Kolumbien und Europa: aktueller Bericht

NochzuLebzeiten 06.05.2001 15:38 Themen: Weltweit
Aktionstag gegen Plan Colombia in Brüssel: Bericht und Hintergründe

Die Ereignisse und Entwicklungen in Kolumbien beschleunigen sich gerade zur Zeit und werden immer schlimmer. Die Aktivität der Paramilitärs nimmt gerade enorm zu und die Europäische Union hat am letzten Wochenende 348 mio euros bewilligt - die europäische Version des Plan Colombias im Prinzip.
Bericht über die Aktivitäten zu Kolumbien in Brüssel 27.4-1.5.

Hier ist eine kleine Zusammenfassung mit den letzten Infos. In nächster
Zukunft wird es sicherlich viel zu tun geben. Die Leute die über das Thema
informiert sind und nicht ohne Agieren bleiben möchten, sollten diese Zeilen
lesen auch wenn es viel ist.

In diesem Text ist:

1) eine Zusammenfassung der Diskussionen und der Aktion in Brüssel
während des Wochenende des 1. Mais
2) Kurzer Einblick in die aktuelle Lage in Kolumbien
3) agieren
4) das Flugblatt dass in Brüssel verteilt wurde

Bleibt dran, es kommt mehr
Salud
L.

1) Dieses Wochenende gab es ein Treffen in Brüssel das mesa de
donantes hiess was so was wie Tisch der Geldgeber heisst. Dieses Treffen
wurde von der Kolumbianischen Regierung und von der Interamerikanischen
Entwicklungsbank (BID) organisiert und versammelte fast alle Europäische
Regierungen und andere wie Chile, Canada zb um einen finanziellen
Zuschuss für Kolumbien zu diskutieren. Das Treffen hat 348 mio Euros für
Kolumbien bewilligt. Hinter diese finanziellen Spritze mit einem Diskurs von
"Aufbau des Friedens" und "soziale und alternative Entwicklung" verbirgt sich
schlussendlich auch nur riesige Monokulturen, Megaprojekte und
Infrastrukturen für die indigene, schwarze und bäuerliche Gemeinschaften
massakriert und vertrieben werden, weil die Kolumbianische Regierung völlig
korrupt ist und Hand in Hand mit den Paramilitärs arbeitet. Zur Zeit sind über
2 mio auf der Flucht. Was also dieses letzte Wochenende formalisiert wurde
ist praktisch so etwas wie die europäische Version des Plan Colombias. Die
Beteiligung an diesem Zuschuss ist wie folgt (nach der spanischen Zeitung
ABC):
EU Kommission 140 Mio Euros
Spanien 105 Mio Euros
Niederlande: 24 Mio Euros
Schweden: 22,8 Mio Euros
Frankreich: 20 Mio Euros
Deutschland: 20 Mio Euros
Italien: 16,9 Mio Euros
TOTAL: 348 Mio Euros

Die genauen Zahlen müssten überprüft werden, aber es gibt einen Idee davon
welche Länder in der ganzen Geschichte wirtschaftliche Interesse haben.


Ein handvoll VertreterInnen sozialer Bewegungen aus Kolumbien (Schwarze
Gemeinschaften, Uwas, die indigenas der OIA sowie bäuerliche
Organisationen wie ANUC UR) und einige AktivistInnen aus Europa haben
sich getroffen um weitere Schritte in der Zusammenarbeit zwischen beiden
Kontinenten zu diskutieren.

a) die Diskussionen

Es gab viele davon und sehr intensive, Hier nur einen Einblick, ich hoffe dass
wir in nächster Zukunft die Zeit haben die ganzen Protokolle
zusammenzufassen.

Die Diskussionen versuchten zu erst alle Informationen zusammenzubringen
über die Lage der schwarzen und indigenas in den verschiedenen
Auseinandersetzungen in ganz Kolumbien. Das war schon ein
Riesenhammer. Massive Vertreibungen, Massaker, umgebrachte ‘leaders’,
ernsthafte Konflikte mit den FARC....die kolumbianische Realität ist etwas
sehr komplexes und nicht leicht vermittelbar. Die Konflikte sind im Prinzip
um das Land. Goldminen und Erdölreserven auf den Gebieten der schwarzen
Gemeinschaften und der indigenas; ganze Regionen des Dschungels die in
Eukalyptus oder afrikanische Palme Monokulturen umgewandelt werden
auch nicht mit dem Argument dass sie die überschüssigen CO2 des Norden
fixieren sollen ; Gesetze die den indigenas und Schwarzen Rechte
garantieren die abgebaut werden; unmögliche Arbeitsbedingungen für die
soziale Bewegungen (Drohungen, kein Material etc) usw usw.

Es gab viele Diskussionen um unsere gegenseitigen Wahrnehmungen
auszutauschen. Ich denke dass im grossen ganzen die EuropäerInnen die
komplexe Lage der kolumbianschen Situation besser verstanden haben und
umgekehrt die KolumbianerInnen haben die Arbeitsweise der Europäer
besser verstanden, Mobilisierungen wie Prag, Direkte Aktion, Bezug zu
NGOs usw. Der Austausch hat meiner Meinung nach dazu beigetragen dass
sie ihren Widerstand und die Problematik Kolumbiens mehr in einem
globalen Rahmen begriffen haben: die geostrategische Lage Kolumbiens für
den Weltmarkt, die Notwendigkeit des Zugangs zu den Bodenschätze in der
Region; die Notwendigkeit der Konvergenz der indigenen und sozialen
Bewegungen aus Lateinamerika; die Notwendigkeit von Anknüpfungspunkte
wie : Produktion der Drogen in Kolumbien + Auswrikungen des Konsums im
Norden sowie der Gebrauch von Drogen um soziale Bewegungen zu
zerstören ; Lage in Kolumbien und Immigration in Europa; neoliberale
Entwicklung in Kolumbien und Multis die in Europa basiert sind usw.

Wir haben die dringende Notwendigkeit der Kommunikationsstrukturen
diskutiert. Kommunikationsstrukturen als notwendiges Instrument der
Selbstverteidigung, damit sich die Gemeinschaften besser untereinander
koordinieren, damit sie ihre Version der Sachen dokumentieren können und
auch mehr internationale Artikulation bekommen. Ebenfalls wurde
internationale Begleitung (accompañamiento) diskutiert , dh internationale
Präsenz in den Konfliktzonen; koordinierte Aktionen usw...

b) die Aktion

Am 30. April haben sich ca 50-100 Leute vor dem Gebäude der EU
versammelt wo das Treffen der ‘mesa de donantes’ abgehalten wurde. Wir
hatten einige Transpis gemalt mit folgenden Aufschriften:
“kein einzigen euro für Staatsterrorismus in Kolumbien”, “Plan Colombia: der
Staat plant, die Paramilitärs bringen um, die Konzerne profitieren, die EU
finanziert ?” und “Respekt für die Gebiete der indigenas und Afrokolumbianer,
Agrarreform jetzt!”. Als die internationale Presse angekommen ist, ist eine
kleine Gruppe ins Gebäude gestürmt und konnte bis zur Tür des
Konferenzraums gelingen bevor sie von Sicherheitsmenschen gestoppt
wurden . Wir konnten dort ca 30 min bleiben. Viele von den EU
Kommissionären die gerade in Kaffeepause waren, konnten nicht mehr in
den Saal zurückgehen. Die Presse hat alles dokumentiert, intensive
Diskussionen zwischen AktivistInnen und Kommissionäre haben
angefangen, es gab interviews...im allgemeinen wussten sie nicht so richtig
was sie mit den Aktivisten machen sollten und waren regelrecht verwirrt. Es
gab keine Verhaftungen. Wir sind nach einer Weile wieder rausgegangen.
Draussen haben die Demonstranten gerufen . Rote Farbe die das Blut der
massakrierten Kolumbiansichen Bevölkerung symbolisieren sollte wurde vor
dem Gebäude verbreitet, das Kommando ‘Flan Colombia’ warf 3 Torten auf
die Mercedes der Delegierten da sie die Gesichter nicht erreichen konnte.
Die Leute sind dann alle zum Gebäude der internationalen Pressekonferenz
gegangen. Ein akkreditierter Journalist-Aktivist konnte die Konferenz ein
bisschen stören und die Flugblätter an die Presse verteilen. Draussen hatten
die Demonstranten die Ausgänge blockiert. Die NGOs die sich in der
Platform ‘Paz Colombia’ organisieren hatten eine Buss mit einer
Ausstellung, Musik, Theater und Essen organisiert. Dort endete dann die
Aktion ohne Verhaftungen. Siehe Text zum Flugblatt weiter unten, einige
Bilder sind auch unter  http://belgium.indymedia.org zu finden. Der Versuch
die Konferenz zu stören wurde auch gefilmt und wird wohl in Zukunft auch zu
sehen sein.


2) Überblick über die Situation in Kolumbien

Ein detaillierter Bericht über die Lage in der Pazifikzone wird gerade von
Aktivisten des PCN (Schwarzen Gemeinschaften) zusammengestellt und
dürfte bald in Umlauf sein. Aber hier um einen Eindruck zu kriegen:

In der Pazifikzone sind die Paramilitärs in den Fluss Naya eingedrungen wo
sie eine Massaker durchgeführt haben, bei der 300 Leute umkamen und
mindestens 2000 vertrieben wurden. Das ist den PCN Aktivisten nach, da die
offiziellen Zahlen von 50 Tote reden. Die Paras haben dort eine Konfrontation
mit der FARC gehabt. Die Situation ist kompliziert, weil eine Gruppe
paramilitärs isoliert ist. Die Armee ist auch vor Ort und versucht die
Paramilitärgruppen zu unterstützen in dem sie mehr Leute und Material
schickt. Das ganze wird aber so gemacht dass es aber offiziell nicht deutlich
werden soll das Armee + Paras zusammen arbeiten. Dh Also dass es
Auseinanderstezungen um das Land zwischen FARC und Paras gibt und
dabei wie üblich die Zivilbevölkerung als erstes betroffen ist, hier im Naya
haupsächlich Schwarze Gemeinschaften.

Die Paras sind auch dabei in den Fluss Yurumagi einzudringen (das ist der
Paralellfluss). Dort haben sie bereits 7 Leute getötet, 2 erschossen und 5 mit
einer Axt. Die Armee kontrolliert die Mündung des Flusses ins Meer. Die
Schwarzen Gemeinschaften haben Angst vor weiteren Massaker wie im
Naya und haben zu flüchten angefangen. Es wird von mehreren tausend
geredet die sowohl flussabwärts als flussaufwärts flüchten. Die Flüchtlinge
sind blockiert und haben nicht genügend Nahrung dabei. Sie können keine
Nahrung über Fluss besorgen, da die Paras gedroht haben jedes Boot zu
erschiessen das ohne ihre Genehmigung durch die Gegend fährt. Der
Yurumangi ist der Fluss wo Naka Mandinga her kommt, einer der Aktivsten
des PCN die gerade durch Europa getourt sind, auch in Deutschland. Der
Yurumangi ist einer der Orte wo der Staat offiziell die selbstverwalteten
Gebiete der Schwarzen erkennen musste.

Die Paras sind auch dabei im Raposo Fluss einzudringen. Das ist der Fluss
wo Mama Cuama herkommt, die Frau die auch in Europa getourt ist.

In der Stadt Buenaventura ist der DAS, der Geheimdienst des
Kolumbianischen Staates, in das Büro eines Mitglieds des PCN (Frau die
auch in Deutschland getourt ist zb BUKO) gekommen und hat nach Namen
der PCN leaders gefragt, wer die sind, wo die sind, was die tun, etc.

Im Norden das Caucas, haben die Paramilitärs mehrere Bürgermeister mit
dem Tod gedroht und haben ihnen 48 Stunden Zeit gegeben um der
Bevölkerung zu sagen dass sie alle das Land verlassen sollen. Wir reden
hier von Tausende von Menschen schwarze, indigenas, bäuerinnen etc. Floro
Tunubala, der Gouverneur des Cauca Staates , der erste indigene
Gouverneur der kolumbianischen Geschichte der mit viel sozialer
Unterstützung gerade gewählt wurde...er wurde von den Paras und der FARC
als Militärobjekt erklärt. Es gibt ein Kommuniqué auf spanisch auf
 http://colombia.indymedia.org

Die Lage wird von Stunde zu Stunde schlimmer. Es muss mit neue
Vertreibungen und Massaker in nächster Zukunft gerechnet werden.

3) agieren
.
Die Leute die in Brüssel geblieben sind haben es versucht auf
institutionneller Ebene Druck auf die Kolumbianische Regierung zu machen.
Es gab eine Pressekonferenz heute Morgen mit Mitglieder des PCN und EU
Abgeordnete die sich klar gegen die Situation in Kolumbien aussprechen.
Ein Brief der von mehreren EU Abgeordneten unterschrieben wurde, wurde
direkt an die Kolumbianische Regierung vermittelt. Die nächsten Tagen und
Wochen werden sehr wichtig sein. Es sollte bald mehr Information im Umlauf
sein. Verbreitet die Infos, kontaktiert alle Leute die über das Thema informiert

sind und bereit sind das nicht einfach so stehen zu lassen. Kontaktiert
sympatische Journalisten, indymedia. Recherchiert die Adressen , tel/fax nr
der Institutionen die für diese 20 mio Euros an Kolumbien verantwortlich sind;
anderes...Wir brauchen Leute die in den nächsten Wochen bereit wären
Übersetzungen zu machen Spanisch/Englisch Deutsch usw. Bleiben
wird alle in Alarm für die nächste Zeit, denn wir müssen ein klares Signal an
die Kolumbianische und die Europäsiche Regierungen geben.

4) Flugblatt das in Brüssel verteilt wurde (grobe Übersetzung aus dem
Spanischen)

NEIN ZUM TREFFEN DER GELDGEBER AN KOLUMBIEN !

KEIN EINZIGEN EURO FÜR EINE GENOZID-POLITIK !

An diesem 30. April wird in Brüssel ein internationales Treffen abgehalten,
mit dem Titel Versammlung der Freundesländer für den Frieden in
Kolumbien. Wir sind gegen dieses Treffen aus folgende Gründen:

WEIL HINTER DEM TITEL SOZIALE INVESTITION SICH IN WIRKLICHKEIT
EINE POLITIK DER KONTROLLE UND DER PLÜNDERUNG VERSTECKT

Die USA, Kanada, Japan und die Länder der EU mobilisieren sich für die
Kontrolle Kolumbiens und der Andinen Region, eine der reichsten und am
geostrategischsten Regionen der Welt. Der trügerische Titel soziale
Investition bedeutet in Wirklichkeit die Unterstützung von Megaprojekte, ein
interozeanischer Kanal, deregulierte Arbeitszoen (maquiladoras), die
Plünderung von Naturressourcen insbesondere Erdöl, Gold und Kohle;
grosse Monokulturen von afrikanischen Palme die für den Export geplant
sind. Die Umsetzung dieser Projekte bedeutet die Vertreibung der
Bevölkerung vor Ort, Genozid und die Vernichtung der sozialen Bewegungen.

WEIL DIE KOLUMBIANISCHE REGIERUNG FÜR EINEN GENOZID
VERANTWORTLICH IST

Die Kolumbianische Regierung ist für die Vernichtung der politischen
Opposition verantwortlich, für 2 Mio interne Flüchtlinge, unzählige Massaker
(wie neulich im Naya Fluss bei der mindestens 300 Leute umgebracht
wurden). Sie ist auch dafür verantwortlich Paramilitärgruppen zu fördern, das
Umbringen von Gewerkschaftlern (50 Prozent der 2000 weltweit umgebrachten
Geerkschaftler waren aus Kolumbien), das alles in einer impunidad 100 Prozent.

WEIL MAN NICHT EINE KORRUPTE REGIERUNG FINANZIEREN KANN

In Kolumbien ist die Korruption ein verheerendes Problem. Die
dominierenden politischen und wirtschaftlichen Sektoren, sowie zahlreiche
zivile und militäre Autoritäten vor Ort unterstützen den Paramilitarismus als
Staatsstrategie. In diesem Kontext, kann jegliche Finanzierung des
Kolumbianischen Staates nur die paramilitärische Strategie fördern.

WEIL LÄNDER DIE ÖFFENTLICH DEN PLAN COLOMBIA
UNTERSTÜTZEN AN DIESEM TREFFEN TEILNEHMEN

Länder wie die USA, Japan, Spanien unterstützen öffentlich den Plan
Colombia, ein Kriegesplan, völlig gegen jeglichen Versuch des
Friedensprozess und wird kategorisch von allen sozialen Organisationen
Kolumbiens abgelehnt. Die Kolumbianische Regierung hat öfters erklärt dass
die EU Gelder nichts weiteres als die soziale Ergänzung des Plan
Colombias sind.

WEIL DIE INTERAMERIKANISCHE ENTWICKLUNGSBANK (BID) AM
TREFFN TEILNIMMT UND DIESES ORIENTIERT

Die BID setzt die Politik der Strukturanpassungsprogramme durch, die
Verschuldung und die Privatisierungen in Lateinamerika, und provozieren
eine rekolonialisierung und eine systematische Plünderung des Kontinents
zum Profit der Investierenden und der nationalen sowie internationalen
Spekulation. Diese Politik verschlimmert und fördert den sozialen Konflikt in
Kolumbien.

WEIL DIE VERTRETUNG DES EU PARLAMENTS UNPASSEND IST

Obwohl das EU Parlament eine klare Position der Ablehnung des Plan
Colombias angenommen hat, ist es der Spanische Abgeordnete Salafranca
der ausgewählt wurde um am Treffen teilzunehmen, obwohl seine Vorschläge
zur Unterstützung des Plan Colombias systematisch von seinen Kollegen
abgelehnt wurde.

Das Treffen in Brüssel trägt überhaupt nicht zum Aufbau eines nachhaltigen
Friedens in Kolumbien bei. Für Frieden muss nicht die Erweiterung und
Verstärkung des Kapitalismus gelten, sondern ganz im Gegenteil, der
Respekt der Grundrechte aller KolumbianerInnen, das Auflösen der
Paramilitärgruppen und einen Kampf gegen die impunidad, den Respekt der
Lebens-Alternativen die von den Gemeinschaften und sozialen
Organisationen vorgeschlagen werden, den Respekt der Gebiete und der
Autonomie des indigenen und der Afrokolumbianer, sowie wesentliche
soziale Umwandlungen wie die Agrarreform.

Komitee für den Respekt der Menschenrechte Daniel Gillard, SERPAJ
Europa - Europäisches Netzwerk der Komitees Oscar Romero - Play Fair
Europe! - Action Populaire Contre la Mondialisation (Genf) - Projektwerkstatt
Freiburg - Niederländische Platform gegen den Plan Colombia - Internationale
Sozialisten NL - Catalanischer Komitee der Solidarität mit Kolumbien -
PLatform gegen den Plan Colombia Barcelona - Asociación Nacional de
Usuarios Campesinos, ANUC-UR (Gewerkschaft der Kleinbauern in
Kolumbien) - PCN Prozess der Schwarzen Gemeinschaften Kolumbien -
Indigenes Volk der U’was - Organisation der Indigenen in Antioquia OIA -
Organanisation der Flüchtlingen und Migranten aus Amsterdam - Stichting
Noticias - Bangladesh Peoples Solidarity - FIAN Belgien
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Ergänzungen

Kolumbianische Bauern

E T 06.05.2001 - 17:04
Die Einen machen ein Land mit ihren Geheimdiensten Kaputt, die Anderen mit Gezielten Geldspritzen.