Eine neue RAF entsteht?!
Laut Berliner Zeitung ist die militante Gruppe aus Berlin auf dem Weg zu einer Terrorgruppe, ähnlich der RAF, zu werden.
"...sprechen mg-Mitglieder in Internet-Diskussionsforen von der "Notwendigkeit", künftig auch wieder "Entscheidungsträger in Politik und Wirtschaft persönlich zur Rechenschaft zu ziehen..."
"Zustimmung für diese Pläne in der Szene wächst"
"...sprechen mg-Mitglieder in Internet-Diskussionsforen von der "Notwendigkeit", künftig auch wieder "Entscheidungsträger in Politik und Wirtschaft persönlich zur Rechenschaft zu ziehen..."
"Zustimmung für diese Pläne in der Szene wächst"
Laut Berliner Zeitung ist die militante Gruppe aus Berlin auf dem Weg zu einer Terrorgruppe, ähnlich der RAF, zu werden.
Berliner Zeitung:
BERLIN, 11. Mai. In der linksextremistischen Szene der Bundesrepublik wird offen darüber diskutiert, den bewaffneten Kampf gegen Vertreter des Staates wieder aufzunehmen. Nach Erkenntnissen des Verfassungsschutzes gehen diese Diskussionen vor allem von Mitgliedern der hauptsächlich im Berliner Raum aktiven Organisation "militante gruppe" (mg) aus. Einem hochrangigen Verfassungsschützer zufolge sprechen mg-Mitglieder in Internet-Diskussionsforen von der "Notwendigkeit", künftig auch wieder "Entscheidungsträger in Politik und Wirtschaft persönlich zur Rechenschaft zu ziehen".
Für die linksextreme mg steht nach eigenem Bekunden die "objektive Notwendigkeit des bewaffneten Kampfes" außer Frage. Die Mitglieder der Gruppe sehen sich in der "Verantwortung", bereits "im Hier und Jetzt" die logistischen Voraussetzungen dafür mit zu schaffen, wie es in den Internetappellen heißt. "Wir beobachten diese Entwicklung mit großer Sorge, zumal die Zustimmung für diese Pläne in der Szene wächst", sagte der Verfassungsschützer der Berliner Zeitung.
Die mg wird von Ermittlern für mehrere Brandanschläge in den vergangenen drei Jahren verantwortlich gemacht, bei denen allerdings niemand verletzt wurde. Das könnte sich aber in Zukunft ändern, fürchtet der Verfassungsschutz. Nachdem die mg bereits unverhohlen damit gedroht hatte, dass ihre "Praxismittel" mit den Brandanschlägen "nicht an ihr Ende gekommen seien", hatte die Gruppe in einem Bekennerschreiben im Februar 2003 angedroht, "Kriegstreiber und -gewinnler anzugreifen". Mit Jörg Schönbohm, dem Brandenburger CDU-Innenminister, war in diesem Schreiben erstmals der Name eines potenziellen Attentatsziels genannt worden. "Auch wenn die Gruppe seitdem keine weiteren Anschläge verübt hat, gehen wir davon aus, dass sie nach wie vor aktiv ist und auch die Überlegungen fortsetzt, zum bewaffneten Kampf überzugehen", sagt der Beamte.
Keine gefestigte Struktur
Trotz dieser Entwicklung aber sehen die deutschen Sicherheitsbehörden noch keinen Anlass, von einer tatsächlich existierenden linksterroristischen Bedrohung zu sprechen. So wird es auch im Jahresbericht 2003 des Bundesamtes für Verfassungsschutz nachzulesen sein, den Innenminister Otto Schily (SPD) kommende Woche vorstellen wird. Demnach gibt es derzeit nach Einschätzung der Verfassungsschützer "keine gefestigte terroristische Struktur in Deutschland, die in der Lage wäre, schwerste Anschläge bis hin zu Mordtaten zu planen und durchzuführen".
Auch das Gesamtbild des Linksextremismus in Deutschland hat sich im Vorjahr im Vergleich zu 2002 kaum verändert. Die Zahl von 31 100 Personen, die im Jahre 2002 linksextremen Organisationen und Zusammenschlüssen angehörten, ist demnach nur unwesentlich angestiegen. Bei den gewaltbereiten Linken, deren Zahl 2002 vom Verfassungsschutz mit 5 500 angegeben wurde, ist sogar eine leichte Abwanderung zu registrieren.
Die Szene schwächelt, schätzt der Verfassungsschutz ein. So sei bei den gewaltbereiten Linksextremisten trotz der anhaltenden theoretischen Diskussionen derzeit die Fähigkeit, Gleichgesinnte zu aktuellen Konfliktthemen zu mobilisieren, nur relativ schwach ausgeprägt. Das zeige sich auch an dem "anhaltenden Trend abnehmender Störeraktivitäten" gegen Atomtransporte, wie es in einer Studie des Verfassungsschutzes heißt. "Insgesamt hat die (gewalttätige) Anti-Atom-Bewegung weiter an Mobilisierungskraft verloren", so das Fazit.
Berliner Zeitung:
BERLIN, 11. Mai. In der linksextremistischen Szene der Bundesrepublik wird offen darüber diskutiert, den bewaffneten Kampf gegen Vertreter des Staates wieder aufzunehmen. Nach Erkenntnissen des Verfassungsschutzes gehen diese Diskussionen vor allem von Mitgliedern der hauptsächlich im Berliner Raum aktiven Organisation "militante gruppe" (mg) aus. Einem hochrangigen Verfassungsschützer zufolge sprechen mg-Mitglieder in Internet-Diskussionsforen von der "Notwendigkeit", künftig auch wieder "Entscheidungsträger in Politik und Wirtschaft persönlich zur Rechenschaft zu ziehen".
Für die linksextreme mg steht nach eigenem Bekunden die "objektive Notwendigkeit des bewaffneten Kampfes" außer Frage. Die Mitglieder der Gruppe sehen sich in der "Verantwortung", bereits "im Hier und Jetzt" die logistischen Voraussetzungen dafür mit zu schaffen, wie es in den Internetappellen heißt. "Wir beobachten diese Entwicklung mit großer Sorge, zumal die Zustimmung für diese Pläne in der Szene wächst", sagte der Verfassungsschützer der Berliner Zeitung.
Die mg wird von Ermittlern für mehrere Brandanschläge in den vergangenen drei Jahren verantwortlich gemacht, bei denen allerdings niemand verletzt wurde. Das könnte sich aber in Zukunft ändern, fürchtet der Verfassungsschutz. Nachdem die mg bereits unverhohlen damit gedroht hatte, dass ihre "Praxismittel" mit den Brandanschlägen "nicht an ihr Ende gekommen seien", hatte die Gruppe in einem Bekennerschreiben im Februar 2003 angedroht, "Kriegstreiber und -gewinnler anzugreifen". Mit Jörg Schönbohm, dem Brandenburger CDU-Innenminister, war in diesem Schreiben erstmals der Name eines potenziellen Attentatsziels genannt worden. "Auch wenn die Gruppe seitdem keine weiteren Anschläge verübt hat, gehen wir davon aus, dass sie nach wie vor aktiv ist und auch die Überlegungen fortsetzt, zum bewaffneten Kampf überzugehen", sagt der Beamte.
Keine gefestigte Struktur
Trotz dieser Entwicklung aber sehen die deutschen Sicherheitsbehörden noch keinen Anlass, von einer tatsächlich existierenden linksterroristischen Bedrohung zu sprechen. So wird es auch im Jahresbericht 2003 des Bundesamtes für Verfassungsschutz nachzulesen sein, den Innenminister Otto Schily (SPD) kommende Woche vorstellen wird. Demnach gibt es derzeit nach Einschätzung der Verfassungsschützer "keine gefestigte terroristische Struktur in Deutschland, die in der Lage wäre, schwerste Anschläge bis hin zu Mordtaten zu planen und durchzuführen".
Auch das Gesamtbild des Linksextremismus in Deutschland hat sich im Vorjahr im Vergleich zu 2002 kaum verändert. Die Zahl von 31 100 Personen, die im Jahre 2002 linksextremen Organisationen und Zusammenschlüssen angehörten, ist demnach nur unwesentlich angestiegen. Bei den gewaltbereiten Linken, deren Zahl 2002 vom Verfassungsschutz mit 5 500 angegeben wurde, ist sogar eine leichte Abwanderung zu registrieren.
Die Szene schwächelt, schätzt der Verfassungsschutz ein. So sei bei den gewaltbereiten Linksextremisten trotz der anhaltenden theoretischen Diskussionen derzeit die Fähigkeit, Gleichgesinnte zu aktuellen Konfliktthemen zu mobilisieren, nur relativ schwach ausgeprägt. Das zeige sich auch an dem "anhaltenden Trend abnehmender Störeraktivitäten" gegen Atomtransporte, wie es in einer Studie des Verfassungsschutzes heißt. "Insgesamt hat die (gewalttätige) Anti-Atom-Bewegung weiter an Mobilisierungskraft verloren", so das Fazit.
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(Moderationskriterien von Indymedia Deutschland)
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Ergänzungen
Berliner, Staatsschutz und BANG hand in hand
2.) Seit Rotgrün an der Macht ist, seit dem Kosovokrieg ist eine kritische Öffentlichkeit praktisch nicht mehr existent. Staatsschutz/VS arbeiten Hand in Hand mit den Mainstream-Medien, die Mainstream-Medien sind zu bloßen Handlangern staatlicher Behörden verkommen.
3.) Wie blödsinnig der Text der Berliner Zeitung ist, weiß jeder der die Berliner Szene kennt. Besagte Gruppe ist eine kleine Alki-Sekte, die unter 3 oder 4 Namen auftaucht. Sie sind Verbalradikal und sztehen auf Sinnlosrandale. Für den Staat sind sie absolut harmlos, für ihn sind sie eher nützliche Idioten. Mit ihrer Verbalradikalität geben sie dem Staat passende Steilvorlagen für seine repressive Politik. In der Berliner Szene wird diese Gruppe entweder belächelt, ignoriert oder als extrem nervend empfunden. Hinzu kommt, daß sie absolut apolitisch sind, sie laufen irgendwelchen Traumbildern von einer Revolution im Stil schlechter Hollywood-Filme hinterher.
4.) Die Mods sollten sich überlegen, ob sie dieses Posting hier stehenlassen wollen. Es ist ein Crosspost aus einem rechtskonservativen Lügenblatt, mit dem sich verbalradikale Identitätsspinner feiern.
Autor des Artikel
Ein paar Stories von Baron Münch-Förster:
Zigarettenmafia goes West
"Die international operierende Zigarettenmafia bereitet für die nächsten Wochen eine Offensive in der Europäischen Union vor"
Andreas Förster, 26. April.
Linksextremisten diskutieren Rückkehr zum Terror
Andreas Förster, 11. Mai.
Auf einer Webseite von KDM steht:
"Der Autor und Journalist Andreas Förster - geboren 1958 - ist Reporter bei der "Berliner Zeitung"; seine Arbeitsschwerpunkte sind neben der deutsch-deutschen Geschichte die Tätigkeit der internationalen Geheimdienste und die organisierte Wirtschaftskriminalität."
Tatsächlich war von ihm früher eher Kritisches zu hören. Das ist seit einem Jahr nicht mehr so. Vielleicht wurde er eingekauft und schreibt nun für Staatschutz und VS?
Die Zeitung Tacheles erwähnt diesen Mann:
"Andreas Förster, dem wir schon manche lustige Schreibe über die Stasi verdanken, schrieb am 30. Juni auf Seite 1 der "Berliner Zeitung": "Am 11. September wurden fünf Mossad-Agenten festgenommen, als sie vom Dach eines benachbarten Hochhauses die Attacken auf das World Trade Center filmten."
Im Netz finden sich lauter lustige Verweise auf seinen Namen als unseriösen Geschichtenerzähler.
Berliner Linie die Dritte ?
in Verantwortung nehmen.
Man muß es sogar.
Im allgemeinen sind dafür Staatsanwälte zuständig.
-
Wie man es erreichen kann demokratisches Recht einzuklagen,
ist eine andere Frage.
Keineswegs jedoch mit der Bildung militanter Gruppen.
Selbiges würde nur die Interessen des politischen Gegners erfüllen
und man müßte ihm allein deshalb Involviertheit unterstellen.
Gerede...
Das solche Artikel ausgerechnet auf Indymedia gepostet werden, wo Hinz & Kunz ihre Kommentare & Spekulationen loswerden müssen, ist da nicht gerade dienlich. Im übrigen werden die meisten Leute hier sicherlich selber Zeitung (en) lesen und brauchen keinen Stammtisch-Ersatz...
@"Mauerparknews", "BANG" & Co.: Tut der Rest-"Szene" doch mal `nen Gefallen und macht `nen Entzug, in der Gruppe ist das sicherlich nicht mehr so hart...
@ "Antifa"-Recklinghausen - Mensch: Euer rassistischer Scheiß ist leider auch zum Heulen...
@x u.Anna Katharina
B.A.N.G. ist eine seit über vier jahren politisch arbeitende gruppe, die sich nach dem krieg gegen jugoslawien gegründet hat, ihre praxis aber nicht nur antiimperialistisch, sondern auch an den konkreten politisch-sozialen verhältnissen in den nato-staaten, in diesem fall der brd, orientiert.
wenn die person x sich mit der praxis von B.A.N.G. tatsächlich auseinander gesetzt hätte, wüsste sie das auch.
nur formal angemerkt werden muss auch, dass B.A.N.G. nicht die militante gruppe ist, was hier augenscheinlich impliziert werden soll.
da B.A.N.G. ständiger staatlicher repression ausgesetzt ist -observationen, telefonüberwachungen, polizeiliche begleitung bei demos etc, muss dies einfach erwähnt werden.
Andreas Förster lügt für die Berliner Zeitun
Zitat 1 aus der Welt:
"Wir gehen von einer kleinen Gruppe mit wenigen Mitgliedern aus, die innerhalb der linksextremistischen Szene weitgehend isoliert ist. Diese Organisation ist sehr am Zuspruch der Öffentlichkeit interessiert und nennt in ihren Selbstbezichtigungsschreiben auch immer ein Motiv für ihre Taten", sagte Schmid.
Zitat 2:
In einer Mitteilung an Sympathisanten schrieb die "mg", dass "alle Aktionsformen unterhalb von politischen Exekutionen" zu ihren Methoden gehörten. Die "Aktionspalette" beinhaltet nach einer Erklärung der "mg" "sachschadenorientierte militante Praxen (wildes Plakatieren bis zu Brand- und Sprengsätzen) sowie personenschadenorientierte militante Praxen (direkte körperliche Konfrontation wie Verprügeln und Kübeln)." Dazu Schmid: "Wir haben aber keine Hinweise darauf, dass Menschen gezielt getötet werden sollen."
Zitat 3:
Schmid: "Wir müssen aber derzeit keinen Linksterrorismus wie von der RAF befürchten.
Jetzt wäre nur noch zu klären, ob Förster die Berliner Zeitung bescheisst oder ob die Berliner genau solche Lügenartikel will. Letzteres ist fast wahrscheinlicher - es vergeht kaum ein Tag ohne Stries über gemeine linke Gewaltverbrecher und ausländische Mafias.
Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen
Medienhetze - Bombenstimmung — Anti
Staatsschutz will Anschläge inszenieren? — Anarcho
Anschlag auf NPD von Antifas? — ???
lächerlich — http://re.antifa.net
wieder keine inhaltliche Ergänzung — Peter
@ Bangler — fs
passiert halt — -------