Düsseldorf-Bilder

basta 23.08.2001 00:59
So, hier sind jetzt auch die anderen Bilder.

Mir war nicht klar, dass ich sie in ein Dokument zusammenfassen muss.
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Ergänzungen

schöne aktion, bilder aber zu klein

23.08.2001 - 01:49

Unglaublich aber wahr!

antideutscher 23.08.2001 - 03:44
Was für ein hirnrissiger reaktionärer Müll!Genau man muss den anderen Bürgern nur die Wahrheit sagen uber die Herrschenden, dann wird schon alles gut!Totalität eas ist das?Ihr seid einfach nur sozialDEMOKRATISCHE "Volkspädagogen"!

So ein Freilicht-Kindertheater!

Für den Kommunismus!

Nieder mit Deutschland!

Antideutscher..

Antinationaler 23.08.2001 - 08:20
...deine Selbstgerechtigkeit stinkt. Für die Anarchie!!

23.08.2001 - 11:43
muss radikale kritik an den kapitalistischen verhältnissen und kritik an der linken bewegung, was beides notwendig ist, immer zur gründung eines zynikerstammtischs führen?
FÜR DEN KOMMUNISMUS!

Vorsicht Zwangsjacke bereitlegen

36er 23.08.2001 - 12:49
Diese "Antideutschen" sind eine durchgeknallte Sekte aus Berlin, der etwa eine Handvoll Macker angehören, die regelmäßig linke Veranstaltungen sprengen. Jede/r die/der nicht der selben Meinung ist (Lenin, Gulag und Staatspolizei und Zentralkomittee ist guuut), ist ein Sozialdemokrat, Reaktionär oder gleich Nazi. Die wissen, daß auf Indymedia kaum jemand Bock hat (ist ja uach ein Projekt ohne Zentzralkomitee). Deren Strategie is halt zu stören und dabei schaden sie der Linken mehr als manch Bulle, das ist denen aber egal. Die wollen nur die Reinheit ihrer biblischen Lehre und das schlimmste für die ist wohl ein Wachsen der Bewegung, die sie übrigens in Flugblättern verachten. Ich würde da gar nicht so gereizt auf die reagieren. Sind halt kranke Freaks. Einer wohnt ein Haus weiter und naja, den live zu erleben is echt niedlich.... Und um auf den Düsseldorf-Text zu kommen: Ich finde dien 20. als einen der erfolgreichsten Tage! Die meisten Aktionen fanden selbstbestimmt und ohne direkte Aufforderung statt. Das ist neu!

hey anti-pampelmuse, nimm das

23.08.2001 - 13:47
"kommunisten sind rotlackierte nachtschränkchen"
bussi

für den kommunismus, für die anarchie...

Joshua 23.08.2001 - 16:10
warum müssen manche leute eigentlich immer ihre beiträge mit irgendeiner dummen parole beenden, für den kommunismus, ohhh nein, ich bin jetzt aber für den anarchismus und muss das auch gleich schreiben, ohh, der hat für den anarchismus geschrieben, sofort für den kommunismus druntersetzen.
und solche leute wie antideutscher hat ja gar nichts kapiert, ich frage mich was die mit der antiglobalisierung zu tun haben. über solche genialen aktionen (das mit dem würfel/black block der innen bunt ist, ist schon sehr geil) lästern und es als hippie-freilichttheater abtun, aber sich bei einem projekt wie indymedia infos holen, das wird doch auch von solchen und für solche leute gemacht, antideustcher, geh mal wieder nach hause, macht ne zk sitzung und baut mollies, wenn ihr damit mehr erreicht, schön das solche idioten wie du immer weniger werden und die leute wieder kreativ werden. ***

Nicht falsch!

Anti-BRDler 24.08.2001 - 17:43
Jede Aktion zählt und beweist doch die Kreativität der linken Bewegung! Diese anti-deutschen Spinner aus Berlin sollten sich mal auf ihren Geisteszustand untersuchen lassen. Euer Vortrag war an Peinlichkeit jedenfalls nicht mehr zu überbieten zum Glück hat ihn kein "Normalbürger" zu hören bekommen!
Für den Kommunismus! Für ein rotes Deutschland!

kulturelle Hegemonie erlangen

Karl Licht 24.08.2001 - 18:24
Eine Revolution kann meines Erachtens nicht von einer kleinen Splittergruppe "gemacht" werden, die sich wohl denkt, sie sei die Avantgarde des Proletariats. Ausgehend von Marx, der sich den Menschen als ein Ensemble von gesellschaftlichen Verhältnissen vorstellt - ein Ensemble, höchst widersprüchlich und komplex -, gilt es doch zu versuchen, in dieses Ensemble einen revolutionären Impetus zu setzen.
Klug konzipierte Aktionen (z.B. AgitProp-Theater, Besetzungen, Blockaden etc.), die so in die Richtung Kommunikationsguerilla gehen, halte ich für ziemlich geeignet. Mensch kann es ja zumindest versuchen. Revolution ist eben ein langewr, mühsamer Prozeß. Manchmal hat mensch Glück und es gibt "Sprünge" (z.B. genova, anti corporate movement and all that...), die mensch sich zu Nutze machen sollte. Allerdings nicht mit arroganten, unsolidarischen Sprüchen, wie sie von "antideutscher" rausgerotzt wurden.