EU-Fahndungstechnik im Praxistest
Ein Bus aus Berlin mit 44 AktivistInnen an Board wird an der Grenze von Dänemark nach Schweden aufgehalten.
das Gepäck wird mit einer Röntgenanlage auf Waffen geprüft und jede/jeder muss sich einzeln einer Leibesvisitation unterziehen.
Gefunden wird nichts verbotenes oder gesuchtes. Trotzdem werden die AktivistInnen an der Grenze 6 Std. festgehalten mit der Begründung, dass die detaillierten Informationen vom BGS noch nicht angekommen seien.
Nach 4 Std. begeben sich die Businsassen in das Zollhaus, werden dort aber mit Androhung von Festnahmen vor die Tür verwiesen.
Nach 6 std. dürfen sie ihren Weg nach Schweden fortsetzen.
Ca. 10 km vor Göteborg wird der Bus mit mehreren Polizeiautos gestoppt. Der Busfahrer wird aufgefordert, den Bus zur nächsten Polizeiwache zu fahren, verweigert aber dies. Daraufhin fordert die Polizei alle insassen auf, in einen Polizeibus umzusteigen, um damit ins nächste Revier gefahren zu werden. Als dieser Aufforderung auch nicht Folge geleistet wird, dringen die Beamten in den Bus ein. Sie fahnden nach 10 Personen, die sie in einer Liste mit Namen aller Insassen markiert hatten(Die "detaillierten Infos" vom BGS).
Sie werfen diesen Personen vor, sich in der Vergangenheit gewalttätig gegen die Polizei verhalten zu haben, was in vielen Fällen nicht stimmt oder kein Urteil vorliegt. Auf Nachfrage behaupten sie, sich auf die schwedischen Immigrationsgesetze zu beziehen und kündigen an, die Gefangenen nach Deutschland auszuweisen. Bei einer Nachfrage in der Polizeistation weichen sie von diesem Standpunkt nicht ab, obwohl die Belastung auf einige der Inhaftierten nachweislich nicht zutrifft.
Es findet eine Pressekonferenz mit einer Gegendarstellung statt.
das Gepäck wird mit einer Röntgenanlage auf Waffen geprüft und jede/jeder muss sich einzeln einer Leibesvisitation unterziehen.
Gefunden wird nichts verbotenes oder gesuchtes. Trotzdem werden die AktivistInnen an der Grenze 6 Std. festgehalten mit der Begründung, dass die detaillierten Informationen vom BGS noch nicht angekommen seien.
Nach 4 Std. begeben sich die Businsassen in das Zollhaus, werden dort aber mit Androhung von Festnahmen vor die Tür verwiesen.
Nach 6 std. dürfen sie ihren Weg nach Schweden fortsetzen.
Ca. 10 km vor Göteborg wird der Bus mit mehreren Polizeiautos gestoppt. Der Busfahrer wird aufgefordert, den Bus zur nächsten Polizeiwache zu fahren, verweigert aber dies. Daraufhin fordert die Polizei alle insassen auf, in einen Polizeibus umzusteigen, um damit ins nächste Revier gefahren zu werden. Als dieser Aufforderung auch nicht Folge geleistet wird, dringen die Beamten in den Bus ein. Sie fahnden nach 10 Personen, die sie in einer Liste mit Namen aller Insassen markiert hatten(Die "detaillierten Infos" vom BGS).
Sie werfen diesen Personen vor, sich in der Vergangenheit gewalttätig gegen die Polizei verhalten zu haben, was in vielen Fällen nicht stimmt oder kein Urteil vorliegt. Auf Nachfrage behaupten sie, sich auf die schwedischen Immigrationsgesetze zu beziehen und kündigen an, die Gefangenen nach Deutschland auszuweisen. Bei einer Nachfrage in der Polizeistation weichen sie von diesem Standpunkt nicht ab, obwohl die Belastung auf einige der Inhaftierten nachweislich nicht zutrifft.
Es findet eine Pressekonferenz mit einer Gegendarstellung statt.
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(Moderationskriterien von Indymedia Deutschland)
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Ergänzungen
ED-Behandlung und Ausweisung
http://switzerland.indymedia.org/display.php3
Nähere Info
ist es möglich eine genauere Info zu bekommen, wann und ob die AktivistInnen wirklich nach Kiel abgeschoben werden ? Wir könnten uns vorstellen sie hier in Empfang zu nehmen, um Schlafplätze oder dringend Benötigtes zu besorgen.
Solidarische Grüße aus Kiel
nach Hamburg ausgeflogen
Köpi-Bus
Wer persönliche Kontakte hat, bitte Alternativ-Reisen (Berlin) in Kenntnis setzen (sind telefonisch nicht erreichbar), vielleicht können die sich irgendwie für Busfahrer und Schlüssel einsetzen!
alle drausen
haftbedingung hinter schwedischen gardinen
wir wurden wie in den anderen artikeln richtig dargestellt do. früh verhaftet und ins gö.bu. polishus gefahren
-wärend der fahrt wurde ich am telefonieren gehindert
-ich mänlich, dann von frau ohne kommentar von frau abgetastet/durchsucht
-in einzelle gespert
-tel. mit anwalt wurde verweigert
-vom zeitpunkt der verhatung bis mittags keine auskunft über vorwürfe,außer "imigrationlaw"
-dann gegen mittag erste erklärung mir gegnüber das ich auf deutscher spärliste vermerkt und nun abgeschoben würde-nach tel. mit anwalt und deutschem konsulat wurde uns gesagt wir würden in einem anderm knast mit den anderen busgenossen zusammengelgt
-von nun an zu zweit mit einem genossenen in einer einzelle mit einer eine-person-matraze, auf steinboden eingespert
-teilweise 1h warten um auf klo gehen zu können -keine auskünfte über weiteres verfahren mit uns
-essen wie immer nur für allesfresser kaum was zutrinken
-in der nacht bekammen wir gnädiger weise eine decke(eigentlich war das´n handtuch)für uns zwei
-nach 32 stunden kanst(davon 28h zu zweit in einzelzelle) abschiebung mit fensterplatz
so viel zum thema menschenrechte und reisefreiheit in schengen
solidariche grüße an alle pol.gefangenen
und von den bullen verletzten und mißhandelten
hi indymediea
kürzt ruhig noch ein wenig das is mein gedachtnis protkoll
-eure arbeit is supergeil weita so !!!!!!!