Weg mit Nazi-Läden und rechter Kultur !
Aufruf zur antifaschistischen Demonstration am 30.Juni 2001 gegen den Nazi-Laden Odin in Berlin/Marzahn - Treffpunkt 14.00 Uhr S-Bhf. Ahrensfelde
Das Foto zeigt die Silvio Meier-Demonstration vom 21.November 1998 in Berlin/Friedrichshain. An dieser Demonstration, dessen Schwerpunkt und Thematik Nazi-Läden im Kiez war, insbesondere das Cafe Germania, beteiligten sich über 2000 Menschen. Das "Cafe" schloss eine Woche später, nach meheren antifaschistischen Aktionen, die es seit dem Eröffnung gegeben hat.
Antifaschistische Demonstration gegen den Nazi-Laden Odin am 30.Juni 2001 in Berlin/Marzahn.
Odin, Thor und die Nazis
Schon allein durch seinen Namen fällt der Laden "Odin" auf. "Odin" ist bei den Nordgermanen Oberhaupt der Göttersippe der Asen und höchster Gott. Er entspricht weitgehend dem südgermanischen "Wodan" (-> Bedeutung: "Wut"). "Odin" soll der Legende nach der Vater und Herrscher der Götter sein, so auch von "Thor". "Thor" ist der älteste Sohn "Odin's" und der stärkste der Asen. Der Laden "Odin Berlin" hat in seinem Angebot "Thor's Hammer" - sozusagen das Markenzeichen Thor's - als Kettenanhäger.
Oftmals sehen Neonazis und Rassisten sich und die sogenannte "arische Rasse" als direkte Nachkommen der Wikinger. "Die Nordmänner sind Kult für die braune Szene. Sie dienen als Vorbild für unerschrockenes Kämpfertum (...)" (der spiegel, 32/2000) Organisationen wie die bereits verbotene "Wiking Jugend" bestätigen dies. Aber auch beim Stöbern im Internet stößt mensch immer wieder auf einschlägige Seiten rechter Gruppen, die die Götter der Wikinger verehren und in ihrem Namen zum Rassenkampf aufrufen. Aber diesen Hang zu altgermanischen Mythen ist nicht neu. Schon im 3. Reich haben viele Nazis ihre angeblich skandinavischen Vorfahren geehrt. "Gefürchtet war während des Zweiten Weltkriegs eine Eliteeinheit der Waffen-SS, die "Wiking-Division". Heinrich Himmler, Reichsführer SS, glaubte, dass die Norweger direkte Nachfahren der Wikinger seien. Als Besatzungsmacht in dem skandinavischen Land, so die schriftliche Anordnung, sollten deutsche Soldaten so viele Kinder wie möglich zeugen. So sollte zusammenwachsen, was zusammengehöre." (der spiegel 32/2000)
Es ist sicherlich kein Zufall, das ein Laden der "Odin" heißt, bestückt ist mit germanischen Symboliken, auch Kleidung, Waffen und sonstige Arktikel verkauft die zur Grundausstattung heutiger Rassisten gehört. "(...) Runenzeichen der Nordmänner wurden von Hitler und den Nationalsozialisten ebenso benutzt wie von der heutigen rechtsextremen Szene." (der spiegel 32/2000) Der Laden "Odin Berlin" ist somit das Einkaufsparadies in Marzahn/Hellersdorf für Neonazis und Rassisten.
Den ganzen Spiegel-Artikel "Met und Party mit Odin" findet ihr im Internet bei Spiegel-Online (URL:http:// www.spiegel.de/spiegel/0,1518,88047,00.html).
Das Geschäft mit dem Fremdenhass
Auf den rechten Konsens und die allgemeine rechte Jugendmode in Marzahn/Hellersdorf haben sich im laufe der Jahre jene eingestellt, die hinter Fremdenfeindlichkeit und menschenverachtenden Ideologien das große Kapital sehen. Das Konzept ist einfach, denn auch Faschos müssen ihre Klamotten, Aufnäher, Waffen und alles das was der allgemeine Neonazi sonst noch braucht, irgendwo kaufen. Und weil es T-Shirts mit der Aufschrift "Odin", "Holigan" und "Pit Bull Germany" weder im Kaufhof noch bei C&A gibt, sammelten sich in Marzahn und Hellersdorf Läden an, die sich auf militärische und von Rechten bevorzugte Artikel spezialisiert haben. Diese Läden liegen jedoch nicht in versteckten Nischen, die nur der Szene bekannt sind, sondern an gut besuchten Einkaufsstraßen in den Zentren der Bezirke. In großen Schaufenstern werben sie für ihre Artikel, doch Protest in der Bevölkerung gibt es nicht. Der Verkauf von Artikeln, die die rassistische und faschistische Ideologie der Käufer verherrlichen hat seinen Platz in der Öffentlichkeit gefunden.
Doch muss mensch auch zwischen den einzelnden Läden die sich in Marzahn/Hellersdorf angesiedelt haben unterscheiden. Die Boombastic-Filialen zum Beispiel haben zwar Kleidung die bevorzugt von Rechten getragen wird, sollten aber nicht als echte Naziläden bezeichnet werden, da sie durch ihr breites Angebot an Markenwaren so ziemlich jeden Marzahner Jugendlichen ansprechen. Faschos sind zwar die Hauptkunden des Ladens und auch erwünscht, wie die "Pit Bull Germany"- Artikel zeigen, aber die Betreiber stellen sich nur auf das ein, was gerade Geld bringt.
Um einiges mehr auf Neonazis und Rassisten spezialisiert hat sich der Odin (S-Ahrensfelde). Schon allein der Name gibt Anlass ihn als Naziladen zu bezeichnen und nach betrachten des Angebotes wird einem diese Theorie nur bestätigt. An Kleidung hat er fast nur Sachen, die ausschließlich von der Neonaziszene getragen werden, doch auch Aufnäher, Gürtelschnallen mit einschlägigem Aufdruck und Waffen gehören zu seinem Angebot. Was unter dem Ladentisch an Materialien vertrieben wird, lässt sich nur erahnen. Aufgrund seiner doch sehr eindeutigen Waren lässt sich beim Odin nicht ausschließen das der Betreiber den Laden nicht nur aus rein kapitalistischen Gründen betreibt.
Ähnlich wie der Odin ist der Military- & Freizeit-Shop. Er ist der einzige Laden der nicht sofort ins Auge springt. Zwar liegt auch er im Zentrum von Marzahn, doch etwas weniger offensichtlich unter der Marzahner Brücke (S-Bhf. Marzahn). Gut geschützt befindet er sich dort in einem kleinen Durchgang der in den Abend- und Nachtstunden in der Regel abgeschlossen wird.
Auch ein eindeutiger Naziladen befindet sich in der Nähe von Helle Mitte in Hellersdorf, dessen Namen uns leider unbekannt ist. Ein kleiner Laden, unübersichtlich, vollgepackt mit Naziklamotten, aber auch Fahnen (z.B. "Holigan" in altdeutscher Schrift ect.). Da mensch von außen nicht in die Verkaufsfläche sehen kann, werden auch hier evtl. Artikel unter dem Ladentisch verkauft.
Diese Läden sind Zeichen dafür wie selbstverständlich Rechtsradikalismus in unserer Gesellschaft ist. Aber auch dafür, dass in dieser kapitalistischen Welt aus allem Profit gemacht wird, egal welche menschenverachtende Ideologie damit unterstützt wird. Den Faschos muss der öffentliche Raum streitig gemacht werden und die Toleranz ihnen und ihres eingeschränkten Weltbildes muss aufhören. Es muss ihnen klar gemacht werden, wer sich öffentlich als Nazi(laden) bekennt, wird nicht geduldet und bekommt Probleme.
Jeder dieser Läden hat bei Stiftung-Ladentest mit dem Urteil "scheiße" abgeschlossen!
Doch Schluß damit, machen wir dieses Treiben ein Ende. Kommt alle zur antifaschistischen Demonstration am 30.Juni 2001 um 14.00 Uhr am S-Bahnhof Ahrensfelde in Berlin/Marzahn.
Weg mit dem Nazi-Laden Odin !!!
Infos erfahrt Ihr bei:
Jugend Antifa Marzahn (JAM)
Weydinger Strasse 14-16
10178 Berlin
http://www.atglobal.net/jam
antifa-marzahn@gmx.de
Antifa Hohenschönhausen
Postfach 770344
13005 Berlin
http://www.antifaH.ist-im-netz.de
antifah@firemail.de
Antifaschistisches Bündnis/Bündnis gegen den Odin
http://www.weg-mit-den-odin.de.vu
oder bei der
Antifaschistischen Aktion Berlin (AAB)
Weydinger Strasse 14-16
10178 Berlin
http://www.antifa.de
aab@antifa.de
Infotelefon: 030/27560756
Smash Fascism - Everywhere !!!
P.S. Vom 6.-8.Juli 2001 findet in Berlin/Hohenschönhausen eine antifaschistische Aktionswochenende statt. Geplant sind u.a. ein Fußballturnier, ein Konzert und zum Abschluss (am Sonntag, den 8.Juli 2001) eine antifaschistische Demonstration durch den Bezirk Hohenschönhausen statt.
Achtet auf weitere Ankündigungen !!!
Antifaschistische Demonstration gegen den Nazi-Laden Odin am 30.Juni 2001 in Berlin/Marzahn.
Odin, Thor und die Nazis
Schon allein durch seinen Namen fällt der Laden "Odin" auf. "Odin" ist bei den Nordgermanen Oberhaupt der Göttersippe der Asen und höchster Gott. Er entspricht weitgehend dem südgermanischen "Wodan" (-> Bedeutung: "Wut"). "Odin" soll der Legende nach der Vater und Herrscher der Götter sein, so auch von "Thor". "Thor" ist der älteste Sohn "Odin's" und der stärkste der Asen. Der Laden "Odin Berlin" hat in seinem Angebot "Thor's Hammer" - sozusagen das Markenzeichen Thor's - als Kettenanhäger.
Oftmals sehen Neonazis und Rassisten sich und die sogenannte "arische Rasse" als direkte Nachkommen der Wikinger. "Die Nordmänner sind Kult für die braune Szene. Sie dienen als Vorbild für unerschrockenes Kämpfertum (...)" (der spiegel, 32/2000) Organisationen wie die bereits verbotene "Wiking Jugend" bestätigen dies. Aber auch beim Stöbern im Internet stößt mensch immer wieder auf einschlägige Seiten rechter Gruppen, die die Götter der Wikinger verehren und in ihrem Namen zum Rassenkampf aufrufen. Aber diesen Hang zu altgermanischen Mythen ist nicht neu. Schon im 3. Reich haben viele Nazis ihre angeblich skandinavischen Vorfahren geehrt. "Gefürchtet war während des Zweiten Weltkriegs eine Eliteeinheit der Waffen-SS, die "Wiking-Division". Heinrich Himmler, Reichsführer SS, glaubte, dass die Norweger direkte Nachfahren der Wikinger seien. Als Besatzungsmacht in dem skandinavischen Land, so die schriftliche Anordnung, sollten deutsche Soldaten so viele Kinder wie möglich zeugen. So sollte zusammenwachsen, was zusammengehöre." (der spiegel 32/2000)
Es ist sicherlich kein Zufall, das ein Laden der "Odin" heißt, bestückt ist mit germanischen Symboliken, auch Kleidung, Waffen und sonstige Arktikel verkauft die zur Grundausstattung heutiger Rassisten gehört. "(...) Runenzeichen der Nordmänner wurden von Hitler und den Nationalsozialisten ebenso benutzt wie von der heutigen rechtsextremen Szene." (der spiegel 32/2000) Der Laden "Odin Berlin" ist somit das Einkaufsparadies in Marzahn/Hellersdorf für Neonazis und Rassisten.
Den ganzen Spiegel-Artikel "Met und Party mit Odin" findet ihr im Internet bei Spiegel-Online (URL:http:// www.spiegel.de/spiegel/0,1518,88047,00.html).
Das Geschäft mit dem Fremdenhass
Auf den rechten Konsens und die allgemeine rechte Jugendmode in Marzahn/Hellersdorf haben sich im laufe der Jahre jene eingestellt, die hinter Fremdenfeindlichkeit und menschenverachtenden Ideologien das große Kapital sehen. Das Konzept ist einfach, denn auch Faschos müssen ihre Klamotten, Aufnäher, Waffen und alles das was der allgemeine Neonazi sonst noch braucht, irgendwo kaufen. Und weil es T-Shirts mit der Aufschrift "Odin", "Holigan" und "Pit Bull Germany" weder im Kaufhof noch bei C&A gibt, sammelten sich in Marzahn und Hellersdorf Läden an, die sich auf militärische und von Rechten bevorzugte Artikel spezialisiert haben. Diese Läden liegen jedoch nicht in versteckten Nischen, die nur der Szene bekannt sind, sondern an gut besuchten Einkaufsstraßen in den Zentren der Bezirke. In großen Schaufenstern werben sie für ihre Artikel, doch Protest in der Bevölkerung gibt es nicht. Der Verkauf von Artikeln, die die rassistische und faschistische Ideologie der Käufer verherrlichen hat seinen Platz in der Öffentlichkeit gefunden.
Doch muss mensch auch zwischen den einzelnden Läden die sich in Marzahn/Hellersdorf angesiedelt haben unterscheiden. Die Boombastic-Filialen zum Beispiel haben zwar Kleidung die bevorzugt von Rechten getragen wird, sollten aber nicht als echte Naziläden bezeichnet werden, da sie durch ihr breites Angebot an Markenwaren so ziemlich jeden Marzahner Jugendlichen ansprechen. Faschos sind zwar die Hauptkunden des Ladens und auch erwünscht, wie die "Pit Bull Germany"- Artikel zeigen, aber die Betreiber stellen sich nur auf das ein, was gerade Geld bringt.
Um einiges mehr auf Neonazis und Rassisten spezialisiert hat sich der Odin (S-Ahrensfelde). Schon allein der Name gibt Anlass ihn als Naziladen zu bezeichnen und nach betrachten des Angebotes wird einem diese Theorie nur bestätigt. An Kleidung hat er fast nur Sachen, die ausschließlich von der Neonaziszene getragen werden, doch auch Aufnäher, Gürtelschnallen mit einschlägigem Aufdruck und Waffen gehören zu seinem Angebot. Was unter dem Ladentisch an Materialien vertrieben wird, lässt sich nur erahnen. Aufgrund seiner doch sehr eindeutigen Waren lässt sich beim Odin nicht ausschließen das der Betreiber den Laden nicht nur aus rein kapitalistischen Gründen betreibt.
Ähnlich wie der Odin ist der Military- & Freizeit-Shop. Er ist der einzige Laden der nicht sofort ins Auge springt. Zwar liegt auch er im Zentrum von Marzahn, doch etwas weniger offensichtlich unter der Marzahner Brücke (S-Bhf. Marzahn). Gut geschützt befindet er sich dort in einem kleinen Durchgang der in den Abend- und Nachtstunden in der Regel abgeschlossen wird.
Auch ein eindeutiger Naziladen befindet sich in der Nähe von Helle Mitte in Hellersdorf, dessen Namen uns leider unbekannt ist. Ein kleiner Laden, unübersichtlich, vollgepackt mit Naziklamotten, aber auch Fahnen (z.B. "Holigan" in altdeutscher Schrift ect.). Da mensch von außen nicht in die Verkaufsfläche sehen kann, werden auch hier evtl. Artikel unter dem Ladentisch verkauft.
Diese Läden sind Zeichen dafür wie selbstverständlich Rechtsradikalismus in unserer Gesellschaft ist. Aber auch dafür, dass in dieser kapitalistischen Welt aus allem Profit gemacht wird, egal welche menschenverachtende Ideologie damit unterstützt wird. Den Faschos muss der öffentliche Raum streitig gemacht werden und die Toleranz ihnen und ihres eingeschränkten Weltbildes muss aufhören. Es muss ihnen klar gemacht werden, wer sich öffentlich als Nazi(laden) bekennt, wird nicht geduldet und bekommt Probleme.
Jeder dieser Läden hat bei Stiftung-Ladentest mit dem Urteil "scheiße" abgeschlossen!
Doch Schluß damit, machen wir dieses Treiben ein Ende. Kommt alle zur antifaschistischen Demonstration am 30.Juni 2001 um 14.00 Uhr am S-Bahnhof Ahrensfelde in Berlin/Marzahn.
Weg mit dem Nazi-Laden Odin !!!
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Jugend Antifa Marzahn (JAM)
Weydinger Strasse 14-16
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antifah@firemail.de Antifaschistisches Bündnis/Bündnis gegen den Odin
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Antifaschistischen Aktion Berlin (AAB)
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P.S. Vom 6.-8.Juli 2001 findet in Berlin/Hohenschönhausen eine antifaschistische Aktionswochenende statt. Geplant sind u.a. ein Fußballturnier, ein Konzert und zum Abschluss (am Sonntag, den 8.Juli 2001) eine antifaschistische Demonstration durch den Bezirk Hohenschönhausen statt.
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Indymedia ist eine Veröffentlichungsplattform, auf der jede und jeder selbstverfasste Berichte publizieren kann. Eine Überprüfung der Inhalte und eine redaktionelle Bearbeitung der Beiträge finden nicht statt. Bei Anregungen und Fragen zu diesem Artikel wenden sie sich bitte direkt an die Verfasserin oder den Verfasser.
(Moderationskriterien von Indymedia Deutschland)
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Ergänzungen
test
Hmmm...?
Frage zu häßlichen hunden(ptbull)
Man sieht auch immer öfter Pitbull Sachen mit Aufdrucken von immer mehr unterschiedlichen Städten,gibts da Lokale Zentralen oder was?
Peinlich, Peinlich...
wir entschuldigen uns hiermit in aller revolutionärer Form von den entstandenen Fehlern. Hierbei muss allerdings erwähnt werden, das sich bei den Text, sich nicht um den Offiziellen Aufruf handelt, sondern um Text-Zusammenschnitte von dem Bündnis gegen den Odin. Beim zusammensetzen des Textes muss wohl einer gepennt haben. Sorry. Ebenso für den Zeichendreher bei der Verlinkung.
Huch...es ist uns ja soooooo peinlich...
Sorry..Sorry...und..nochmal Sorry !!!
Germania existiert weiter
Weiß eigentlich jemand ob der Baum in der Libauerstr noch existiert?
Germania existierte weiter
Weiß eigentlich jemand ob der Baum in der Libauerstr noch existiert?
Baum
Nazis nicht mehr nur in Ostberlin
der Baum ist tot
MÖGE ES DEM ODIN SO GEHEN WIE DEM GERMANIA UND DEM BAUM!!!
DEN NAZIS KEINEN RAUM FÄLLT DEN BAUM!!!
NAZIS WIR WOLLEN EUCH NICHT WIR MACHEN EURE LÄDEN DICHT!!!
bis dann
p.s. panzerglass!!
Ihr habt eh keine Chance
So ein Scheiss !!!
Blind
Klamottenmarke tragen.
Geht ihr jetzt auch gegen Leute vor die Nike und Adidas Shirts tragen. Es besteht gar kein Zweifel, Nazis braucht niemand. Aber macht bitte nicht den Fehler und steckt alle Leute die bestimmte Sachen tragen in eine Schublade. #
Das Leute nach Glaube etc. eingestuft wurden hatten wir bereits vor 60 Jahren , das will niemand mehr haben !!!
macht euch mal Gedanken