Welt tun wollen, dann sollten wir sie erstmal von uns selbst befreien. Dann wärens vorerst ein paar Unterdrücker weniger. Und wenn das nicht drin ist bin ich für Schadens(Leidens-)begrenzung auch wenn das Leipziger Wertkritikern und-innen zu reformistisch erscheint. Zu Schadensbegrenzung zählt für mich z.B. auch Veganismus rational betrachtet als folgerichtige Reaktion auf eine subjektiv gesehen falsche Situation.
Bezug zu Z.:leckeres Essen und coole Klamotten dienen, um mal zu reflektieren, dazu ein durch Hersteller und Medien construiertes Bedürfnis zubefriedigen und somit irgendein psychisches bzw. soziales Problem, resultierend aus unserer gesellschaftlichen Realtität, zu compensieren. Also Z. wenn du und andere meinen auf Abschaffung von Kapitalismus und dem restlichen Dreck bestehen zu müssen, solltet ihr,anstatt euch vom Konsum dämpfen zu lassen, es vielleicht doch mal mit Selbstkasteiung probieren.Eure entfesselten Psychosen helfen euch bestimmt dabei.Viel Spass bei der Weltrevolution.
tierisch historische Dialektik
Der Mensch lebt nie ganzheitlich als moralisches Wesen, also moralisch perfekt - der Sozialist ist nicht fertig gebacken, um dem Kapitalismus in jedem seiner perversen Bereiche zu trotzen. Die Menschen sind hin und hergerissen in Lebenspraktiken dieser ihrer Verhältnisse. Also kann ein Sozialist in seiner Ess-Praxis Tierzerstörer und -schänder sein und!!! ist trotzdem Sozialist in Fragen der Sozialpolitik. Die Möglichkeit, Sozialismus als eine tier-gerechte Gesellschaft zu gestalten, gründet sich auf erstens die Lernfähigkeit aller Menschen und zweitens auf die Konsequenz der Unterdrückungsbekämpfung: Wer alle Wesen von Unterdrückung befreien will, der wird nach der Befreiung von den größten Lasten der Unterdrückung sehen können, daß da auch andere Wesen sind, die Opfer der alten Unterdrückung waren und noch sind. Dann kann er lernen, daß das auch ihn belastet.
Die tierfressenden Sozialisten sind in ihrer Küche tatsächlich keine Helden der Emanzipation. Doch aber sind sie Sozialisten, wenn sie politische Verhältnisse von Unterdrückung angreifen. Wir gehen tagtäglich mit Arbeit und Konsum Verhältnisse ein, die nicht sichtbare oder sichtbare Ungerechtigkeiten in sich bergen: Kinderarbeit, Billiglohnarbeit, Steuerabfuhr für Gewaltinstitutionen, die wir schon beim Einkauf mitbezahlen, nicht artgerechte Tiernutzung (trifft sogar Bioladen-Nutzer) und sonst was alles - wer kann erstmal alles in seiner Moral und Kenntnis ordnen und dann "perfekt-richtig" leben? Nur Idealisten und Moralkateschisten. (Vorsicht - lebensfeindlich!) Darum: Maximalismus versperrt den möglichen Weg. Unsere Gesellschaft reproduziert tagtäglich Tierverwertung und Tierhaß. Darum ist nicht zu erwarten, daß eine Mehrheit in dieser Gesellschaft "reift", die auch den Rest der Gesellschaft zur Tierliebe umerzieht. Darum, leider leider, haben Sozialisten ihren Finger auf einem schmerzlichen Punkt: Tierbefreiung setzt die Befreiung von perversen menschlichen Beziehungen wie Ausbeutung, Unterdrückung, Frauen- und Fremdenfeindlichkeit voraus. (10.9.2001)
Religiöser Revolutionsglaube?
Ursache und Wirkung: Revolutionen fangen im Kopf an. Wenn die Menschen unmdenken ist es möglich eine "andere" Welt zu schaffen - nicht umgekehrt. Marxens Kritik des Kapitalismus in allen Ehren - von Lenin würd ich doch etwas loslassen..
...
Warum zieht ihr euch nicht einen Rock an??
Veganer, ich seh euch in der Hölle braten
Soso...
,HA,HA,
herzattacke galore.
das idioten wie du höchstwahrscheinlich ziemlich früh anner herzattacke wegen überfettung der blutgefäße sterben.
an den Metzger
Einige Fragen
Wie seht ihr euch eigentlich im gesellschaftlichen Konsens? Haltet ihr euch für revolutionär, im Sinne von dem was revolutionär heißt, oder seht ihr euch eher mit der Hardcore Straight Edge Scene verbunden, oder vielleicht als von Gott ersehene Elite wie die Zeugen Jehovas? Warum gibt es so heftige Streitereien über das was man isßt, sollte man nicht lieber froh darüber sein, daß man überhaupt was zu essen hat?
Dies soll kein böser Diss sein sondern lediglich Interesse an euer Lebensform bekunden. Deshalb würde ich mich über eine wert und emotionalfreie Antwort sehr freuen.
CIh möchte mich auch nicht in ihre Streitereien einmischen, bin nämlich eher per Zufall auf diese Seite gekommen.
Bis bald
an Felix
an Felix, an Crust
Suspekt?
Menschen die für eine bessere Welt kämpfen, aber keine Ahnung von Genuss haben sind mir widerum suspekt.