Uni erfolgreich gegen Coca Cola
Uni in den USA kündigt nach StudentInnenkampf im Sinne der Anti-Cola Kampagne Verträge mit dem MÖRDERKONZERN
KINDER - COLA
Drei Familienangehörige des Sektionsleiters von der kolumbianischen Lebensmittelgewerkschaft SINALTRAINAL / Coca Cola in Bucamaranga, Kolumbien sind am 20.04.04 von mit Uzis bewaffneten Männern erschossen worden, darunter ein Kind. Zwei weitere Kinder wurden verletzt.
http://germany.indymedia.org/2004/04/80733.shtml
Obwohl sich vom 15. März bis am 27. März 2004 30 ArbeiterInnen des Coca-Cola Konzerns in einem Hungerstreik befunden hatten - es massive Drohungen von Paramilitär gegeben hat und der Konzern schließlich in Verhandlungen mit SINALTRAINAL getreten war. Wohlweisslich wurde zur Vorsicht gemahnt ......
STUDENTEN@ in den USA SCHAFFEN VERTRAGSAUFLÖSUNG DER UNI MIT COCA COLA
Anfang März 04 erreichten die StudentInnen der renomierten amerikanischen Universität Carleton College (2000 Imatrikulationen) die Aufkündigung des Universitätsvertrages mit dem Mörder-Konzern Coca Cola (MENSCHENRECHTSVERLETZUNGEN seitens COCA COLA:
http://www.labournet.de/cocacola.html und
http://www.colonialismus.ch) Über 40 Getränkeautomaten muß Cola nun zurückziehen ....
Dieses praktische Zeichen der Solidarität geht zurück auf die Initiative des Studenten Mike Schorsch der sich mit der internationalen Kampagne gegen Coca Cola (seit 2002) befasste und aktiv wurde: Ray Rogers vom us-amerikanischen Part der Kampagne wurde eingeladen und referierte im Namen der Cola Gewerkschafter Innen SINALTRAINAL, Kolumbien. Ebenso sprach 2 Wochen lang Luis Alfonso, führendes Gewerkschafts mitglied der SINALTRAINAL und seit 20002 im amerikanischen Exil.
Vier Stunden dauerten letztlich die Verhandlungen von hunderten StudentInnen die zur Auflösung des Vertrages mit der The Coca Cola Company führten, die eigens 5 hochkarätige RepresentantInnen, u.a. für Presse und Kommmunikation gesandt hatte. Die Versammlung war die grösste an dieser Universität seit Jahren, wo nicht üblich ist, dass die Studierenden Entscheidungen treffen .......
Ein Zeichen dafür, dass die Gewaltgepflogenheiten von Coca Cola international das Maß der Unerträglichkeit erreicht haben - ein Zeichen für Demokratie und Solidarität - ein Zeichen welches an mutige NACHAHMUNG gemahnt ......
http://www.sinaltrainal.org/textos/solidaridad.htm
www.sinaltrainal.org
www.gegeninformationsbüro.de www.cokewatch.org
Drei Familienangehörige des Sektionsleiters von der kolumbianischen Lebensmittelgewerkschaft SINALTRAINAL / Coca Cola in Bucamaranga, Kolumbien sind am 20.04.04 von mit Uzis bewaffneten Männern erschossen worden, darunter ein Kind. Zwei weitere Kinder wurden verletzt.
http://germany.indymedia.org/2004/04/80733.shtml Obwohl sich vom 15. März bis am 27. März 2004 30 ArbeiterInnen des Coca-Cola Konzerns in einem Hungerstreik befunden hatten - es massive Drohungen von Paramilitär gegeben hat und der Konzern schließlich in Verhandlungen mit SINALTRAINAL getreten war. Wohlweisslich wurde zur Vorsicht gemahnt ......
STUDENTEN@ in den USA SCHAFFEN VERTRAGSAUFLÖSUNG DER UNI MIT COCA COLA
Anfang März 04 erreichten die StudentInnen der renomierten amerikanischen Universität Carleton College (2000 Imatrikulationen) die Aufkündigung des Universitätsvertrages mit dem Mörder-Konzern Coca Cola (MENSCHENRECHTSVERLETZUNGEN seitens COCA COLA:
http://www.labournet.de/cocacola.html und
http://www.colonialismus.ch) Über 40 Getränkeautomaten muß Cola nun zurückziehen .... Dieses praktische Zeichen der Solidarität geht zurück auf die Initiative des Studenten Mike Schorsch der sich mit der internationalen Kampagne gegen Coca Cola (seit 2002) befasste und aktiv wurde: Ray Rogers vom us-amerikanischen Part der Kampagne wurde eingeladen und referierte im Namen der Cola Gewerkschafter Innen SINALTRAINAL, Kolumbien. Ebenso sprach 2 Wochen lang Luis Alfonso, führendes Gewerkschafts mitglied der SINALTRAINAL und seit 20002 im amerikanischen Exil.
Vier Stunden dauerten letztlich die Verhandlungen von hunderten StudentInnen die zur Auflösung des Vertrages mit der The Coca Cola Company führten, die eigens 5 hochkarätige RepresentantInnen, u.a. für Presse und Kommmunikation gesandt hatte. Die Versammlung war die grösste an dieser Universität seit Jahren, wo nicht üblich ist, dass die Studierenden Entscheidungen treffen .......
Ein Zeichen dafür, dass die Gewaltgepflogenheiten von Coca Cola international das Maß der Unerträglichkeit erreicht haben - ein Zeichen für Demokratie und Solidarität - ein Zeichen welches an mutige NACHAHMUNG gemahnt ......
http://www.sinaltrainal.org/textos/solidaridad.htm www.sinaltrainal.org
www.gegeninformationsbüro.de www.cokewatch.org
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(Moderationskriterien von Indymedia Deutschland)
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Ergänzungen
Bitte
GEHT ES : VERGRÖSSERN?
Hallo selva
Weitere Infos
Aktuelle Meldung dort:
Vorgestern, 20.4.04, sind 3 Familienangehörige des Chefs der kolumbianischen Lebensmittelgewerkschaft Sinaltrainal in Bucaramanga erschossen worden. Das ganze steht in dem Kontext, dass Sinaltrainal gerade Tarifverhandlungen mit Coca Cola Femsa führt, der Firma, die Coca Cola für Kolumbien abfüllt (gehört zu 56% Coca Cola). Sinaltrainal hat im Zuge der Tarifverhandlungen und um die Schliessung von 9 Abfüllanlagen zu verhindern, einen Hungertreik durchgeführt. Siehe weitere Informationen von Sinaltrainal samt Protestnote an Coca Cola Femsa und den Innenminister Kolumbiens übersetzt von einem Genossen, der in Bogota lebt
Übrigens halte ich Kommentare wie den von Anika de la Selva für einen Fake. Kommentare kann jeder schreiben, es wurde nichts Verbotenes geschrieben. Der Fake ist wahrscheinlich von der Person, die gegen 10.10 gepöbelt hat - wohl aus dem antideutschen Spektrum?
Betreff:BILD
www.sinaltrainal.org
und dort unter
Huelga de hambre ( Hungertsreik - Dokumentation )
Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen
Logik — .
Enjoy it — Kalle_Kleinbürger
an den anti-logiker — ich
Verleumdung — Anika de la Selva, COCA-COLA GMBH (D)
@ COCA-COLA-Heini — X
Cilla Cola — schwarz/rot