Rassismus im alternativen Bezirk P-Berg
Eigenartige Kneipenkultur im Prenzlauer Berg
Da gibt es eine Kneipe in Prenzlauer Berg, bei der ist immer August und Sonntag. Nur wird manchmal ein finsteres Gesicht gemacht - wenn Leute mit dunkler Hautfarbe kommen. Die sind nicht so gerne gesehen. Und sollen auch nicht bedient werden. Ja, es sei denn, sie haben - so heißt es wörtlich - "kluge Augen". Und wie, bitte, sehen die aus? Das ist schon eine absonderliche Geschichte, die Norbert Siegmund zu erzählen hat.
Quelle:
http://www.rbb-online.de/abendschau/
Da gibt es eine Kneipe in Prenzlauer Berg, bei der ist immer August und Sonntag. Nur wird manchmal ein finsteres Gesicht gemacht - wenn Leute mit dunkler Hautfarbe kommen. Die sind nicht so gerne gesehen. Und sollen auch nicht bedient werden. Ja, es sei denn, sie haben - so heißt es wörtlich - "kluge Augen". Und wie, bitte, sehen die aus? Das ist schon eine absonderliche Geschichte, die Norbert Siegmund zu erzählen hat.
Quelle:
http://www.rbb-online.de/abendschau/
Eigenartige Kneipenkultur im Prenzlauer Berg
Da gibt es eine Kneipe in Prenzlauer Berg, bei der ist immer August und Sonntag. Nur wird manchmal ein finsteres Gesicht gemacht - wenn Leute mit dunkler Hautfarbe kommen. Die sind nicht so gerne gesehen. Und sollen auch nicht bedient werden. Ja, es sei denn, sie haben - so heißt es wörtlich - "kluge Augen". Und wie, bitte, sehen die aus? Das ist schon eine absonderliche Geschichte, die Norbert Siegmund zu erzählen hat.
Quelle:
http://www.rbb-online.de/abendschau/
Da gibt es eine Kneipe in Prenzlauer Berg, bei der ist immer August und Sonntag. Nur wird manchmal ein finsteres Gesicht gemacht - wenn Leute mit dunkler Hautfarbe kommen. Die sind nicht so gerne gesehen. Und sollen auch nicht bedient werden. Ja, es sei denn, sie haben - so heißt es wörtlich - "kluge Augen". Und wie, bitte, sehen die aus? Das ist schon eine absonderliche Geschichte, die Norbert Siegmund zu erzählen hat.
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http://www.rbb-online.de/abendschau/
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Ergänzungen
STELLUNGNAHME DER GESCHÄFTSLEITUNG
Seit mehreren Monaten müssen wir hilflos mit ansehen, wie sich unser Café zum Umschlagplatz für Drogen und Hehlerware entwickelt.
Mit Bedauern mußten wir feststellen, daß es sich bei den überführten Tätern ausnahmslos(!) um Schwarz-Afrikaner in der Altersgruppe zwischen 14 und 25 Jahren handelte die zudem auch noch regelmäßig durch massive sexuelle Übergriffe gegen weibliche Gäste und Personal auffielen.
Wir haben zuerst versucht die Situation ohne Polizei zu entschärfen. Mit gutem Zureden und kleineren Geldsummen hofften wir, die uns vom Sehen bekannten Dealer zu besänftigen und uns gewissermaßen "freizukaufen".
Dies wurde leider nicht honoriert, so daß wir uns gezwungen sahen, von unserem Hausrecht gebrauch zu machen und die Betreffenden des Lokals zu verweisen. Resultat waren Drohungen und Tätlichkeiten gegenüber unserem Personal, die Ende Mai in einer Messerattacke eines 21jährigen, illegal hier lebenden, Kongolesen auf eine unserer Kellnerinnen gipfelte. Aufmerksame Gäste konnten durch beherztes Eingreifen in letzter Sekunde das Schlimmste verhindern und den Täter bis zum Eintreffen der Polizei überwältigen und festhalten.
Erst zu diesem Zeitpunkt sahen wir uns erstmals genötigt die Polizei einzuschalten.
Die Beamten teilte uns mit, dass unser Café bereits als zentraler Umschlagplatz für harte Drogen (Heroin, Kokain und Crack) im Prenzlberg auffällig geworden sei und forderten uns auf, Gegenmaßnahmen zu ergreifen da wir uns, in Kenntnis der Vorgänge, sonst eventuell der Beihilfe schuldig machen würden.
Vor wenigen Tagen nun wurde uns seitens des Bezirksamtes mit dem Entzug der Schankkonzession gedroht, was das Aus für unser Café und einen herben Verlust für die Kultur- und Studentenszene in unserem friedlichen, multikulturellen Kiez bedeuten würde.
In dieser Situation sahen wir uns gezwungen, mit unmißverständlichen Maßnahmen gegen das Dealerproblem anzugehen!
Da es sich bei den Dealern auschließlich um bestimmte Schwarze handelt, entschlossen wir uns zu einer Verfahrensweise, Personen auf welche diese Beschreibung zutrifft, unverzüglich und nachdrücklich des Lokales zu verweisen und selbstverständlich auch nicht mehr zu bedienen.
Um diese Verfahrensweise gegenüber Polizei und Bezirksamt dokumentieren zu können, trafen wir mit unseren MitarbeiterInnen eine dienstliche Vereinbarung in schriftlicher Form welche besagte Verfahrensweise beinhaltet und näher bezeichnet.
Eine ehemalige Beschäftigte unseres Cafés nahm die diesbezügliche Situation nun leider zum Anlaß, gegenüber der Presse, namentlich der "Berliner Abendschau" des Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB), Verdrehungen und Halbwahrheiten über unser Team und den Inhalt der Dienstvereinbarung zu behaupten. Ursache hierfür ist vermutlich die Tatsache, dass besagte Mitarbeiterin leider kürzlich wegen finanzieller Unregelmäßigkeiten gekündigt werden mußte (was sie gegenüber dem RBB allerdings verschwieg)!
Als überzeugte AntifaschistInnen und Freunde eines multikulturellen Zusammenlebens in unserem Prenzlberg liegt es uns fern, schwarze Menschen pauschal verdächtigen zu wollen! Unsere Maßnahme richtet sich einzig gegen Drogenhändler und Hehler. Es galt daher der Grundsatz, dass die Verfahrensweise ausschließlich gegen den entsprechenden Personenkreis zur Anwendung kommen sollte.
Dieser definiert sich, nach unserer Beobachtung, wie folgt:
- männliche Schwarze (einzeln, oder in Gruppen mit weiteren männlichen Schwarzen auftretend).
- Alter bis ca. 25 Jahre.
- teure, z.T. grotesk wirkende, amerikanische Sportbekleidung, Goldkettchen, teure Uhren
- 'blutunterlaufene' Augen (geplatzte Äderchen im Augapfel).
- schlechte Zähne, dabei aber für Afrikaner ungewöhnliche Körperhygiene (stark riechendes Deo & After-Shave)
- nicht in weiblicher Begleitung.
- nicht in Begleitung einheimischer Personen.
- geringer oder gar kein Verzehr.
- häufiger Kontakt zu "PassantInnen" die äußerlich der Drogenszene zuzuordnen sind.
Unserer Erfahrung nach, enspricht diese Beschreibung sehr exakt dem besagten Dealerkreis.
Wir müssen einräumen, daß die Formulierung "mit klugen Augen" etwas mißverständlich gewählt war (und zukünftig so nicht mehr verwendet werden wird)!
Gemeint war hiermit die Beobachtung, daß die Dealer auch durch ihre 'blutunterlaufenen' Augen (geplatzte Äderchen im Auge) auffielen, uns diese Umschreibung jedoch etwas merkwürdig und schwammig erschien. So entschieden wir uns anstatt der Negativformulierung für eine Positivformulierung im Bezug auf gern gesehene Gäste, eben die "klugen Augen"!
Der Prenzlberg ist ein junger, bunter, toleranter und multikultureller Bezirk - genau wie wir auch!
Der "Sonntag im August" ist nicht rassistisch, war nie rassistisch und wird auch nie rassistisch sein! Afrikanische und amerikanische Touristen, Studenten und Künstler wurden (und werden!) in unserem Café selbstverständlich weiterhin freundlich, höflich und zuvorkommend bedient und sind uns als Gäste jederzeit auf's Herzlichste willkommen!
Drogenhändler wollen und werden wir jedoch in unserer Mitte nicht mehr dulden!
Das sind wir unseren Gästen und allen Menschen (Kinder!) hier im Kiez schuldig!
Für die Geschäftsführung des Cafés "An einem Sonntag im August",
Hendrik Senkel
ps: Es ist ganz gewiss kein Zufall, dass bei uns auch viele aktive Antifas und Leute aus der linken Szene ihren Milchkaffee, ihr Frühstück und ihr abendliches Bier genießen. Darunter sind mit Sicherheit auch viele Indymedia-LeserInnen.
Wenn wir wirklich Rassisten wären, dann wäre das ja wohl kaum der Fall, oder?!
Insofern könnt ihr selber sehen, daß der Vorwurf des Rassismus oder der Ausländerfeindlichkeit jeder Grundlage entbehrt!
Ich verstehe Euch
Wegen des Ordnungsamtes wart Ihr im Zugzwang, und seid so natürlich voll ins Fettnäpfchen getreten. Um diesen schmalen Grat zwischen Selbstschutz und Rassismus, den Ihr gehen müsst, beneide ich Euch nicht.
Aber für alle anderen Mitleser hier: Diese Kneipe ist alles andere als rassistisch, ich war schon sehr oft dort. Ich kann den Betreiber sehr gut verstehen und hoffe, das hier jemand einen (besseren, als den bekannten) Vorschlag postet, wie man das Problem lösen kann, ohne gleich die Antifa unnötig auf den Hals zu haben.
Für eine von Drogendealern befreite, und trotzdem multikulturelle Kastanienallee!!!
mh.
"Whites only" im "An einem Sonntag im August"
stellungnahme zur "stellungnahme"
- weibliche Weisse (einzeln, oder in Gruppen mit weiteren weiblichen Weissen auftretend).
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- schlechte Zähne, dabei aber für Europäer ungewöhnliche Körperhygiene (stark riechendes Deo & After-Shave)
- nicht in männlicher Begleitung
- nicht in Begleitung ausländischer Personen
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