Repression gegen Anti-Wef DemonstarantInnen
Vom 26. bis zum 30. Januar findet in Davos das WEF statt. Die grosse Gegenveranstaltungen wurden "verboten" oder unter extreme Auflagen gestellt. Besonders die Aktionen in Bern sind stark eingeschränkt.
Die Mobilisierung gegen das WEF hat schon im Novemver 04 begonnen und es haben sich verschiedene Aktionsbündnis gebildet. Ein "nationale" Bündnis, das sich aus NGO's, linksradikalen und Parteien zusammensetzt, plant am 22. Januar eine Grossdemonstration in Bern (Hauptstadt).
Für diese Demonstration wurde vorzeitig ein Bewilligungsgesuch eingereicht und Kontakt zu den Behörden aufgenommen. Bevor die Behörden einen Entscheid gefällt hatten, reagierte die Polizei und machte den Vorschlag die Kundgebung ausserhalb Berns in einem Stadion abzuhalten. Ausserdem verlangte die Polizei, dass DemonstrantInnen mit Sonderzügen anreisen müssen. [Stllungsnahme des Bündnoises]
Der Gemeinderat hat sich am 08.01 zu Wort gemeldet und hat die Demo auf eine Platzkundgebung reduziert und unter unerfüllbare Auflagen gestellt [Presseerklärung. Die Demo wurde faktisch verboten. Die bügerlichen Medien interpretierten dieses Angebot als Kompromiss und honorierten es positiv.
Die OrganisatorInnen empfanden diesen "Kompromis" unhaltbar und verurteilen ihn in einer Medienmitteilung
Nach dem Entscheid kam es zu Spontankundgebungen in Bern an der ca. 150 Personen teilnahmen.
Heute kam die nächste Repressionswelle. Die Innenstadt wird zur faktischen roten Zone erklärt und die Veranstaltung "Das andere Davos" von Attac muss räumlich verschoben werden. Dieser Gegenipfel, mit über 1'000 TeilnehmerInnen, war für TEILE der "Anti-Wef Bewegung" immer wichtig und zentral.[weiter]
Das Demonstrationsrecht und die Bewegungsfreiheit wird am 22. Januar massiv eingeschränkt sein. Auch wird Bern das grösste, je gesehene Polizeiaufgebot präsent haben um gegen Proteste massiv vorzugehen. Es bleibt abzuwarten und zu hoffen, dass trotzdem ein geregelter Demonstrationsablauf möglich sein wird.
Smash WEF
Feature www.indymedia.ch -> http://ch.indymedia.org/de/2005/01/28848.shtml Gipfelblockade
Für diese Demonstration wurde vorzeitig ein Bewilligungsgesuch eingereicht und Kontakt zu den Behörden aufgenommen. Bevor die Behörden einen Entscheid gefällt hatten, reagierte die Polizei und machte den Vorschlag die Kundgebung ausserhalb Berns in einem Stadion abzuhalten. Ausserdem verlangte die Polizei, dass DemonstrantInnen mit Sonderzügen anreisen müssen. [Stllungsnahme des Bündnoises]
Der Gemeinderat hat sich am 08.01 zu Wort gemeldet und hat die Demo auf eine Platzkundgebung reduziert und unter unerfüllbare Auflagen gestellt [Presseerklärung. Die Demo wurde faktisch verboten. Die bügerlichen Medien interpretierten dieses Angebot als Kompromiss und honorierten es positiv.
Die OrganisatorInnen empfanden diesen "Kompromis" unhaltbar und verurteilen ihn in einer Medienmitteilung
Nach dem Entscheid kam es zu Spontankundgebungen in Bern an der ca. 150 Personen teilnahmen.
Heute kam die nächste Repressionswelle. Die Innenstadt wird zur faktischen roten Zone erklärt und die Veranstaltung "Das andere Davos" von Attac muss räumlich verschoben werden. Dieser Gegenipfel, mit über 1'000 TeilnehmerInnen, war für TEILE der "Anti-Wef Bewegung" immer wichtig und zentral.[weiter]
Das Demonstrationsrecht und die Bewegungsfreiheit wird am 22. Januar massiv eingeschränkt sein. Auch wird Bern das grösste, je gesehene Polizeiaufgebot präsent haben um gegen Proteste massiv vorzugehen. Es bleibt abzuwarten und zu hoffen, dass trotzdem ein geregelter Demonstrationsablauf möglich sein wird.
Smash WEF
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(Moderationskriterien von Indymedia Deutschland)
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Ergänzungen
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Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen
Deutschland — verschwinde!