NPD in Hohenschoenhausen
Bei der Hinfahrt mit der Tram, wurden 3 eindeutig als Nazis
erkennbare Arschloecher mit leichten Schlaegen, Tritten und Rufen aus der Tram geworfen. Einer von ihnen rief anschließend per Handy bei den Bullen an.
2 Bullen fuhren mit Wanne vor und fragten bloed nach,
ob irgendwer etwas gesehen hat, ein beinah geschlossener Chor der Tram-Insass/inn/en antworten: NEE !
Schoener Auftakt!
Die Bruecke ueber dem S-Bhf Hohenschoenhausen (Falkenberger
Chaussee war von allen Seiten mit Bullen mit schwerem Geraet, mehrerem Wasserwerfern und Raeumpanzern eingedeckt. Es fanden Vorkontrollen statt. Ankommende wurden gefragt wo sie hinwollen.
Bei Antwort zur Mahnwache/Kundgebung , hieß es: bitte warten, sie werden dort hingeleitet.
Also alles unter Kontrolle.
Flexibeleren Menschen meist mit Fahrrad ausgeruestet, bzw. in unaufaelligerer Kleidung gelang es, sich ohne die direkte Bullen Begleitung zu bewegen. Jedoch wußte zu diesem Zeitpunkt kaum jemand von den Veraenderungen, die Gegenkundgebung und die Nazidemoroute betreffend.
Das Infotelefon war dauernd besetzt, was also auch nicht weiter half.
In der Grevesmuehlener Str. (welch Zufall, remember Luebeck Hafenstr.) und der Vincent-van-Gogh Str. standen Parkverbotsschilder. Mehrere Abschleppwagen waren unentwegt dabei Autos abzuschleppen, die noch in diesen Strassen standen. Es deutete alles darauf hin, das durch diese Strassen die Nazi Demo laufen sollte.
Entlich kamm jemand und sagt wo die stolzen deutschen Recken sich sammeln. An der Ecke Falkenberger Chaussee, Pablo-Picasso Str. hing ein Haeuflein von nicht mal 50 Nazis herum. Das ließ hoffen und verbreitet kurzzeitig recht gute Stimmung. Das massive Polizeiaufgebot deutet darauf hin das es ihr Antrittsort ist. Es gab die Information von Nazi S-Bahn Sonderzuegen die kommen sollen.
Als einige Gegendemonstrant/inn/en an der noerdlichen Ecke der Kreuzung durch die ueblichen flachen inhaltsleeren
Nazis raus !(raus!? aus Deutschland/Berlin - Heimatschutz!? oder was?) Rufe auf sich aufmerksam machten wurden sie von den Bullen rabiat abgedrengt. Dann gegen 11.00 Uhr war es so weit, ein langer Zug von Nazis kommt vom S-Bahnhof und brav wie es sich gehoert, nur mit Deutschland-, Berliner- Brandenburger- und anderen Landes Fahnen. Eine schwarze Dreiecksfahne mit in altdeutscher Schrift gehaltener Aufschrift Skinheads (obwohl es sich ja wahrscheinlich nur um Boneheads handelte ) bildete zu diesem Zeitpunkt die Ausnahme. Anti-Antifa Fotografen fotografierten ihnen links erscheinende Videofilmer.
Die Massen der Kleingeister wuchs bis zum Abmarsch noch auf ca 700 an. Wir hingegen waren wohl nie mehr als 300.
Direkt auf dem Dach des neben der Kreuzung befindlichen Minihochhauses war ein Kamerateam postiert. Dieses Gebaeude enpuppte sich u.a. durch einem Blick auf den Stadtplan als Bullenwache. Also hatten auch hier die Bullen alles bis ins Detail durchkonzipiert.
Zum Glueck waren neben FAZ-Radio, Radio 100,6,
TV-Teams.. auch das Tschechische Fernsehen vor Ort, was auch aufgrund der Fragen des Reporters auf eine Deuschland kritische Berichterstattung hoffen laeßt.
Vor Ort befand sich auch der Innenstaatssekretaer Ruediger Jakesch die rechte Hand des Innensenators Werthebach.
Er blieb unbemerkt, da die Gegendemonstrant/inn/en wie immer auf die Nazis und die sie schuetzenden Bullen konzentriert waren, bzw aus Unkenntnis ihn sowieso nicht erkannt haetten.
Wie so oft wurde also einer der eigentlichen Entscheidungtraeger uebersehen, trotz seiner dreisten vor Ort Praesenz .
Als einige Gegendemonstrant/inn/en es wagten Transparente zu entfalten wurde das zu Beginn zwei Mal durch rabiates Bullenvorgehen unterdrueckt.
Soviel zum Aufstand der Anstaendigen.
Erwaehnenswert weil makab: beim zweiten Transparent war Judith Demba beteiligt, Mitarbeiterin des anerkannten Zentrums fuer demokratische Kultur und des nichtstaatlichen Naziaussteiger Programms Exit welches unter anderem durch die Konzertreihe Rock gegen rechte Gewalt von Bundesverdienstkreuztraeger Udo Lindenberg und Co unterstuetzt wurde, im Rahmen der halbstaatlichen Sommerloch Antifa.
Doch auch das schuetzt anscheinend nicht vor Bullenwilkuer.
Auf der Strasse aufgereiht standen nun die Nazis geschuetzt durch eine Polizeikette. Durch die nach und nach immer mehr werdenden Gruppen von Gegendemonstrant/inn/en latschten dreisterweise richtig scheiße aussehende 5er Gruppen Zivis in Raeuberzivil.
Fuer jeden halbwegs intelligenten Menschen leicht erkennbar.
Jedoch scheiterten sie beinahe am niedrigen Niveau ihrer uniformierten Kolleg/inn/en, die sie ohne Kot-Wort beihnahe nicht durch ihre Kette gelassen haetten.
An vielen Fenstern und auf Balkonen schauten interessierte Menschen (Stinos) zu.
Auch anwesend war im Baerchenkostuem mit Hitlerbart der gerne Naziverarschende Aktionskuenstler Thommy Wosch (Radio Fritz)
Die Bullen verhinderten durch Absperren, das sonst bei Nazidemos moegliche seitliche Begleiten der Demo, so daß wir durch die kleinen Strassen innerhalb der Plattenbauten versuchten vor den Nazis wieder auf die breiteren Strassen/Demoroute zu gelagen. Begleitet von provokativ Tonfa schwingenden und poebelden Zivis gelangten wir dann auf die Vincent van Gogh Str. . Hier versuchten Einige durch Hinsetzten auf die Strasse ihren Protest auszudruecken, wurden jedoch brutal von den 222er,223er,231er Pruegelbullen abgerraeumt.
An der Ecke Vincent van Gogh Str /Falkenberger Chaussee
einem Park mit Huegel sollte, wie sich spaeter herausstellte die Nazidemo vorzeitig enden.
Waehrend wir Gegendemonstrant/inn/en auf der Wiese des Parkes von Bullenketten abgeschirmt standen und saßen, Parolen riefen/schrien zog die NPD vor den vielen anwesenden etablierten Medienvertretern ihre langweilige Show ab. Sie bestand in der ueblichen Beschwoehrung von Volk, Nation, Deutschtum und Vaterland. (Anti-Kosovokrieg: Kein Deutsches Blut fuer fremde Interessen)
Lustig war auch die vorher gerufene Parole: Luegen haben kurze Beine, Gerhard Schroeder zeig uns deine, wenn Mensch weiß, daß es gerade Gerhard Schroeder in seiner Funktion als Anwalt war der den jetzigen Vordenker und Rechtsanwalt der NPD Horst Mahler aus dem Knast geholt (verkuerzt ) hat...
Waehrend dieser Zeit des gemuetlichen Abgehaenge auf der Wiese und dem Huegel tauchten hinter einem Busch 5 verspaetete Nazis einer mit NPD Fahne auf.
Statt sich still um eine Behandlung dieser Combo zu bemuehen fiel einigen Gegendemonstrant/inn/en wiedermal die kreative Parole Nazis raus ein was dazu fuehrte, das bevor sich entschlossenere Antifas um diese Kammerad/inn/en
kuemmern konnten dutzende agressive Zivis diese in staatliche Obhut nahmen und hinter einer Mauer von aneinandergereiten Wannen ueber die Falkenberger Chaussee im Bogen zu ihren Kammerad/inn/en geleiteten. Weitere Nachzuegler folgten diesem Beispiel.
Nach einer Stunde NS-Redebeitraege und Gegenparolen verkuendeten sie das Ende und den vorzeitigen Abmarsch zum S-Bahnhof zu ihren S-Bahn Sonderzuegen.
Die Abschlepperei aller in der Grevesmuehlener Str. geparkten Autos fuer die geaenderte Demoroute, die dann doch nicht gegangen wurde, faellt wohl in die Abteilung Spesenkosten.
Da die kurzzeitige Routenaenderung sicher nicht rechtzeitig bekannt gegeben wurde, geht das Abschleppen auf Staatskosten und der AErger der Anwohner waere eventuell gut nutzbar fuer antifaschistische Agitation/Argumente.
Rüdiger Jakesch
Lebenslauf:
geboren am 05.08.1940, verheiratet, 2 Kinder.
1958 Eintritt in den Polizeidienst
1971 Ernennung zum Polizeikommissar
1971 - 1983 Mitglied der Bezirksverordnetenversammlung Schöneberg
1975 - 1978 Stellv. Fraktionsvorsitzender der Bezirksverordnetenversammlung Schöneberg
1978 - 1983 Fraktionsvorsitzender der Bezirksverordnetenversammlung Schöneberg
1977 Abschluss Polizeiführungsakademie Münster
1979 Ernennung zum Polizeirat
1981 Ernennung zum Polizeioberrat
1983 - 1989 Bezirksbürgermeister in Schöneberg
1989 - 1992 Stellv. Bezirksbürgermeister und Stadtrat für Soziales in Schöneberg
seit 1995 Mitglied im Berliner Abgeordnetenhaus, Vorsitzender des Ausschusses Inneres, Sicherheit und Ordnung seit 19. März 1999 Vorsitzender Technisches Hilfswerk Helfervereinigung Berlin,
Brandenburg und Sachsen-Anhalt
seit 03. Januar 2000 Staatssekretär bei der Senatsverwaltung für Inneres Stellv. Vorsitzender Beirat Stiftung Luftbrückendank
Vorsitzender des Polizeichores Berlin Vorsitzender CDU Ortsverbandes "Schöneberger Westen"
Mitglied im Unionshilfswerk
erkennbare Arschloecher mit leichten Schlaegen, Tritten und Rufen aus der Tram geworfen. Einer von ihnen rief anschließend per Handy bei den Bullen an.
2 Bullen fuhren mit Wanne vor und fragten bloed nach,
ob irgendwer etwas gesehen hat, ein beinah geschlossener Chor der Tram-Insass/inn/en antworten: NEE !
Schoener Auftakt!
Die Bruecke ueber dem S-Bhf Hohenschoenhausen (Falkenberger
Chaussee war von allen Seiten mit Bullen mit schwerem Geraet, mehrerem Wasserwerfern und Raeumpanzern eingedeckt. Es fanden Vorkontrollen statt. Ankommende wurden gefragt wo sie hinwollen.
Bei Antwort zur Mahnwache/Kundgebung , hieß es: bitte warten, sie werden dort hingeleitet.
Also alles unter Kontrolle.
Flexibeleren Menschen meist mit Fahrrad ausgeruestet, bzw. in unaufaelligerer Kleidung gelang es, sich ohne die direkte Bullen Begleitung zu bewegen. Jedoch wußte zu diesem Zeitpunkt kaum jemand von den Veraenderungen, die Gegenkundgebung und die Nazidemoroute betreffend.
Das Infotelefon war dauernd besetzt, was also auch nicht weiter half.
In der Grevesmuehlener Str. (welch Zufall, remember Luebeck Hafenstr.) und der Vincent-van-Gogh Str. standen Parkverbotsschilder. Mehrere Abschleppwagen waren unentwegt dabei Autos abzuschleppen, die noch in diesen Strassen standen. Es deutete alles darauf hin, das durch diese Strassen die Nazi Demo laufen sollte.
Entlich kamm jemand und sagt wo die stolzen deutschen Recken sich sammeln. An der Ecke Falkenberger Chaussee, Pablo-Picasso Str. hing ein Haeuflein von nicht mal 50 Nazis herum. Das ließ hoffen und verbreitet kurzzeitig recht gute Stimmung. Das massive Polizeiaufgebot deutet darauf hin das es ihr Antrittsort ist. Es gab die Information von Nazi S-Bahn Sonderzuegen die kommen sollen.
Als einige Gegendemonstrant/inn/en an der noerdlichen Ecke der Kreuzung durch die ueblichen flachen inhaltsleeren
Nazis raus !(raus!? aus Deutschland/Berlin - Heimatschutz!? oder was?) Rufe auf sich aufmerksam machten wurden sie von den Bullen rabiat abgedrengt. Dann gegen 11.00 Uhr war es so weit, ein langer Zug von Nazis kommt vom S-Bahnhof und brav wie es sich gehoert, nur mit Deutschland-, Berliner- Brandenburger- und anderen Landes Fahnen. Eine schwarze Dreiecksfahne mit in altdeutscher Schrift gehaltener Aufschrift Skinheads (obwohl es sich ja wahrscheinlich nur um Boneheads handelte ) bildete zu diesem Zeitpunkt die Ausnahme. Anti-Antifa Fotografen fotografierten ihnen links erscheinende Videofilmer.
Die Massen der Kleingeister wuchs bis zum Abmarsch noch auf ca 700 an. Wir hingegen waren wohl nie mehr als 300.
Direkt auf dem Dach des neben der Kreuzung befindlichen Minihochhauses war ein Kamerateam postiert. Dieses Gebaeude enpuppte sich u.a. durch einem Blick auf den Stadtplan als Bullenwache. Also hatten auch hier die Bullen alles bis ins Detail durchkonzipiert.
Zum Glueck waren neben FAZ-Radio, Radio 100,6,
TV-Teams.. auch das Tschechische Fernsehen vor Ort, was auch aufgrund der Fragen des Reporters auf eine Deuschland kritische Berichterstattung hoffen laeßt.
Vor Ort befand sich auch der Innenstaatssekretaer Ruediger Jakesch die rechte Hand des Innensenators Werthebach.
Er blieb unbemerkt, da die Gegendemonstrant/inn/en wie immer auf die Nazis und die sie schuetzenden Bullen konzentriert waren, bzw aus Unkenntnis ihn sowieso nicht erkannt haetten.
Wie so oft wurde also einer der eigentlichen Entscheidungtraeger uebersehen, trotz seiner dreisten vor Ort Praesenz .
Als einige Gegendemonstrant/inn/en es wagten Transparente zu entfalten wurde das zu Beginn zwei Mal durch rabiates Bullenvorgehen unterdrueckt.
Soviel zum Aufstand der Anstaendigen.
Erwaehnenswert weil makab: beim zweiten Transparent war Judith Demba beteiligt, Mitarbeiterin des anerkannten Zentrums fuer demokratische Kultur und des nichtstaatlichen Naziaussteiger Programms Exit welches unter anderem durch die Konzertreihe Rock gegen rechte Gewalt von Bundesverdienstkreuztraeger Udo Lindenberg und Co unterstuetzt wurde, im Rahmen der halbstaatlichen Sommerloch Antifa.
Doch auch das schuetzt anscheinend nicht vor Bullenwilkuer.
Auf der Strasse aufgereiht standen nun die Nazis geschuetzt durch eine Polizeikette. Durch die nach und nach immer mehr werdenden Gruppen von Gegendemonstrant/inn/en latschten dreisterweise richtig scheiße aussehende 5er Gruppen Zivis in Raeuberzivil.
Fuer jeden halbwegs intelligenten Menschen leicht erkennbar.
Jedoch scheiterten sie beinahe am niedrigen Niveau ihrer uniformierten Kolleg/inn/en, die sie ohne Kot-Wort beihnahe nicht durch ihre Kette gelassen haetten.
An vielen Fenstern und auf Balkonen schauten interessierte Menschen (Stinos) zu.
Auch anwesend war im Baerchenkostuem mit Hitlerbart der gerne Naziverarschende Aktionskuenstler Thommy Wosch (Radio Fritz)
Die Bullen verhinderten durch Absperren, das sonst bei Nazidemos moegliche seitliche Begleiten der Demo, so daß wir durch die kleinen Strassen innerhalb der Plattenbauten versuchten vor den Nazis wieder auf die breiteren Strassen/Demoroute zu gelagen. Begleitet von provokativ Tonfa schwingenden und poebelden Zivis gelangten wir dann auf die Vincent van Gogh Str. . Hier versuchten Einige durch Hinsetzten auf die Strasse ihren Protest auszudruecken, wurden jedoch brutal von den 222er,223er,231er Pruegelbullen abgerraeumt.
An der Ecke Vincent van Gogh Str /Falkenberger Chaussee
einem Park mit Huegel sollte, wie sich spaeter herausstellte die Nazidemo vorzeitig enden.
Waehrend wir Gegendemonstrant/inn/en auf der Wiese des Parkes von Bullenketten abgeschirmt standen und saßen, Parolen riefen/schrien zog die NPD vor den vielen anwesenden etablierten Medienvertretern ihre langweilige Show ab. Sie bestand in der ueblichen Beschwoehrung von Volk, Nation, Deutschtum und Vaterland. (Anti-Kosovokrieg: Kein Deutsches Blut fuer fremde Interessen)
Lustig war auch die vorher gerufene Parole: Luegen haben kurze Beine, Gerhard Schroeder zeig uns deine, wenn Mensch weiß, daß es gerade Gerhard Schroeder in seiner Funktion als Anwalt war der den jetzigen Vordenker und Rechtsanwalt der NPD Horst Mahler aus dem Knast geholt (verkuerzt ) hat...
Waehrend dieser Zeit des gemuetlichen Abgehaenge auf der Wiese und dem Huegel tauchten hinter einem Busch 5 verspaetete Nazis einer mit NPD Fahne auf.
Statt sich still um eine Behandlung dieser Combo zu bemuehen fiel einigen Gegendemonstrant/inn/en wiedermal die kreative Parole Nazis raus ein was dazu fuehrte, das bevor sich entschlossenere Antifas um diese Kammerad/inn/en
kuemmern konnten dutzende agressive Zivis diese in staatliche Obhut nahmen und hinter einer Mauer von aneinandergereiten Wannen ueber die Falkenberger Chaussee im Bogen zu ihren Kammerad/inn/en geleiteten. Weitere Nachzuegler folgten diesem Beispiel.
Nach einer Stunde NS-Redebeitraege und Gegenparolen verkuendeten sie das Ende und den vorzeitigen Abmarsch zum S-Bahnhof zu ihren S-Bahn Sonderzuegen.
Die Abschlepperei aller in der Grevesmuehlener Str. geparkten Autos fuer die geaenderte Demoroute, die dann doch nicht gegangen wurde, faellt wohl in die Abteilung Spesenkosten.
Da die kurzzeitige Routenaenderung sicher nicht rechtzeitig bekannt gegeben wurde, geht das Abschleppen auf Staatskosten und der AErger der Anwohner waere eventuell gut nutzbar fuer antifaschistische Agitation/Argumente.
Rüdiger Jakesch
Lebenslauf:
geboren am 05.08.1940, verheiratet, 2 Kinder.
1958 Eintritt in den Polizeidienst
1971 Ernennung zum Polizeikommissar
1971 - 1983 Mitglied der Bezirksverordnetenversammlung Schöneberg
1975 - 1978 Stellv. Fraktionsvorsitzender der Bezirksverordnetenversammlung Schöneberg
1978 - 1983 Fraktionsvorsitzender der Bezirksverordnetenversammlung Schöneberg
1977 Abschluss Polizeiführungsakademie Münster
1979 Ernennung zum Polizeirat
1981 Ernennung zum Polizeioberrat
1983 - 1989 Bezirksbürgermeister in Schöneberg
1989 - 1992 Stellv. Bezirksbürgermeister und Stadtrat für Soziales in Schöneberg
seit 1995 Mitglied im Berliner Abgeordnetenhaus, Vorsitzender des Ausschusses Inneres, Sicherheit und Ordnung seit 19. März 1999 Vorsitzender Technisches Hilfswerk Helfervereinigung Berlin,
Brandenburg und Sachsen-Anhalt
seit 03. Januar 2000 Staatssekretär bei der Senatsverwaltung für Inneres Stellv. Vorsitzender Beirat Stiftung Luftbrückendank
Vorsitzender des Polizeichores Berlin Vorsitzender CDU Ortsverbandes "Schöneberger Westen"
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Indymedia ist eine Veröffentlichungsplattform, auf der jede und jeder selbstverfasste Berichte publizieren kann. Eine Überprüfung der Inhalte und eine redaktionelle Bearbeitung der Beiträge finden nicht statt. Bei Anregungen und Fragen zu diesem Artikel wenden sie sich bitte direkt an die Verfasserin oder den Verfasser.
(Moderationskriterien von Indymedia Deutschland)
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Ergänzungen
NAZIS RAUS
s-bahn oder deutsche bahn-ag?
AAB?
was soll das? war der aufmarsch nun in berlin oder in wanne-eickel? ich dachte die hauptstadt wäre so gesegnet mit tollen antifas. naja, offensichtlich hat das eigene-inhalte-präsentieren in form von den-eigenen-kiez-auseinander-nehmen priorität. frankfurt rulz!
Zustimmung
kurzer bericht wie es mir als linken ging!
steigen dort aus ... es begrüssen uns ersteinmal 2 bgs-räumpanzer und ein polli der erstmal "da lang" befiehlt. wir trotten dahin... es war ein sammelpunkt für die pds-mahnwache .... "naja nicht so toll" denken wir uns und verziehen uns erstmal in eine seitenstrasse. dort werden wir von zivis anbehalten, durchsucht ..... platzverweiss mit der drohung man würde uns irgendwo aufs feld fahren wann man uns hier nochmal sieht ( der grund wurde uns nicht gesagt ) wir gehen zurück....die mahnwachenleute sind schon weg ... wir dürfen mit zwei anderen linken von 6 bewaffneten bgs-lern "beschützt" nachlaufen ( ohne zu fragen ob wir das eigentlich wollen ). die mahnwache bestand aus ca. 300 bis (später) 500 leuten. dort erführen wir von der umleitung der npd-demo. es wurde dann ein kurtzer versuch einer spontandemo zu der ausweichstrecke der npd unternommen der allerdings nach 600m wieder gestoppt und zurückgeschickt. wir sind dann mit ein par freunden von s-wartenberg bis s-hohenschönhausen gefahren. von der brücke sah man dann auch mal die npd-demo ... sie gingen gerade loss und es waren doch "etwas" mehr als die 100 wie die polizei vorher gesagt hat. mit ein bisschen trixen kahmen wir dann von der völlig abgesperrten brücke auf eine wiese neben der demo.... dort konnten wir dann mal unsere meinung "kundtun" .... dann begann das typische katz und maus spiel .... sehr spassig ( trotz einsatz berittener grüner männchen die uns jagten konnten wir zu den häusern fliehen ) ..... die demo machte dann einen bogen und kahm somit direkt auf uns zu dort trafen wir auch mit den anderen gegendemonstranten zusammen ( die wurden von der polizei auf der mahnwache völlig verschwiegen ). am rand der demostrecku wurde wir dann vereizelt von nazisympatisanten angegriffen/mit dosen beworfen ( unter den augen der polizei ) weiter kahmen wir zu dem park nahe der abschlusskundgebung .... wo wir von der polizei umstellt wurden ..... nach ende der kundgebung gelang es etwa 150 gegendemonstranten durch mehrere hauseingänge ( danke nochmal den anwohnern ) bis fast der s-bahnbrücke hohenschönhasen vorzudringen ... die überforderten/überraschten polizisten gingen sehr hart vor ....schubbsten linke und passanten!! brutal zurück .... die nazis durfeten anschliesend in ruhe wegfahren ..... wir dagegen mussten etwa 40 min in der sonne warten bis wir auf den bahnhof durften.
kommentare zu den kommentaren:
die polizei hat von anfang an linke durch falsche informationen , verbote , absperrungen , platzverweise usw. die linken massiv an irgendeiner form des protestes behindert bzw diesen fast unmöglich gemacht... das wir zu der gegendemonstration gekommen sind war glück und eine menge strauchkriecherei und versteckspiel sowie gezielte irreführung der polizei......
na also, geht doch
volle zustimmung, jupp und baum!