erlebnisbericht 1.september leipzig
Am 1. September wollten "freie Nationalisten" in Leipzig eine bundesweite Demonstration abhalten. Sie kamen nicht weiter als 500m. Was sonst noch los war? ..ein sicher unvollständiger Bericht!
Erlebnisbericht über den 1. September in Leipzig
Wir kommen gegen 11. 00 Uhr in Leipzig an. Zusammen mit ca. 50 Nazis im Zug, wir sind weitaus weniger und hoffen, daß die Kräfteverhältnisse in Leipzig anders aussehen werden. Da uns nur der Augustplatz als Treffpunkt bekannt ist, begeben wir uns erstmal dorthin. Während der Oberbürgermeister auf der Bühne erklärt, daß er ein "schönes, blühendes Deutschland" wolle, protestieren vor der Bühne ca. 70 Leute gegen dieses "selbstfeiern der Zivilgesellschaft". Vor der Bühne wird, weithin sichtbar, ein Transparent mit der Aufschrift: "Wer von Kapitalismus nicht reden will, soll auch von Gewalt schweigen" -oder so ähnlich, getragen. Als der Redner bekundet, daß er sich freut, daß so viele BürgerInnen heute sich versammelt haben um gegen Rechtsextremismus, Fremdenhass und Gewalt von Rechts wie von Links zu protestieren, versuchen Leute mit einem Transparent auf die Bühne zu klettern. Es kommt zu Rangeleien, eine vermummte, behelmte Bulleneinheit stürmt auf den Platz und drängt die Leute von der Bühne weg. Für kurze Zeit fällt der Strom aus. Ab sofort kniet neben dem OB ein behelmter Bulle, der die Leute vor der Bühne filmt.
Wir haben unterdessen erfahren, daß es zwei weitere angemeldete Kundgebungspunkte gibt, die in der Nähe der Naziroute liegen. Als wir vom Augustusplatz weggehen rufen einige ältere Leute: "Chaoten raus".
Wir machen uns auf den Weg zu T4 dem angemeldeten Treffpunkt an der "russischen Kirche". Unterwegs treffen wir immer wieder Leute, die auf Fahrrädern unterwegs sind, die genauere Infos haben als wir. Wir erfahren, wir sind viel zu früh, die Nazis denken auch gegen 12.00Uhr immer noch nicht daran loszugehen. Viele der Nazibusse hängen irgendwo kurz vor Leipzig in Bullenkontrollen. Das Infotelefon erzählt uns das Gleiche. An T4 sammeln sich nach und nach immer mehr Leute. Unsere Einschätzung ist, daß wir noch warten sollten, bis die Nazis unterwegs sind, um dann die Straße dichtzumachen und nicht schon vorher auseinandersetzungen mit den Bullen zu beginnen. Irgendwann, die Nazis stehen immer noch am Bahnhof, kommt eine Gruppe von ca. 150 Leuten mit einer kleinen Demo an T4 an und erklären, sie würden jetzt vorne die Kreuzung dichtmachen -
mit einer Sitzblockade. Sie tragen Schilder mit www.anti-nazi.de und erinnern mich sehr an Linksruck. Wir sind viel zu früh, aber viele Leute schließen sich diesem Zug an. Auf der Straße sind erste Ansätze von Barrikaden erkennbar. Einige Schaufenster gehen zu Bruch. Auf der Kreuzung brennt es. Da an T4 immer weniger Leute sind, entschließen wir uns mit vorzugehen. Auf der Kreuzung haben sich die ersten Sondereinheiten der Bullen aufgebaut, einige Leute sitzen - der Großteil der Leute steht. Viele Leute buddeln Steine aus. Auf der Strasse, die zurück zur Russischen Kirche führt, bauen Leute eine Barrikade. Diese wird an den Seiten offengelassen, um uns den Rückzug hinter die Barrikade zu ermöglichen. Die Bullen setzen ihre Wasserwerfer ein, um die Brände zu löschen. Erste Bulleneinheiten rücken vor und drängen die meistens panisch wegrennenden Leute in unsere Strasse. Die Leute können an den schmalen, offengelassenen Seiten der Barrikade durch. Doch auch die Bullen haben die Schwachstelle in der Barrikade entdeckt, obwohl ein gewaltiger Steinhagel auf sie niedergeht, rennen sie durch und kommen an den Seiten vorbei. Lange hat sie nicht gehalten.
Die meisten Leute ziehen sich auf den Platz der angemeldeten Kundgebung zurück. Es kommt zu kleineren auseinandersetzungen mit den Bullen. Die Nazis sind mittlerweile losgelaufen. Wir gehen zurück in Richtung Nazis. An der Bullenpräsenz können wir nach einem Stadtspaziergang merken, dass wir ganz in ihrer Nähe sind. Weit sind sie nicht gekommen, in 2 Stunden sind sie ca. 500 Meter gelaufen. An den Seiten, und vor und hinter dem aufmarsch der Nazis stehen und sitzen AntifaschistInnen. Über die Beweggründe, warum die Bullen die nazis nicht haben weitergehen lassen, sind sich viele Leute uneinig. Wahrscheinlich spielen da mehrere Faktoren zusammen. Zum einen Wahrscheinlich das gelegentliche Nichteinhalten der Auflagen der Nazis und zum anderen die unsichere Situation in der Stadt, wo einige tausend Antifas die Bullen ganz schön in Bewegung brachten. Die Nazis machen mittlerweile eine Sitzblockade, spielen Ton-Steine-Scherben ("allein machen sie dich ein") und rufen "Wir sind das Volk". Der Stimmungsmacher im Lauti kann seine KameradInnen aber offensichtlich zu nicht mehr viel bewegen. Zwischendurch hören wir eine lustige Anekdote, z.B. der Antifaschist, der 2 Stunden auf der Nazidemo hinter dem Fronttransparent mitlief und irgendwann mit dem Transparent davonrannte. Er wurde von den Bullen verhaftet und nach einer Personalienfeststellung kurz danach wieder laufengelassen.
Alle gehen davon aus, dass die Nazis nicht weiterlaufen dürfen und zurück zum Bahnhof geleitet werden, also machen auch wir uns auf den Weg zum Bahnhof. Dort stehen schon sehr viele Leute, um auf die Nazis zu warten. Die Nazis kommen durch eine Gasse auf den Bahnhofsvorplatz und eine Gruppe von Antifa´s rennt ihnen entgegen. Die Nazis drehen sich um und rennen in die Gasse zurück. Langsam machen die Bulklen nun den Platz leer und wir stehen hinter einer Bullenkette. Wasserwerfer kommen näher und der Einsatzleiter fordert uns auf, weiter zurückzugehen. Als das nicht schnell genug geht und immer mehr Flaschen und Steine auf die Bullen fliegen, fangen die Bullen an zu knüppeln und setzen zwei Wasserwerfer ein. In dem Wasser ist auf alle Fälle in einem CN enthalten. Sie treiben uns in den Park, immer wieder fangen leider große Gruppen von Personen an panisch wegzurennen und so andere Leute mitzureißen.
Gegen 18.00 Uhr machen wir uns auf den weg zum connewitzerkreuz, wo die Demo: "Deutschland den Krieg erklären" beginnen soll. Es finden sich ca. noch 800 Leute ein. Die Anstrengungen des Tages sind den Leuten deutlich anzumerken. Zwischendurch auf der Demo noch ein paar Redebeiträge zum Bundeswehreinsatz in Mazedonien und ein Redebeitrag über die Bedeutung des "Blac Block" in Genua und überall. Dann eine kleine Musikeinlage einer Punkband, die am Strassenrand steht. Nach ein paar Liedern fahren wir nach Hause.
Fazit:
Ein kleiner 1. Mai im September!
Desaster Area für die Nazis!
Wir kommen gegen 11. 00 Uhr in Leipzig an. Zusammen mit ca. 50 Nazis im Zug, wir sind weitaus weniger und hoffen, daß die Kräfteverhältnisse in Leipzig anders aussehen werden. Da uns nur der Augustplatz als Treffpunkt bekannt ist, begeben wir uns erstmal dorthin. Während der Oberbürgermeister auf der Bühne erklärt, daß er ein "schönes, blühendes Deutschland" wolle, protestieren vor der Bühne ca. 70 Leute gegen dieses "selbstfeiern der Zivilgesellschaft". Vor der Bühne wird, weithin sichtbar, ein Transparent mit der Aufschrift: "Wer von Kapitalismus nicht reden will, soll auch von Gewalt schweigen" -oder so ähnlich, getragen. Als der Redner bekundet, daß er sich freut, daß so viele BürgerInnen heute sich versammelt haben um gegen Rechtsextremismus, Fremdenhass und Gewalt von Rechts wie von Links zu protestieren, versuchen Leute mit einem Transparent auf die Bühne zu klettern. Es kommt zu Rangeleien, eine vermummte, behelmte Bulleneinheit stürmt auf den Platz und drängt die Leute von der Bühne weg. Für kurze Zeit fällt der Strom aus. Ab sofort kniet neben dem OB ein behelmter Bulle, der die Leute vor der Bühne filmt.
Wir haben unterdessen erfahren, daß es zwei weitere angemeldete Kundgebungspunkte gibt, die in der Nähe der Naziroute liegen. Als wir vom Augustusplatz weggehen rufen einige ältere Leute: "Chaoten raus".
Wir machen uns auf den Weg zu T4 dem angemeldeten Treffpunkt an der "russischen Kirche". Unterwegs treffen wir immer wieder Leute, die auf Fahrrädern unterwegs sind, die genauere Infos haben als wir. Wir erfahren, wir sind viel zu früh, die Nazis denken auch gegen 12.00Uhr immer noch nicht daran loszugehen. Viele der Nazibusse hängen irgendwo kurz vor Leipzig in Bullenkontrollen. Das Infotelefon erzählt uns das Gleiche. An T4 sammeln sich nach und nach immer mehr Leute. Unsere Einschätzung ist, daß wir noch warten sollten, bis die Nazis unterwegs sind, um dann die Straße dichtzumachen und nicht schon vorher auseinandersetzungen mit den Bullen zu beginnen. Irgendwann, die Nazis stehen immer noch am Bahnhof, kommt eine Gruppe von ca. 150 Leuten mit einer kleinen Demo an T4 an und erklären, sie würden jetzt vorne die Kreuzung dichtmachen -
mit einer Sitzblockade. Sie tragen Schilder mit www.anti-nazi.de und erinnern mich sehr an Linksruck. Wir sind viel zu früh, aber viele Leute schließen sich diesem Zug an. Auf der Straße sind erste Ansätze von Barrikaden erkennbar. Einige Schaufenster gehen zu Bruch. Auf der Kreuzung brennt es. Da an T4 immer weniger Leute sind, entschließen wir uns mit vorzugehen. Auf der Kreuzung haben sich die ersten Sondereinheiten der Bullen aufgebaut, einige Leute sitzen - der Großteil der Leute steht. Viele Leute buddeln Steine aus. Auf der Strasse, die zurück zur Russischen Kirche führt, bauen Leute eine Barrikade. Diese wird an den Seiten offengelassen, um uns den Rückzug hinter die Barrikade zu ermöglichen. Die Bullen setzen ihre Wasserwerfer ein, um die Brände zu löschen. Erste Bulleneinheiten rücken vor und drängen die meistens panisch wegrennenden Leute in unsere Strasse. Die Leute können an den schmalen, offengelassenen Seiten der Barrikade durch. Doch auch die Bullen haben die Schwachstelle in der Barrikade entdeckt, obwohl ein gewaltiger Steinhagel auf sie niedergeht, rennen sie durch und kommen an den Seiten vorbei. Lange hat sie nicht gehalten.
Die meisten Leute ziehen sich auf den Platz der angemeldeten Kundgebung zurück. Es kommt zu kleineren auseinandersetzungen mit den Bullen. Die Nazis sind mittlerweile losgelaufen. Wir gehen zurück in Richtung Nazis. An der Bullenpräsenz können wir nach einem Stadtspaziergang merken, dass wir ganz in ihrer Nähe sind. Weit sind sie nicht gekommen, in 2 Stunden sind sie ca. 500 Meter gelaufen. An den Seiten, und vor und hinter dem aufmarsch der Nazis stehen und sitzen AntifaschistInnen. Über die Beweggründe, warum die Bullen die nazis nicht haben weitergehen lassen, sind sich viele Leute uneinig. Wahrscheinlich spielen da mehrere Faktoren zusammen. Zum einen Wahrscheinlich das gelegentliche Nichteinhalten der Auflagen der Nazis und zum anderen die unsichere Situation in der Stadt, wo einige tausend Antifas die Bullen ganz schön in Bewegung brachten. Die Nazis machen mittlerweile eine Sitzblockade, spielen Ton-Steine-Scherben ("allein machen sie dich ein") und rufen "Wir sind das Volk". Der Stimmungsmacher im Lauti kann seine KameradInnen aber offensichtlich zu nicht mehr viel bewegen. Zwischendurch hören wir eine lustige Anekdote, z.B. der Antifaschist, der 2 Stunden auf der Nazidemo hinter dem Fronttransparent mitlief und irgendwann mit dem Transparent davonrannte. Er wurde von den Bullen verhaftet und nach einer Personalienfeststellung kurz danach wieder laufengelassen.
Alle gehen davon aus, dass die Nazis nicht weiterlaufen dürfen und zurück zum Bahnhof geleitet werden, also machen auch wir uns auf den Weg zum Bahnhof. Dort stehen schon sehr viele Leute, um auf die Nazis zu warten. Die Nazis kommen durch eine Gasse auf den Bahnhofsvorplatz und eine Gruppe von Antifa´s rennt ihnen entgegen. Die Nazis drehen sich um und rennen in die Gasse zurück. Langsam machen die Bulklen nun den Platz leer und wir stehen hinter einer Bullenkette. Wasserwerfer kommen näher und der Einsatzleiter fordert uns auf, weiter zurückzugehen. Als das nicht schnell genug geht und immer mehr Flaschen und Steine auf die Bullen fliegen, fangen die Bullen an zu knüppeln und setzen zwei Wasserwerfer ein. In dem Wasser ist auf alle Fälle in einem CN enthalten. Sie treiben uns in den Park, immer wieder fangen leider große Gruppen von Personen an panisch wegzurennen und so andere Leute mitzureißen.
Gegen 18.00 Uhr machen wir uns auf den weg zum connewitzerkreuz, wo die Demo: "Deutschland den Krieg erklären" beginnen soll. Es finden sich ca. noch 800 Leute ein. Die Anstrengungen des Tages sind den Leuten deutlich anzumerken. Zwischendurch auf der Demo noch ein paar Redebeiträge zum Bundeswehreinsatz in Mazedonien und ein Redebeitrag über die Bedeutung des "Blac Block" in Genua und überall. Dann eine kleine Musikeinlage einer Punkband, die am Strassenrand steht. Nach ein paar Liedern fahren wir nach Hause.
Fazit:
Ein kleiner 1. Mai im September!
Desaster Area für die Nazis!
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(Moderationskriterien von Indymedia Deutschland)
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Ergänzungen
Fronttransparent geklaut????
Eine sehr schöne Zusammenfassung
zu den Kriegsberichterstattungen aus L.
@Tigerente
Geiles Wochenende
@ tigerente...
bürgerInnen aufs maul.
morgenthau für deutschland.
mhh
Die extreme Mitte angreifen!
Gewalt gegen Unbeteiligte
Rechtfertigung
@Pete
Was soll die Scheisse
provo?
allt together now and ever
klar provo
was daran auszusetzen habe ich nicht,wenn Leute militant ausdrücken was ihnen nicht passt,radikaler Widerstand heisst eben auch militanter Widerstand(nicht immer aber in so einem Fall doch durchaus begrüssenewert)
Fotos?
@Tigerente
Mein obiger Beitrag zielte aber auf Taktik ab. Im Moment befinden wir uns in einer Situation, in der es enorm wichtig ist, das Motto "Kein Fußbreit den Faschisten" zu beherzigen - wir müssen ihre Präsenz zurückdrängen. In Deutschland haben wir aber traditionell eines der bestausgerüsteten und zahlenmäßig stärksten stehenden Aufstandsbekämpfungsheere in Europa (reguläre Polizei- und BGS-Truppen sowie deren Spezialeinheiten), so dass ein direkter Angriff der Nazi einem Selbstmordkommando gleichkommt. Wir müssen indirekt versuchen die Aufmärsche zu verhindern. Ich schlage daher vor, das Gorlebenkonzept auf die Naziaufmärsche zu übertragen. Viele dezentrale Aktionen, die hohe Sachschäden bewirken und viele Bullen binden. Vielleicht sollten wir auch über Ablenkungsaktionen zu Naziaufmärschen in anderen Bundesländern nachdenken, um die Bullenknappheit zu forcieren. Das Problem besteht natürlich in der öffentlichen Wahrnehmung, aber wie oben schon erwähnt, sollten wir uns nicht darauf konzentrieren, denn den Kampf können wir nicht gewinnen, die Medien sind nun mal nicht auf unserer Seite. Wenn´s drauf ankommt, sind doch die meisten einflussreichen überregionalen Zeitungen staatstragend, das Frensehen sowieso. Aber wie gesagt, das ist der Vorschlag zu einer kurz- bis mittelfristigen Taktik, nicht für eine langfristige Strategie. Lassen wir uns nicht die Logik unserer Gegner aufdrängen. Ein Stein in einer Bank kann den nächsten Naziaufmarsch verhindern helfen!
@ Loles Strategievorschlag
an smash
hass
an smash
ab Dienstag nachmittag/abend wird es auch bei ww.demo-reporst.de bilder aus leipzig geben. ich habe auch bilder in der nähe des ostplatzes gemacht, wo die bullen ja auch rüde gg die sitzblockade vorgegangen sind.
grüße
david
@tigerente
Wenn du die Reden bei der Aktion "gesicht zeigen" gehört hast, müsstest du verstehen, daß es zu der Teit an dem Ort nicht möglich war, mit denne zusammen etwas zu tun, was noch irgendwie in eine linke Richtung gegangen wäre. Die Zivilgesellschaft in Leipzig besteht sozusagen aus Nazis, die zwar was gegen ihre rüpeligen Kinder haben, aber mit "wir sind das Volk" (beliebte Parole bei Nazis wie Leipziger Bürgern) eben auch die deutsche Volksgemeinschaft meinen.
Das Pastor Führer den Nazis mit der "Kraft der Integration" begegnen wollte macht eigentlich alles klar.
Wir müssen sicher von Fall zu Fall diskutieren, ob auf breite Bündnisse oder auf Abgrenzung von der Neuen Mitte gesetzt werden soll, aber in Leipzig war "Deutschland den Krieg erklären" das einzig richtige.
Revolution Action!
@lole, @anarchist...
Bin wütend und ettäuscht.
bürger versöhnen
tatsächlich muss man dem nationalen obrigkeitsstaat entgegentreten, auch wenn bürgers kein verständinis dafür haben. sie haben ja auch keins für emanzipation oder arbeitszwang.
das war doch der witz daran, zu zeigen, wie scheisse und scheinheilig die norm ist.
niemand würde eine aufgeklärtes bündnis ablehnen, aber auf gutmenschen, die sich ein gutes gewissen verschaffen und deren meinung darf man getrost verzichten.
Trashnazis
Trashnazis
peter borchert???