ganz in weiß
Wenn morgen die Aktionen gegen die Vertreter der führenden Industriestaaten (G8) beginnen, werden die Männer und Frauen in weißen Overalls die sich selbst mit Kinn- und Ellbogenschützern, Gummireifen, Schaumstoffschilder, Helmen und Brillen schützen ganz vorne stehen. Linie um Linie von ihnen werden gegen die Polizeireihen und Barrikaden drücken, versuchen durchzubrechen und die anderen in die sogenannte "Verbotene Stadt" von Genua rein zulassen.
John Vidal in Genua Donnerstag 19. Juli 2001
The Guardian
Auf dem Höhepunkt der Proteste gegen die Weltbank, im letzten Jahr in Prag sprach ein italienscher Gemeindepriester, komplett in weiß angezogen, zu einigen hundert Polizisten, die vor ihren Panzerfahrzeugen standen, um die Brücke zu schützen.
Drei Stunden lang hatte eine Gruppe von 300 Italienern sich selbst den Polizeischildern entgegengeworfen, ohne Nutzen.
"Mit unseren Körpern sind wir gekommen um das Recht von Millionen, Würde und Gerechtigkeit zu verteidigen!" sagte der Priester Don Vitaliano aus Avellino.
"Im Angesicht der totalen Kontrolle der Welt, über die die Eigentümer des Geldes verfügen, haben wir nur unesere Körper zum protestieren und gegen Ungerechtigkeit zu rebellieren!"
Der Priester und die Protester waren von einer Gruppe die sich Ya Basta! (Es reicht!) nennt
Wenn morgen die Aktionen gegen die Vertreter der führenden Industriestaaten (G8) beginnen, werden die Männer und Frauen in weißen Overalls die sich selbst mit Kinn- und Ellbogenschützern, Gummireifen, Schaumstoffschilder, Helmen und Brillen schützen ganz vorne stehen. Linie um Linie von ihnen werden gegen die Polizeireihen und Barrikaden drücken, versuchen durchzubrechen und die anderen in die sogenannte "Verbotene Stadt" von Genua rein zulassen.
Sie werden weder die Fäuste erheben oder Steine schmeißen, und auch nicht mit Worten antworten.
"Wir werden nur schieben und die Schläge des Staates einstecken" sagt Luca Casarini, einer ihrer Sprecher
Es ist eine einfache aber gefährliche, gewaltfreie Taktik, so symbolisch wie sie auch effizient ist und sie verbreitet sich schnell in Gruppen aus den USA, England und dem Rest von Europa.
Seit 1996, als die erste Ya Basta! Gruppe auftauchte, um die Zapatistas in Mexico zu unterstützen, sind sie zu einer sehr sichtbaren und akzeptablen Form des europäischen Widerstands geworden.
"Unsere Bewaffnung ist totale Entschlossenheit, Würde und der Verzicht auf körperliche Unversehrtheit" sagte Gianluca, ein Mitglied von Yo Basta! aus Mailand
"Unsere Körper sind unsere Waffen!"
"Wir werden sie gegen den Staat werfen, auch wenn seinen Waffen auf uns niedergehen werden!"
"Wir tragen die Overalls und die Schützer, weil wir Zeugen der extremen Brutalität sind, die ohne die Menschenwürde zu beachten, von Polizei und den Behörden auf Andersdenkende, ausgeübt wird."
"Wir rechnen mit Repressionen gegen unseren Widerstand. Wir rechnen auch damit geschlagen und verletzt zu werden."
Auch wenn Ya Basta!s millitärische Disziplin und ihr Bereitschaft einzustecken beeindruckend ist, macht ihre zunehmende Anzahl in Italien die tutte bianchi (ganz in Weiß) Bewegung, deren internationalen Flügel sie sind, zu einer sozialen und politschen Kraft der Jungend.
Wenn die Behörden sie nicht davon abhalten Genua zun erreichen,- sie haben mehr als 30 Züge gemietet - erwartet Ya Vasta! das 5.000 - 10.000 Menschen in weißen Overalls gegen den G8 Gipfel demonstrieren.
In den letzten Wochen fanden viele Trainingscamps in Mailand, Rom und Padua statt, wo sie viele Unterstüzer bekamen.
Die meisten kommen aus Italiens vielen Sozial Zentren der Innenstädte, welche als Treff- und Kulturpunkt der Benachteiligten und Jungendlichen gelten.
"Wir sind schon immer die Unsichtbaren der Gesellschaft gewesen", sagt Annelisa, vom Genoan centre. "Die weißen Overalls drücken den Fakt aus, das uns der Staat ignoriert. Schaut her, sagen wir, ihr mögt uns nicht wahrnehmen, aber wir sind hier. Viele von uns sind Immigranten, Arbeitslose, Arbeiter in schlechten Jobs, Ökologen und Menschen die mit Drogenabhängigen arbeiten."
"Aber viele von uns sind auch Studierte, sogar Lehrer und Interlektuelle. Jeder kann sich entscheiden einen weißen Overall anzuziehen. Sogar englische Politiker."
Die politsche Philospohie die sie vertreten ist einfach: "Wir wollen das Recht auf freie Einwanderung, genau wie die G8 Vertreter freie Bewegung des Kapitals wollen", sagt Giorgio aus Rom
"Wir wollen ein Basiseinkommen für jeden, um zu exsitieren" Die Lebensphilosophie die wir haben, verschwindet wenn wir unser weißen Overalls tragen. "Wir sind solidarisch mit Anarchisten, Illegalen Einwanderen, Kommunisten, Zapatistas, Gefangenen und jedem anderen der durch den "Freien Markt" ignoriert wird.
Ich hab das mal von Indymedia in Italien übersetzt und möchte euch bitten evtl. Fehler zu entschuldigen.
Orginal Text:
http://www.guardian.co.uk/international/story/0,3604,523842,00.html
The Guardian
Auf dem Höhepunkt der Proteste gegen die Weltbank, im letzten Jahr in Prag sprach ein italienscher Gemeindepriester, komplett in weiß angezogen, zu einigen hundert Polizisten, die vor ihren Panzerfahrzeugen standen, um die Brücke zu schützen.
Drei Stunden lang hatte eine Gruppe von 300 Italienern sich selbst den Polizeischildern entgegengeworfen, ohne Nutzen.
"Mit unseren Körpern sind wir gekommen um das Recht von Millionen, Würde und Gerechtigkeit zu verteidigen!" sagte der Priester Don Vitaliano aus Avellino.
"Im Angesicht der totalen Kontrolle der Welt, über die die Eigentümer des Geldes verfügen, haben wir nur unesere Körper zum protestieren und gegen Ungerechtigkeit zu rebellieren!"
Der Priester und die Protester waren von einer Gruppe die sich Ya Basta! (Es reicht!) nennt
Wenn morgen die Aktionen gegen die Vertreter der führenden Industriestaaten (G8) beginnen, werden die Männer und Frauen in weißen Overalls die sich selbst mit Kinn- und Ellbogenschützern, Gummireifen, Schaumstoffschilder, Helmen und Brillen schützen ganz vorne stehen. Linie um Linie von ihnen werden gegen die Polizeireihen und Barrikaden drücken, versuchen durchzubrechen und die anderen in die sogenannte "Verbotene Stadt" von Genua rein zulassen.
Sie werden weder die Fäuste erheben oder Steine schmeißen, und auch nicht mit Worten antworten.
"Wir werden nur schieben und die Schläge des Staates einstecken" sagt Luca Casarini, einer ihrer Sprecher
Es ist eine einfache aber gefährliche, gewaltfreie Taktik, so symbolisch wie sie auch effizient ist und sie verbreitet sich schnell in Gruppen aus den USA, England und dem Rest von Europa.
Seit 1996, als die erste Ya Basta! Gruppe auftauchte, um die Zapatistas in Mexico zu unterstützen, sind sie zu einer sehr sichtbaren und akzeptablen Form des europäischen Widerstands geworden.
"Unsere Bewaffnung ist totale Entschlossenheit, Würde und der Verzicht auf körperliche Unversehrtheit" sagte Gianluca, ein Mitglied von Yo Basta! aus Mailand
"Unsere Körper sind unsere Waffen!"
"Wir werden sie gegen den Staat werfen, auch wenn seinen Waffen auf uns niedergehen werden!"
"Wir tragen die Overalls und die Schützer, weil wir Zeugen der extremen Brutalität sind, die ohne die Menschenwürde zu beachten, von Polizei und den Behörden auf Andersdenkende, ausgeübt wird."
"Wir rechnen mit Repressionen gegen unseren Widerstand. Wir rechnen auch damit geschlagen und verletzt zu werden."
Auch wenn Ya Basta!s millitärische Disziplin und ihr Bereitschaft einzustecken beeindruckend ist, macht ihre zunehmende Anzahl in Italien die tutte bianchi (ganz in Weiß) Bewegung, deren internationalen Flügel sie sind, zu einer sozialen und politschen Kraft der Jungend.
Wenn die Behörden sie nicht davon abhalten Genua zun erreichen,- sie haben mehr als 30 Züge gemietet - erwartet Ya Vasta! das 5.000 - 10.000 Menschen in weißen Overalls gegen den G8 Gipfel demonstrieren.
In den letzten Wochen fanden viele Trainingscamps in Mailand, Rom und Padua statt, wo sie viele Unterstüzer bekamen.
Die meisten kommen aus Italiens vielen Sozial Zentren der Innenstädte, welche als Treff- und Kulturpunkt der Benachteiligten und Jungendlichen gelten.
"Wir sind schon immer die Unsichtbaren der Gesellschaft gewesen", sagt Annelisa, vom Genoan centre. "Die weißen Overalls drücken den Fakt aus, das uns der Staat ignoriert. Schaut her, sagen wir, ihr mögt uns nicht wahrnehmen, aber wir sind hier. Viele von uns sind Immigranten, Arbeitslose, Arbeiter in schlechten Jobs, Ökologen und Menschen die mit Drogenabhängigen arbeiten."
"Aber viele von uns sind auch Studierte, sogar Lehrer und Interlektuelle. Jeder kann sich entscheiden einen weißen Overall anzuziehen. Sogar englische Politiker."
Die politsche Philospohie die sie vertreten ist einfach: "Wir wollen das Recht auf freie Einwanderung, genau wie die G8 Vertreter freie Bewegung des Kapitals wollen", sagt Giorgio aus Rom
"Wir wollen ein Basiseinkommen für jeden, um zu exsitieren" Die Lebensphilosophie die wir haben, verschwindet wenn wir unser weißen Overalls tragen. "Wir sind solidarisch mit Anarchisten, Illegalen Einwanderen, Kommunisten, Zapatistas, Gefangenen und jedem anderen der durch den "Freien Markt" ignoriert wird.
Ich hab das mal von Indymedia in Italien übersetzt und möchte euch bitten evtl. Fehler zu entschuldigen.
Orginal Text:
http://www.guardian.co.uk/international/story/0,3604,523842,00.html
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(Moderationskriterien von Indymedia Deutschland)
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Ergänzungen
Was genau ist das Ziel?
Ehrlich gesagt finde ich die aktion originell aber total bescheuert. Ihr erreicht wieder nur, dass in den Medien alle Globalisierungsgegner als betonköpfige Krawallos dargestellt werden, während am gleichen Tag Bilder aus Berlin, wo ca. 1.000.000 Menschen (jawohl, ca. sieben mal so viele wie in Genua) friedliches Miteinander bei der Loveparade leben, um die Welt gehen.
yipieh: loveparade
wenn ihr blindlings konsumierenden politisch korrekten irgendwann aufwacht aus eurem drogen-fernseh-arbeits-koma wird es zu spät sein.
Vergleich?
und nur brav abseits der macht mal einen laut von sich zu geben, bewirkt soviel, als wenn dr. motto sagt, loveparade wär frieden und liebe.
dabei mein ich nicht, dass nur gewalt was ändert, aber umso vielfältiger widerstand ist umso deutlicher ist er.
Ziele,
Das erste Ziel sollte doch sein,zu zeigen, dass Hunderttausende sich nicht mehr aussperren lassen, der Protest global gehört wird und die Bosse endlich begreifen, dass sie sich nicht mehr abschotten können gegen eine weltweite Protestbewegung.
kaese ist nicht gleich mortadella
zum Punkt, was es denn fuer einen Sinn haette, die rote Zone zu betreten, kann ich nur sagen, die G8 sind sogenannte Demokratien und benoetigen eine gewisse Berechtigung. Wenn sie von den Leuten auf der Strasse in irgendwelche Wuestendiktaturen vertrieben werden, so ist es mit der Legitimation nicht weit her.
also, hinterfragender, zieh deine fancy klamotten an (oder aus) und geh zu den anderen Trotteln an die LOveparade, toern dich mit designerdrogen voll bis du Eiter schwitzts und lass uns mit deinen primitiven Fragen in Ruhe
Empfindliche Reaktionen
Zu dem Weltverbesserer da oben will ich nur dagen, dass das wahrscheinlich ärmste Land der Welt zur Zeit Nordkorea ist und zwar deshalb, weil das beschissene kommunistische Regime das Land komplett abschottet und sich gegen jegliche internetionale Zusammenarbeit wehrt. Da hast Du mal Deine Globalisierung. Dort wo sie nämlich noch nicht hingekommen ist, dort verrecken gerade die Menschen. So, jetzt Du...
O je, die Pfaffen
wessi-kopf
weiße tüten
was bleibt? ihre theorie? lest den scheiß mal...
auf jeden
wenn du das echt glaubst, hast du hier wohl noch nicht viel gelesen. aber wahrscheinlich hockst du lieber auf arbeit respektive vor der glotze ab und lässt dich mit der gesamtgesellschaftlichen konsens-scheisse berieseln- is ja auch viel bequemer, hab ich volles verständnis für. aber danke für deine kreativen vorschläge.
zu dem angeblichen hinterfragenden (glaubst du das eigentlich selbst?): dein schlaues beispiel knordorea zeigt nicht nur, dass du von politik/geschichte keine ahnung hast (wie auch, als pillengeschädigter) sondern auch dass der globale markt nunmal nicht nur von schotter, sondern auch militärischer gewalt, handelsboykotts, sanktionen etc. bestimmt wird. ein bei den heiligen usa in ungnade gefallenes land wird nunmal ausgebootet, wo es geht. südkorea dagegen war brav und hat zur belohnung investitionshilfen, olympische spiele und billigkredite in den arsch geblasen bekommen wo es ging. auch darum geht es in unserem protest. aber das ist dir jetzt wahrscheinlich zu hoch, nimm lieber noch ne pille und ergötz dich daran, wie gut es doch argentinien durch den freien welthandel geht. viel spass auf deiner spastenparade
Hauptsache
Mir imponiert auch der "Hinterfragende", da selten einer von diesen Loveparade-Holzköpfen die Coca-Cola absetzt um mal was ernsthaftes zu tun. Laßt ihn quaken und hoffentlich lernen.
@ rotlackierter faschist
Sicherlich gibt es einiges zu tun, um die Situation der dritten Welt zu verbessern. Aber trotzdem verstehe ich nicht, was genau die (angekündigte) Randale bezwecken soll. Die Ergebnisse der Tagung werden dadurch sicherlich nicht beeinflußt. Da werden die fiedlichen Gruppen, die mit Argumenten, Fakten, Daten und Vorschlägen kommen viel, viel mehr erreichen. Die Krawallos sind doch nur ein frustrierter Haufen, sind zu faul um sich wirklich mal die Arbeit zu machen konstruktiv Beiträge zu leisten und denken sie könnten jetzt mit Randale die Welt verbessern. Aber es klappt nicht so wie auf der Straße, wo man einem in die Fresse haut wenn er anderer Meinung ist. Politik ist viel komplizierter und bedeutet viel harte Arbeit. Nicht nur an einem Wochenende, sonder das ganze Jahr über.
Toll !!
@ den hinterfragenden
lies mal "Profit over people" von Noam Chomsky
oder "Terror der Ökonomie" von Vivianne Forrester
oder " Die Füße nach oben" von Eduardo Galeano
oder auch "Globalisierung von unten" von Maria Mies
Will echt nicht klugscheißern, aber die Bücher klären echt auf.
Für Leseratten
Tagesschau
Ach ja... Ich hoffe Chomsky's Profit over People ist sein Geld werd, hab ich mir vor 2 Tagen bestellt...
Chomskys "Profit over people" ...
Gruß an die Kieler GipfelstürmerInnen.
Euer Krümmelmonster
Diese Widerstandsform ist altbewährt
Was erreicht man damit? Ganz einfach, wenn Bilder von sich nicht wehrenden, zusammengeschlagenen Menschen durch die Medien gehen, dann beginnen die Leute zu hinterfragen, warum Menschen bereit sind, sich auf zu etwas einzulassen. Und dann können wir auch unsere Inhalte vermitteln.
Kommt es dagegen von Seiten der DemonstrantInnen zu Gewalt, so wird nur noch davon die Rede sein, keiner interessiert sich dann mehr für Inhalte.
Außerdem gehört viel mehr Mut dazu, gewaltfrei zu bleiben und sich zusammenknüppeln zu lassen, als zum Beispiel einen Pflasterstein zu ergreifen.
Friedlich und militant
Briefbombe an RTL(2)
@"Hinterfragender"
2. beschäftigen sich viele von denen mit Garantie jeden Tag mit Politik!
Keine Ahnung, ob du wirklich zur Loveparade fährst, aber an dir merkt man, wie die ach so "neutralen" Medien die Menschen manipuliert...
Informier dich mal nicht nur von RTL und so. Das Internet bietet hervorragende Möglichkeiten! (z.B. den Link zu "Kanal B") Und dann hinterfrage mal. Aber BEIDE Seiten und nicht nur die Seite die deinem Weltbild nicht entspricht!
an Lin Wei
gibt es hier auch "Weiße Overalls"?
ich weiß nich ob die Frage schon gestellt wurde, weil mir nach dem ersten Kommentar schon wieder völlig die lust aufs weiterlesen vergangen ist.
Also mach ichs kurz:
gibt es bei uns in Deutschland auch schon organisierte tute bianchas? kann mir da vielleicht jemand weiterhelfen.
ausserdem suche ich noch ne kurzfristig/spontane mitfahrgelegenheit aus rhein/main-gebiet nach genua am freitag abend HIIIIIIIIILFEE!!! ich möchte meinen kiddies nicht mal erzählen müssen ich war nicht bei dem denkwürdig berühmten genua-g8.....
danke für eure hilfe.
solidarische grüsse,
biemi
loveparade-vergleich
Ob friedlich oder militant
Was uns schadet, ist im Übrigen die tendenziöse Berichterstattung der gleichgeschalteten Medien und nicht die Gewalt selbst. Was schadet es der Bewegung, wenn so ein verdammter Bullenarsch gescheit die Fresse vollkriegt? (sehr emotional, ich weiß, aber ich hab' auch schon viel Blut spritzen sehen - oft stand ich hilflos daneben, weil kein schwarzer Block da war).
Kritik ist lebenswichtig, Köpfe einhauen tötlich!Unite!!
hey Hinterfragender. es stimmt schon, lies mal eins von den Büchern. es ist wirklich ganz klar, dass der freie Handel sauunmenschlich ist. und es stimmt auch nicht, dass sich langfristig die Armen Länder hocharbeiten können. freier Handel ist wie ein Wettrennen. es ist schlicht unmöglich, dass die Schwachen gewinnen. ist schon etwas vereinfacht, triffts aber trotzdem. Gemeinschaft statt Konkurrenz!
ich find die Aktionsform der tute bianche auch geil!
an Gretchen