Globaler Aktion - Tag in Wroclaw, Polen
Heute, 20.08, um 16:30 Uhr, begann die Demonstration auf dem Markt in Wroclaw (Polen), die ein Teil des Globalen Aktion – Tages war. Etwa 50 Leuten nahm daran teil, die verschiedene Initiativen aus Wroclaw repräsentierten (u.a. Freedom, Gesellschaft für Animation der alternativen Kultur, Anarchistische Föderation).
Heute - 20.08., um 16:30 Uhr, begann die Demonstration auf dem Markt in Wroclaw (Polen), die ein Teil des Globalen Aktion Tages war. Etwa 50 Leuten nahm daran teil, die verschiedene Initiativen aus Wroclaw repräsentierten (u.a. Freedom, Gesellschaft für Animation der alternativen Kultur, Anarchistische Föderation).
Zuerst wurde es ein Spruchband aus einem Fenster des Warenhauses Feniks ausgehangen. Es wurde darauf eine Frage: Gewinn wichtiger als Mensch ? geschrieben. Es wurden dazu etwa 800 Flugblätter verteilt, die über den wirklichen Verlauf der Demonstrationen in Genua und Göteborg berichteten und die Vorwürfe der Manifestanten gegen Polizeifunktionären und ihre politischen Chefs aufzählten. Ein Teil Passanten solidarisierten sich mit Demonstranten und gaben sogar eigene Vorwürfe gegen Polizei hinzu.
Die Demonstration ging dann in die Nahe des Sitzes einer der größten polnischen Zeitung, liberale Gazeta Wyborcza. Die Manifestanten ermutigten die Journalisten und Polizisten, damit sie in den Black Block einzuschlagen, um eigenes Gewissen beruhigen zu können. Der Block haben die Demonstranten mit sich: er war etwa 1.Meter hoch, schwarz und aus Karton gemacht. Vor dem Sitz der Wyborcza wurden auch Sägespäne verschüttet, um die Informationsqualität der Zeitung zu demonstrieren. Ein paar Knallkörper wurden in die Richtung der Zeitung geworfen.
Die letzte Station der Manifestation war schwedisches Konsulat. Die Demonstranten forderten sofortige Entlassung der Aktivisten, die im Knast nach Goeteborg sitzen.
Die Polizei intervenierte nicht, obwohl sie die Demonstranten mit drei Polizeiwagen begleiteten und filmten. Auch die Geheimpolizisten aus Staatsbewachung Amt wurden leicht zu sehen.
Zuerst wurde es ein Spruchband aus einem Fenster des Warenhauses Feniks ausgehangen. Es wurde darauf eine Frage: Gewinn wichtiger als Mensch ? geschrieben. Es wurden dazu etwa 800 Flugblätter verteilt, die über den wirklichen Verlauf der Demonstrationen in Genua und Göteborg berichteten und die Vorwürfe der Manifestanten gegen Polizeifunktionären und ihre politischen Chefs aufzählten. Ein Teil Passanten solidarisierten sich mit Demonstranten und gaben sogar eigene Vorwürfe gegen Polizei hinzu.
Die Demonstration ging dann in die Nahe des Sitzes einer der größten polnischen Zeitung, liberale Gazeta Wyborcza. Die Manifestanten ermutigten die Journalisten und Polizisten, damit sie in den Black Block einzuschlagen, um eigenes Gewissen beruhigen zu können. Der Block haben die Demonstranten mit sich: er war etwa 1.Meter hoch, schwarz und aus Karton gemacht. Vor dem Sitz der Wyborcza wurden auch Sägespäne verschüttet, um die Informationsqualität der Zeitung zu demonstrieren. Ein paar Knallkörper wurden in die Richtung der Zeitung geworfen.
Die letzte Station der Manifestation war schwedisches Konsulat. Die Demonstranten forderten sofortige Entlassung der Aktivisten, die im Knast nach Goeteborg sitzen.
Die Polizei intervenierte nicht, obwohl sie die Demonstranten mit drei Polizeiwagen begleiteten und filmten. Auch die Geheimpolizisten aus Staatsbewachung Amt wurden leicht zu sehen.
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Ergänzungen
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