Strassenblockade auf der Südtrasse
Zwischen Danneberg und Splietau wurde die Strasse von rund 500 Menschen mittels Sandsäcken, Treckern und Strohballen blockiert.
Kurz vor dem Ortseingang Splietaus, wenige Kilometer östlich von Dannenberg, stürmten gegen 16:30 Uhr rund 500 mit Sandsäcken bewaffnete Menschen aus den umliegenden Gärten auf die Strasse und blockierten diese erfolgreich.
Unterstützt wurden sie von einer Treckerblockade am anderen Ende des Ortes.
30000 der rund 12 kg schweren und mit einem geschmackvollen Atomzeichen versehenen Säcke standen zur Verfügung, einige DemonstrantInnen wurden jedoch von der Polizei zurückgehalten und durften den Ausgangsversammlungspunkt nicht verlassen.
Rundgepresstes Stroh aus den anliegenden Feldern wurde Richtung Strasse gerollt und drängte selbst die anrückenden BGS-Staffeln für eine Weile zurück, welche sich zwischen brennenden Strohhaufen und scheppernden Gitarrenklängen wiederfanden. Überreaktionen wie umherfliegende Schlagstöcke und zu Boden gerissene DemonstrantInnen lassen sich durch die schlechte Musik jedoch sicher nicht rechtfertigen. Das Stroh fand schliesslich seine endgültige Verwendung als Füllmaterial im Schutzwall.
Einer Aktivistin zufolge wurde eine zunächst am Verladekran in Dannenberg geplante Aktion nicht genehmigt, woraufhin auf das von ihr als "symbolträchtig" bezeichnete Splietau ausgewiesen wurde. Hier hat die Bäuerliche Notgemeinschaft ihren Sitz, und beim letzten Transport zentrierte sich hier dieTreckerblockade, während unweit die Strasse untertunnelt wurde.
Um 19 Uhr war die Strasse immernoch gesperrt, angerückte PolizistInnen begutachteten das Geschenhen argwöhnisch, im weiten Umfeld waren Bullenwannen stationiert.
Unterstützt wurden sie von einer Treckerblockade am anderen Ende des Ortes.
30000 der rund 12 kg schweren und mit einem geschmackvollen Atomzeichen versehenen Säcke standen zur Verfügung, einige DemonstrantInnen wurden jedoch von der Polizei zurückgehalten und durften den Ausgangsversammlungspunkt nicht verlassen.
Rundgepresstes Stroh aus den anliegenden Feldern wurde Richtung Strasse gerollt und drängte selbst die anrückenden BGS-Staffeln für eine Weile zurück, welche sich zwischen brennenden Strohhaufen und scheppernden Gitarrenklängen wiederfanden. Überreaktionen wie umherfliegende Schlagstöcke und zu Boden gerissene DemonstrantInnen lassen sich durch die schlechte Musik jedoch sicher nicht rechtfertigen. Das Stroh fand schliesslich seine endgültige Verwendung als Füllmaterial im Schutzwall.
Einer Aktivistin zufolge wurde eine zunächst am Verladekran in Dannenberg geplante Aktion nicht genehmigt, woraufhin auf das von ihr als "symbolträchtig" bezeichnete Splietau ausgewiesen wurde. Hier hat die Bäuerliche Notgemeinschaft ihren Sitz, und beim letzten Transport zentrierte sich hier dieTreckerblockade, während unweit die Strasse untertunnelt wurde.
Um 19 Uhr war die Strasse immernoch gesperrt, angerückte PolizistInnen begutachteten das Geschenhen argwöhnisch, im weiten Umfeld waren Bullenwannen stationiert.
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Ergänzungen
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