Achse Berlin-Alexanderplatz
Seit Monaten werden am Berliner Alexanderplatz, zum Beispiel im Laden Tönsberg, nationalsozialistische Ideen verkauft. Doch eine neue Dimension der nationalsozialistischen Aktivitäten lassen sich erahnen. Es scheint so, dass sich am Alexanderplatz neue Treffpunkte für Nationalsozialisten bilden.
Noch vor nicht so langer Zeit war es an der Tagesordnung eher auf betrunkene und bettelnde Punker am Alexanderplatz zu treffen als auf Nationalsozialisten. Doch dies änderte sich sehr schnell. Einige Punker und Strassenkinder sind wohl noch geblieben, jedoch formiert sich ein teils professionelles nationalsozialistisches Spektrum, teils eine jugendzentrische nationalsozialistische Bewegung.
Bettelnde oder links-aussehende Menschen werden schon mal vereinzelt spontan angegriffen, viel schlimmer scheint jedoch der Hohn und die Ausgrenzung gegen die "Alternativen Kulturen" zu sein.
Der Laden Tönsberg im Berlin-Carree am Alexanderplatz kann trotz Demonstrationen weiter u.a. Thor-Steinar-Kleidung verkaufen. Beim Begutachten des Carrees kann man vermehrt bis ständig "Glatzen" und bekannte Gesichter beobachten. Das Carree scheint immernoch von diesen Laden zu profitieren. Vom Objektzuständigen erfährt man, dass dieser Laden "nur rechte Sachen verkauft hat, dieses aber eingestellt sei." Das ist falsch! Tönsberg verkauft immer noch nationalsozialistische Bekleidung, und unterstützt damit die Nationalsozialisten. Ausserdem kann jeder Mensch eine leicht versteckte Doppel-Sig-Rune im Thor-Steinar-Symbol erkennen.
Steht man auf dem Alexanderplatz sieht man zur Hauptverkehrszeiten sehr häufig einen Thor-Steinar-Träger, oder einen rechten Proleten.
Jeden Freitag gibt es ein Chattertreffen auf dem Alexanderplatz. Zu diesem Treffen gesellen sich etliche Hip-Hopper, die rechte bzw. diskriminierende Parolen aufsagen. Ausserdem tragen viele von diesen Menschen Thor-Steinar-Sachen und rechte Accessoires. Das Platzmanagement des Alexanderplatzes regte diese Tatsache wohl weniger auf, eher die Saufgelage und Randale wurden in einer lächerlichen Gelbe-Karte-Aktion per Flyer angemahnt. Und die hauptsächlichen Schuldigen als Punker und Straßenkinder erkannt. Doch die Gewalt auf dem Alexanderplatz geht nur bedingt von Punks aus, sondern eher von diesen nationalsozialistisch-beeinflussten Jugendlichen.
Andere nationalsozialistische Aktivitäten lassen sich in der Gothicszene rund um den Alexanderplatz beobachten. Im "Last Cathedrale"am Rosa-Luxemburg-Platz oder im sind schwarzgekleidete Glatzen und rechte Proleten zu finden. Die Besitzer der Läden "Last Cathedrale", "K17" und "Lime Club" scheinen gerne junge Nationalsozialisten in ihren Läden zu haben. Ansonsten hätten sie schon längst etwas gegen sie unternommen. Nicht nur das eine proletare und homopolitsche Haltung in diesen Läden begünstigt wird, nein, es werden auch die anderen Lebensweisen (diese Unterscheiden sich oft von ihrer Kleidung) verhöhnt und im schlimmsten Fall geschlagen. Es ist dort fast schon an der Tagesordnung sich sich links politisch äussernde Menschen durch Hausverbot zu entledigen. Schlimm ist auch, dass sich dort linke Strukturen mit rechten vermischen, wobei der Heimvorteil bei den Rechten liegt. So wird ganz klar linkes Gedankengut infiltriert, mit körperlicher Überlegenheit zur anderen Meinung gedrängt.
Ich hörte Besucher des Last Cathedrale Lieder der Band "Landser" singen. Viele Besucher tragen Aufnäher, Buttons und sogar Armbinden mit faschistischen Symbolen. Fragt man nach, so ist es nur das Symbol einer Band, oder gerade Mode. Aber auch diese Behauptung ist meistens falsch. Viele Bands provozieren zwar, sind aber nicht rechts. Rund um den Alexanderplatz und in der Berliner Gothicszene ist man jedoch stolz aud die nationalsozialistische Bedeutung.
Weitere rechte Aktivitäten erkennt man am bei der Unterwanderung von Hilfsprojekten für Strassenkinder. Immer mehr nationalsozialistisch Angehauchte treiben dort ihr Unwesen und bringen dadurch Sozialarbeiter und hilfebedürftige Strassenkinder in Bedrängnis.
Auch Projekte wie das Kulturhaus Tachelez werden immer mehr unterwandert. Zwar findet man keine direkte nationalsozialistische Einwirkung, dennnoch ist der sittliche Verfall im Tacheles mit schuld am hohen Aufkommen der Neo-Nazis. Fand man früher alternative Lebensweisen im Tacheles, findet man heute bürgerliche Touristen mit diskriminierenden Gedankengut, sehr viele Drogendealer, Junkies und Prostituierte. Dieser Laden wird derzeit besudelt mit Konsumgehabe und Kommerz. Frühkapitalistisches Gedankengut ist dort willkommen. Wirklich alternative Lebensweise wird kaum noch dort geboten.
Die NPD und andere organisierte Nationalsozialisten demonstrieren schon länger auf dem Alexanderplatz. Es gibt ganz klar ein Bündnis aus Rechten, die die Mitte Berlins zu ihrer Homezone machen will.
Im Grossen und Ganzen ist nur eines zu bemerken: Schaut Euch die Leute auf und um dem Alexanderplatz an. Bildet Euch selbst eine Meinung. Informiert Euch über die genannten Clubs und Einrichtungen. Und wenn ihr meinen Artikel verifizieren könnt, dann organisiert Euren Widerstand.
Mehr Bildung für Faschisten! Nationalsozialisten bestrafen! Kein nationalsozialistisches Gedankengut in Berlin und überall!!
Textrelevante Links:
http://www.alexanderplatz.com/
http://www.ihz.de/cms/de/was_koennen_wir_fuer_sie_tun/gewerbe/berlin_carre/Berlin_Carree.html
http://www.last-cathedral.de
http://www.k17.de/
http://www.lime-club.de/
http://super.tacheles.de/cms/
http://www.kub-berlin.de
http://www.klik-berlin.de/front.htm
Bettelnde oder links-aussehende Menschen werden schon mal vereinzelt spontan angegriffen, viel schlimmer scheint jedoch der Hohn und die Ausgrenzung gegen die "Alternativen Kulturen" zu sein.
Der Laden Tönsberg im Berlin-Carree am Alexanderplatz kann trotz Demonstrationen weiter u.a. Thor-Steinar-Kleidung verkaufen. Beim Begutachten des Carrees kann man vermehrt bis ständig "Glatzen" und bekannte Gesichter beobachten. Das Carree scheint immernoch von diesen Laden zu profitieren. Vom Objektzuständigen erfährt man, dass dieser Laden "nur rechte Sachen verkauft hat, dieses aber eingestellt sei." Das ist falsch! Tönsberg verkauft immer noch nationalsozialistische Bekleidung, und unterstützt damit die Nationalsozialisten. Ausserdem kann jeder Mensch eine leicht versteckte Doppel-Sig-Rune im Thor-Steinar-Symbol erkennen.
Steht man auf dem Alexanderplatz sieht man zur Hauptverkehrszeiten sehr häufig einen Thor-Steinar-Träger, oder einen rechten Proleten.
Jeden Freitag gibt es ein Chattertreffen auf dem Alexanderplatz. Zu diesem Treffen gesellen sich etliche Hip-Hopper, die rechte bzw. diskriminierende Parolen aufsagen. Ausserdem tragen viele von diesen Menschen Thor-Steinar-Sachen und rechte Accessoires. Das Platzmanagement des Alexanderplatzes regte diese Tatsache wohl weniger auf, eher die Saufgelage und Randale wurden in einer lächerlichen Gelbe-Karte-Aktion per Flyer angemahnt. Und die hauptsächlichen Schuldigen als Punker und Straßenkinder erkannt. Doch die Gewalt auf dem Alexanderplatz geht nur bedingt von Punks aus, sondern eher von diesen nationalsozialistisch-beeinflussten Jugendlichen.
Andere nationalsozialistische Aktivitäten lassen sich in der Gothicszene rund um den Alexanderplatz beobachten. Im "Last Cathedrale"am Rosa-Luxemburg-Platz oder im sind schwarzgekleidete Glatzen und rechte Proleten zu finden. Die Besitzer der Läden "Last Cathedrale", "K17" und "Lime Club" scheinen gerne junge Nationalsozialisten in ihren Läden zu haben. Ansonsten hätten sie schon längst etwas gegen sie unternommen. Nicht nur das eine proletare und homopolitsche Haltung in diesen Läden begünstigt wird, nein, es werden auch die anderen Lebensweisen (diese Unterscheiden sich oft von ihrer Kleidung) verhöhnt und im schlimmsten Fall geschlagen. Es ist dort fast schon an der Tagesordnung sich sich links politisch äussernde Menschen durch Hausverbot zu entledigen. Schlimm ist auch, dass sich dort linke Strukturen mit rechten vermischen, wobei der Heimvorteil bei den Rechten liegt. So wird ganz klar linkes Gedankengut infiltriert, mit körperlicher Überlegenheit zur anderen Meinung gedrängt.
Ich hörte Besucher des Last Cathedrale Lieder der Band "Landser" singen. Viele Besucher tragen Aufnäher, Buttons und sogar Armbinden mit faschistischen Symbolen. Fragt man nach, so ist es nur das Symbol einer Band, oder gerade Mode. Aber auch diese Behauptung ist meistens falsch. Viele Bands provozieren zwar, sind aber nicht rechts. Rund um den Alexanderplatz und in der Berliner Gothicszene ist man jedoch stolz aud die nationalsozialistische Bedeutung.
Weitere rechte Aktivitäten erkennt man am bei der Unterwanderung von Hilfsprojekten für Strassenkinder. Immer mehr nationalsozialistisch Angehauchte treiben dort ihr Unwesen und bringen dadurch Sozialarbeiter und hilfebedürftige Strassenkinder in Bedrängnis.
Auch Projekte wie das Kulturhaus Tachelez werden immer mehr unterwandert. Zwar findet man keine direkte nationalsozialistische Einwirkung, dennnoch ist der sittliche Verfall im Tacheles mit schuld am hohen Aufkommen der Neo-Nazis. Fand man früher alternative Lebensweisen im Tacheles, findet man heute bürgerliche Touristen mit diskriminierenden Gedankengut, sehr viele Drogendealer, Junkies und Prostituierte. Dieser Laden wird derzeit besudelt mit Konsumgehabe und Kommerz. Frühkapitalistisches Gedankengut ist dort willkommen. Wirklich alternative Lebensweise wird kaum noch dort geboten.
Die NPD und andere organisierte Nationalsozialisten demonstrieren schon länger auf dem Alexanderplatz. Es gibt ganz klar ein Bündnis aus Rechten, die die Mitte Berlins zu ihrer Homezone machen will.
Im Grossen und Ganzen ist nur eines zu bemerken: Schaut Euch die Leute auf und um dem Alexanderplatz an. Bildet Euch selbst eine Meinung. Informiert Euch über die genannten Clubs und Einrichtungen. Und wenn ihr meinen Artikel verifizieren könnt, dann organisiert Euren Widerstand.
Mehr Bildung für Faschisten! Nationalsozialisten bestrafen! Kein nationalsozialistisches Gedankengut in Berlin und überall!!
Textrelevante Links:
http://www.alexanderplatz.com/
http://www.ihz.de/cms/de/was_koennen_wir_fuer_sie_tun/gewerbe/berlin_carre/Berlin_Carree.html
http://www.last-cathedral.de
http://www.k17.de/
http://www.lime-club.de/
http://super.tacheles.de/cms/
http://www.kub-berlin.de
http://www.klik-berlin.de/front.htm
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Ergänzungen
Diffamierung?
Der Autor scheint nie diese Clubs besucht zu haben.
Jedesmal wenn ich im K17 bin, sehe ich eine bunte Mischung aus Punks, Gothics und Querläufern. Die Türsteher sind tolerant und nehmen ihre Aufgabe gewissenhaft aber nicht zu aufdringlich wahr. Es gibt auch einen schwarzen Gothic, und meines Wissens nach fühlt der sich ganz wohl da. Also tritt weder Rassismus noch "Punker-Hass" dort auf, sonst würden sich die Personen schon längst irgendwo anders aufhalten.
Auch das Last Cathedral geht in Ordnung, solange man Geld zum Bezahlen hat ist man da gerne gesehen. Wer das nicht hat der muss halt gehen, die Bar will sich ja auch gerne über Wasser halten.
Was z.Z. im Lime abgeht weiß ich nicht, aber als ich das letzte Mal da war war das einzig negative was mir aufgefallen ist die Türsteher. Keine Ahnung ob sie rechts waren aber auf jeden Fall unsympathisch.
Mir scheint, dass ein Teil das Artikels nur auf Diffamierung der Gothic/MetalSzene aus ist. Viele Leute beschäftigen sich mit Geschichte, obwohl eher das Pagan/Folk/BlackMetal Spektrum sich direkt mit der germanisch-deutschen Geschichte beschäftigt, viele Gothics interessieren sich eher für Mittelalter/Neuzeit aufwärts. Ich denke der stilistisch/kulturelle Schwerpunkt liegt auf England um 1800. Was sicherlich ins Auge fallen dürfte sind die Marilyn Manson Anhänger, die noch einmal differenziert betrachtet werden sollten. Wer sich ein bisschen zum dem Künsler umsieht, wird merken dass er in vielen Bereichen nationalsozialistische Symbolik aufgreift, wahrscheinlich um zu provozieren. Und diese Fans machen es halt nach, und solche Artikel gebe ihnen ja recht, denn sie provozieren, worauf mit Polemik geantwortet wird. Aber extrem viele aus dem Gothicbereich sind unpolitisch, die Jugend (13-18) sehe ich meiner Meinung nach auch eher "kiddie-links" angesiedelt, mit "Gegen Nazi" Patch etc.
Metaller sind nach meiner Einschätzung schon eher rechts einzuordnen, aber eher auf der Linie CDU als der Linie NPD. Viele wollen einfach nur ihre Ruhe und eine verstärkung ihrer Interessenlage: altdeutsche Geschichte. Und letztendlich herrscht Meinungsfreiheit.
Also knöpft euch lieber die organisierten Gangs vor, die NPD oder meinetwegen auch konkrete Einzelpersonen und macht ihnen klar, dass Faschismus nicht sein muss. Aber lasst bitte die Subkulturen aus dem Spiel, das zeugt nämlich genauso von Intoleranz und Schubladendenken.
Wenn ihr nochmehr provozierende Symbolik sucht: schaut euch doch einfach mal im J-Rock Bereich um, dort gibt es viele japanische Künstler, die sich mit Nazi-Symbolik schmücken. Ein Vertriebsladen davon ist nur 3min vom Last Cathedral entfernt, das "Neo Tokyo". Und trotzdem: von Rassismus keine Spur (es sind ja selbst Ausländer) und auch von rechter Ideologie keine Anzeichen.
Ich hoffe, das hat jetzt ein paar Dinge richtig gestellt. Meine Meinung, eure Polemik.
Ach ja und es wird sicherlich ein paar Punks geben, die auch rechte Denkansätze haben. Aber das nur am Rande
Imbissbude im Bahnhof Alexanderplatz
Ist beim Ausgang Richtung Funkturm.
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Konzentration durch Zersteuung — Roland Ionas Bialke
ganz guter artikel — kommunist
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homo — narkotic
Worterklärung — Roland Ionas Bialke