Spontan-Demonstration in Leipzig zu Göteburg
Nach den Polizeiübergriffen gegen KapitalismuskritikerInnen in Göteburg
kam es in Leipzig (Germany) Samstagnacht zu einer Spontandemonstration mit ca. 250 TeilnehmerInnen. Dabei kam es in der Leipziger Innenstadt zu Sachbeschädigungen.
Solidarität mit den GenossInnen in Göteburg!
kam es in Leipzig (Germany) Samstagnacht zu einer Spontandemonstration mit ca. 250 TeilnehmerInnen. Dabei kam es in der Leipziger Innenstadt zu Sachbeschädigungen.
Solidarität mit den GenossInnen in Göteburg!
Aufgrund des brutalen Polizeieinsatzes in Göteburg, wo zwei Demonstranten durch Schüsse verletzt wurden, kam es in Leipzig (Germany) zu einer Spontandemonstration. An dieser nahmen ca. 250 Personen teil. Die Demonstration führte von dem "alternativen" Stadtteil Connewitz in die Innenstadt. Dabei kam es zu mehreren Sachbeschädigungen. Die DemonstrantInnen riefen u.a. "Göteburg ist überall - Randale gibts auf jeden Fall" und "No justice, no peace, fight the police". Die DemonstrantInnen solidarisierten sich sowohl mit den GenossInnen in Göteburg, als auch mit den Berliner Gruppen, die sich einer neuen Diffamierungswelle (u.a. durch Bundeskanzler Gerhard Schröder) gegenübersehen.
Göteburg ist überall - fight the police - smash capitalism!
Solidarität mit den GenossInnen in Göteburg!
Göteburg ist überall - fight the police - smash capitalism!
Solidarität mit den GenossInnen in Göteburg!
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Ergänzungen
...?
wenn es möglich wäre sich ein klein wenig mehr zu vernetzen, was immerhin ein anfang wäre, könnten die 250 zuversichtliche 300-400 sein.
wer hat an der demo eigentlich teilgenommen?
"Göteburg ist überall - Randale gibts auf jeden Fall" - was ist denn das ?!
sagt doch mal was.
Solidarität mit den phantasievollen GenossInnen in Göteburg!
O
tolle infostruktur
es hätten leicht doppelt soviele demonstranten werden können!
Sorry, wegen Infrastruktur
Fotos der Demonstration
Randale gibts auf jeden Fall... ??!!??
Wenn mensch so Politik macht, dann haben es die Herrschenden sooo leicht die billige Kriminalisierungsschiene zu fahren. Wenn die BILD schreibt: "Linksterroristen brennen Göteborg nieder !!!"
und gleichzeitig findet SO eine Demo statt, dann glaubt die Bevölkerung das und die Herrschenden haben das Volk hinter sich....
Sich in dem Maße von der Bevölkerung zu isolieren, ist absoluter Bullshit, wie ich denke.
derdiedas REDgay
Achso: mal in eigener Sache. Wer sich für die Gruppe
"Que(e)r gegen Rechts" Intersessiert,. kann sich unter
in die Mailingliste eintragen.
genau, das war scheiße
Und sie konnten es wieder nicht lassen...
Auch was fürn Arsch
Dat is ja doch wohl auch wat für n Arsch.
Wenn Randale dann wenigstens mit Schusswaffen und nicht so sinnlos gegen irgendwat. Schliesslich haben wir auch noch Ziele und Ideale für die wir kämpfen.
Macht kaputt was euch kaputt macht.
Jeder Bulle ist der Polizeistaat. Und jeder Bürger ist der Staat. Und Gewalt is nötig. Es gibt kein richtiges Leben im falschen.
Maacht et
Wir sind BORG, Widerstand z.....
Schächer Germ's wir sehen uns im Urlaub
Warum destruktiv?
Ich find es absolut bescheuert, dass Steine fliegen gegen irgendwelche kleinen Geschäfte, die selber kein politisches Ziel sind und mit der Globalisierung so viel zu tun haben wie der Bäcker um die Ecke.
So wird nämlich das ganze Anliegen in Misskredit gebracht, und in weiten Teilen der Bevölkerung entsteht der Eindruck "Die linken wollen ja nur alles kaputt machen."
Um vielleicht mehr Aufsehen zu erregen fliegen vielleicht Flaschen und Steine, aber damit wird gleichzeitig aus der hoch brisanten politischen Aussage "Wir demonstrieren gegen Staatsterorrismus" nur noch die platte Aussage "Wir machen alles kaputt".
Es ist leicht einsehbar, welche Aussage wieviel Unterstützung bekommen kann. Solange destruktiv demonstriert wird, wird es keine allgemeine Zustimmung geben, denn jeder potentielle Unterstützer wird fürchten müssen, selber Opfer der Destruktivität zu werden.
Gewalt?
gesellschaftliche Stärke bedeutet. Im Gegenteil. Die "Siege" in 80ern haben als Endergebnis gehabt, da0 die
Bewegung isoliert wurde, kleiner wurde und "austrocknete". Jetzt ist sie so klein, daß auch keine militärischen Siege
mehr drin sind. Dasselbe wird auch bei Eventhopping passieren: Viele Leute, die Inhalte rüberbringen wollen
(die werden von den antistrategisch-Militanten als Hippies bveschimpft) haben Angat oder die Schnauze voll.
Normalos empfinen keinerlei Verständnis mehr (wie es zum Bsp. nach Seattle aufkam - Seattle war auch mit
militanten Aktionen verknüpft. Diese fanden jedoch mit Überlegung statt). Gewalt zum Selbstzweck, Angriffe auf
kliene Leute (damals Tabu) werden heute zynisch als "Kollateralschaden" bezeichnet. Ich will mal sehen wie diese
Typen reagieren, wenn ich bei denen Kollateralschaden mache....
Die Frage, die sich die Leute immer wieder stellen sollten: Warum will die Polizei (der Staat) Eskalation? Wem nutzt
diese? Wie kann es sein, daß viele Militante und der Staat ein Ziel haben: jegliche Inhalte verhindern? Der Staat
spielt mit "uns" wie mit Marionetten. Er weiß, wie wir reagieren und wir sind oft zu blind, es zu merken. Die Bullen
haben extra Leute, die nur mit Strategie beschäftigt sind.
( PS: Gerade bei dogmatisch-kommunistischen Gruppen herrscht der Wunsch vor, eine kleine elitäre
Gruppe zu sein, die alles besser weiß. Normalos sollen nicht überzeugt werden. Grund:"die sind doch eh scheisse"
Leute, die einen Schritt in die "richtige" Richtung getan haben, werden stärker bekämpft, als viele andere, anstatt sie
zu unterstützen...)
Sehe ich anders!
Sieh mal nach Amerika ich habe mich einem aktivisten von dort unterhaklten und dort ist die bewgung seit Seattle explosionsartig gewachsen vorallem junge Menschen haben gesehn daß man etwas bewegen kann (Mit oder ohne Gewalt)
Privateigentum ist Diebstahl!
Polizeigewalt
Sinnlose Gewalt????
Sinnlose Gewalt
Bei einer bestimmten Aktion sollte man sich aber meiner Meinung nach fokusieren, weil sonst das eigentliche Anliegen (nicht wie der Hase im Feld von Polizisten abgeschossen zu werden) mit anderen Anliegen (kein Kapitalismus, etc.) vermischt werden und bei der Mischung der Anliegen eine Mischung von Demonstrationsformen raus kommt, bei denen Außenstehende nur die schärfste als die sehen, die vermeintlich die gesamte Demo repräsentiert. Will sagen: Es entsteht der Gedanke "Mit Steinewerfen und Zerstören wird demonstriert gegen schießende Polizei.". Das bietet einfach nur Angriffsfläche für Rechtfertigungen, die für Polizeibrutalität stimmen.
Und mit deiner Gewalt-Argumentation rechtfertigst du Gegen-Gewalt. Diesen Gedanken konsequent weitergedacht unter einem kapitalistischen Standpunkt würdest du auf das Ergebnis kommen, dass es am billigsten wäre, alles, was nach links aussieht, einfach abzuschlachten. Keine lange Diskussion, keine kostspieligen Polizei-Einsätze, einfach eliminieren, Gewalt ist ja nach deiner Denkweise erlaubt.
In vielen Staaten ist diese Horror-Vision tägliche Realität. Es wäre gut, wenn diese Gedanken sich so wenig wie möglich in Europa verbreiten.
der arme Bäcker um die Ecke???
Sache zu überzeugen dr hat sicher aus den letzten 10 oder 20 Jahren nichts gelernt. Die Anbiederungsversuche von radikalen oppositionellen Gruppn haben sich meist genau dann im Sand verlaufen wenn es darum ging doch mal radikale Kritik am Kapitalismus zu formulieren bzw. auf die Straße zu tragen. Wer meint mit dem Masse statt Klasse-(hier kein Bezug auf Traditionsmarxismus)Ansatz radikale Kritik am Kapitalismus nach Außen tragen zu können der scheint wirklich nicht in der Lage zu sein die letzten Jahrzehnte kritisch zu reflektieren.Randale sind übrigens die letzten und einzigen Möglichkeiten ein radikales Dagegensein zu vertreten und das hier gegen Randale gemeckert wird zeigt deutlich das einige wohl immer noch der Meinung sind durch konstruktive Mitarbeit den Kapitalismus gemütlicher machen zu können.(Die Grünen rufen!!)
Die Spontandemo und die Randale waren sehr richtig.
(Übrigens die Deutsche Bank und Leipziger Konsumtempel wie Karstadt mit dem Bäcker von nebenan gleichzusetzten ist eine ungeheuerlich Frechheit!!)
Bist Du ein Bulle?