Endstation Springer-Presse
Vorzeige-Antideutscher Thomas von der Osten-Sacken ist nach Zwischenstopps bei Konkret und Jungle World der Empfehlung der Bahamas-Redaktion gefolgt und beim "Sachwalter der Aufklärung", der Springer-Presse gelandet.
Es war nicht schwierig, vorauszusehen, wohin die Reise mit Osten-Sacken gehen würde. Hatte er schon vor dem Irak-Krieg mit seinem Wadi-Kollegen Thomas Uwer die Bombardierung des Irak gefordert, so drängte der NGO-Lobbyist nach dem "Ende der Hauptkampfhandlungen" in einem Memorandum an die deutsche Bundesregierung konsequenterweise auf eine stärkere militärische Durchsetzung deutscher Interessen. Er fand nichts dabei, sich mit "Wadi e.V." bei Schröder als Irak-Experte zu bewerben. Ganz erfolglos scheint dieses Stellengesuch nicht gewesen zu sein, wurde er doch auf NTV in seiner Funktion als "Verbindungsmann von Rot-Grün zur irakischen (Nachkriegs-)Regierung" bezeichnet. Zwischenzeitlich veröffentlichte er Texte in der völkischen Zeitschrift "Pogrom" (!) der "Gesellschaft für bedrohte Völker". Eine kurzfristige Verstimmung zwischen Konkret-Herausgeber Gremliza und Osten-Sacken wurde von Beobachtern voreilig als überfällige Distanzierung von dessen deutsch-nationalen Ambitionen mißverstanden. Schon kurz darauf war Osten-Sacken wieder im Heft zu finden, ohne die geringsten Anzeichen von Selbstkritik an völkischen Positionen. Doch die geringe Auflage der Konkret scheint dem missionarischen Eiferer im Namen des deutschen Interesses nun nur mehr hinderlich. Den bisher letzten, konsequenten Schritt hat Osten-Sacken am 7.April getan - der Empfehlung seiner Kameraden von der Bahamas folgend, hat "Bomben"-Thomas seine neue Heimat in Springers Welt gefunden.
Osten-Sacken ist natürlich nicht der Einzige, der den Weg des Kulturkämpfers konsequent zu Ende geht. Die Kollegen von der Bahamas-Redaktion reissen sich schon um Stellen im nächsten Wahlkampf-Team der CDU/CSU. Wertmüller&Co sind zwar ähnlich gut motiviert, haben jedoch mangels Vitamin B kaum vergleichbare Chancen auf einen lukrativen Job zu Füssen der Macht wie von der Osten-Sacken.
Osten-Sacken ist natürlich nicht der Einzige, der den Weg des Kulturkämpfers konsequent zu Ende geht. Die Kollegen von der Bahamas-Redaktion reissen sich schon um Stellen im nächsten Wahlkampf-Team der CDU/CSU. Wertmüller&Co sind zwar ähnlich gut motiviert, haben jedoch mangels Vitamin B kaum vergleichbare Chancen auf einen lukrativen Job zu Füssen der Macht wie von der Osten-Sacken.
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Ergänzungen
Bahamas-Kritik bei sinistra:
Verschiedene Highlights sind in einem speziellen Feature gesammelt:
Und in der letzten Zeitung der Gruppe erschien dann noch ein längerer Artikel zur Bahamas:
Ach,je ,von der Osten -Sacken
und für den Staatschutz arbeiten sie auch
peace
und zweitens: osten-sacken ist doch kein antideutscher, hat er nie behauptet, und mit der bahamas hat er absolut gar nichts zu tun. er ist ein in einigen punkten linker, in anderen vielleicht nicht so linker journalist mit großer kenntnis der region. dass er für verschiedene zeitungen schreibt, unterscheidet ihn nicht von anderen journalisten, die ihren job nicht nur als agitation für eine bestimmte politische gruppe/bewegung/sekte verstehen. man muss ja seine meinung oder seine analysen nicht teilen, aber sie werden nicht deshalb falsch, weil sie in einer angeblich bösen zeitung stehen. klar ist der springer-verlag rechts, aber in der "welt" schreiben ja nicht nur rechte. in der "jungen welt" wird seit einiger zeit fleißig die querfront betrieben, und dort schreiben ständig antisemiten und wer denunziert deshalb die linken journalisten, die dort auch noch schreiben?
wer "kritische medien" oder "gegenöffentlichkeit" mit gleichgeschalteter pc-presse auf grundlage der eigenen politischen linie verwechselt, der sollte nicht unbedingt auf indymedia rumtoben.
Wadi e.V.
Konkret
Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen
und was steht in dem artikel? — welt-leser
Die Hauptsache ist doch — ...
@mods — antifa
Falschinformationen — Wissende
Warum die Aufregung? — Kalle_Kleinbürger
an alle leser der "welt" — bartel
Fein,sind wir Leserinnen ihn los, — Nee
Oweja, der Gremliza — Tom
Solange — adksf
wen wunderts? — wunderlich
Abschied — Schlemiel