Schwarzer Block in Salzburg
Mit einer Theateraktion machten heute mittag 40 Anti-WEF AktivistInnen auf sich aufmerksamm.Als PolizistInnen verkleidet, "begleiteten" sie einen höchst gefährlichen sogenannten schwarzen Block durch die Salzburger Innenstadt.
Mit einer Theateraktion machten heute mittag 40 Anti-WEF AktivistInnen in der Salzburger Innenstadt auf sich aufmerksamm.
Die als PolizistInnen verkleideten AktivistInnen begleiteten unter "schwerer Bewaffnung" einen schwarzen Block durch die Salzburger Innenstadt.
Vor dem Kongreßzentrum wurde die Theateraktion dann von einem großem Polizeiaufgebot gestoppt, die mitgetragenen Plastik"Waffen" und die Personalien der Demonstrantinnen wurden polizeilch überprüft.
Unter Verstärkung eines Sondereinsatzgruppe (MEK) und der Bundespolizei setzten die AktivistInnen ihren Weg durch die Innenstadt fort.
"Mit dieser Aktion soll auf die Panikmache der Bürgerlichen Medien hingewiesen werden, die mit den ständigem Meldungen über mögliche Krawalle oder angereiste autonome Randalierer versucht, die Proteste und den Widerstand gegen den WEF zu kriminalisieren" so Phillip von der No Border-No Nation Caravane. "Hiermit soll versucht werden, die Berichterstattung auf die militanten Auseinandersetzungen rund um den Gipfel zu reduzieren, um somit den kritischen Inhalten der WEF-GegnerInnen die Öffentlichkeit zu nehmen."
Desweiteren sei diese Aktion "eine Protestaktion gegen die Landesregierung die in einer Pressemeldung mitteilte, das sie der Östereichischen Polizei den Schußwaffengebrauch gestatte, falls die Gewalt außer Kontrolle geraten sollte.Gerade in Bezug auf die Proteste um den European summit vor 2 Wochen in Göteburg, als Polizisten einen fliehenden Demonstranten niederschoßen, erzeugt eine solche Drohung Angst und zeigt, daß die Polizei vor Toten nicht zurückschreckt".
Ohne weitere Zwischenfälle kam die Gruppe nach einem Marsch durch die Innenstadt im Volksgarten an, wo seit 16.00 Uhr ein Straßenfest stattfindet.
Die als PolizistInnen verkleideten AktivistInnen begleiteten unter "schwerer Bewaffnung" einen schwarzen Block durch die Salzburger Innenstadt.
Vor dem Kongreßzentrum wurde die Theateraktion dann von einem großem Polizeiaufgebot gestoppt, die mitgetragenen Plastik"Waffen" und die Personalien der Demonstrantinnen wurden polizeilch überprüft.
Unter Verstärkung eines Sondereinsatzgruppe (MEK) und der Bundespolizei setzten die AktivistInnen ihren Weg durch die Innenstadt fort.
"Mit dieser Aktion soll auf die Panikmache der Bürgerlichen Medien hingewiesen werden, die mit den ständigem Meldungen über mögliche Krawalle oder angereiste autonome Randalierer versucht, die Proteste und den Widerstand gegen den WEF zu kriminalisieren" so Phillip von der No Border-No Nation Caravane. "Hiermit soll versucht werden, die Berichterstattung auf die militanten Auseinandersetzungen rund um den Gipfel zu reduzieren, um somit den kritischen Inhalten der WEF-GegnerInnen die Öffentlichkeit zu nehmen."
Desweiteren sei diese Aktion "eine Protestaktion gegen die Landesregierung die in einer Pressemeldung mitteilte, das sie der Östereichischen Polizei den Schußwaffengebrauch gestatte, falls die Gewalt außer Kontrolle geraten sollte.Gerade in Bezug auf die Proteste um den European summit vor 2 Wochen in Göteburg, als Polizisten einen fliehenden Demonstranten niederschoßen, erzeugt eine solche Drohung Angst und zeigt, daß die Polizei vor Toten nicht zurückschreckt".
Ohne weitere Zwischenfälle kam die Gruppe nach einem Marsch durch die Innenstadt im Volksgarten an, wo seit 16.00 Uhr ein Straßenfest stattfindet.
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Ergänzungen
wahrheit ?
NUN JA!
ALSO IM WILDEN WESTEN DA .....
NAJA
Waren es nicht drei???
Eine(r) davon lag doch noch bis vor kurzem im Koma.
was später herauskam:
?
!
Pressemeldung der Landesregierung
tip
super!
toll, das ihr euch in salzburg den wef-heinis entgegenstellt (oder ihren schergen)!!!
hoffentlich ist für genua (und sonst überall) noch genug kraft da. AUF NACH GENUA!!! das g8-treffen MUSS fallen!!!
Österreichs Bullen
Ich war auf der demo und noch dazu für eine kurze Zeit ins Gäfegnis gesteck. In SAlzburg!