Global Action Day in Leipzig
Der Global Action Day in Leipzig fand in verschiedenen Aktionen seinen Ausdruck.
So wurden in der Nacht zum A20 viele Fahrkartenautomaten für öffentliche Verkehrsmittel in Leipzig mit Aufklebern versehen. "System kaputt!", die Leipziger Verkehrsbetriebe luden ohne ihr Wissen zum kostenlosen Fahren ein...
Zudem wurden in derselben Nacht verschiedene "Totenmarkierungen" mit Blutspuren, angrenzend zur Innenstadt, mit der Aufschrift: "Kapitalismus tötet! - Täglich!" angebracht.
Am Abend des A20 wurde dann der Genua-Film auf einer Leinwand auf dem Marktplatz gezeigt. Dieser bestand aus geschnittenem Rohmaterial von Kanal B, AK KRAAK und Indymedia. Die Polizei hielt sich trotz dieser unangemeldeten Aktion jedoch relativ fern.
Abschliessend ist allerdings zu sagen, dass die Aktionen kaum großes öffentliches Interesse erregten. Dies liegt sicherlich auch daran, dass Teile der Linken in Leipzig der neuen global-sozialen Bewegung sehr kritisch gegenüberstehen und die divergierenden politischen Positionen innerhalb der Leipziger Linken eine einheitliche Aktion erschweren. Außerdem verhinderten verschiedenste Organisationsmängel eine größere Mobilisierung für den A20.
Zudem wurden in derselben Nacht verschiedene "Totenmarkierungen" mit Blutspuren, angrenzend zur Innenstadt, mit der Aufschrift: "Kapitalismus tötet! - Täglich!" angebracht.
Am Abend des A20 wurde dann der Genua-Film auf einer Leinwand auf dem Marktplatz gezeigt. Dieser bestand aus geschnittenem Rohmaterial von Kanal B, AK KRAAK und Indymedia. Die Polizei hielt sich trotz dieser unangemeldeten Aktion jedoch relativ fern.
Abschliessend ist allerdings zu sagen, dass die Aktionen kaum großes öffentliches Interesse erregten. Dies liegt sicherlich auch daran, dass Teile der Linken in Leipzig der neuen global-sozialen Bewegung sehr kritisch gegenüberstehen und die divergierenden politischen Positionen innerhalb der Leipziger Linken eine einheitliche Aktion erschweren. Außerdem verhinderten verschiedenste Organisationsmängel eine größere Mobilisierung für den A20.
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(Moderationskriterien von Indymedia Deutschland)
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Ergänzungen
@ $€
@AKTIV-ist
Davon mal abgesehen, mensch wir sollten zusammen arbeiten, egal ob organisator, friedliche oder gewaltbereite Demonstranten, nur zusammen sind wir gegen die braune und grüne Brut stark! Es darf keine Spaltung geben! Niemals!!
ja
An $ Euro
@ Herr Rossi und die anderen
Es sind wohl auch die Semesterferien?!
Viel Glück und viele nette Leute zum 1.9.!!!!
Ach ja, das mit der linken Zerstrittenheit ist nicht nur Euer Problem, wir sollten uns alle mal auf ein paar wesentliche Punkte einigen können, alles andere gehört wohl vorerst unter vielfältiger und kritischer Auseinanfdersetzung mit dem Kapitalismus und den Gegenideen abgehakt, obwohl ich echt nicht verstehe, was manche Leute mit einer neuen linken revolutionären Partei oder Gewerkschaften wollen??? Das hatten wir doch schon alles, laßt uns selbstorganisieren und diese Strukturen so flach und vielfältig wie möglich gestalten, niemand soll hier mit seinem Partei oder Linksruck andere unterbuttern können...
Solidarische Grüße an Euch alle