Aktionen gegen Bundeswehrgelöbnis
Am 20. Juli wird die Bundeswehr ein so genanntes öffentliches Gelöbnis am Bendlerblock veranstalten.
Hiergegen werden Proteste vorbereitet.
Hiergegen werden Proteste vorbereitet.
Gruppen, die noch nicht angesprochen wurden, aber Interesse haben, können sich beim BamM (Büro für antimilitaristische Maßnahmen) melden (
info@bamm.de).
Es folgt jetzt der Aufruf zur Demo am 20. Juli - überlegt Euch, ob Ihr ihn unterstützt, und meldet Euch!
Staats-Antifa heißt :Angriff!
Auch dieses Jahr sollen deutsche Soldaten am 20. Juli "öffentlich" darauf eingeschworen werden, Mord und Totschlag "out of area" zu tragen. Zum fünften Mal will sich die Bundeswehr selbst feiern und die Zustimmung von JubelberlinerInnen einholen - was bisher noch nie geklappt hat: Ohne Hilfstruppen von Polizei und Feldjägern konnte sich die Truppe hier noch nicht blicken lassen - sorgen wir dafür, dass das auch so bleibt!
Reformnazis und andere Widerstandskämpfer
Mit dem Gelöbnis am Bendlerblock proklamiert die Bundeswehr, in der Tradition des militärischen Widerstandes der Wehrmacht zu stehen. Die Berufung auf "gute" Wehrmachtsoffiziere soll die Anknüpfung der Bundeswehr an die Wehrmacht legitimieren und damit den Bruch in der deutschen Geschichte kitten. Die Bundeswehr verschweigt dabei nur allzu gerne, dass es sich bei den Attentätern vom 20. Juli1944 um Antisemiten oder Reformnazis handelte, deren Ziel nicht die Beseitigung einer faschistischen Diktatur und die Beendigung eines Vernichtungskrieges war, sondern eine modifizierte Form der "Volksgemeinschaft" und die Abwendung der bedingungslosen Kapitulation. Um einen "Aufstand des Gewissens" hat es sich nicht gehandelt, vielmehr haben die Attentäter selbst bis zuletzt Massenmorde geplant, angeordnet und durchgeführt.
Das hindert den deutschen Staat nicht daran, die Tatsachen zu verdrehen und das Attentat der Wehrmachtsoffiziere als antifaschistische Tat zu verkaufen. Mit ähnlichen Begründungen werden auch die kriegerischen Abenteuer der "neuen" Bundeswehr gesellschaftsfähig als "humanitäre Maßnahmen" verpackt - wie im Angriffskrieg auf Jugoslawien zu sehen, in dem angeblich ein zweites Auschwitz verhindert werden sollte.
Real ging es dabei den selbsternannten Hütern der Menschenrechte und Humanität nicht nur darum, den Balkan zu destabilisieren und in kleine leicht beherrschbare Einheiten zu zerlegen. Dieser Krieg markiert auch ein neue Etappe im weltweiten Konkurrenzkampf um Einflüsse, Märkte und Rohstoffe.
Im Bündnis ist Krieg am schönsten
Mit der "Selbstmandatierung" unter Ausschaltung der UNO hat die NATO einen Präzedenzfall geschaffen: all jenen Staaten, die über begehrte Ressourcen verfügen oder von strategischer Bedeutung sind und sich nicht zu den Bedingungen des Kapitals in den Metropolen verwerten lassen, droht Krieg.
Der Adressat des Krieges war nicht nur das NATO-widerständige Jugoslawien, sondern auch Russland, dessen Einfluss auf die "Interessengebiete" der imperialistischen Zentren zurückgedrängt werden soll. Es ging um die Vorherrschaft auf dem Balkan, rund ums Kaspische Meer und die dort liegenden Erdölvorkommen, die zu den größten der Welt gehören.
Um im Konkurrenzkampf mit den USA nicht zurückzufallen, bemüht sich die EU verstärkt um die Aufstellung eines eigenen Militärapparates.
Mit einer Politik von Zuckerbrot und Peitsche hat sich die BRD an die Spitze der EU gestellt, deren Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik (GASP) dazu dient, nominal europäische, real aber vor allem deutsche Interessen auch militärisch durchzusetzen.
Die Umstrukturierung der Bundeswehr soll die Truppe in die Lage versetzen, weltweit innerhalb kurzer Zeit zuzuschlagen, und zwar an mehreren Orten gleichzeitig. Ein gigantisches Aufrüstungsprojekt soll den Anspruch auf deutschen Vorrang abstützen. Die Neubeschaffung von Militärgerät ist auf die Anforderungen für flexible und schnelle Militärschläge angepasst. Die Einkaufsliste der Bundeswehr (Großraumtransportflugzeuge, Satelliten, gepanzerte Transportfahrzeuge) umfasst bis zum Jahre 2015 Gerät für 200 Milliarden Mark.
Repression und Integration an der Heimatfront
An der "Heimatfront" ist schon jetzt zu spüren, welche innenpolitischen Auswirkungen das Kriegszielprogramm der BRD - der "freie Zugang zu Märkten und Rohstoffen in aller Welt" - noch haben wird.
Um Staat und Kapital fit zu machen für die verstärkte innerimperialistische Konkurrenz, werden Reallöhne gesenkt, Sozialhilfe, Rente, Arbeitslosenunterstützung und -hilfe gekürzt und die Krankenfürsorge privatisiert.
Die Militarisierung der Innenpolitik zeigt sich auch darin, dass mit so genannten Rahmenverträgen kriegswirtschaftlich relevante Unternehmen sowie Krankenhäuser ans Militär gebunden werden. So soll in Berlin die Charité mit dem Bundeswehrkrankenhaus zusammengelegt werden.
Repressionen gegen diejenigen, für die der Hauptfeind nach wie vor im eigenen Land steht, nehmen zu. Um sicherzustellen, dass im Inneren Ruhe herrscht, werden Grundrechte wie die Versammlungsfreiheit eingeschränkt, wie zuletzt am 1. Mai. Der öffentliche Raum wird per Video überwacht, BGS und Polizei aufgerüstet.
Ihre Ehre heißt Treue
Die Gesellschaft soll zur Volksgemeinschaft zusammengeschweißt, aus Klassen nur noch Deutsche werden. Das setzt Nationalstolz voraus. Diesen zu produzieren und die deutschen Untertanen für deutsche Interessen und Kriege zu begeistern, diente das Bekenntnis der deutschen Eliten, stolz auf Deutschland zu sein. Der nationale Kitt hilft, Zustimmung zur Bundeswehr zu sichern.
Mit der Funktionalisierung des 20. Juli soll der Schmutzfleck auf der deutschen Ehre endgültig getilgt und der Stolz aufs Vaterland zum gesellschaftlichen Konsens werden. Die staatliche Interpretation des 20. Juli ist: So schlecht war die Wehrmacht nicht, so schlecht sind wir Deutschen nicht, lasst es uns den anderen zeigen! Die weitere Verhinderung der Besetzung des öffentlichen Raums durch die Bundeswehr und die Offenlegung ihrer Traditionslüge bleibt daher notwendig und ein Schritt auf dem Weg zu ihrer Abschaffung.
Öffentliche Gelöbnisse verhindern!
Die Militarisierung der Gesellschaft bekämpfen!
Bundeswehr, WEU und NATO zerschlagen!
Bringt Aktentaschen mit!
GELÖBNIX5
Demo 20. Juli UHRZEIT Breitscheidtplatz
Kundgebung ab UHRZEIT Bendlerblock
info@bamm.de). Es folgt jetzt der Aufruf zur Demo am 20. Juli - überlegt Euch, ob Ihr ihn unterstützt, und meldet Euch!
Staats-Antifa heißt :Angriff!
Auch dieses Jahr sollen deutsche Soldaten am 20. Juli "öffentlich" darauf eingeschworen werden, Mord und Totschlag "out of area" zu tragen. Zum fünften Mal will sich die Bundeswehr selbst feiern und die Zustimmung von JubelberlinerInnen einholen - was bisher noch nie geklappt hat: Ohne Hilfstruppen von Polizei und Feldjägern konnte sich die Truppe hier noch nicht blicken lassen - sorgen wir dafür, dass das auch so bleibt!
Reformnazis und andere Widerstandskämpfer
Mit dem Gelöbnis am Bendlerblock proklamiert die Bundeswehr, in der Tradition des militärischen Widerstandes der Wehrmacht zu stehen. Die Berufung auf "gute" Wehrmachtsoffiziere soll die Anknüpfung der Bundeswehr an die Wehrmacht legitimieren und damit den Bruch in der deutschen Geschichte kitten. Die Bundeswehr verschweigt dabei nur allzu gerne, dass es sich bei den Attentätern vom 20. Juli1944 um Antisemiten oder Reformnazis handelte, deren Ziel nicht die Beseitigung einer faschistischen Diktatur und die Beendigung eines Vernichtungskrieges war, sondern eine modifizierte Form der "Volksgemeinschaft" und die Abwendung der bedingungslosen Kapitulation. Um einen "Aufstand des Gewissens" hat es sich nicht gehandelt, vielmehr haben die Attentäter selbst bis zuletzt Massenmorde geplant, angeordnet und durchgeführt.
Das hindert den deutschen Staat nicht daran, die Tatsachen zu verdrehen und das Attentat der Wehrmachtsoffiziere als antifaschistische Tat zu verkaufen. Mit ähnlichen Begründungen werden auch die kriegerischen Abenteuer der "neuen" Bundeswehr gesellschaftsfähig als "humanitäre Maßnahmen" verpackt - wie im Angriffskrieg auf Jugoslawien zu sehen, in dem angeblich ein zweites Auschwitz verhindert werden sollte.
Real ging es dabei den selbsternannten Hütern der Menschenrechte und Humanität nicht nur darum, den Balkan zu destabilisieren und in kleine leicht beherrschbare Einheiten zu zerlegen. Dieser Krieg markiert auch ein neue Etappe im weltweiten Konkurrenzkampf um Einflüsse, Märkte und Rohstoffe.
Im Bündnis ist Krieg am schönsten
Mit der "Selbstmandatierung" unter Ausschaltung der UNO hat die NATO einen Präzedenzfall geschaffen: all jenen Staaten, die über begehrte Ressourcen verfügen oder von strategischer Bedeutung sind und sich nicht zu den Bedingungen des Kapitals in den Metropolen verwerten lassen, droht Krieg.
Der Adressat des Krieges war nicht nur das NATO-widerständige Jugoslawien, sondern auch Russland, dessen Einfluss auf die "Interessengebiete" der imperialistischen Zentren zurückgedrängt werden soll. Es ging um die Vorherrschaft auf dem Balkan, rund ums Kaspische Meer und die dort liegenden Erdölvorkommen, die zu den größten der Welt gehören.
Um im Konkurrenzkampf mit den USA nicht zurückzufallen, bemüht sich die EU verstärkt um die Aufstellung eines eigenen Militärapparates.
Mit einer Politik von Zuckerbrot und Peitsche hat sich die BRD an die Spitze der EU gestellt, deren Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik (GASP) dazu dient, nominal europäische, real aber vor allem deutsche Interessen auch militärisch durchzusetzen.
Die Umstrukturierung der Bundeswehr soll die Truppe in die Lage versetzen, weltweit innerhalb kurzer Zeit zuzuschlagen, und zwar an mehreren Orten gleichzeitig. Ein gigantisches Aufrüstungsprojekt soll den Anspruch auf deutschen Vorrang abstützen. Die Neubeschaffung von Militärgerät ist auf die Anforderungen für flexible und schnelle Militärschläge angepasst. Die Einkaufsliste der Bundeswehr (Großraumtransportflugzeuge, Satelliten, gepanzerte Transportfahrzeuge) umfasst bis zum Jahre 2015 Gerät für 200 Milliarden Mark.
Repression und Integration an der Heimatfront
An der "Heimatfront" ist schon jetzt zu spüren, welche innenpolitischen Auswirkungen das Kriegszielprogramm der BRD - der "freie Zugang zu Märkten und Rohstoffen in aller Welt" - noch haben wird.
Um Staat und Kapital fit zu machen für die verstärkte innerimperialistische Konkurrenz, werden Reallöhne gesenkt, Sozialhilfe, Rente, Arbeitslosenunterstützung und -hilfe gekürzt und die Krankenfürsorge privatisiert.
Die Militarisierung der Innenpolitik zeigt sich auch darin, dass mit so genannten Rahmenverträgen kriegswirtschaftlich relevante Unternehmen sowie Krankenhäuser ans Militär gebunden werden. So soll in Berlin die Charité mit dem Bundeswehrkrankenhaus zusammengelegt werden.
Repressionen gegen diejenigen, für die der Hauptfeind nach wie vor im eigenen Land steht, nehmen zu. Um sicherzustellen, dass im Inneren Ruhe herrscht, werden Grundrechte wie die Versammlungsfreiheit eingeschränkt, wie zuletzt am 1. Mai. Der öffentliche Raum wird per Video überwacht, BGS und Polizei aufgerüstet.
Ihre Ehre heißt Treue
Die Gesellschaft soll zur Volksgemeinschaft zusammengeschweißt, aus Klassen nur noch Deutsche werden. Das setzt Nationalstolz voraus. Diesen zu produzieren und die deutschen Untertanen für deutsche Interessen und Kriege zu begeistern, diente das Bekenntnis der deutschen Eliten, stolz auf Deutschland zu sein. Der nationale Kitt hilft, Zustimmung zur Bundeswehr zu sichern.
Mit der Funktionalisierung des 20. Juli soll der Schmutzfleck auf der deutschen Ehre endgültig getilgt und der Stolz aufs Vaterland zum gesellschaftlichen Konsens werden. Die staatliche Interpretation des 20. Juli ist: So schlecht war die Wehrmacht nicht, so schlecht sind wir Deutschen nicht, lasst es uns den anderen zeigen! Die weitere Verhinderung der Besetzung des öffentlichen Raums durch die Bundeswehr und die Offenlegung ihrer Traditionslüge bleibt daher notwendig und ein Schritt auf dem Weg zu ihrer Abschaffung.
Öffentliche Gelöbnisse verhindern!
Die Militarisierung der Gesellschaft bekämpfen!
Bundeswehr, WEU und NATO zerschlagen!
Bringt Aktentaschen mit!
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Demo 20. Juli UHRZEIT Breitscheidtplatz
Kundgebung ab UHRZEIT Bendlerblock
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(Moderationskriterien von Indymedia Deutschland)
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Ergänzungen
widerstand!
ich bin absolut eurer meinung und hab vor mit euch zu demonstrieren. könnt ihr mir vielleicht die nächstgelegene U oder S-bahnstation mitteilen?
Dümmer als die Polizei erlaubt
Jawohl
Wo ist das denn?
Wo? In Berlin
Jaja, macht Euch nur weiter unbeliebt
He Tellerwäscher !!!
Typisch RCDS, Korporationen oder andere Rechtsaußengruppen. Hauptsache, man hält sich brav und artig an die Gesetze. Auch, wenn diese gegen Menschenrechte verstoßen. WEnn es in dEutschland mal wieder antijüdische Gesetze gibt, bist du der erste, der sich um deren Durchsetzung bemüht.
An den Militanten Pazifisten
Nach ein Tip:
Gut, Gut!
Braunschweiger Linke nicht gegen Soldaten.
Braunschweig kaum Linke die ganz gegen Soldaten sind.
So bin ich in BS der einzige der ab und zu das Kleidungs-
stück mit der großen Aufschrifft Soldaten sind Mörder trägt.
Besonders Teile der BS PDS halten von dem Spruch wenig.
Die würden diesen guten Aufruf aus Berlin nicht Unterstützen
Obwohl es in BS im vergleich zu Berlin wenig Bullen dichte
gibt,ist die BS Linke schwach und nicht Links und denkt
nur an BS,außer der ASTA in BS, und ich.Wenn es möglich
ist sollten keine Bullen in indymedia.de und auch keine
Nazis dort was schreiben dürfen.Besonders aus Bremen
haben Nazis nach und vor dem 23.6.2001 auf der Bremer
Seite gegen Linke gehätzt.In Bremen ist die Linke auch
schwach derzeit.
Braunschweiger Linke
Leider muss ich Dir in Teilbereichen Recht geben, in anderen wiederum nicht. Du bist mit sicherheit nicht der einzige der in BS mit diesem T-Shirt rumläuft, denn ich kenne schon zwei weitere. Und nicht nur menschen die solche T-shirts haben sind überzeugte Militärgegner. Leider wirst Du in der PDS Braunschweig nicht viel unterstützung für solche Forderungen erhalten. Aber ( ich bin selber in der PDS und kenne den Haufen persönlich ) dort geht man sooderso von einer Revolution aus bei der es eine Zeit geben wird in der die Gewaltanwendung .... :-((( Und danach müsste man sich natürlich mit einer Guten Armee gegen die Faschisten wehren. So viel zur PDS in Braunschweig !! Aber wenn du eine Demo gegen ein öffentliches Gelöbnis anmeldsest bin ich dabei, und Freunde von mir auch.
Eine Antwort,wer für die Armee ist,ist Nazi
Autonome und Linke Leute gegen den Staat.Parteien braucht
man nicht, auch die PDS nicht,nur die, die mit Linken und
Anachisten zusammen Arbeiten.Und gegen Nazis das machen
die Linken auch ohne Armee.Im gutem Aufruf gegen das
Gelöbnis in Berlin steht alles drinn.In Braunschweig
und vereinzelt auch wo anders, Lesen den Aufruf nicht
genau,oder nicht oder sind gegen den Aufruf,das ist
das Problem.Wir brauchen auch Links Interlektuelle.
Z.B die Junge Welt ist gut, Konkret ist gut.Und auch
Jutta Ditfurth.
Ich muss zur Bundeswehr
-Schwarz-rot-gold Nie gewollt!
Ein baum,Ein Strick,Ein Nazigenick!
an antifaschist, der am 1. 9. zum Bund soll
an antifaschist, der am 1. 9. zum Bund soll
Du schreibst, Du musst am 1. 9. zur BW, weil Dein KDV-Antrag zweimal abgelehnt wurde...
Kopf hoch, es ist immer noch was zu retten! Du kannst auch noch einen dritten Anlauf nehmen, und wenn Du Dich vorher an uns wendest, können wir Dir auch genauer sagen, wie das geht.
BamM-Büro für antimilitaristische Maßnahmen
"Linke Extremisten ... unsere Soldaten werden in schäbigster Weise diffamiert" (BILD)
...
Räum den Laden da mal richtig auf!
@Veranstalter des Gelöbnix: Sowas wie ne Uhrzeit wäre nicht schlecht...
Braunschweig
Antwort auf den vorredner von 9.07.2001.
warscheinlich nicht nach Berlin fahren.Nur die richtigen
Linken werden da hin fahren. Die Kluge Frau Jutta Ditfurth
wird da sprechen.Und die Braunschweiger sind alle im
Kindergarten und lesen zu wenig.Und Sie als vorredner
vom 9.7.2001 um 21.07 sind ein Nazi.Ein paar Linke von
wo anders sind ab und zu leider auch zu dum.
siehe oben
Antwort auf den dummen Braunschweiger 9.7.
fahren,weil sie sich von Jutta Ditfurth überfordert fühlen,
nur die richtigen Linken werden zu wichtigen Demo gegen
das Gelöbnis fahren .Fast alle Braunschweiger sind dumm,
und lesen zu wenig.Ab und zu kommt das auch wo anders vor.
Und Sie der vom 9.7.2001 um 21.07 sind ein Nazi,und
indymedia.de hält nicht ein,was es verspicht.Noch immer
schreiben Nazis in indymedia .de,dieses werde ich nicht
länger hinnehmen.
Der Vorredner ist ein Nazi von 9.7.2001
nichts zu suchen.Oder versuchen Nazis und verfassungsschutz
neuerdings in die Seiten zu schreiben.Ich habe 3 mal
geschrieben und zum ersten mal bin ich nicht drinnen.
Die 20 BSler.werden nicht nach Berlin fahren,weil die sich
von Jutta Ditfurth überfordert fühlen. Ich finde es gut
das Jutta Ditfurth bei der Demo am 20.7.2001 in Berlin
redet.
Na Ihr Scheißer
Kommt Ihr wieder nackt ja?
Toll,ehrlich was Ihr macht ist Klasse!!!!
Warum verpisst Ihr euch nicht aus diesem Staat wenn er Euch nicht gefällt?
Ach so,ja ein anderes Land würde Euch ja auch nicht aufnehmen,mhh, das ist natürlich ein Hinderniss.
Kassiert weiter ordentlich Kohle von dem Staat den Ihr soooo haßt.
Und demonstriert ruhig gegen alles und jeden IHR HEUCHLER!
PS: Ihr werdet Euch eines Tages wundern......
Schwächt den imperialistischen Westen!
alles was die imperialistischen Angriffstruppen des Westens schwächt wird von den muslimischen Revolutionären in Deutschland und Europa unterstützt.
Keine Macht dem europïschen Imperialismus! Unterstützt die islamischen Revolutionäre in Algerien und Palästina!
As-salamu alaykum wa rahmatu llahi!