Presse versus Köpi Part 2
Der Artikel aus der "Berliner Zeitung", der meint, die KÖPI in Berlin als Protestzentrale gegen die "Globalisierung" ausgemacht zu haben,wird von der "Berliner morgenpost" noch getoppt.
Noch hahnebüchener als der am 20.6. in der Berliner Zeitung erschienene Artikel sind die Schmierereien aus der "Berliner Morgenpost". An diesem "Artikel" stimmt nun fast gar nichts mehr. Nicht nur, daß hier einfach aus der "Berliner Zeitung" abgeschrieben wurde, der Verfasser, der noch nicht mal in der Lage ist, den Namen "KÖPI" korrekt zu schreiben, hat offenbar seiner Phantasie freien Lauf gelassen und das Ganze mit frei erfundenen Anschuldigungen garniert :
«Krawalltouristen» aus Mitte in Schweden inhaftiert
Festgenommene sind auch der Berliner Polizei einschlägig bekannt - Globalisierungsgegner lieferten sich Straßenschlachten mit Sicherheitskräften
Von Hans H. Nibbrig
Mitte/Kreuzberg - Der Polizei im schwedischen Göteborg ist ein großer Fang gelungen. Während der gewalttätigen Ausschreitungen beim EU-Gipfeltreffen vor zwei Wochen wurden «zahlreiche» aus Berlin angereiste so genannte Krawalltouristen festgenommen. Wie ein Sprecher der Schwedischen Botschaft dem Morgenpost Lokalanzeiger jetzt mitteilte, befinden sich fünf Berliner nach wie vor in Haft.
Sicherheitsbehörden in beiden Ländern verdächtigen die Inhaftierten, einer Gruppierung anzugehören, die schon in der Vergangenheit maßgeblich an der Vorbereitung und Koordination gewalttätiger Demonstrationen in mehreren europäischen Städten beteiligt war. Und der Berliner Stützpunkt dieser so genannten Globalisierungsgegner liegt nach Behördenerkenntnissen an der Köpenicker Straße 137 in Mitte. «Kpi» nennen die zumeist aus der Hausbesetzerszene stammenden Bewohner ihr Domizil.
«Etliche der festgenommenen Berliner sind bereits einschlägig bekannt. Wir haben deren Daten inzwischen den schwedischen Kollegen übermittelt», so Hans-Jörg Draeger von der Pressestelle der Berliner Polizei. Wie darüber hinaus aus Staatsschutzkreisen zu erfahren war, gehören die Inhaftierten zu den so genannten Globalisierungsgegnern, die sich bereits bei mehreren Veranstaltungen wie EU-Treffen, Weltwirtschaftsgipfeln oder Nato-Zusammenkünften Straßenschlachten mit den Sicherheitskräften der gastgebenden Länder lieferten.
Als Zentrum der Berliner Globalisierungsgegner haben die Behörden nicht nur das Mietshaus an der Köpenicker Straße in Mitte im Visier. Zu Protestaktionen bei politischen Großveranstaltungen rufen auch regelmäßig in Mitte und Kreuzberg-Friedrichshain ansässige autonome Gruppen auf. Darunter die «Antifaschistische Aktion Berlin» (AAB), der der Verfassungsschutz, wie seinem jüngsten Jahresbericht zu entnehmen ist, eine zunehmende Gewaltbereitschaft attestiert.
«Zwischen Mitgliedern der AAB und den Bewohnern des Hauses an der Köpenicker Straße gibt es nach unseren Erkenntnissen eine regelmäßige Zusammenarbeit auf verschiedenen Aktionsfeldern», so ein Staatsschützer. Polizei und Staatsschutzorgane hätten, so der Beamte, Hinweise, dass auch an den gewalttätigen Ausschreitungen, zu denen es vor einer Woche in Dresden gekommen war, «Krawalltouristen» aus dem Umfeld des «Kpi» beteiligt waren.
Für die Öffentlichkeitsarbeit des «Kpi» zeichnet ein Internet-Netzanbieter aus Kreuzberg verantwortlich. Öffentlichkeitsarbeit heißt, wie der Berliner Verfassungsschutz feststellte, in diesem Fall, per Internet zu «massiven Gegenaktionen» bei politischen Veranstaltungen aufzurufen. Derzeit wird, wie ein Verfassungsschützer gestern mitteilte, von dem Kreuzberger Internetanbieter im großen Stil zu entsprechenden Aktionen anlässlich des Ende Juli im italienischen Genua stattfindenden «G 8-Gipfels» aufgerufen.
Das Gebäude an der Köpenicker Straße ist durch die «Krawalltouristen» nicht zum ersten Mal in den Schlagzeilen. Bereits mehrfach sollte die Immobilie zwangsversteigert werden. Interessenten fanden sich bislang allerdings nie. Grund: Der neue Besitzer müsste auch die dort wohnenden Punks und Autonomen mit ihren gültigen Mietverträgen übernehmen. Eine Hypothek, die bisher offensichtlich noch niemand auf sich nehmen wollte.
Ein weiterer Kommentar hierzu erübrigt sich wohl.
«Krawalltouristen» aus Mitte in Schweden inhaftiert
Festgenommene sind auch der Berliner Polizei einschlägig bekannt - Globalisierungsgegner lieferten sich Straßenschlachten mit Sicherheitskräften
Von Hans H. Nibbrig
Mitte/Kreuzberg - Der Polizei im schwedischen Göteborg ist ein großer Fang gelungen. Während der gewalttätigen Ausschreitungen beim EU-Gipfeltreffen vor zwei Wochen wurden «zahlreiche» aus Berlin angereiste so genannte Krawalltouristen festgenommen. Wie ein Sprecher der Schwedischen Botschaft dem Morgenpost Lokalanzeiger jetzt mitteilte, befinden sich fünf Berliner nach wie vor in Haft.
Sicherheitsbehörden in beiden Ländern verdächtigen die Inhaftierten, einer Gruppierung anzugehören, die schon in der Vergangenheit maßgeblich an der Vorbereitung und Koordination gewalttätiger Demonstrationen in mehreren europäischen Städten beteiligt war. Und der Berliner Stützpunkt dieser so genannten Globalisierungsgegner liegt nach Behördenerkenntnissen an der Köpenicker Straße 137 in Mitte. «Kpi» nennen die zumeist aus der Hausbesetzerszene stammenden Bewohner ihr Domizil.
«Etliche der festgenommenen Berliner sind bereits einschlägig bekannt. Wir haben deren Daten inzwischen den schwedischen Kollegen übermittelt», so Hans-Jörg Draeger von der Pressestelle der Berliner Polizei. Wie darüber hinaus aus Staatsschutzkreisen zu erfahren war, gehören die Inhaftierten zu den so genannten Globalisierungsgegnern, die sich bereits bei mehreren Veranstaltungen wie EU-Treffen, Weltwirtschaftsgipfeln oder Nato-Zusammenkünften Straßenschlachten mit den Sicherheitskräften der gastgebenden Länder lieferten.
Als Zentrum der Berliner Globalisierungsgegner haben die Behörden nicht nur das Mietshaus an der Köpenicker Straße in Mitte im Visier. Zu Protestaktionen bei politischen Großveranstaltungen rufen auch regelmäßig in Mitte und Kreuzberg-Friedrichshain ansässige autonome Gruppen auf. Darunter die «Antifaschistische Aktion Berlin» (AAB), der der Verfassungsschutz, wie seinem jüngsten Jahresbericht zu entnehmen ist, eine zunehmende Gewaltbereitschaft attestiert.
«Zwischen Mitgliedern der AAB und den Bewohnern des Hauses an der Köpenicker Straße gibt es nach unseren Erkenntnissen eine regelmäßige Zusammenarbeit auf verschiedenen Aktionsfeldern», so ein Staatsschützer. Polizei und Staatsschutzorgane hätten, so der Beamte, Hinweise, dass auch an den gewalttätigen Ausschreitungen, zu denen es vor einer Woche in Dresden gekommen war, «Krawalltouristen» aus dem Umfeld des «Kpi» beteiligt waren.
Für die Öffentlichkeitsarbeit des «Kpi» zeichnet ein Internet-Netzanbieter aus Kreuzberg verantwortlich. Öffentlichkeitsarbeit heißt, wie der Berliner Verfassungsschutz feststellte, in diesem Fall, per Internet zu «massiven Gegenaktionen» bei politischen Veranstaltungen aufzurufen. Derzeit wird, wie ein Verfassungsschützer gestern mitteilte, von dem Kreuzberger Internetanbieter im großen Stil zu entsprechenden Aktionen anlässlich des Ende Juli im italienischen Genua stattfindenden «G 8-Gipfels» aufgerufen.
Das Gebäude an der Köpenicker Straße ist durch die «Krawalltouristen» nicht zum ersten Mal in den Schlagzeilen. Bereits mehrfach sollte die Immobilie zwangsversteigert werden. Interessenten fanden sich bislang allerdings nie. Grund: Der neue Besitzer müsste auch die dort wohnenden Punks und Autonomen mit ihren gültigen Mietverträgen übernehmen. Eine Hypothek, die bisher offensichtlich noch niemand auf sich nehmen wollte.
Ein weiterer Kommentar hierzu erübrigt sich wohl.
Indymedia ist eine Veröffentlichungsplattform, auf der jede und jeder selbstverfasste Berichte publizieren kann. Eine Überprüfung der Inhalte und eine redaktionelle Bearbeitung der Beiträge finden nicht statt. Bei Anregungen und Fragen zu diesem Artikel wenden sie sich bitte direkt an die Verfasserin oder den Verfasser.
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Ergänzungen
bäh...
Vorbereitung der Medien...
Wär besser vorbereitet zu sein, aber nicht zu provozieren.
Sonntag is Demo...
Stoppt den Marsch in den EU-Polizeistaat!
*** Demonstration *** Berlin *** Sonntag, 1.7.2001 *** 14 Uhr *** Nollendorfplatz ***
und gegen die rote flora
Nothing new....
die Köpi 137 hat eine Bombenwerkstatt!
Und die deutlichen Beweise sind zehn leere Flaschen Wein,
denn zehn leere Flaschen können schnell zehn Mollis sein..."
copyright by den Scherben 1972!
Sommerloch
linke Krawalltouristen, Terroristenwerkstätten, Und der Ruf nach Gesetz und Ordnung und geräumte Häuser
hehe
Tja
Stopp