Gothenborg: Ya Basta Statement
Ya Basta Statement zum Angriff der Polizei in Gothenborg und der Kriegserklärung seitens der EU an ihre BürgerInnen
Statement von Ya Basta
An die Zivilgesellschaft
Am Donnerstag störte die Polizei den Raum unserer Gemeinschaft in Gothenburg. Die Kampfeinheit der Polizei belagerte unser
Gebäude mit Schildern, Kampfhunden, Pferden, Hubschraubern und Baucontainern. Die Polizei drohte, die Räume, in denen wir lebten, anzugreiffen.
Unser Ziel war es, unseren Bereich mit Methoden zu verteidigen, die so gewaltfrei wie möglich sind. Nach einer langen Diskussion
mit anderen Leuten, die im Gebäude Hvitfeldska lebten, bemühten wir uns, aus dem belagerten Bereich auszubrechen. Wir benutzten nur defensive Ausrüstung wie persönliche Schutzrüstung, Sturzhelme und Schilder.
Wir unternahmen 8 Versuche, durch die Polizeisperren zu brechen. Von unserer Seite wurde keine Gewalt ausgeübt. Aber die Polizei griff uns mit offener Gewalt an. Sie ritten mit Pferden und voller Geschwindigkeit in unsere Masse und schlugen Leute mit Schlagstöcken nieder. Sie benutzten sogar Hunde, wodurch eine Person ins Gesicht gebissen wurde.
Wir können die Leute nicht verurteilen, die Steine auf die Polizei warfen, weil sie ihre eigenen Leben verteidigten.
Wir haben dasselbe in Chiapas, Malaysia, Kolumbien und in zahlreichen anderen Ländern gesehen, in denen die Armee und die Polizei einen Krieg gegen das Volk führt. Jetzt sehen wir dies auch in Europa. Wir können dies als nichts anderes als eine Kriegserklärung der Eurpäischen Union gegen ihre eigenen BürgerInnen betrachten.
Wir beschuldigen die Polizei des Krawalls ('rioting'), der brutalen Gewalttätigkeit, der Unterdrückung der Grundrechte der BürgerInnen wie der Freiheit, ihre Meinungen auszudrücken. Die Polizei, die für all diese Verbrechen die Schuld trägt, muss die Verantwortung für ihr Handeln übernehmen.
Gothenburg 14/06/2001 Ya Basta - für Menschlichkeit gegen Neoliberalismus
Übersetzt aus dem Englischen von:
http://sweden.indymedia.org/front.php3?article_id=462
An die Zivilgesellschaft
Am Donnerstag störte die Polizei den Raum unserer Gemeinschaft in Gothenburg. Die Kampfeinheit der Polizei belagerte unser
Gebäude mit Schildern, Kampfhunden, Pferden, Hubschraubern und Baucontainern. Die Polizei drohte, die Räume, in denen wir lebten, anzugreiffen.
Unser Ziel war es, unseren Bereich mit Methoden zu verteidigen, die so gewaltfrei wie möglich sind. Nach einer langen Diskussion
mit anderen Leuten, die im Gebäude Hvitfeldska lebten, bemühten wir uns, aus dem belagerten Bereich auszubrechen. Wir benutzten nur defensive Ausrüstung wie persönliche Schutzrüstung, Sturzhelme und Schilder.
Wir unternahmen 8 Versuche, durch die Polizeisperren zu brechen. Von unserer Seite wurde keine Gewalt ausgeübt. Aber die Polizei griff uns mit offener Gewalt an. Sie ritten mit Pferden und voller Geschwindigkeit in unsere Masse und schlugen Leute mit Schlagstöcken nieder. Sie benutzten sogar Hunde, wodurch eine Person ins Gesicht gebissen wurde.
Wir können die Leute nicht verurteilen, die Steine auf die Polizei warfen, weil sie ihre eigenen Leben verteidigten.
Wir haben dasselbe in Chiapas, Malaysia, Kolumbien und in zahlreichen anderen Ländern gesehen, in denen die Armee und die Polizei einen Krieg gegen das Volk führt. Jetzt sehen wir dies auch in Europa. Wir können dies als nichts anderes als eine Kriegserklärung der Eurpäischen Union gegen ihre eigenen BürgerInnen betrachten.
Wir beschuldigen die Polizei des Krawalls ('rioting'), der brutalen Gewalttätigkeit, der Unterdrückung der Grundrechte der BürgerInnen wie der Freiheit, ihre Meinungen auszudrücken. Die Polizei, die für all diese Verbrechen die Schuld trägt, muss die Verantwortung für ihr Handeln übernehmen.
Gothenburg 14/06/2001 Ya Basta - für Menschlichkeit gegen Neoliberalismus
Übersetzt aus dem Englischen von:
http://sweden.indymedia.org/front.php3?article_id=462
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Ergänzungen
quatsch...
aber menschen die geld brauchen
hi hi
Arschlöcher
Genau, und dann zündeten Sie noch die Möbel der Straßencafes an und klauten B&O Hifi-Geräte. Alles um ihr Leben zu retten.
Die Berichterstattung der Ya Basta! ist heuchlerisch, manipulativ und schlicht gelogen. Mich freut es, wenn Ihr von der Polizei so richtig aufs Maul bekommt. Verdient habt Ihr es, Ihr Heuchler.
Ya Basta = Faschisten
det ist grad' in g und voll dem durchblick
viel spass @home
Bulle?
Unsinnige Verwendung
Plündern ist schön!
Ach, mir fällt gerade ein, dass ich letztens gehört hab, das Teile vom ewigen Eis aufgrund der Klimaveränderungen geschmolzen sind. Ihr wisst, was das heisst..................der Blob, genau! Er wird zurückkommen und dann....arghl....grgl....oohh nein, was ist das?
once again...
Keine Völker, keine Nation, lieber ne richtige Revolution!
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Ohren zu...
Wo ist das Problem?
Gegen Kapitalismus wetern aber wenn mal wer den Kapaitalismus "Bekämpft" in dem er die marktgesätze Ignoriert ruft ihr gleich IIIIIIiiiiiiiiiiihhhhhhh die Extremisten.
demokratie?????????