Polizei mit Volltreffer

23 17.08.2004 14:38
In der letzten Nacht schoss ein Polizist auf eine Gruppe von Nazis und traf einen von diesen im Oberarm.
Die jugendlichen Neofaschisten wollten Hetzmaterial anlässlich des 17.Todestag von Rudolf Hess kleben. Dabei wurde anscheinend eine Polizeistreife auf Nazis aufmerksam und machte eine Personalienfeststellung.
Nach angaben von Nazis wurde diese Personalienfeststellung durchgehend mit gehobener Waffe seitens der Polizei durchgeführt weiter behaupten Nazis ein Beamter hätte dann mit Absicht einem seiner Kameraden in den Arm geschossen.
Wahrscheinlicher ist aber das sich der Schuss gelöst hat und so den Nazi am Arm getroffen hat.
Dieser Vorfall ereignete sich in Altenburg und Nazis kündigen für heute Abend eine Demo an.
Also als Resümee ein Nazi im Krankenhaus und ein Bulle mit Trauma was will man mehr.
Quelle: eine Nazi Pressemitteilung
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Ergänzungen

Quelle: eine Nazi Pressemitteilung

www 17.08.2004 - 15:29
... schön, daß diese hier verbreitet werden

Anmerkung der Moderationsgruppe

??? 17.08.2004 - 19:27
was ist an dem artikel den von wo kopiert
das quellen angegeben werden ist doch in ordnung und heißt nicht das der artikel von irgendwo kopiert ist

offizielle Quelle

L`Attentat 18.08.2004 - 17:45
da gibts auch offizielle Quellen (DPA) für :)

die Schweriner Volkszeitung schrieb heute in einer Randmeldung:

"Polizist schießt 18-jährigen Neonazi an

Altenburg (dpa) * Ein Polizist hat im thürinischen Altenburg einen flüchtenden 18-jährigen Neonazi angeschossen. Aus der Dienstpistole eines 36-jährigen Beamten habe sich ein Schuss gelöst, als er zusammen mit Kollegen zwei Rechtsradikale festnehmen wollte, teilte die Polizei Gera gestern mit. Der junge Mann erlitt einen Oberarmdurchschuss. Der Neonazi habe mit einem 24 Jahre alten Komplizen nachts Rudolf-Heß-Plakate geklebt."

Vor Heß-KundgebungPolizist schießt Neonazi an

ein Überblick 19.08.2004 - 02:14
Vor Heß-Kundgebung Polizist schießt Neonazi an

In Altenburg hat ein Polizist einen 18-jähriger Neonazi angeschossen. Wie die Polizei Gera mitteilte, hatte ein Anwohner eine Polizei-Streife gerufen, nachdem er beobachtete, dass zwei junge Männer Plakate klebten, auf denen der Hitler-Stellvertreter Rudolf Heß verherrlicht wird. Als die Beamten die beiden Männer festnehmen wollten, habe sich ein Schuss aus der Dienstpistole eines der Polizisten gelöst.

Polizei schießt rechten Plakatekleber an

Innenminister spricht von Unglücksfall ohne Zeugen
Wie Innenminister Gasser mitteilte, hatte der Beamte zu diesem Zeitpunkt die geladene Waffe in der Hand. "Es gibt Unglücksfälle, das kann man nie verhindern." Nichts deute darauf hin, dass der Polizist absichtlich geschossen habe, sagte Gasser. Zeugen gebe es nicht, da die anderen beiden Beamten zu weit entfernt gewesen seien.

Der junge Mann hat den Angaben zufolge einen Oberarmdurchschuss erlitten. Er sei operiert worden. Lebensgefahr habe nicht bestanden.

Ermittlungen gegen beide
Gegen den 36-jährigen Polizisten ermittelt nun die Staatsanwaltschaft wegen fahrlässiger Körperverletzung. Er wurde vorläufig vom Dienst suspendiert. Gegen die Plakatkleber laufen ebenfalls Ermittlungen wegen des Verdachts der Verleumdung.

Auf den Plakaten war der Tod von Rudolf Heß am 17. August 1987 als Mord bezeichnet worden. Heß hatte im Alter von 93 Jahren im Gefängnis von Berlin-Spandau Selbstmord verübt. Der Todestag des Hitler-Stellvertreters ist Anlass für eine Kundgebung, die für Dienstagnachmittag auf dem Altenburger Marktplatz geplant war. Der Stadtrat hatte die Aktion zunächst verboten, ein Gericht ließ sie jedoch nach einem Einspruch der Veranstalter unter Auflage zu.

zuletzt aktualisiert: 17. August 2004 | 21:01
 http://www.mdr.de/nachrichten/thueringen/1541863.html

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© Leipziger Volkszeitung vom Dienstag, 17. August 2004

Altenburger Polizist schießt 18-jährigen Neonazi an

Altenburg. An einer Hausecke in der Altenburger Frauengasse steht am Morgen nach dem spektakulären Vorfall noch der Eimer mit Leim. In der Nacht hatten hier zwei Neonazis versucht, Plakate zu kleben, auf denen der Hitler-Stellvertreter Rudolf Heß verherrlicht wird. Ein Anwohner hatte sie dabei beobachtet und die Polizei alarmiert. Bei der Festnahme löste sich ein Schuss aus der Dienstpistole eines 36-jährigen Beamten und durchschlug den Oberarm eines der beiden Plakatekleber. Der 18-Jährige musste im Krankenhaus operiert werden.

"Der eine hatte eine Glatze und trug ein weißes T-Shirt, der andere ein kariertes Holzfällerhemd", erinnerte sich der Augenzeuge, der seinen Namen nicht nennen wollte, gestern gegenüber unserer Zeitung. "In roter, zackiger Schrift konnte ich den Namen Rudolf Heß und ein Schwarz-Weiß-Foto von ihm erkennen", so der Mann, der die Polizei alarmierte und den Knall hörte. "Es klang wie ein Böller." Gegen halb drei seien die Rettungswagen abgefahren, bis sieben Uhr morgens habe die Polizei die Straße gesperrt.

Der Vorfall weckte bei Anwohnern die Erinnerung an eine Nacht im Juni dieses Jahres, als ein Unbekannter Hakenkreuze in das Auto des CDU-Kreistagskandidaten Marko Hofmann ritzte. "Altenburg ist auch nach den Vorfällen der vergangenen Nacht keine rechtsextremistische Hochburg", sagten gestern Thüringens Innenminister Karl-Heinz Gasser (CDU) und Altenburgs Oberbürgermeister Michael Wolf (SPD).

"Das war ein klarer Unfall", erklärte Gasser den Zwischenfall. Der Polizist, einer von drei zum Tatort geeilten Beamten, habe die Verfolgung der beiden 18 und 24 Jahre alten Täter aufgenommen und sie daran hindern wollen, über einen Zaun zu klettern. Dabei habe sich ein Schuss aus der durchgeladenen Dienstwaffe des 36-Jährigen gelöst. Nichts deute darauf hin, dass der Polizist absichtlich geschossen habe, so Lothar Kissel, Chef der Polizeidirektion. Der Beamte sei nicht suspendiert worden, sondern lediglich nicht im Dienst. Bei einem solchen traumatischen Erlebnis sei das üblich. Ob dienst- oder strafrechtliche Verstöße vorliegen, muss nun die Staatsanwaltschaft klären.

Der verletzte 18-Jährige, der zu keinem Zeitpunkt in Lebensgefahr schwebte, ist der Polizei seit 2001 bekannt. Er fiel im Umfeld einer rechtsextremen Gruppierung auf. Über den 24-Jährigen, der nach einer Vernehmung mittlerweile wieder auf freien Fuß ist, liegen umfangreiche staatsschutzrechtliche Erkenntnisse vor. Beide Männer stammen aus Sachsen. Gegen die Plakatkleber laufen Ermittlungen wegen des Verdachts der Verleumdung. Auf den Plakaten war der Tod von Rudolf Heß am 17. August 1987 als Mord bezeichnet worden. Heß hatte im Alter von 93 Jahren im Gefängnis von Berlin-Spandau Selbstmord verübt.

Am Abend versammelten sich etwa 150 Rechtsradikale aus ganz Deutschland in der Skatstadt. Sie folgten einem Aufruf im Internet, gegen die Polizeiaktion mobil zu machen.

Nils Husmann/Jens Rosenkranz/Ellen Paul

 http://www.lvz-online.de/lvz-heute/136425.html

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Polizist schießt 18-Jährigen in Oberarm

Zwischenfall beim Kleben von Heß-Plakaten Altenburg (OTZ/WS). Ein Polizist hat in der Nacht zum Dienstag in Altenburg einem 18-jährigen versehentlich durch den Oberarm geschossen.

Eine von Anwohnern informierte Polizeistreife hatte den jungen Mann und seinen 23 Jahre alten Komplizen gegen 2 Uhr in der Frauengasse ertappt, als sie gerade Plakate an einen Zaun klebten. Darauf wurde laut Polizei der Tod des Hitler-Stellvertreters Rudolf Heß am 17. August 1987 als "Mord" bezeichnet.

Die jungen Männer versuchten zu fliehen. Als der 36-jährige Polist den 18-Jährigen vom Zaun ziehen wollte, habe sich ein Schuss aus der zur Eigensicherung geladenen Dienstpistole gelöst, teilte Geras Polizeidirektor Lothar Kissel gestern mit. Der 18-Jährige wurde in einem Krankenhaus operiert, Lebensgefahr habe zu keinem Zeitpunkt bestanden.

Die Staatsanwaltschaft Gera hat - wie in solchen Fällen üblich - gegen den Polizisten ein Ermittlungsverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung eingeleitet. Er wurde wegen des laut Kissel "traumatischen Ereignisses" vorläufig aus dem Dienst herausgelöst, aber nicht förmlich suspendiert. Gegen die dem Staatsschutz als Rechtsextremisten bekannten Plakatkleber laufen Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Verleumdung.

Am Dienstagabend demonstrierten rund 230 Rechtsradikale aus Protest durch Altenburg. Die Polizei war mit rund 100 Mann vor Ort. Über Zwischenfälle wurde nichts bekannt.

17.08.2004
 http://www.otz.de/otz/otz.nachrichten.volltext.php?kennung=on9otzHOMHomNational38215&zulieferer=otz&kategorie=HOM&rubrik=Homepage®ion=National&auftritt=OTZ&dbserver=1

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Dienstag 17. August 2004, 12:22 Uhr
Polizist schießt Neonazi an

Altenburg (AP) Ein Polizist in Altenburg hat in der Nacht zum Dienstag einen Neonazi bei der Festnahme angeschossen. Der 18-Jährige erlitt einen Oberarm-Durchschuss und wurde im Krankenhaus operiert, wie die Polizei mitteilte. Lebensgefahr habe zu keinem Zeitpunkt bestanden. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde gegen den 36-jährigen Polizeibeamten ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Er wurde vorläufig vom Dienst suspendiert.

Eine Polizeistreife hatte den 18-Jährigen und einen weiteren jungen Mann gegen 2.00 Uhr nachts in der Innenstadt von Altenburg beobachtet, als sie Plakate an einen Zaun klebten. Auf den Plakaten wird den Angaben zufolge der Tod von Rudolf Heß am 17. August 1987 als Mord bezeichnet. Gegen die Plakatkleber laufen Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Verleumdung.

Der Todestag des Hitler-Stellvertreters Rudolf Heß wird immer wieder von Neonazis zum Anlass für Aktionen gewählt. In Altenburg war für den Dienstagnachmittag eine Standkundgebung auf dem Marktplatz angemeldet. Der Stadtrat hatte die Kundgebung zunächst verboten, ein Gericht ließ sie jedoch nach einem Einspruch der Veranstalter unter Auflagen zu.

 http://de.news.yahoo.com/040817/12/462l6.html

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18-Jähriger durch Schuss aus Polizeiwaffe verletzt

Altenburg (ddp-lth). Ein 18-jähriger Mann ist in der Nacht in Altenburg von einem Polizisten angeschossen worden. Wie die Polizei mitteilte, hatte eine Streife den 18-Jährigen und einen weiteren jungen Mann gestellt, als beide Plakate an einen Zaun klebten. Auf den Plakaten sei der Tod von Rudolf Hess am 17. August 1987 als Mord bezeichnet worden.

Als die Polizisten die beiden Männer festnehmen wollten, habe sich ein Schuss aus der Dienstpistole eines der Beamten gelöst. Der junge Mann habe einen Oberarmdurchschuss erlitten. Er sei operiert worden. Lebensgefahr habe zu keinem Zeitpunkt bestanden.

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft sei gegen den 36-jährigen Polizisten ein Ermittlungsverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung eingeleitet, teilte eine Polizeisprecherin mit. Der Beamte werde vorläufigen keinen Dienst versehen. Gegen die Plakatkleber liefen Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Verleumdung.

18.08.2004 Ster

 http://www3.e110.de/artikel/detail.cfm?pageid=67&id=63224

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THÜRINGEN Neonazi (18) angeschossen

Altenburg - Ein Polizist hat im thüringischen Altenburg einen flüchtenden Neonazi (18) angeschossen. Aus der Dienstpistole des Beamten hatte sich ein Schuss gelöst, als er mit Kollegen zwei Rechtsradikale festnehmen wollte. Der junge Mann erlitt einen Oberarmdurchschusses, Lebensgefahr besteht nicht. Der polizeibekannte Neonazi hatte mit einem Komplizen (24) nachts Plakate geklebt, auf denen der Hitler-Stellvertreter Rudolf Heß verherrlicht wird.
 http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/politik/51994.html

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Erst... — pizzo

All Cops Are Bolschewiki — ACAB but only a dead nazi is a good one

tja — pele

??? — A

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