Antifademo in Finsterwalde am 14. August 2004
Ca. 400 Menschen folgten dem Aufruf antifaschistischer Gruppen aus Brandenburg und Berlin zur Demonstration "Keine schweigenden Provinzen! Gegen Nazistrukturen in Finsterwalde und Umgebung!" Hier ein Bericht und Fotos.
Die Demo startete etwas nach 15:00 Uhr am Bahnhof Finsterwalde. Ca. 400 Antifaschistinnen und Antifaschisten waren teils aus der Region, teils aus Städten wie Dresden, Leipzig oder Berlin angereist.
Inhaltliche Schwerpunkte waren die DVU und die im September anstehenden Landtagswahlen in Brandenburg, Nazi-Treffpunkte in Finsterwalde sowie die Schaffung und Förderung linker Kultur.
Finsterwalde erlebte an diesem Tag eine lautstarke, offensive und kraftvolle Demonstration, der sich auch vereinzelt Bürgerinnen und Bürger der "Sängerstadt" anschlossen. Es herrschte eine gute Stimmung, der auch ein kurzer Regenschauer unterwegs nicht anhaben konnte.
Ein falsch geparktes Nazi-Auto bekam noch ein paar Schrammen, und Nazi-Aufkleber an Laternenmasten wurden entlang der Wegstrecke entfernt.
Am Denkmal für die Opfer des Faschismus wurde ein Kranz niedergelegt, vielleicht das nächste Mal auch am Ehrenmahl für die gefallenen Sowjetsoldaten.
Die Demonstration verlief alles in allem friedlich, was dem offensiven Charakter allerdings nicht abträglich war. Die Polizei hielt ihr Deeskalationskonzept trotz einiger kleinerer Rangeleien am Rande durch. Direkt an der Demo waren kaum Einsatzkräfte, so dass Transparente auch weithin sichtbar waren.
Dickes Lob an dieser Stelle nach Finsterwalde für die Vorbereitung, einzig die Redebeiträge müssen etwas flüssiger werden.
Am Abend gab es noch ein Konzert in einer Jugenfreizeiteinrichtung in Finsterwalde, deren Namen hier nicht genannt werden soll.
Inhaltliche Schwerpunkte waren die DVU und die im September anstehenden Landtagswahlen in Brandenburg, Nazi-Treffpunkte in Finsterwalde sowie die Schaffung und Förderung linker Kultur.
Finsterwalde erlebte an diesem Tag eine lautstarke, offensive und kraftvolle Demonstration, der sich auch vereinzelt Bürgerinnen und Bürger der "Sängerstadt" anschlossen. Es herrschte eine gute Stimmung, der auch ein kurzer Regenschauer unterwegs nicht anhaben konnte.
Ein falsch geparktes Nazi-Auto bekam noch ein paar Schrammen, und Nazi-Aufkleber an Laternenmasten wurden entlang der Wegstrecke entfernt.
Am Denkmal für die Opfer des Faschismus wurde ein Kranz niedergelegt, vielleicht das nächste Mal auch am Ehrenmahl für die gefallenen Sowjetsoldaten.
Die Demonstration verlief alles in allem friedlich, was dem offensiven Charakter allerdings nicht abträglich war. Die Polizei hielt ihr Deeskalationskonzept trotz einiger kleinerer Rangeleien am Rande durch. Direkt an der Demo waren kaum Einsatzkräfte, so dass Transparente auch weithin sichtbar waren.
Dickes Lob an dieser Stelle nach Finsterwalde für die Vorbereitung, einzig die Redebeiträge müssen etwas flüssiger werden.
Am Abend gab es noch ein Konzert in einer Jugenfreizeiteinrichtung in Finsterwalde, deren Namen hier nicht genannt werden soll.
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Ergänzungen
nazis in wittstock
frage? antwort!
ganz einfach deshalb, weil beinahe jeden tag nazidemos in diesem land stattfinden und man nicht gegen jede dieser demos hunderte von antifas mobilisieren kann. dazu sind die jeweiligen kräfte vor ort meist zu schwach und die antifas aus den städtischen ballungszentren haben wichtigeres zu tun, als 7 tage die woche übers land zu reisen.
verstehe
Presseresonanz
Protest gegen DVU und Nazi-Treffpunkte
bilder......
weiteres posting + Hintergründe/Mobilisierung
weitere Infos siehe Mobilisierung
Rechte +Antifa Aktivitäten 8/2004 TEIL II
Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen
Tz — Max
Ich gehe lieber zum Fußball — CYA
@CYA — Anti-National
@anti - national — dr. love
WEITER SO!!! — 2 Tone