Solikonto fuer die in Goeteborg Inhaftierten!
[update 5/7/1] Die in Goeteborg inhaftierten Globalisierungsgegner aus Deutschland
sind hauptsaechlich Jungendliche aus Berlin / Brandenburg sowie ein angeschossener 19jaehriger aus NRW.
sind hauptsaechlich Jungendliche aus Berlin / Brandenburg sowie ein angeschossener 19jaehriger aus NRW.
Spendenkonto:
Rote Hilfe e.V.
Stichwort: Goeteborg
Konto Nr. 7189590600
Berliner Bank
BLZ 100 200 00.
Seit den Protesten gegen das EU Treffen in Goeteborg sitzen noch immer ueber 7 Menschen aus Deutschland in Einzelhaft. Ein Grossteil der Inhaftierten wurde Freitag Nachmittag willkuerlich aus einer friedlichen Menschengruppe in der Naehe eines Parkes heraus verhaftet - der Grund dafuer ist
schleierhaft.
Nichts desto trotz wurde gegen sie Haft verhaengt und es scheint die schwedischen Behoerden wollen in ihnen ein Exempel statuieren. Wegen "schwerer Delikte" werden ihnen hohe Haftstrafen angedroht. Die
schwedischen Behoerden verweigeren den Angehoerigen und Freunden jegliche
Informationen und Kontakt.
Angeklagt sind sie - gemeint sind wir Alle.
Fuer Reisekosten, Anwaelte, materielle Unterstuetzung der Gefangenen etc. brauchen wir viel, viel Geld. Eure Hilfe ist gefragt.
Kontakt:
Goeteborg, c/o Nico Roth, Pf.: 770344, 13003 Berlin, fon 0173 107 02 26
Hier kann auch eine Soli CD fuer 15 DM (incl. Porto) bestellt werden.
Solidaritaet ist unsere Waffe
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[30/6/1] Wackelige Anklage gegen Deutsche in Göteborg - Beim EU-Gipfel sollen unter anderem fünf Demonstranten aus Berlin und Brandenburg Steine geworfen haben. Augenzeugen bestreiten das...
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http://www.taz.de/pt/2001/06/30/a0043.nf/textdruck
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[3/7/1] Interview: "Keine Lust auf Randale" - Der 18-jährige Gymnasiast Thomas K. wurde bei den Anti-EU-Protesten in Göteborg verhaftet und saß zwei Wochen in Untersuchungshaft. Warum, weiß er nicht. Freitag wurde die Anklage wegen "schwersten Landfriedensbruchs" fallen gelassen
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http://www.taz.de/pt/2001/07/03/a0196.nf/textdruck
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[5/7/1] Ströbele fordert: Göteborg-Inhaftierte rechtsstaatlich behandeln! - In Schweden Inhaftierte Demonstranten gegen den EU-gipfel in Götenborg müssen rechtssatatlich behandelt werden : Vorwürfe eröffnen, besuchsrecht von Wahlverteidigern und Familienangehörigen ermöglichen.
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http://www.de.indymedia.org/2001/07/3949.html
Rote Hilfe e.V.
Stichwort: Goeteborg
Konto Nr. 7189590600
Berliner Bank
BLZ 100 200 00.
Seit den Protesten gegen das EU Treffen in Goeteborg sitzen noch immer ueber 7 Menschen aus Deutschland in Einzelhaft. Ein Grossteil der Inhaftierten wurde Freitag Nachmittag willkuerlich aus einer friedlichen Menschengruppe in der Naehe eines Parkes heraus verhaftet - der Grund dafuer ist
schleierhaft.
Nichts desto trotz wurde gegen sie Haft verhaengt und es scheint die schwedischen Behoerden wollen in ihnen ein Exempel statuieren. Wegen "schwerer Delikte" werden ihnen hohe Haftstrafen angedroht. Die
schwedischen Behoerden verweigeren den Angehoerigen und Freunden jegliche
Informationen und Kontakt.
Angeklagt sind sie - gemeint sind wir Alle.
Fuer Reisekosten, Anwaelte, materielle Unterstuetzung der Gefangenen etc. brauchen wir viel, viel Geld. Eure Hilfe ist gefragt.
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Goeteborg, c/o Nico Roth, Pf.: 770344, 13003 Berlin, fon 0173 107 02 26
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[30/6/1] Wackelige Anklage gegen Deutsche in Göteborg - Beim EU-Gipfel sollen unter anderem fünf Demonstranten aus Berlin und Brandenburg Steine geworfen haben. Augenzeugen bestreiten das...
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http://www.taz.de/pt/2001/06/30/a0043.nf/textdruck ---
[3/7/1] Interview: "Keine Lust auf Randale" - Der 18-jährige Gymnasiast Thomas K. wurde bei den Anti-EU-Protesten in Göteborg verhaftet und saß zwei Wochen in Untersuchungshaft. Warum, weiß er nicht. Freitag wurde die Anklage wegen "schwersten Landfriedensbruchs" fallen gelassen
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http://www.taz.de/pt/2001/07/03/a0196.nf/textdruck ---
[5/7/1] Ströbele fordert: Göteborg-Inhaftierte rechtsstaatlich behandeln! - In Schweden Inhaftierte Demonstranten gegen den EU-gipfel in Götenborg müssen rechtssatatlich behandelt werden : Vorwürfe eröffnen, besuchsrecht von Wahlverteidigern und Familienangehörigen ermöglichen.
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(Moderationskriterien von Indymedia Deutschland)
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Ergänzungen
NRW isr groß
mal was anderes
mal was anderes
Utopie
"Utopien bedeuten ungefähr soviel wie Möglichkeiten; darin, daß eine Möglichkeit nicht Wirklichkeit ist, drückt sich nichts anderes aus, als daß die Umstände, mit denen sie gegenwärtig verflochten ist, sie daran hindern, denn andernfalls wäres sie ja eine Unmöglichkeit; löst man sie nun aus ihrer Bindung und gewährt ihr Entwicklung, so entsteht eine Utopie."
Destuktive sind immer willkommen, aber nicht, um die Utopien (welche auch immer) zu zerstören, sondern das, was sie verhindert.
o.g. Webadresse ist nicht meine. Schöne Utopie gibts da....
fuck the police
auf, wir pruegeln uns!
an den destruktiven
Kritisch, kritisch
Auf nach Genua. Den Pigs auf die Fresse.
Kritik
an den provo mit versch. namen
xxx hat recht du scheiß Provokateur!
@icke
gegen Unsinn
Rechtsstaatliche Behandlung für Inhaftierte
Die schwedische Justiz soll den sieben Deutschen, die während des EU-Gipfels vom 14.- 16.6.2001 in Göteborg festgenommen wurden und sich noch in Haft befinden, den Anklagevorwurf eröffnen, Kontakt mit ihren deutschen Rechtsanwälten sowie Besuche ihrer Eltern und Geschwister ermöglichen.
Die bisher entgegengesetzte Behandlung von Gefangenen ist mit rechtsstaatlichen Grundsätzen und dem auch von Schwe-den anerkannten Menschenrecht auf ein faires Verfahren nicht zu vereinbaren. In der Europäischen Union ist rechtsstaatlicher Standard, dass Inhaftierten der Besuch durch Verwandte und einen Rechtsanwalt ihrer Wahl gestat-tet wird. Dies sollten auch die schwedischen Behörden bei ihrem Vorgehen nach den Ausschreitungen während des EU-Gipfels in Göteborg beachten. Für alle Festgenommenen gilt die Unschuldsvermutung, und die Anforderungen des Art. 6 der Europäische Menschenrechtskonvention müssen beachtet werden. Eine totale Informations- und Kontakt-sperre sowie Unterbringung in Einzelhaft ohne Hofgang sind eines Rechtsstaats nicht würdig und stehen in keinem Verhältnis zum Vorwurf.
Die schwedischen Justizbehörden sollten auch endlich be-nennen, welches konkrete Verhalten den deutschen Festge-nommenen vorgeworfen wird. Das genannte Delikt "gewaltsa-me Zusammenrottung und schwerer Landfriedensbruch" sagt nichts darüber aus, welche konkrete Tätigkeit den Be-schuldigten eigentlich zur Last gelegt wird.
dann ruf an..
Sebastian S. aus der nähe bei Köln, wie ja bereits der Spiegel schrieb...
Wenn du unterstützen willst dann wende dich an die angegebene Adresse / Tel. Nr. Dort erfährst du mehr. Hier kann ja hinz und kunz was wissen wollen.
mfg Mr. Soli aus Bln.
Zwei der Inhaftierten sind draussen
Wieder einmal zeigt sich: Anna und Arthur haltens Maul! Nur das hilft!
Verurteilung von Sebastian S.
Im Bad Münstereifel wird es so bald wie möglich eine Soli- Demo geben. Allerdings muss die erstmal angemeldet sein, denn auf gar keinen Fall soll es zu Gewalttätigkeiten kommen, was bei einer Auflösung der Demo wahrscheinlich passieren würde.