Aktionen in Köln am 20.8.2001
Ankündigung der Aktionen zum Global Day of Action am 20.8.2001 in Köln.
Straßentheater, Trauermarsch, öffentliche Ausstellung etc. Alles zum Thema Repression in Genua und Göteborg.
Straßentheater, Trauermarsch, öffentliche Ausstellung etc. Alles zum Thema Repression in Genua und Göteborg.
In Köln wird dezentral von verschiedenen Gruppierungen und Einzelpersonen versucht werden, das Thema der Repression
gegen Aktivistinnen in die Öffentlichkeit und Innenstadt zu bringen.
Bereits am Vorabend wird es in der Kölner "Station Bar" (Rheingasse 34-36) eine Benefiz-Party für anfallende
Prozeßkosten der Opfer der Kriminalisierung des Protests in Genua geben.
In Tradition der Kölner Klagemauer für den Frieden wird es Montag nachmittag eine Zusammenstellung von Fotos aus
Genua geben, die die Brutalität des dortigen Polizeieinsatzes dokumentieren. Für PassantInnen besteht die Möglichkeit,
Kommentare auf dieser Installation zu hinterlassen.
Ein kreatives Straßentheater wird das Thema der Ausreiseverbote durch deutsche Behörden thematisieren. Im Vorfeld des
G8-Gipfels in Genua hatten bundesweit mehrere Personen Meldeauflagen und Ausreiseverbote erhalten.
Um 17:00 Uhr beginnt am Offenbachplatz eine Sargprozession, die den Kapitalismus zu Grabe tragen wird. Gleichzeitig
soll an die Menschen erinnert werden, die im Kampf gegen herrschende Zustände getötet wurden. Ein aktuelles Beispiel
wird hier Carlo Guiliani sein, der in Genua von einem Polizisten erschossen wurde.
Um 18:00 Uhr wird dann eine gemeinsame Abschlußzusammenkunft auf der Kölner Domplatte sein. Zentrale Aktionen
sind hier die offizielle Grabrede und ein gemeinsames Essen, das von der Gruppe "Food Not Bombs" bereitgestellt wird.
An der Domplatte soll noch einmal zentral die gemeinsame Forderung nach der Freilassung aller im Zusammenhang mit den
Gipfeltreffen verhafteten Personen und nach der Einstellung aller Verfahren artikuliert und unterstrichen werden.
Weitere dezentrale Aktionen sind in Vorbereitung und erwünscht.
Kontakt:
Email:
resistencia@gmx.net
Telefon: 0175-1643689
gegen Aktivistinnen in die Öffentlichkeit und Innenstadt zu bringen.
Bereits am Vorabend wird es in der Kölner "Station Bar" (Rheingasse 34-36) eine Benefiz-Party für anfallende
Prozeßkosten der Opfer der Kriminalisierung des Protests in Genua geben.
In Tradition der Kölner Klagemauer für den Frieden wird es Montag nachmittag eine Zusammenstellung von Fotos aus
Genua geben, die die Brutalität des dortigen Polizeieinsatzes dokumentieren. Für PassantInnen besteht die Möglichkeit,
Kommentare auf dieser Installation zu hinterlassen.
Ein kreatives Straßentheater wird das Thema der Ausreiseverbote durch deutsche Behörden thematisieren. Im Vorfeld des
G8-Gipfels in Genua hatten bundesweit mehrere Personen Meldeauflagen und Ausreiseverbote erhalten.
Um 17:00 Uhr beginnt am Offenbachplatz eine Sargprozession, die den Kapitalismus zu Grabe tragen wird. Gleichzeitig
soll an die Menschen erinnert werden, die im Kampf gegen herrschende Zustände getötet wurden. Ein aktuelles Beispiel
wird hier Carlo Guiliani sein, der in Genua von einem Polizisten erschossen wurde.
Um 18:00 Uhr wird dann eine gemeinsame Abschlußzusammenkunft auf der Kölner Domplatte sein. Zentrale Aktionen
sind hier die offizielle Grabrede und ein gemeinsames Essen, das von der Gruppe "Food Not Bombs" bereitgestellt wird.
An der Domplatte soll noch einmal zentral die gemeinsame Forderung nach der Freilassung aller im Zusammenhang mit den
Gipfeltreffen verhafteten Personen und nach der Einstellung aller Verfahren artikuliert und unterstrichen werden.
Weitere dezentrale Aktionen sind in Vorbereitung und erwünscht.
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(Moderationskriterien von Indymedia Deutschland)
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Ergänzungen